Hallo liebe w-w-w Nutzer,
gestern habe ich mir den Film Shutter Island angesehen und fand ihn auch recht gut gemacht.
Kurz vor Ende des Films wurde ja klar, dass sich „teddy“ in eine phantasiewelt geflüchtet hat, da seine manisch depressive frau seine 3 kinder getötet hat.
als dieses riesen rollenspiel dann aufgelöst wurde , schien es, dass „teddy“ seine eigentliche, wahre geschichte akzeptiert und zunehmend besser damit klar kommt.
allerdings wurde auch gesagt, dass es bei ihm schon öfter soweit war, dass er fast geheilt schien und er dann immer wieder zurück in seine phantasiewelt springt.
Nun zur eigentlichen Frage:
Am Ende sitzen er und sein behandelnder arzt ( der in seiner phantasiewelt sein partner ist ) auf der treppe und rauchen.
plötzlich scheint es, als hätte teddy einen derben rückschlag und würde wieder am anfang der geschichte stehen ( natürlich als marshal in seiner Phantasiewelt ).
Als dann die Betreuer mit dem Eispickel im Handtuch kommen, um ihm eine Lobothomie zu verpassen,sagte er sinngemäß , er würde lieber als gesunder mensch sterben, als als monster zu leben.
meine interpretation war nun folgende :
er weiss ganz genau was alles passiert ist und ist auch „noch“ gesund und nicht wieder in seiner phantasiewelt. allerdings klässt er sich durch die lobothomie lieber zu einem „zombie“ machen, als weiterhin mit diesem ganzen wissen zu leben.
mein bruder meint, er wäre tatsächlich wieder in seiner phantasiewelt, aber das glaube ich nicht.
wie interpretiert ihr das ende?
danke für zahlreiche antworten im voraus
Mit freundlichen Grüßen
Ymc
