…von Kindern durch den Vater scheint öfters vorzukommen, als
im allgemeinen vermutet wird.
du meinst wohl eher - die meisten schauen weg, weil nicht sein kann was nicht sein darf…
Besonders scheinen mir die
Ost-Europäer dazu zu neigen. Ich hatte öfters diesen Verdacht,
da ich viel mit Ausländern zusammen war. Möglicherweise gibt
es einen Zusammenhang mit der kulturellen Entwicklungsstufe.
aha .- dann wäre mein vorschlag mal über dich und deine vorurteile
nachzudenken nebst den weglassungen und der tatsache, du hast einen
verdacht - was hat das mit der realität zu tun?
zum anderen könnte man unterscheiden ob jemand sein kind selbst missbraucht für sich oder es verkauft, vermietet etc.
täter sind ne menge - siehe internet - jeder konsument ist ein mittäter
das nur am rande, es würde den rahmen sprengen hier noch tiefer einzusteigen. du kannst dich aber selbst informieren, das netz bietet dir dazu viel. dann musst du nicht mehr vermuten.
Eigenartigerweise kommt das umgekehrte Verhältnis Mutter-Sohn
nicht so oft vor.
aha - sagt wer? ist das ein gefühl oder eine tatssache und woher hast du die?
und was ist mit mutter/tochter? -
und welche art Vorkommen meinst du denn eigentlich?
und ab wann ist deiner meinung nach eine mutter täterin?
direkte täterschaft oder mittäter?
und wieso soll es eigenartig sein, dass es weniger weibliche
täterinnen als männliche täter gibt? zumindest auf der ebene
des sex. MB?
Ist die Hemmschwelle beim Mann geringer, als bei der Frau?
war sie nicht schon immer niedriger egal um was es geht?*g
aber das allein ist auch keine begründung. da musste schon
tiefer suchen…
gruß
rolf
LG
nina
PS: ich finde deine gedankengänge ehrlich etwas befremdlich und auch die art wie du dich dem thema versuchst „anzunähern“ - mir kommts vor, als ginge es dir gar nicht um sex.MB und den opfern nebst tätern und hintergründe als mehr darum… ja worum?