Sex. Mißbrauch

…von Kindern durch den Vater scheint öfters vorzukommen, als im allgemeinen
vermutet wird. [Neigen bestimmte Kulturen verstärkt zu sexuellem Missbrauch von
Kindern?]. Ich hatte öfters diesen Verdacht, da ich viel mit Ausländern zusammen
war. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit der kulturellen
Entwicklungsstufe.

Eigenartigerweise kommt das umgekehrte Verhältnis Mutter-Sohn nicht so oft vor.
Ist die Hemmschwelle beim Mann geringer, als bei der Frau?

gruß
rolf

MOD: AGB-Verstoss, bearbeitet

Hallo

…von Kindern durch den Vater scheint öfters vorzukommen, als
im allgemeinen vermutet wird. Besonders scheinen mir die
Ost-Europäer dazu zu neigen. Ich hatte öfters diesen Verdacht,
da ich viel mit Ausländern zusammen war. Möglicherweise gibt
es einen Zusammenhang mit der kulturellen Entwicklungsstufe.

Ist das so?

vgl.:
http://www.businessportal24.com/de-ch/USA_Spitzenrei…

 ...
 Rund 5.000 der gemeldeten Internetseiten enthielten laut IWF 
 Fotos von Kindesmissbrauch. Davon stammten etwa 2.500 aus den 
 USA und 730 aus Russland. Weitere Länder, die bei dem 
 Problemthema im Spitzenfeld liegen, sind Japan mit 11,7 
 Prozent der illegalen Webseiten, Spanien mit 8,8 und Thailand 
 mit 3,6 Prozent. Auf Großbritannien gehen rund 0,2 Prozent 
 der Missbrauch-Fälle im Internet zurück. Acht Prozent von 
 weiteren 287 Seiten, die der IWF gemeldet wurden, blieben 
 danach trotzdem bis zu fünf Jahre lang online.
 ...

Grüße

CMБ

…von Kindern durch den Vater scheint öfters vorzukommen, als
im allgemeinen vermutet wird. Besonders scheinen mir die
Ost-Europäer dazu zu neigen. Ich hatte öfters diesen Verdacht,
da ich viel mit Ausländern zusammen war. Möglicherweise gibt
es einen Zusammenhang mit der kulturellen Entwicklungsstufe.

Du meinst diese elenden Bolschewiken, gelle, Thorshammer, die uns schon lange ein Dorn im Auge…ähm…*gg*

Eigenartigerweise kommt das umgekehrte Verhältnis Mutter-Sohn
nicht so oft vor.

Ach Frauen nicht gerne so richtig vergewaltigen?
Kann as sein?
Mensch, Rolf, heute biste aber wieder streng drauf, mein Lieber. Ich fürchte, wir müssen das Aurobindo-dope gegen schwarzen Schimmelafghan austauschen…der ist mir persönlich früher immer gut bekommen. Wär vielleicht auch was für dich.
Nix für ungut, halten zu Gnaden,
Branden

Hi Rolf,

Eigenartigerweise kommt das umgekehrte Verhältnis Mutter-Sohn
nicht so oft vor.
Ist die Hemmschwelle beim Mann geringer, als bei der Frau?

Nur dazu als Anregung zum Weiterdenken:

hmm, ich glaube nicht, dass es mit irgendeiner Hemmschwelle zu tun hat, sondern dass die Form des Missbrauchs einfach eine andere ist als das Rein-Raus des Vaters. Vielleicht ist ja auch unser Verständnis von „sexuellem Missbrauch“ allzusehr auf das Rein-Raus zugeschnitten, und schließt so andere Formen definitorisch vorab aus.

http://www.amazon.de/M%C3%BCtter-lieben-Verstrickung…

„Autor ist Jurist und Psychotherapeut, behandelt in seinem Buch aber praktisch nur psychotherapeutische, nicht hingegen juridische Aspekte. Er will ausdrücklich nicht vom sexuellen Missbrauch des Sohnes durch die Mutter sprechen, sondern vom „emotionalen Missbrauch“. -Das ist eigentlich schade […] Das gemeinsame Bett für Mutter und Sohn (etwa, dass der 12 jährige nach der Ehescheidung im Bett der Mutter schlafen „darf’, weil sie sich nach Auszug des Mannes alleine in ihrem Bett einsam fühlt) aber auch Hilfestellung beim Baden bis zum 18. Lebensjahr des Sohnes oder schlagen auf das nackte Gesäß sind unschwer als sexuelle Motive zu erkennen (letzteres als sexuell-sadistisch).

http://www.psychotherapeutische-medizin.at/4_REZ_5.htm

Viele Grüße
Franz

Du meinst diese elenden Bolschewiken, gelle, Thorshammer, die
uns schon lange ein Dorn im Auge…ähm…*gg*

Der böse Russe, die Personifizierung des Iwan Grosny, der Stalin, der über ganz Osteuropa herrscht, das ohnehin nie das Demokratieverständnis entwickeln wird, um die „wirklich“ westlichen Werte zu leben. Die sich sogar aufspielen, eine EU-Verfassung abzulehnen, obgleich sie doch so dankbar sein sollten, überhaupt aufgenommen worden zu sein, die gar sich anmaßen, der USA vorzuwerfen, die Welt aggressiver zu machen…

Dieser Menschenschlag KANN nur seine Kinder vergewaltigen - wie sonst sollte so viel Schlechtigkeit weitergegeben werden?

Gruß von einer sarkastischen

Kathleen

Rund 5.000 der gemeldeten Internetseiten enthielten laut IWF
Fotos von Kindesmissbrauch. Davon stammten etwa 2.500 aus den
USA und 730 aus Russland. Weitere Länder, die bei dem
Problemthema im Spitzenfeld liegen, sind Japan mit 11,7
Prozent der illegalen Webseiten, Spanien mit 8,8 und Thailand
mit 3,6 Prozent. Auf Großbritannien gehen rund 0,2 Prozent
der Missbrauch-Fälle im Internet zurück. Acht Prozent von
weiteren 287 Seiten, die der IWF gemeldet wurden, blieben
danach trotzdem bis zu fünf Jahre lang online.

Hallo,
berücksichtigen diese Statistiken auch Landeseinwohnerzahlen und
wieviele Haushalte des jeweiligen Landes mit Internetzugang
ausgestattet ist - Statistiken können (und tun es auch meistens) ein
völlig falsches Bild darstellen, wenn nur ein kleiner Punkt
ausgelassen wird…

Viele Grüße

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hmm, ich glaube nicht, dass es mit irgendeiner Hemmschwelle zu
tun hat, sondern dass die Form des Missbrauchs einfach eine
andere ist als das Rein-Raus des Vaters. Vielleicht ist ja
auch unser Verständnis von „sexuellem Missbrauch“ allzusehr
auf das Rein-Raus zugeschnitten, und schließt so andere Formen
definitorisch vorab aus.

Das liegt nahe. Sie wird sozusagen „weiblicher“ und damit perverser. Die Folgen sind nicht so wünschenswert.

Ein Schulfreund von mir, verlor seine Mutter sehr früh mit 16 Jahren und er ist sehr viel selbstständiger und auch männlicher geworden als wir anderen.

gruß
rolf

Hallo,
http://www.bka.de/pks/pks2005/index2.html

die Statistiken des bkas sprechen aber eher dagegen, dass die Osteuropäer sich da besonders hervortun.

Die Zahl im eigenen Lande ist da schon erschreckend genug, wobei es sich bei den bka-statistiken nur um die bekannt gewordenen Fälle handelt. Dunkelziffer unbekannt.

Liebe Grüße
usch

ich protestiere gegen diskriminierung
hi,

entschuldigung, aber das ist diskriminierend. wie kann man hier behaupten, eine volksgruppe würde mehr als andere kinder sexuell missbrauchen? und eine volksgruppe als kulturell niedriger entwickelt zu bewerten, ist auch vollkommen abwegig.

vorschlag: formuliere es doch als frage und gefähr so: „kann es sein, dass osteuropäer mehr sexuell missbrauchen als andere volksgruppen, gibt es studien?“, damit ist der diskriminierung vorgebeugt und experten werden dir hier antworten.

zur sache selbst kann ich dir leider nicht viel sagen, mir sind zum thema sexueller missbrauch im interkulturellen vergleich keine daten bekannt.

…von Kindern durch den Vater scheint öfters vorzukommen, als
im allgemeinen vermutet wird.

du meinst wohl eher - die meisten schauen weg, weil nicht sein kann was nicht sein darf…

Besonders scheinen mir die

Ost-Europäer dazu zu neigen. Ich hatte öfters diesen Verdacht,
da ich viel mit Ausländern zusammen war. Möglicherweise gibt
es einen Zusammenhang mit der kulturellen Entwicklungsstufe.

aha .- dann wäre mein vorschlag mal über dich und deine vorurteile
nachzudenken nebst den weglassungen und der tatsache, du hast einen
verdacht - was hat das mit der realität zu tun?

zum anderen könnte man unterscheiden ob jemand sein kind selbst missbraucht für sich oder es verkauft, vermietet etc.
täter sind ne menge - siehe internet - jeder konsument ist ein mittäter
das nur am rande, es würde den rahmen sprengen hier noch tiefer einzusteigen. du kannst dich aber selbst informieren, das netz bietet dir dazu viel. dann musst du nicht mehr vermuten.

Eigenartigerweise kommt das umgekehrte Verhältnis Mutter-Sohn
nicht so oft vor.

aha - sagt wer? ist das ein gefühl oder eine tatssache und woher hast du die?
und was ist mit mutter/tochter? -
und welche art Vorkommen meinst du denn eigentlich?
und ab wann ist deiner meinung nach eine mutter täterin?
direkte täterschaft oder mittäter?

und wieso soll es eigenartig sein, dass es weniger weibliche
täterinnen als männliche täter gibt? zumindest auf der ebene
des sex. MB?

Ist die Hemmschwelle beim Mann geringer, als bei der Frau?

war sie nicht schon immer niedriger egal um was es geht?*g
aber das allein ist auch keine begründung. da musste schon
tiefer suchen…

gruß
rolf

LG
nina

PS: ich finde deine gedankengänge ehrlich etwas befremdlich und auch die art wie du dich dem thema versuchst „anzunähern“ - mir kommts vor, als ginge es dir gar nicht um sex.MB und den opfern nebst tätern und hintergründe als mehr darum… ja worum?

Hallo,

vorschlag: formuliere es doch als frage und gefähr so: „kann
es sein, dass osteuropäer mehr sexuell missbrauchen als andere
volksgruppen, gibt es studien?“, damit ist der diskriminierung
vorgebeugt und experten werden dir hier antworten.

*lol*
Du verstehst nicht sehr viel von Indoktrination und Beeinflussen von Meinungen, oder?

Gruß
Elke

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OT PKS
hey,
nur, weil es leicht und häufig zu missverständnissen führt:

wobei es sich bei den bka-statistiken nur um die bekannt
gewordenen Fälle handelt. Dunkelziffer unbekannt.

Die Frage nach der Dunkelziffer ist natürlich berechtigt-
die PKS beschäftigt sich natürlich auch nur mit den polizeilich bekannt gewordenen Fällen, aber diese Angaben beruhen auf der Anzahl der ermittelten TATVERDÄCHTIGEN. Wer verdächtig ist, ist noch lang nicht schuldig. Es gibt besonders in diesem Bereich eine Menge Verfahren, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mit einem gerichtlichen Schuldspruch enden, und nicht weniger Fälle, die nicht einmal ein Verfahren erhalten.

Wer es also genauer wissen möchte, muss sich zwingend auch die Statistik entsprechender Verurteilungen ansehen. Noch wird in der BRD die Schuld durch ein Gericht festgestellt.
Und die Kluft ist groß- Die Zahlen liegen für die alten BL laut stat. BA 2004 für den sex. Missbrauch bei 2437 darunter 314 Nichtdeutsche (unabhängig von der Höhe des Strafmaßes).
(Zum Vergleich: die PKS spricht von über 15.000 Tatverdächtigen in 10.403 Fällen im Jahr 2004)
Zu berücksichtigen ist dabei, dass 2004 Abgeurteilte nicht zwangsläufig auch 2004 straffällig geworden sein müssen, weshalb ua. auch diese Statistik kein Beleg für die Häufigkeit X einer Straftat Y pro Jahr ist und zu erheblichen Verzerrungen führt.

Will sagen:
Unterm Strich stimmen weder die Zahlen der PKS noch die des stat. BA möchte man die Anzahl bekannt gewordener tatsächlicher Straftatbestände für ein Delikt X erfahren. Bedauerlicherweise gibt es noch immer eine Vielzahl missbräuchlicher Anzeigen zb. im Zusammenhang mit Sorgerechtsstreiterein und eine große Zahl nicht nachweisbarer Tatanschuldigungen (falsch-positiv wie falsch-negativ)[die in den PKS auftauchen].
Zeitgleich mahlen die Mühlen der Justiz langsam und nicht weniger ungenau, allerdings obliegt der Schuldspruch nach wie vor ausschließich den Gerichten.
Die tatsächliche Zahl im Hellfeld liegt folglich irgendwo dazwischen und an dem „irgendwo dazwischen“ müssten sich theoretisch die Zahlen für das Dunkelfeld orientieren.
Oder kurz:
Auf die Frage wie viel, gibt es keine annähernd konkrete Antwort.

grüße vom frosch

PS:
Für die Betrachtung von Artikeln, Studien etc. gilt somit auch, dass man je nachdem welches Anliegen man hat, über die eine oder die andere Zahl sprechen kann. Gute Literatur jedoch berücksichtigt alle Informationen.

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@Thorshammer
Hallo Thorshammer,

Du gibst eine perfekte Zielscheibe für Forenproleten ab (nicht nur in diesem
Beitrag). Denk doch mal nach, was Du da sagst. [Sind bestimmte Kulturen] auf
der kulturellen Stufe zurückgeblieben?
Wenn ich mir z.B. die Militär- und Weltraumtechnologie der Russen ansehe, ist
genau das Gegenteil der Fall. Auch haben viele Staaten in […] ein deutlich
höheres allgemeines Bildungsniveau als z.B. Deutschland.
Dass trotz guter Vorraussetzungen, vieles in […] schief läuft, mag an der
Mentalität der Bevölkerung und den politischen Machtverhältnissen liegen. Ob
der weniger erfolgreiche gleichzeitig ein besserer Kinderschänder ist, möchte
ich aber bezweifeln.

Gruß
Gerold

Mod: Ursprungsposting bearbeitet

Hallo

Dass trotz guter Vorraussetzungen, vieles in Osteuropa schief
läuft, mag an der Mentalität der Bevölkerung und den
politischen Machtverhältnissen liegen. Ob der weniger
erfolgreiche gleichzeitig ein besserer Kinderschänder ist,
möchte ich aber bezweifeln.

Man könnte versuchen, das von ihm
„Gemeinte“ herauszuziehen und ver-
ständlich zu formulieren.

Was in Osteuropa vorhanden ist, ist
eine enorme Schere zwischen „Arm“ und
„Reich“. Verbunden damit ist die
existentielle Not in signifikaten
Anteilen der Bevölkerung.

Und solche Not gebiert Prostitution,
und je nach Nachfrage - wohl auch die
von Kindern.

Ich habe aber die starke Vermutung,
dass diese „Nachfrage“, die für das
(nachweisbaren) Angebot die Voraussetzung
ist, überwiegend aus den „kulturell
höherentwickelten“ reichen männlichen
Bürgern der westlichen Staaten stammt.

Irre ich mich?

Grüße

CMБ

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Hallo Rolf,

zu Deinen abenteuerlichen Hintergrund-Vermutungen will ich mich nicht äußern, sondern einen grundsätzlichen Ansatz einbringen:

Sofern Deine Einschätzung, „Mutter-Sohn-Sex/Missbrauch“ käme nicht so häufig vor wie Übergriffe durch Väter, zutrifft, könnte das schlicht und ergreifend damit zu tun haben, dass bei ungeschütztem Verkehr die Frau ein höheres Risiko (Krankheit, Schwangerschaft) trägt und ggf. schon deshalb anders verfährt . . .

Das liegt nahe. Sie wird sozusagen „weiblicher“ und damit
perverser. Die Folgen sind nicht so wünschenswert.

Wußt ichs doch: nur die Frauen sind pervers.
Wir Männer sind NORMAL!

Gruß - Rolf

Mahlzeit,

[…]

Ich hatte öfters diesen Verdacht,
da ich viel mit Ausländern zusammen war.

Das ist natürlich ein Hammerargument. Wer sich eine Weile im Esobrett aufhält,
der wird auch ganz andere Verdachtsmomente erleben.

Gruß

Sancho

Mod: Ursprungsposting bearbeitet

Mensch, Rolf, heute biste aber wieder streng drauf, mein
Lieber. Ich fürchte, wir müssen das Aurobindo-dope gegen
schwarzen Schimmelafghan austauschen…der ist mir persönlich
früher immer gut bekommen.

Klasse! Aber verscherz’ es Dir nicht mit Leuten, die eine Standleitung ins Jenseits geschaltet haben.

nein.

dazu fallen mir noch 2 dinge ein:

die meisten opfer erstatten nie im leben eine anzeige.
sehr viele können keine erstatten, da auf grund der rechtslage nicht genug beweise vorhanden sind - schwer für ein kind hier welche aufzutreiben…

die meisten täter sind vielfach/mehrfachtäter. - das macht sich ja auf zahlen „begünstigend“ bemerkbar.

auch nicht ganz unwichtig wie ich meine.

Lg
nina