wir haben eine Art Bürogemeinschaft mit einem Windowsnetzwerk. Angeschlossen sind 2 Windows XP-Rechner, einer mit Windows 98 und einer mit Windows 2000 soll irgendwann dazu kommen, wenn ich endlich begreife, wie ich auf dem dauerhafte Netzwerklaufwerke vom XP-Rechner einrichte
Linux würde ich für diese Aufgabe definitiv verwenden. Dazu kannst du dann zum Beispiel Amanda (http://www.amanda.org/) verwenden. Die Anschaffung eines Tape-Laufwerks würde ich ohnehin erwägen…
Sollte Amanda dir nicht angemessen erscheinen, kannst du ein Script basteln, dass die Daten automatisch auf die Festplatte des Sicherungsrechners läd (per smbclient) und dann auf CD brennt. Mach dich zu diesem Zweck mal schlau über Bashprogrammierung.
Zu Frage 2:
Bevor du dir Gedanken darüber machst, wie du die Rechner alle ins Internet bekommst, mach dir Gedanken darüber, wie du sie SICHER ins Internet bekommst! Dazu bräuchtest du eine Firewall. Sowie auf ALLEN beteiligten Rechnern (ausser der Firewall) einen Virenscanner. Schau mal bei http://www.ipcop.org/ vorbei…
Bevor du dir Gedanken darüber machst, wie du die Rechner alle
ins Internet bekommst, mach dir Gedanken darüber, wie du sie
SICHER ins Internet bekommst! Dazu bräuchtest du eine
Firewall.
Solang ich kein Internet hab brauch ihcs auch nicht sichern:smile:
Aber der DSL Router den er anschaffen will reicht da völlig, wozu noch extra eine Firewall aufstellen?
Solang ich kein Internet hab brauch ihcs auch nicht sichern:smile:
Aber der DSL Router den er anschaffen will reicht da völlig,
wozu noch extra eine Firewall aufstellen?
mfg Alexander
WENN er einen DSL-Router anschafft, hat er wenigstens eine Grundsicherung über NAT… ABER: Ein nomadenhaft genutztes Notebook kann (trotz Virenscanner) alles mögliche einschleppen, auch Trojaner und mehr. Den Schutz einer sauber konfigurierten Firewall (mit Proxyzwang und nur wenigen erlaubten Rechnern, Portsperren sowohl von innen nach aussen als auch umgekehrt mit wenigen expliziten Ausnahmen usw.) halte ich bei einer solchen Geschichte doch für angemessen… Zumal wir hier nicht von einem privaten Netz sprechen. Die Kunden freuen sich bestimmt, wenn sie aus diesem Netz plötzlich dutzende verseuchte Emails erhalten… Ich halte es einfach für wichtig, nicht nur das eigene Netz zu schützen, sondern auch die Netze anderer…
Das Amanda kommt mir etwas sehr mächtig vor, eigentlich bräuchte ich wirklich nur eine Lösung, die 2 Verzeichnisse kontrolliert auf einen anderen Rechner kopiert. Bei uns gibt es kein heavy bussiness, wo ein Datenverlust von Stunden gleich unwiderbringliche Probleme gibt. Gibt der Hauptrechner mal seinen Geist auf, müssen halt ein paar Programme wieder installiert werden und die Daten rückgesichert. Wird sicherlich auch einen halben Tag dauern, bis alles wieder läuft, wäre aber keine Katastrophe. Solange die Daten einigermaßen aktuell sind…
Mit dem Internet fahren wir auch auf niedrigem Niveau. Bisher, und das soll auch so bleiben, soll das Büronetzwerk und alle angeschlossenen Rechner getrennt vom Internet bleiben, die Internetrechner sind durch Virensucher, Mozilla mit einigermaßen sicheren Einstellungen und die Firewall des DSL-Servers geschützt. Ja manchmal wird der Virensucher sogar upgedatet . Wäre halt nett, wenn sich jeder in seinem Raum mit einem anderen Rechner auch mal einklinken könnte, um die 1 oder 2 Emails, die wir am Tag bekommen, zu lesen. Aber es stimmt natürlich, dass man auch um die Sicherheit derer besorgt sein sollte, mit denen man korrespondiert.
Das Amanda kommt mir etwas sehr mächtig vor, eigentlich
bräuchte ich wirklich nur eine Lösung, die 2 Verzeichnisse
kontrolliert auf einen anderen Rechner kopiert.
Okay, dann schau dir vielleicht mal diese Seite an: http://www.tldp.org/HOWTO/SMB-HOWTO-11.html - zumindest als Ideengeber sind die beiden Scripte sicherlich geeignet, vielleicht kannst du sie auch mit leichten Änderungen gleich übernehmen. Als geeignete Linuxdistribution würde ich Debian empfehlen… Ist vielleicht für den Anfänger nicht sooo leicht, aber es lässt sich auch komplett ohne X installieren, was der recht „schwachen“ Maschine ein paar Ressourcen mehr frei lässt. Zum herunterfahren kannst du dann noch den Befehl „poweroff“ am Ende des Backupscripts einbauen (nach dem brennen, dass du noch einfügen musst). Mit geeigneter Einstellung geht die Maschine danach von alleine aus… Das Einschalten ist schon eher ein Problem, aber wenn das Bios es unterstützt, kannst du es tatsächlich mit einer Zeitschaltuhr lösen. Ich würde aber so einstellen, dass die Zeitschaltuhr eigentlich immer Strom liefert und erst kurz vor dem gewünschten Einschalten abschaltet - so kann auch ein Backup, das mal länger läuft zu Ende geführt werden. Wie gesagt - das muss das Bios mitmachen… Viel Glück und wenn noch Fragen sind, weisst du ja, wo du sie stellen kannst!
Hab schon mal reingeguckt, sieht gut aus, das müsste ich mit meinem Halbwissen auch noch kapieren. Das Bios spielt mit, habs mir zwar noch nicht angesehen, weil ich noch einen anderen Rechner in der Mangel habe. Habe den e-Vectra aber kurz an Strom gehängt und er fuhr selbstständig hoch.