Nun gehen wir mal davon aus, die Veröffentlichung auf die sich der Fragesteller bezieht sei von einem Schweizer in der Schweiz publiziert worden - was dann? Denn hier ist das ja kein „Fehler“. Aber in Deutschland (wo wir annehmen, dass der Fragesteller ist) durchaus. Was täte man, so es einem nicht egal wäre?
Hallo,
„sic“ heißt ja nicht: das ist ein Fehler, sondern „so steht es da!“ und du willst lediglich darauf hinweisen, dass du nicht zu blöd warst, etwas richtig abzuschreiben, sondern dass es im Original schon so dastand.
Sic! ist also durchaus angebracht.
Tja, das Problem ist eindeutig auf die Inkonsequenz der Rechtschreibreform zurückzuführen (oder zurück zu führen?). Hätte man das ß im Zuge derselben rigoros eliminiert, dann tauchte die Frage auch nicht auf…
Zur Frage: Ein [sic!] hielte ich an einer solchen Stelle - bei der es lediglich um die Bekräftigung eines quasi aufgelösten „ß“ in „ss“ ginge - für überzogen. (wobei man um korrekt zu sein ein „ß“ in ein „sz“ auflösen müsste - oh mein Gott - wie verwirrend).
mit einem Lächeln und einer Träne im Auge
who_knows
Tja, das Problem ist eindeutig auf die Inkonsequenz der
Rechtschreibreform zurückzuführen (oder zurück zu führen?).
Hätte man das ß im Zuge derselben rigoros eliminiert, dann
tauchte die Frage auch nicht auf…
Was für ein Quark! Dann hätte man die [sic]Frage wegen einer anderen Schreibweise gefragt. Oder wg. englischer/amerikanischer Schreibweise. Man kann auch wirklich zu allem die NDR hervorzerren.
Zur Frage: Ein [sic!] hielte ich an einer solchen Stelle - bei
der es lediglich um die Bekräftigung eines quasi aufgelösten
„ß“ in „ss“ ginge - für überzogen. (wobei man um korrekt zu
sein ein „ß“ in ein „sz“ auflösen müsste - oh mein Gott - wie
verwirrend).
Normalerweise ja, aber es käme auf den Kontext an.