Show don't tell, viele Beispiele gesucht

Hallo!

Wenn man eine Geschichte voller Spuk-Ereignisse schreibt, und eine Figur bekommt immer wieder Angst, wie kann man das im Sinne von „Show, don’t tell“ umsetzen, ohne immer wieder das gleiche zu schreiben?

Kennt jemand Beispiele, am besten mehr, als die altbekannten?

Danke.

Grüße

Andreas

Hallo Andreas,

wäre es nicht nutzbringender für die Geschichte und auch Deine Entwicklung als Autor, wenn Du Dir vorzustellen versuchen würdest, wie Du Dich im von Dir geschilderten Spukfalle fühlen und benehmen würdest?

Vielleicht wäre es aber auch eine Zeit und Mühen sparende Alternative, einen Ghost(sic!)writer zu engagieren… ;o)

Beste Grüße

=^…^=

Hallo Katze!

wäre es nicht nutzbringender für die Geschichte und auch Deine
Entwicklung als Autor, wenn Du Dir vorzustellen versuchen
würdest, wie Du Dich im von Dir geschilderten Spukfalle fühlen
und benehmen würdest?

Das ist eine gute Idee. Eigentlich mache ich das schon so, aber ich werde mal intensiver daran arbeiten.

Danke!

Vielleicht wäre es aber auch eine Zeit und Mühen sparende
Alternative, einen Ghost(sic!)writer zu engagieren… ;o)

Ja, ja, und wenn ich reiten lernen will, nehme ich einen Ghostrider, dann muss ich nicht selber aufs Pferd.

Grüße

Andreas

Hallo,

der ängstliche Held könnte zum Beispiel von Anderen darauf angesprochen werden, warum/dass er schwitzt, errötet, nervös ist, zittert; man könnte sich darüber lustig machen, dass er davon läuft, in die Hose pinkelt, etc.
Auf diese Art würde sich sein Eindruck widerspiegeln, ohne beschreiben zu müssen, dass ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass ihm schlecht wird, dass ihm die Sinne schwinden, …

Lieben Gruß

Günter

Hallo Günter!

Ja, so was habe ich gesucht. Danke dafür. Wenn dir noch mehr einfällt, immer her damit!

Grüße

Andreas