Sicherheit von Tagesgeld-Einlagen

Guten Abend,

die Zinsen sind nicht allzu hoch, dennoch bieten einige Banken relativ hohe Zinsen für Tagesgeld „ab dem ersten Euro“ an - z.B. Diba, CC-Bank usw.
Die meisten geben Sicherheit gemäß Einlagensicherung durch den Bankenfond für private Einlagen.

Frage: Wie sicher sind die nun wirklich? Kann der Privatkunde ganz sicher gehen, dass er sein Geld zu 100% im Falle eines Zusammenbruchs der Bank zurück bekommt?

Danke, Stucki

Guten Abend,

die Zinsen sind nicht allzu hoch, dennoch bieten einige Banken
relativ hohe Zinsen für Tagesgeld „ab dem ersten Euro“ an -
z.B. Diba, CC-Bank usw.

Achtung gerade diese beiden Banken sind vom zusammenbruch bedroht, ähnlich wie die Sparkassen (Stralsund) die Commerzbank (wird eh permanent verkauft), die Deutsche Bank (ist so arg dran, dass sie trotz jahresrekordgewinn Mitarbeiter entlassen muss) die Genossenschaftsbanken (permanente in irgendwelche Skandale verstrickt) die Bank Berlin ausgesaugt von polit-Mafia) und unzählige andere.

Die meisten geben Sicherheit gemäß Einlagensicherung durch den
Bankenfond für private Einlagen.

Achtung: dieser Fonds ist angeblich nur gebildet worden um reiche Rentner in Sicherheit zu wiegen und deshalb bis auf den letzten Knopf auszunehmen.

Frage: Wie sicher sind die nun wirklich? Kann der Privatkunde
ganz sicher gehen, dass er sein Geld zu 100% im Falle eines
Zusammenbruchs der Bank zurück bekommt?

Nein täglich verschwindet Geld. Heute eingezahlt, morgen schon weg!

Vertraue keiner deutschen Bank, wende dich leiber an die Nigeria-Connection!

gruss

Hallo Stucki,

ich finde, auf Deine ernstgemeinte Frage hast Du auch eine erstgemeinte Antwort verdient. Ich bin zwar „Bänker“, dadurch vielleicht nicht 100% neutral. Aber Du kanst mir glauben, wenn ich sage, dass Du das Posting von local besser ignorierst. Also.

Die deutschen Geschäftsbanken und Sparkassen hängen am Einlagensicherungsfonds. Wenn ein Institut wirklich „pleite“ macht, bekommt man bis zu einer bestimmten Grenze 100% zurück, wenn man über dieser Grenze liegt, nur zum Teil. Aber, diese Grenze richtet sich nach dem Grundkapital der Bank. Das ist normalerweise so hoch, dass diese Grenze sich in den Millionen Euro bewegt. (gilt zumindestens für die größeren deutschen Institute)
Im Klartext : Wenn Du nicht gerade Millionen da hinverfrachtest, ist das Geld zu 100% abgesichert.
Du solltest bei Deiner Anlage nur bedenken, dass nur „Einlagen“ gesichert sind (Spar, Termingeld…) nicht aber Inhaberschuldverschereibungen der Bank, weil das unter Wertpapieren läuft.

Ob Kreditinstitute nun fusionieren oder verkauft werden, was momentan ja in aller Munde ist, kann Dir als Anleger egal sein. Maximal können sich dadurch Bedingungen oder Zinssätze ändern. Aber wer in nächster Zeit mit wem fusioniert, kann man eh nicht vorhersagen.

Gruss Hans-Jürgen
***

Fachmann??
Hi,
da spricht echt der Fachmann.
Toll - echt - super

Junge, wovon du keine Ahnung hast, solltest du dich auch nicht melden.

Gruß
HaWeThie

muss man denn überall smileys dranhängen, damit du Ironie erkennst?

gruss

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi local,

ich weiss mittlerweile, dass Deine Postings meist Ironie sind. Für einen Fragesteller ist das aber nicht immer erkennbar.

Gruss Hans-Jürgen
***

Hallo Stucki,

welchem Sicherungssystem eine Bank angehört kann dir diese sagen, bzw. es wird auf Ihren Internetseiten schon oft drauf hingewiesen.

unter dem Stichpunkt Einlagensicherung auf http://www.termingeld-vergleich.de/termingeld-vergle…

findest du mal grundsätzliches.

Gruß ivo