bin etwas verunsichert wegen der nun eher unteschwellig schwelenden Finanzkrise. Der niederländische Finanzkonzern ING ist ja zur Zeit in den Schlagzeilen wegen der Abspaltung der angeschlagenen Versicherungssparte. Wenn man nun Geld angelegt hat bei der deutschen Direktbank ING DIBA, kann es dann passieren dass das Geld dann plötzlich nicht mehr verfügbar ist? Internetseite abgeschaltet und keiner zu sprechen? Laut Presse ist mit der Bank wohl alles in Ordnung, macht sogar Gewinne, aber man weiß ja nicht, was für Infos zurückgehalten werden um Panikverkäufe zu vermeiden. Noch wäre ja Zeit, das Geld vorübergehend woanders zu parken. Was meint Ihr? Freue mich auf zahlreiche Meinungen!
Danke! Lady 108
man prüft, ob man bei der beteiligten Bank über eine Einlagensicherung abgesichert ist.
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Durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sind die Guthaben jedes einzelnen Kunden bei den privaten Banken bis zur Höhe von 30% des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank zum Zeitpunkt des letzten veröffentlichten Jahresabschlusses voll gesichert. Dieser Schutz umfasst alle „Nichtbankeneinlagen“, also die Guthaben von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Bei den geschützten Einlagen handelt es sich im Wesentlichen um Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe. Verbindlichkeiten, über die eine Bank Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie zum Beispiel Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, werden dagegen nicht geschützt.
ich denke, Du musst Dir bei einer Geldanlage bei der ING-Diba nicht mehr und nicht weniger Gedanken machen als bei einer Geldanlage bei der Commerzbank oder Deutschen Bank.
Die ING-Diba ist nämlich auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds Deutscher Banken. Außerdem gilt für Anlagen bis 50.000 Euro die Garantie des Bundes.
Und wenn das alles irgendwann als Sicherheit nicht mehr reichen wird, dann ist es eh egal, bei welchem Institut Du Dein Geld angelegt hast.
Hallo,
sehe ich auch so wie Willi2.
Grundsätzlich wäre es deshalb vielleicht kein Fehler, einen Teil seines Geldes in Sachwerte anzulegen.
Gruß
Pontius