Liebe Philosophen und Literaten!
Ich suche den „Link“ zwischen Shakespeare und Boethius, konkret: Gibt es irgendwo einen Hinweis darauf, dass Shakespeare den „Trost der Philosophie“ entweder in der Übersetzung von Chaucer oder der von Elizabeth I kannte?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Marianne
Zwei Möglichkeiten
Hallo,
auf die Schnelle habe ich folgende Literatur gefunden, die da möglicherweise Auskunft geben könnte:
Aleida Assmann: Let it be. Kontingenz und Ordnung in Schicksalsvorstellungen bei Chaucer, Boethius und Shakespeare, in: Gerhard v. Graevenitz/Odo Marquard (Hgg.), Kontingenz (Poetik und Hermeneutik XVII), München 1998, 225–244.
oder
http://www.pagina-tuebingen.de/Bilder/gemeinsam/pdf/…
Vielleicht bringt es ja etwas.
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Hallo und vielen herzlichen Dank für die schnelle Antwort!!Ich hatte schon ewig bei Google gesucht, aber nichts Richtiges gefunden und bin jetzt SEHR froh über die Hinweise!
Viele Grüße
Marianne
Noch eine Möglichkeit
Hallo,
ich würde auch einen Blick in das Shakespeare-Handbuch werfen:
http://www.perlentaucher.de/buch/5939.html
Herzliche Grüße
Thomas Miller
Ja, da hatte ich auch schon geguckt, aber Boethius ist dort nicht erwähnt, Chaucer nur als Vorlage für den „Troilus“ etc. Ich werde jetzt erst mal den Artikel von Assmann durchgehen. Die Verbindung Boethius - Chaucer -Schakespeare ist ziemlich genau das, was ich brauche, und ich denke, dass dort auch in der Sekundärliteratur noch gute Angaben sein werden.
Viele Grüße und nochmal vielen Dank für den „support“
Marianne
Hi,
http://buecherei.philo.at/philb.htm
hier findest Du ein Dutzend Links, darunter einige englischsprachige; vielleicht hilft Dir einer davon weiter?
Täubchen