Sicherheit vor Pädophilen

Ich will hier nur kurz auf ein Produkt hinweisen dass meines Erachtens sehr dazu beitragen kann Kindern die allein unterwegs sind Schutz zu bieten.
Ein sogenannter Handalarm kann durch Knopfdruck ein sehr lautes Geräusch von sich geben. Dadurch werden andere auf die Situation aufmerksam und können helfen und den Angreifer in die Flucht schlagen bzw. setzt es ihn unter druck das jem. kommt weil er den alarm auch nicht ausschalten kann.
Gibts auch als Schlüsselanhänger.

Allerdings ist der Ton sehr laut. Am besten üben und dem Kind sagen es soll wegrennen. Nicht dass es wie gelähmt ist. Oder sich an lokale Polzeistellen wenden. Die bieten Kurse an für „richtiges“ SChreien für Kinder. Damit Passanten das richtig interpretieren.
Wenn dem Kind nicht der Mund zugehalten wird.

Schutzhund Rocky heißt das Teil. einfach unter google.de suchen

hier wären einige Tips von der Polizei die man auch noch beachten sollte.
Wie z.b. nichts schenken lassen und in fremde Autos steigen.
Wenn weglaufen dann dahin wo viele Menschen sind. Nicht in einsame Hausflure etc.
http://www.polizei.gv.at/zentraleinhalte…ikte_kind…
Wichtig ist schätz ich auch dem Kind Selbstvertrauen zu geben.

Wichtig ist schätz ich auch dem Kind Selbstvertrauen zu geben.

Das ist es. Technische Mittel sind pippifax.
Wie stellst du dir das mit dem Pädophilen so vor?
Nein, es ist nicht der Fremde, der Süssigkeiten
verspricht und das Kind dann hinter den Busch zieht.
Was nützt dieses Alarmdingens, wenn der Pädophile
der Onkel, der Vater, der Pfarrer, der Lehrer, der
Pfadfinderführer ist und das im Haus passiert?

Gruß
Elke

Krawall besser als Pfefferspray
Hallo,

ich teile die Meinung von Elke.

Der „Handalarm“ wurde ja schon als Schutz für
Frauen angeboten und da sehe ich auch seine
Berechtigung.

Während der Einsatz von Pfefferspray ja bekanntlich
ins Auge gehen kann, machen diese Dinger auch
weiterhin Krawall, wenn man sie weit von sich
wirft.

Gruß
J.

Kinder müssen NEIN sagen dürfen!
Hallo zusammen!

Ein Sternchen für Elkes posting!

Sexuelle Übergriffe auf Kinder geschehen fast immer im direkten Umfeld, und was nutzt da ein Piepsdingens.

Ich finde es viiiiiel wichtiger, dass Kinder lernen auch NEIN sagen zu dürfen.
Und das Küsschen auf Oma/Opa/Tante/Onkels Wangen zu verweigern, wenn sie es eklig finden.

Wir haben in unserer Grundschule regelmäßig ein Theaterstück aufführen lassen, das in Zusammenarbeit mit der Kripo entwickelt wurde:

*MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR!"

http://www.theaterpaed-werkstatt.de/kinderseiten/hom…

Ich kann dieses Theaterstück uneingeschränkt empfehlen, und bei uns wurde das Stück immer vorab für die Eltern allein vorgeführt, damit sie wissen wie die sensible Thematik sensibel angegangen wird.

Angelika

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Hi!

Postest Du Deine Nicht-Werbung in allen Elternforen, die Du findest?
Auf jeden Fall ist der Titel irreführend, denn der Alarm schützt natürlich nur vor Entführung, nicht vor Pädophilen.

alien

Hallo

Ich finde es viiiiiel wichtiger, dass Kinder lernen auch NEIN
sagen zu dürfen.
Und das Küsschen auf Oma/Opa/Tante/Onkels Wangen zu
verweigern, wenn sie es eklig finden.

*MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR!"

Ich fand es in der Kindergartenzeit meiner Kinder nur immer komisch, dass es keinem auffiel, dass es damit gar nicht zusammenpasst, wenn die Kinder nicht nein sagen durften, wenn sie etwas nicht essen und auch nicht mal probieren wollten.

Und dass viele Kinder auch nicht nein sagen durften, wenn ihnen irgendein Kleindungsstück angezogen werden sollte.

Ist das dann auf einmal was anderes? Ist es dann nicht mehr der eigene Körper?

Viele Grüße
Thea

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Hallo Thea!

Sehe ich genauso wie Du.

Um (s)einem Kind die Möglichkeit zu geben selbstbestimmt durch´s Leben gehen zu können, sollte man über ein Nein (s)eines Kindes zwar keine ellenlangen Diskussionen führen, aber doch mal drüber nachdenken.

Wenn unser Sohn eine unbekannte Mahlzeit mit „nein, ess ich nicht“ quittierte, haben wir gemeinsam überlegt warum er das nicht will.

Und meistens einen Kompromiss gefunden.

So bekommen auch kleine Kinder das Gefühl, mitbestimmen zu dürfen, wenn es um ihre ganz eigenen Belange geht.
Ich denke, daraus entwickelt sich dann ein gesundes Empfinden für Dinge die okay sind…oder das eben nicht sind.

Angelika

Ich fand es in der Kindergartenzeit meiner Kinder nur immer
komisch, dass es keinem auffiel, dass es damit gar nicht
zusammenpasst, wenn die Kinder nicht nein sagen durften, wenn
sie etwas nicht essen und auch nicht mal probieren wollten.

Und dass viele Kinder auch nicht nein sagen durften, wenn
ihnen irgendein Kleindungsstück angezogen werden sollte.

Ist das dann auf einmal was anderes? Ist es dann nicht mehr
der eigene Körper?

mal übertrieben „nein, ich will nicht in die Schule!“ WO willst du Grenzen ziehen, wie wilslt du dem Kind die unterschiede begreiflich machen? „jeder muss zur Schule!“? Jeder muss essen, und nur weil das Kind dieses und jenes nicht essen mag, wird das auch nicht von ihm verlangt, nachher isst dein Kind nur Nudeln, weil es den Rest nich mag. Irgendwo muss man als Erwachsener auch sehen, dass ein Kind auch nur ein Kind ist und nicht immer weiß, was gut für es ist…

ich könnte da noch weiter drauf eingehen, aber ich denke du weißt was ich meine. In belanglosen Sachen, wie Kleiderwahl soll das Kind ruhig entscheiden, und wenn es wie Clown rumläuft und andere lachen, wählt es das nächste Mal anders. Ich stimme (um da nun Anfechtungen entgegenzuwirken) voll zu, dass man die Meinung und den Willen des Kindes achten muss, jedoch muss auch das seine Grenzen haben, man kann mit seinen Kindern nicht alles „bereden“

lg, Dany

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Hallo

mal übertrieben „nein, ich will nicht in die Schule!“ WO
willst du Grenzen ziehen, wie wilslt du dem Kind die
unterschiede begreiflich machen? „jeder muss zur Schule!“?

Ausgerechnet das Bespiel mit der Schule finde ich ausgesprochen schwierig, und gehört eigentlich nicht zum Thema.

Jeder muss essen, …

Stimmt, aber meinst du, ein Kind verhungert, wenn es nichts essen muss?

… und nur weil das Kind dieses und jenes nicht
essen mag, wird das auch nicht von ihm verlangt, nachher isst
dein Kind nur Nudeln, weil es den Rest nich mag.

War bei uns nicht so. Wichtig war nur, dass die Kinder bestimmte Sachen eben nicht essen durften, d. h. wenn die einfach nicht auf dem Tisch stehen. Die Nährstoffe, die gebraucht werden, müssen einfach in einigermaßen appetitlicher Form angeboten werden, und zum richtigen Zeitpunkt. Dann werden sie schon gegessen.

Ein Problem sind da immer nur die Süßigkeiten. Die verderben allerdings in hohem Maße das natürliche Gefühl für das, was einem zuträglich ist.

Irgendwo muss
man als Erwachsener auch sehen, dass ein Kind auch nur ein
Kind ist und nicht immer weiß, was gut für es ist…

Na ja, schon, aber gerade in der Ernährung hat ein Mensch ein sehr gutes Gefühl dafür, was für ihn zuträglich ist und was nicht, das natürlich auch trainiert werden kann. Durch Essvorschriften macht man dieses Gefühl leider kaputt.

In belanglosen Sachen, wie Kleiderwahl
soll das Kind ruhig entscheiden, und wenn es wie Clown
rumläuft und andere lachen, wählt es das nächste Mal anders.

Wenn es noch sehr klein ist, wohl nicht.

Ich stimme (um da nun Anfechtungen entgegenzuwirken) voll zu,
dass man die Meinung und den Willen des Kindes achten muss,
jedoch muss auch das seine Grenzen haben, man kann mit seinen
Kindern nicht alles „bereden“

Von bereden war nicht die Rede.

Viele Grüße
Thea

Wichtig ist schätz ich dass du nicht so einen Schwachsinn hier postest.

nachher isst

dein Kind nur Nudeln, weil es den Rest nich mag.

War bei uns nicht so.

ist aber durchaus Gang und Gebe…

Wichtig war nur, dass die Kinder
bestimmte Sachen eben nicht essen durften, d. h. wenn
die einfach nicht auf dem Tisch stehen.

Sehe ich auch so. Wenn das Essen ausgewogen ist, gibt es das, was auf dem Tisch steht. Ich kan doch nicht jedem grad kochen, wonach ihm beliebt?

Die Nährstoffe, die
gebraucht werden, müssen einfach in einigermaßen appetitlicher
Form angeboten werden, und zum richtigen Zeitpunkt. Dann
werden sie schon gegessen.

vielleicht bei dir *g* dann hast du Glück, aber das ist nicht überall so.

Ein Problem sind da immer nur die Süßigkeiten. Die verderben
allerdings in hohem Maße das natürliche Gefühl für das, was
einem zuträglich ist.

Jein… Ich glaube nicht, dass Süßigkeiten die Ursache dafür sind, dass manche Kinder einfach Beispielweise nur Nudeln essen wollen.

Na ja, schon, aber gerade in der Ernährung hat ein Mensch ein
sehr gutes Gefühl dafür, was für ihn zuträglich ist und was
nicht, das natürlich auch trainiert werden kann. Durch
Essvorschriften macht man dieses Gefühl leider kaputt.

Wenn das Kind gesund ist, ausgewogene Mahlzeit auf dem Tisch steht, sehe ich kein Problem, warum das Kind das nicht essen sollte? Wenn es etwas partout nicht mag, ok, dafür bekommt es dann was anderen, dann muss ich mich von vorneherein darauf einstellen. Aber alles wird probiert, bevor es abgelehnt wird, und es gibt nur das, was auf dem Tisch steht.

In belanglosen Sachen, wie Kleiderwahl
soll das Kind ruhig entscheiden, und wenn es wie Clown
rumläuft und andere lachen, wählt es das nächste Mal anders.

Wenn es noch sehr klein ist, wohl nicht.

Ach, und darf es sich dennoch aussuchen, was es anziehen mag und was nicht? Klingt für mich bissel widersprüchlich…
Liebe Grüße, Dany

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Hallo

Wenn das Kind gesund ist, ausgewogene Mahlzeit auf dem Tisch
steht, sehe ich kein Problem, warum das Kind das nicht essen
sollte? Wenn es etwas partout nicht mag, ok, dafür bekommt es
dann was anderen, dann muss ich mich von vorneherein darauf
einstellen. Aber alles wird probiert, bevor es abgelehnt wird,
und es gibt nur das, was auf dem Tisch steht.

Wenn es nur das gibt, was auf dem Tisch steht, da sage ich doch gar nichts gegen. Es geht mir darum, ein Kind dazu zu zwingen, etwas zu essen, obwohl es nicht mag, z. B. weil es irgendwas schon vom Aussehen oder Geruch her ekelig findet, oder weil es keinen Hunger hat.

Auch dieses Löffelchen, was die Kinder immer erst probieren sollen, bevor sie was ablehnen, finde ich irgendwie genauso wie das Küsschen, das sie der Tante geben sollen.

In belanglosen Sachen, wie Kleiderwahl
soll das Kind ruhig entscheiden, und wenn es wie Clown
rumläuft und andere lachen, wählt es das nächste Mal anders.

Wenn es noch sehr klein ist, wohl nicht.

Ach, und darf es sich dennoch aussuchen, was es anziehen mag
und was nicht? Klingt für mich bissel widersprüchlich…

Kleinen Kindern ist es ja meistens ziemlich egal, was sie anhaben; außer es ist ihnen unbequem oder zu warm.

Ich hab übrigens meinen Kindern nie Jacken angezogen, wenn sie keine anhaben wollten, und sie waren früher so gut wie nie krank.

Viele Grüße
Thea

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Auch dieses Löffelchen, was die Kinder immer erst probieren
sollen, bevor sie was ablehnen, finde ich irgendwie genauso
wie das Küsschen, das sie der Tante geben sollen.

da sind wir halt anderer Ansicht ;o)

Kleinen Kindern ist es ja meistens ziemlich egal, was sie
anhaben; außer es ist ihnen unbequem oder zu warm.

öhm, meine Schwester wusste sehr genau, was sie mit 10 Monaten NICHT tragen wollte…und das lag nicht an „zu warm“

Ich hab übrigens meinen Kindern nie Jacken angezogen, wenn sie
keine anhaben wollten, und sie waren früher so gut wie nie
krank.

sagt ja keiner was gegen :oD Aber ich denke, wenn man als Erwachsener als VOrbild voran geht, machen die Kinder es eher nach…

lg, Dany

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Hi!

Ich kann Dir nur zustimmen.

Auch dieses Löffelchen, was die Kinder immer erst probieren
sollen, bevor sie was ablehnen, finde ich irgendwie genauso
wie das Küsschen, das sie der Tante geben sollen.

Mich reckt es beim Geruch(!) warmer Milch. Ein Kind muß trotzdem kosten?

Ich hab übrigens meinen Kindern nie Jacken angezogen, wenn sie
keine anhaben wollten, und sie waren früher so gut wie nie
krank.

„Zieh einen Pullover an, mir ist kalt!“ ist ja auch nicht wirklich logisch.

alien

da sind wir halt anderer Ansicht ;o)

Hallo Dany und Thea,
ich glaube ihr habt beide recht und redet nur aneinander vorbei. Natürlich muss ein Kind lernen, ein Nein der Eltern zu akzeptieren, es muss natürlich folgen, wenn die Eltern ihm etwas sagen.

Was aber in diesem Zusammenhang wichtig ist im Schutz vor Päderasten (ich weigere mich das Wort Pädophil zu verwenden, denn das ist jemand, der Kinder l i e b t), ist dass ihre körperlichen Grenzen respektiert werden müssen:
Nein, du musst dich von Oma nicht abküssen lassen, wenn dir das unangenehm ist, du musst nicht bei Onkel Werner auf dem Schoß sitzen, wenn du meinst dass er schlecht aus dem Mund riecht, wir lachen dich nicht aus, wenn du nicht vor den Erwachsenen deine Badehose anziehen willst, usw. usw.

Liebe Grüße
Birgit

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Mich reckt es beim Geruch(!) warmer Milch. Ein Kind muß
trotzdem kosten?

nunja, nur weil es dir nicht schmeckt, heißt das doch nicht, dass es dem Kind nicht auch schmeckt. Meine Mutter mochte keinen Fisch, ergo bekm ich nie welchen, ich ess heute auch keinen Fisch, obwohl der, eden ich dann aml probiert habe, nicht schlecht war. Ich lerne die Aversion meiner Mutter als eigene. Sowas sollte vermeiden werden.

lg, Dany

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Hallo,

Mich reckt es beim Geruch(!) warmer Milch. Ein Kind muß
trotzdem kosten?

nunja, nur weil es dir nicht schmeckt, heißt das doch nicht,
dass es dem Kind nicht auch schmeckt. Meine Mutter mochte
keinen Fisch, ergo bekm ich nie welchen, ich ess heute auch
keinen Fisch, obwohl der, eden ich dann aml probiert habe,
nicht schlecht war. Ich lerne die Aversion meiner Mutter als
eigene. Sowas sollte vermeiden werden.

Streitet Euch doch nicht :wink:

Kindererziehung ist wie bei der Armee;
Kind Soldat muss das machen, was der
direkte Vorgesetzte sagt - und er
darf nicht (i.d.R.) das machen, was ein
ausserhalb der bekannten Hierarchie befindlicher
„Vorgesetzter“ verlangt.

Das müssen die Kinder Soldaten
zuerst lernen.

:wink:

Grüße

CMБ

Hi!

Quatsch, die Milch ist doch nur ein Beispiel dafür, daß es schon ein Übergriff sein kann, das Kind zum Kosten zu zwingen. Weil manchen Menschen eben schon beim Anblick, beim Geruch, bei der Vorstellung, „sowas“ zu essen, graust.
Egal, was es ist.

alien