Hallo zusammen,
kann mir jemand helfen? Ich suche eine Science Fiction Kurzgeschichte, die ich vor vielen Jahren einmal gelesen habe.
Die Handlung: Ein buddistisches Kloster hat eine Menge Cray Supercomputer bestellt. Während die Computer ausgeliefert werden, wundert man sich, warum ein Kloster überhaupt eine Cray braucht, und warum so viele.
Es stellt sich heraus, dass die Mönche damit alle existierenden Namen Gottes erzeugen lassen möchten, denn sie glauben, ins Nirwana eingehen zu können, wenn sie alle Namen Gottes aussprechen bzw. nun ja mit dem Computer erzeugen.
Der letzte Satz der Geschichte lautete: „Am Himmel verlöschten lautlos die Sterne.“
Kennst das jemand?
Übrigens … ich habe schon lange keine SF-Kurzgeschichten mehr gelesen. Kann mir jemand ein gutes Buch empfehlen? Es muss aber auf Englisch sein (ich lese keine Übersetzung). Ich mag Geschichten, in denen ein Paradoxon vorkommt (z.B. „By his Bootstraps“), so eine wie die eben von mir beschriebene, auch „The Last Answer“ von Asimov hat mir gefallen. Geschichten, die einen zum Nachdenken bringen eben. So was wie Star Wars mag ich dagegen gar nicht.
Schöne Grüße
Petra

