Da du selbst davon schriebst, dass viele Therapeuten doch nach
langjähriger Praxis ziemlich enttäuscht von ihren vermutlich
eher kleinen Erfolgen und ernüchtert seien, gehe ich
eingentlich schon davon aus, dass diese Therapeuten dann auch
nach neuen Methoden und Ansätzen suchen, und nicht den Gäulen
die Schuld gebenOb du zu dieser Sorte Therapeuten gehörst
oder nicht, kann ich gar nicht beurteilen.Ja, das ergibt sich eigewntlich zwangsläufig, weil man weder
selbst frustriert werden möchte, noch seine Patienten
frustrieren.
Dann verstehe ich noch weniger, warum du dem Ausgangsposter auf seine Frage, was man da machen kann, mit „nichts“ antwortest. Gib ihm doch wenigstens eine Chance. Vielleicht zählt er ja zu den „wenigen“.
Aber man sollte dabei auch nicht das Kind mit dem Bade
ausschütten, denn viele naive Heiler machen es sich zu
einfach. Lies mal dazu meinen etwas polemischen Ansatz „Wer
heilt, hat unrecht“, zu finden in meiner website
www.schmidt-branden.de
Nun denn, ein großer Nachteil der Kundschaft von Psyhotherapeuten ist sicherlich, dass Kaninchen sich in diesem Bereich so schlecht als Versuchsobjekte eignen.
Gruß
Marion
Ob du zu dieser Sorte Therapeuten gehörst