Sicheres Hosting (auch vor betreiber)

Hallo
ich sucher einen sicheren Server (Hoster).

Mit sicher meine ich so viel, das noch nicht mal der Hoster meine gespeicherten Dateien betrachten kann. Bzw kontrolliert.

Warum diese frage? Ich habe damals Erfahrungen gemacht, das der hoster meine Daten gelöscht ha, weil sie angeblich nicht erlaubt waren. Es waren auch lauter lieder drauf, die jedoch alle bei mir zuhause als cd lagen.

Gut nichts desto trotz habe ich mom andere Hintergründe.
Ich habe berufliche Dateien, die teilweise auch sehr groß sind und brauche daher viel platz. diese dürfen aber für keinen zugänglich sein, und ich will auch nicht das der Betreiber die ab und zu Kontrolliert

Hat da jemand nen Tipp

P.S.: Wenn er dazu noch günstiog ist hätte ich nichts dagegen.
Danke

Hallo,

da musst du die Daten verschlüsseln.
Dokumente mit Passwort sichern, in Bildern verstecken oder so.

Denn dem Betreiber kannst du schlecht einen Vorwurf machen, da dieser mitverantwortlich gemacht wird wenn auf seinen Servern etwas illegales gespeichert oder vertrieben wird. Das heisst er tut gut daran, die Daten zwischendurch zu überprüfen.
(Sollte auch in den AGB stehen -falls du sowas liest)

Also Dokumente verschlüsseln, Videos in Safes packen oder Anderes.
Reine Textdateien empfiehlt sich auch Steganos LockNote.

Überrings: Werden meist nur die Dateinamen kontrolliert.
Das heisst wenn du den TS-Bericht der Firma als „Mutters letzter Brief“ kennzeichnest, wird der kaum entdeckt entdeckt werden.

Gruß

Merrick

Serverhousing
Hallo!

und brauche daher viel platz. diese dürfen aber für keinen
zugänglich sein, und ich will auch nicht das der Betreiber die
ab und zu Kontrolliert

Da bleibt meines Erachtens nur Serverhousing, also das Unterstellen eines eigenen Servers im Rechenzentrum eines ISPs.

P.S.: Wenn er dazu noch günstiog ist hätte ich nichts dagegen.

Günstig ist relativ.

Jan

Da bleibt meines Erachtens nur Serverhousing, also das
Unterstellen eines eigenen Servers im Rechenzentrum eines
ISPs.

Sehe ich auch so. Und dann das gesamte System z.B. mit Truecrypt verschlüsseln und die Verbindung nach außen nur über VPN, dann haste es soweit ansich sicher.

Da fällt mir ein…lassen sich vielleicht VMware-Systeme genauso crypten? Dann könnte man das auch darüber lösen. Root-Server beim ISP, VMware drauf und dann so…wenn’s funzt. Gleich mal testen… :smiley:

P.S.: Wenn er dazu noch günstiog ist hätte ich nichts dagegen.

Günstig ist relativ.

Jep…immer im Auge des Betrachters. Bei wertvollen Dingen sollte man da villeicht auch nicht ZUUUU sehr „geizen“. :wink:

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Also daten selber sichern ist nicht gut. vorallem weil ich ja immer von verschiedenen rechnern drauf zu greifen muß und nicht immer da erst ein programm installieren will.

Abgesehen davon sind sie teilweise recht groß.
Vorallem die Grafiken und Videos.

Geld investieren sollte man#,m da habt ihr recht, aber es währe halt schön , wenn es simplel und Günstig währe.

Wegend er Namensgebung. darf der Betreiber denn in die Daten selber überhaupt einsehen,

Hallo,

Wegend er Namensgebung. darf der Betreiber denn in die Daten
selber überhaupt einsehen,

dazu muss er sie gar nicht „einsehen“. Es gibt genügend automatische Überwachungstools, mit denen man z.B. nach Dateinamen oder Dateitypen suchen und diese dann löschen kann.

Der Admin eines Servers kann im Prinzip immmer ALLES einsehen, wenn er denn wollte.

Beatrix

Hallo,

Sehe ich auch so. Und dann das gesamte System z.B. mit
Truecrypt verschlüsseln und die Verbindung nach außen nur über
VPN, dann haste es soweit ansich sicher.

dabei ergibt sich aber meist das Problem, dass die Systeme zur Verschlüsselung der Boot-Partition beim Starten die Eingabe der Passphrase an der physischen Tastatur erwarten. Über eine Lösung, bei der die Passphrase über SSH eingegeben werden kann, gab es mal einen c’t-Artikel:

Fernverschlüsselt
Verschlüsselte Root-Partition für Linux-Systeme
Christiane Rütten, Sven Neuhaus
c’t 12/08, S. 188 (cr)


PHvL

Also daten selber sichern ist nicht gut. vorallem weil ich ja
immer von verschiedenen rechnern drauf zu greifen muß und
nicht immer da erst ein programm installieren will.

TrueCrypt als Mobile-Version für den USB-Stick.

Serverhousing -Selfmade?
Hallo,

wie wäre es wenn man einen eigenen PC als Server einrichtet?

Soweit ich weiß kann man jeden PC der ans Internet angeschlossen ist mit Open-Source Tools als Server konfigureiren udn wenn der Patrick ncoh einen alten PC hat wäre das doch möglich.

Ich glaub’ nicht das er mehr als 80-100GB braucht.
Und was er dann darauf speichert ist auch seine Sache.
Und auch die Stromkosten sind günstiger als wenn man Server mietet.
Den PC kann man dann acuh komplett abschließen.

Was sagt ihr dazu?

Gruß

Merrick

Hallo,

wie wäre es wenn man einen eigenen PC als Server einrichtet?

einrichten alleine reicht ja nicht - der Server muss ja noch mit dem Internet verbunden werden. Da die asymmetrischen DSL-Anschlüsse, die man typischerweise zu Hause hat, aber für Server - gerade wenn sie größere Datenmengen ausliefern sollen - eher ungeeignet sind, kam ja der Vorschlag des Server-Housings (d. i. der eigene Rechner (Server) steht bei einem Provider, der eine ausreichend schnelle und verfügbare Verbindung ins Internet zur Verfügung stellt).


PHvL

Oder hiermit… :wink:
http://www.leunig.de/_pro/kvm_over_ip.htm

Also daten selber sichern ist nicht gut.

Dann kann es sich wohl eher nicht um wichtige Daten handeln …

vorallem weil ich ja
immer von verschiedenen rechnern drauf zu greifen muß und
nicht immer da erst ein programm installieren will.

Tja, dann wird das nix. Ausser Du entschlüsselst die Bits mit Stift und Papier.

Geld investieren sollte man#,m da habt ihr recht,

Das sehe ich nicht unbedingt so.

Wegend er Namensgebung. darf der Betreiber denn in die Daten
selber überhaupt einsehen,

Nach meinem rRechtsverständnis eher nicht. IANAL.

Sebastian

Hallo,

wie wäre es wenn man einen eigenen PC als Server einrichtet?

Wenn Verfügbarkeit und Upstream nicht entscheidend sind, kann das in der Tat eine Option sein.

Soweit ich weiß kann man jeden PC der ans Internet
angeschlossen ist mit Open-Source Tools als Server
konfigureiren udn wenn der Patrick ncoh einen alten PC hat
wäre das doch möglich.

Das ist so ungefähr nicht falsch.

Ich glaub’ nicht das er mehr als 80-100GB braucht.

Der Server? Nein, ohne Daten lässt sich das auf 1GB locker unterbringen. Ganz locker.

Was sagt ihr dazu?

Wenn man genau weiß, was man tut (einschließlich der notwendigen Kenntnisse der Serveradministration) und sich der Unzulänglichkeiten bewußt ist …

Sebastian

Verständnisfrage
Hallo,

Soweit ich weiß kann man jeden PC der ans Internet
angeschlossen ist mit Open-Source Tools als Server
konfigureiren udn wenn der Patrick ncoh einen alten PC hat
wäre das doch möglich.

Das ist so ungefähr nicht falsch.

Wie soll ich diesen Satz jetzt verstehen?

Ich glaub’ nicht das er mehr als 80-100GB braucht.

Der Server? Nein, ohne Daten lässt sich das auf 1GB locker
unterbringen. Ganz locker.

Ich hab’ Daten noch hinzugerechnet.

Wenn man genau weiß, was man tut (einschließlich der
notwendigen Kenntnisse der Serveradministration) und sich der
Unzulänglichkeiten bewußt ist …

Unzulänglichkeiten?

Gruß

Merrick

Hallo,

Soweit ich weiß kann man jeden PC der ans Internet
angeschlossen ist mit Open-Source Tools als Server
konfigureiren udn wenn der Patrick ncoh einen alten PC hat
wäre das doch möglich.

Das ist so ungefähr nicht falsch.

Wie soll ich diesen Satz jetzt verstehen?

„Du liegst grob richtig“.

Wenn man genau weiß, was man tut (einschließlich der
notwendigen Kenntnisse der Serveradministration) und sich der
Unzulänglichkeiten bewußt ist …

Unzulänglichkeiten?

Zuverlässigkeit der Anbindung und der Stromversorgung, dynamische IP(?), Sicherheit, Kompetenz des Administrators, …

HTH,

Sebastian

Danke für die Erkärungen (OwT)
´