Hallo Rauimund,
so sind sie eben, die Sozis. Sie beleidigen, diffamieren und betreiben Hetzkampagnen gegen andere und wenn dann eigene Reihen betroffen sind, stehen sie weinerlich in der Ecke.
Die Sozis, auch Schröder, haben im Wahlkampf keine Diffamierung von Stoiber unterlassen. Möllemann wurde besonders aus der SPD - allen voran Thierse, Schröder und Müntefering zusammen mit Paul Spiegel im Wahlkampf zur Antisemitismuskampagne genommen.
Nun glaubt offenbar eine Journalistin der Bildzeitung - früher war es die Jourmalistin des Focus - wie Schröder-Köpf spöttisch tituliert wird, dass alles am Wahlabend eine Ende findet.
Da steht über Wochen ein Mann hin, lügt das Volk an, wobei ich unter Volk jene meine, die in der SPD und bei den Grünen bis zu den einzlenen Maßnahmen geglaubt haben, man müsse nur bei den Besserverdienden Geld holen, dann sei alles klar, erwarte dann vom Volk, dass er geliegt wird.
Weshalb sollen wir, die weder der SPD noch den Grünen nahe sind den Frosch Schröder küssen, während er bereits aus der SPD geprügelt wird.
Die Zustände von Weimar, die scheinnbar an einzelnen Stellen auftauchen hat die SPD selbst geschaffen.
Frau Kopf-Schöder hat sich zu Wort gemeldet:
In einem Fernsehinterview mit „N24“ holte sie nun zu einem
Rundumschlag zur Verteidigung ihres Mannes aus. So bezeichnete
Schröder-Köpf den Kanzler-Imitator Elmar Brandt („Steuersong“)
als „parasitär“, Ex-SPD-Chef Oskar Lafontaine als „daneben“
und den Historiker Arnulf Baring als „grauenhaft“.
Ja, wenn ich mit meinem Mann ( wäre ich Frau) durch die Welt reise und nichts zahlen müsste, würde ich mit gewissen Aussagen etwas vorsichtiger sein.
Ehefrauen, die sich in die Politik begeben, wenn die Männer politische Verantwortung tragen sind grauenhafte Geschöpfe. Es ist aber nicht unsere Aufgabe, dem Ehemann Schröder zu erklären, wie und wann er seiner Frau den Mund verbietet. Auf jeden Fall benötigt niemand - durch Missbrauch der journalistischen Tätigkeit der Ehefrau - deren moralischen Zeigefinger.
Sie als Journalistin sollte eigentlich über so einem
Rundumbeissen stehen. Sie war in ihrer aktiven Zeit mit
Sicherheit auch nicht „lieber“.
Oder ist Kritik an ihrem Mann Gotteslästerung?
Das ist momentan ohnehin ein Problem. Die Linke heult, seit selbst die linke Presse sie kritisiert. Vor Kritik fürchten sich die Linken offenbar mehr als der Teufel vor dem Weihwassser. Ja, mit Zigarren und Sprüchen kann man kein Volk regieren.
Die SPD ist zu bedauern. Sie hat kein Volk mehr. Ihre eigene Klientel gibt die SPD auf. Die Wut wird noch größer werden, wenn erstmalig Ende Januar die Verfügbarkeit des Einkommens sich ändert.
Ich habe mit Schröder kein Bedauern. Er wusste, was er tat und er kannte das Risiko, was daraus werden kann, wenn man mit diesen Methoden den Wahlkampf betreibt. Schröder ist an die Regierung gekommen und musste damit rechnen, dass er an seinen Aussagen gemessen wird. Er musste mit der Wut und der Enttäuschung rechnen. Ob er damit rechnen musste, dass eine Ehefrau Politik machen will und schon beinahe Zensur erwartet, das soll er daheim mit seiner Doris klären. Mich jedenfalls interessiert das Gejammer der Second-Lady nicht.
Trotzdem finde ich es idiotisch, dass jemand an Schröder Drohbrief schreibt. Aber er kann sich bei seinem Parteifreund und Wahlhelfer Paul Spiegel informieren, wie dieser mit solchen Vorgängen umgeht. Dieses Gejammer führt doch eher dazu, dass noch einige animiert werden, diesen Unsinn auch zu betreiben.
Gruss Günter