Sichere Verpackung von Lebensmitteln? Tamper-free

Die meisten Lebensmittel haben eine Art Versiegelung, so dass man erkennen kann, ob bereits jemand eine Packung geöffnet hat. Entsprechen Kaffeepads , die eine Art Reissverschluss-Verschluss haben, )allerdings muss vorher kein Stück der Verpackung abgeschnitten werden, um an diesen Verschluss zu kommen) den Bestimmungen? Das heisst, jeder kann die Packung öffnen und wieder verschliessen, ohne dass das für den Käufer ersichtlich ist.

Ist das zulässig?

Hallo CuriousGirl,

Entsprechen Kaffeepads , die eine Art
Reissverschluss-Verschluss haben, )allerdings muss vorher kein
Stück der Verpackung abgeschnitten werden, um an diesen
Verschluss zu kommen) den Bestimmungen?
Das heisst, jeder kann
die Packung öffnen und wieder verschliessen, ohne dass das für
den Käufer ersichtlich ist.

So wie du es schreibst heisst das, dass erst die Verpackung geöffnet werden muss (ein Stück abgeschnitten) bevor die Packung manipuliert werden kann, oder?
Dem Käufer müsste also ersichtlich sein, dass die Verpackung nicht mehr unbeschädigt ist.

Grüße,
Tinchen

Hallo,
wenn es besondere Vorschriften gegen Manipulation gäbe, dürften Eier im Karton oder gar lose Lebensmittel (Obst und Gemüse) nicht mehr oder nur noch über den Tresen verkauft werden.
Selbst in Marmeladen, Joghurt oder Tuben wurden angeblich schon Gifte eingespritzt um die Ladeninhaber zu erpressen. Von außen waren diese Manipulationen kaum oder gar nicht zu erkennen.
Der Kunde, dem diese Verpackungen nicht gefallen, kann nur den Hersteller darauf hinweisen und seine Marktmacht nutzen und sie nicht kaufen.

Cu Rene

Nun, ich schrieb doch „allerdings muss vorher kein
Stück der Verpackung abgeschnitten werden, um an diesen
Verschluss zu kommen“ - jeder kann das öffnen und wieder verschliessen.

Danke Rene, es geht nicht nur im Manipulation - ich stellte mich zB nicht in den Laden und zähle nach, ob die versprochenen 16 Pads drin sind. Es kann also auch Fehlmengen geben.

Hallo,

Nun, ich schrieb doch „allerdings muss vorher kein
Stück der Verpackung abgeschnitten werden, um an diesen
Verschluss zu kommen“ - jeder kann das öffnen und wieder
verschliessen.

UPPPS!
Sorry, da hab ich das „k“ doch glatt überlesen!
Nehme meine Antwort deswegen komplett zurück!

Asche auf mein Haupt!
(Zu meiner Entschuldigung: ich kenn solche „Reisverschluß-Pads“ nicht)

Grüße von
Tinchen

Danke Rene, es geht nicht nur im Manipulation - ich stellte
mich zB nicht in den Laden und zähle nach, ob die
versprochenen 16 Pads drin sind. Es kann also auch Fehlmengen
geben.

Wie immer wieder bei Prüfungen festgestellt wird, kann das auch bei Verpackungen die man irgendwo aufreißen muß, passieren.

Es gibt ja auch Kartonumverpackungen, die einfach und unbemerkt zu öffnen sind (beispielsweise bei Haarfärbemitteln). Warum sollte das bei Kaffeepads dann anders sein?

Hallo,

zähle nach, ob die
versprochenen 16 Pads drin sind. Es kann also auch Fehlmengen
geben.

Warum denn nicht? 16 hat man doch auf einen Blick erfaßt.
Bei den Eiern wird das, jedenfalls dort wo ich einkaufe, sogar an der Kasse nochmal geprüft.
Bei Supermärkten mit Waagen in der Kasse wäre es auch kein prinzipielles Problem (wohl aber ein praktisches, man glaube nicht, daß das noch niemand vorgeschlagen hätte) das Gewicht der regulären Verpackung mit abzuspeichern und zu kontrollieren (bei Eiern/Obst/Gemüse natürlich schwierig, da es schwankt).
Da für Kunden oft Kontrollwaagen vorhanden sind, könnte man das bei regelmäßig dem selben Produkt auch dort selbst machen - muß man halt einmal zählen, wiegen und sich die Zahl merken.

Cu Rene