kennt jeder.
Wie ist das mit dem „Fremdschämen“?
Es gibt Leute denen das total Fremd ist und andere versinken „für den anderen“ vor Scham im Boden.
Könnte man sagen, dass die Leute die das „Fremdschämen“ nicht kennen wesentlich Selbstbewusster sind?
kennt jeder.
Wie ist das mit dem „Fremdschämen“?
Es gibt Leute denen das total Fremd ist und andere versinken „für den anderen“ vor Scham im Boden.
Könnte man sagen, dass die Leute die das „Fremdschämen“ nicht kennen wesentlich Selbstbewusster sind?
Hallo,
Wie ist das mit dem „Fremdschämen“?
Es gibt Leute denen das total Fremd ist und andere versinken
„für den anderen“ vor Scham im Boden.Könnte man sagen, dass die Leute die das „Fremdschämen“ nicht
kennen wesentlich Selbstbewusster sind?
ich würde das Fremdschämen eher in einen Zusammenhang mit Nächstenliebe und Empathie setzen. Wer seinen Nächsten liebt („…denn er ist wie Du!“), und wer sich in ihn einfühlen kann, der fremdschämt nicht. Dabei gebe ich allerdings zu bedenken, daß Nächstenliebe und Empathie nicht permanent vorherrschen, und es auch fraglich ist, ob das ein erstrebenswerter Zustand wäre.
Andererseits hat Fremdschämen natürlich auch was mit Selbstbewusstsein zu sein, nämlich damit, was man selbst als „beschämend“ oder „schämenswert“ betrachtet - da gehen die Meinungen ja auch stark auseinander.
Den Schluß „wer nicht fremdschämt, ist selbstbewusster“ halte ich jedoch für falsch - schließlich kann Grund für den Mangel an Fremdschämen ebensogut mangelndes Taktgefühl oder mangelnde Intelligenz sein.
Gruß,
Malte
Hi Xenia,
ich denke, dass man sich wohl zu einer Gruppe oder einer Person zugehörig fühlen muss, um sich „mitzuschämen“. Jetzt wäre es noch interessant rauszufinden, ob dieser Mensch sich nur mitschämt, weil er der jeweiligen Gruppe angehört, oder in sich selber diese Diferenz spürt. Ich finde das Thema sehr interessant.
Liebe Grüße
Ricarda