Deine Antwort war nur ein Vorwurf.
dann hast Du sie nicht gelesen. Lies sie noch einmal.
Ich kann mich hier einer gewissen Ironie nicht enthalten. Das
war es, was du urprünglich schriebst:
Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen
Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…
Korrekt. Es wäre zweifellos hilfreich, und wenn nur für das bessere Verständnis durch den geneigten Leser. Der mag es, wenn ihm das Ratschlagen nicht unnötig erschwert wird.
Du unterschätzt wohl die Intelligenz deiner Leser, wenn du
annimmst niemand würde erkennen das du hier indirekt aussagst,
die (gesprochene ) Sprache der Fragerin sei so fehlerhaft, wie
der geschriebene Text und sie damit am Problem ihres Kindes
schuld.
Anscheinend überschätze ich die Deine. Was Du irgendwo reininterpretierst, interessiert mich nicht. Was ich schrieb, das zählt, und das ist nicht vereinbar mit Deiner „Interpretation“.
Ich empfinde Satzbau, Zeichensetzung, Mangel an Groß-/Kleinschreibung
etc. in dem Artikel als ziemlich grauenvoll.
Natürlich ist das auch überhaupt kein Vorwurf, das habe ich
vollkommen missverstanden.
Ich darf ja wohl frei schreiben, wie ich etwas empfinde, oder?
Ob das hier ein Problem ist, weiß ich nicht, aber den Fingerzeig
nehme ich mir mal heraus. …
Ganz genau - was stört Dich daran? Es ist ein Fingerzeig. Nicht mehr, nicht weniger.
Der eigene Umgang mit Sprache färbt zweifellos auch auf das Kind ab.
Das ist eine kaum bestreitbare Aussage, oder?
Es mag dir unangenehm sein - das spräche für dich - aber du
hast etwas anderes ausgesagt als du nun behauptest.
Nein, habe ich nicht. Was Du Dir ausdenkst, ist Deine Sache, aber ich lasse mir nicht das Gegenteil von dem unterjubeln, was ich geschrieben habe.
Wenn man nicht versteht was man selbst sagt, ist das Risiko
falsch verstanden zu werden hoch, selbst wenn dann alles
wunderbar orthografisch korrekt ist.
Was hält Dich davon ab, Sätze so zu nehmen, wie sie sind, anstatt sie nach Gutdünken in Deinem Kopf umzudrehen?
Findest Du es nicht anmaßend zu behaupten, Du wüsstest besser, was ich meine, als ich selbst?
Inwiefern ist Dein Gebeiße hilfreich für die Fragestellerin?
Inwiefern hat das überhaupt etwas mit dem Thema hier zu tun?
Warum sträubst Du Dich davor, zur Sache zu diskutieren und versuchst hartnäckig, auf eine Metaebene abzugleiten?
Wenn Du schon meinst, mich auseinandernehmen zu wollen, warum gibst Du Dir nicht etwas mehr Mühe und lieferst sowas schwaches ab?
Fragen über Fragen…
Gruß vom
Diggen
(woher weißt du von meinem angeblichen Gewichtsproblem?)
Diese Anrede ist regional nicht ungewöhnlich und hat keinerlei Bezug auf Körpermasse.
.m