Sigmatismus,arzt lehnt ab was nun?

hallo,

ich habe eine 5 jährige tochter die das „sch“ und das „ch“ nicht sprechen kann, sie sagt zb. anstatt „schön“ „sön“.
in ihrem kindergarten wurde ich schon mehrmals von ihrer erzieherin (eine gelernte sozialpädagogin)darauf angesprochen das man da etwas tun muß, meine tochter weigert sich aber wehemend dagegen.
ich habe natürlich auch beim kinderarzt nachgefragt der sagte weil sie oben momentan die zahnlücken hat (die Eckzähne fehlen) ist es normal das sie das „sch“ nicht richtig hinbekommt. habe daraufhin auch ihren HNO arzt gefragt der sagte auch wir sollen erst warten bis die zähne oben alle da sind. der erzieherin paßt das aber nicht wirklich sie drängt darauf eine therapie zu machen die sie selber im kiga durchführt weil es angeblich wichtig ist das so früh wie möglich zu beheben!!
meine frage nun: soll ich weitere ärzte aufsuchen um doch noch die therapie zu bekommen oder doch warten bis die zähne da sind???
hoffe auf antwort!!!

Hallo Monique,

von mir keine Expertenaussage, sondern eigene Erfahrung.

Genau das war auch mein Sprachfehler in dem Alter. Dazu noch das ST. Damals vor 45 Jahren auf dem Land war das Wort Sprachtherapie noch nicht wirklich bekannt, aber es war klar, daß der Fehler behoben werden muß bevor er sich festsetzt.
Meine Therapie sah so aus, daß meine Oma sich jeden Morgen und jeden Abend an mein Bett setzte, mir entsprechende Wörter vorsprach, die ich wiederholen mußte. Nach einigen Monaten löste sich der Sprachfehler dadurch in Wohlgefallen auf.
Ich weiß es nicht, aber ich denke, sprechen lernt man nur durch sprechen. Sprachtherapeuten werden ähnlich arbeiten, nur eben auf die kindliche Psyche geschult.
Ich würde die Sache nicht den Zähnen „in die Schuhe schieben“, sondern an dem Problem arbeiten, solange es sich noch einfach bearbeiten läßt.

Gruß Steffi

danke steffi für deine schnelle antwort!!

das problem ist aber das meine tochter nicht mehr will… sie hat (wie alle mädels aus unserer familie)einen sehr frühen zahnwechsel sodass sie schon mit 4 jahren ihre schneidezähne verloren hat wo das problem eigentlich anfing…seid dem bekommt sie das „sch“ und so halt nicht mehr raus… ich versuche schon seid einem jahr täglich mit ihr zu üben aber sie schafft es einfach nicht und macht halt mittlerweile wirklich absolut dicht…muß dazu sagen sie wurde leider auch im kiga dazu gedrängt immer und immer wieder zu üben während die anderen kinder spielten… habe mich diesbezüglich auch schon mehrfach beschwert!

Hallo,
ich halte die Begründung der Ärzte für reichlich seltsam, denn für die Bildung von „sch“ und „ch“ sind die Zähne gar nicht notwendig.
Gruß
Werner

Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…

der erzieherin paßt das aber nicht wirklich sie drängt
darauf eine therapie zu machen die sie selber im kiga
durchführt

Eine Erzieherin ist imho nicht qualifiziert, Logopädie zu betreiben, und erst recht nicht genau die Erzieherin, die das Kind auch noch im Kindergarten betreut.

Gruß,

Malte

Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen
Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…

den hab ich jetzt überhaupt nicht verstanden.

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Hallo Monique,

…sie hat … einen sehr frühen
zahnwechsel sodass sie schon mit 4 jahren ihre schneidezähne
verloren hat wo das problem eigentlich anfing

Wenn deine Tochter vor dem Zahnverlust eine einwandfreie Aussprache hatte, mag es wirklich dadurch ausgelöst worden sein. Aber ohne weiteres zu wissen vermute ich, daß da eins zum andern kam und es nun so aussieht als wenn der Zahnausfall die Ursache war, vermutlich aber nicht ist.

im kiga dazu gedrängt immer und immer wieder zu üben während
die anderen kinder spielten

Das finde ich sehr unprofessionell. Da würde mir als Kind auch die Lust vergehn. Ich habe die Übung mit der Oma damals zwar langweilig, aber positiv gefunden, weil ich nie so wichtig im Mittelpunkt stand, wie in diesen Minuten, die ohne Störung in völliger Ruhe ganz mir allein galten. Das die Kinder genau das auch bei einer Sprachtherapie erfahren, mag mit ein Grund dafür sein, warum der Erfolg dabei größer ist als zu Hause oder im Kiga bei Zwischendurch-Übungen, die eher als Strafe, denn als Aufmerksamkeit empfunden werden.

Gruß Steffi

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Hi Monique…

ganz ehrlich…das wird auch nix.
Du bist nicht die Therapeutin Deiner Tochter und die Erzieherin in der KiTa erst recht nicht! und so gut man es auch meint - man macht es meistens falsch.

Ich spreche aus eigener Erfahrung - mein Sohn hat 3 Jahre intesivste Sprachtherapie hinter sich und ich habe ein begleitendes Elterntraining absolviert.
Das mit den Zähnen ist natürlich Quatsch und mit 5 Jahren wird es höchste Zeit dass dein Kind die Buchstaben lernt. Je älter es wird um so mehr fällt ihm auf dass es eben nicht so spricht wie die anderen Kindern.
Such Dir einen anderen Arzt der dir Logo für dein Kind verschreibt - ihr habt wahrscheinlich eh erstmal eine Wartezeit bevor ihr überhaupt einen Termin bekommnt.Erkundige dich bei den Kindergärtnerinnen wo die anderen Kinder hingehen.

viele Grüße und nicht verzweifeln - mit Logo wird es eigentlich immer schnell besser.

viele Grüße
Sue

Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen
Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…

den hab ich jetzt überhaupt nicht verstanden.

Ich empfinde Satzbau, Zeichensetzung, Mangel an Groß-/Kleinschreibung etc. in dem Artikel als ziemlich grauenvoll. Man kann mit Sprache erheblich sorgfältiger umgehen. Der eigene Umgang mit Sprache färbt zweifellos auch auf das Kind ab.

Ob das hier ein Problem ist, weiß ich nicht, aber den Fingerzeig nehme ich mir mal heraus. Was die Dame daraus macht, ist eh ihre Sache.

Gruß,

Malte

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Hallo,
ziemlich überheblich finde ich, vor allem wenn dein Rat für jemanden der um solchen bittet nur aus dieser Pose des besteht.
Hier ging es um ein Artikulationsproblem und du demütigst „die Dame“ wegen orthografischer Schwächen.

Von Rechtschreibung auf Aussprache oder allgemeine Sprachkompetenz zu schließen zeugt von wahrlich vertieften Einblicken in die Zusammenhänge von Sprache

Gruß an den Herren
Werner

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als erstes möcht ich euch für eure antworten danken… werd versuchen doch noch nen arzt zu finden der uns logo verschreibt!!

zum zweiten …malte… ich wußte leider nicht das hier jemand extrem darauf achtet wie meine satzbildung, meine zeichensetzung und meine groß- u. kleinschreibung aussieht, wenn ich keine wichtigen behördenbriefe schreibe dann schreibe ich nunmal so, einfach aus bequemlichkeit… ich bin der deutschen sprache und schreibweise durchaus mächtig, kann 10-finger-system, habe eine gute schulbildung und und und…ich muß nunmal nicht den großen macker raus hängen lassen und extrem auf meine schreibweise achten und schön viele fremdworte verwenden…sorry wenn dir das nicht paßt!!!

an alle nochmal vielen dank für eure antworten

monique

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Wenn Du Dich persönlich angepisst fühlst, wenn jemandem auffällt, dass Du hier einen Text nur so hinrotzt, in dem Du von Sprachproblemen berichtest, dann sei das halt. Mit Macker raushängen lassen hat das nichts zu tun, sondern damit, wo man wieviel Sorgfalt walten lässt.

.m

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Hallo Monique,

Für mich hat das was mit Respekt gegenüber anderen hier im Forum zu tun.
Die müssen aus Deinem Text sich die nötigen Informationen raussuchen, um Dir gute Anworten geben zu können.

Und wenn Du Dir keine Mühe beim Satzbau gibst, geben Dir die Anderen entweder gar keine Antworten, weil sie keine Lust haben, dieses schreckliche Gewusel auseinanderzuklamüsern, oder aber unzureichende Antworten, weil gewisse Informationen unverständlich ausgedrückt sind.

Mich zB. schrecken Artikel ab, wo Leute 25000 Fragezeichen hinter einer Frage machen. Ich habe viel mit der Chatsprache zu tun, und tausend Fragezeichen deuten immer auf nervtötend hin. (oder auf Aufregung, Wut usw.)
Bei Deinem Ausgangsposting hab ich nach der Hälfte aufgehört zu lesen, weil ich einfach keine Lust mehr hatte.

Also wenn Du 10 Finger schreiben kannst, kann es eigentlich nicht schwer sein, da noch die Hochstelltaste mit einzubeziehen :wink:

Grüssle Wölkchen

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Hallo,
jetzt geht dir dein Sprachniveau wohl verloren! Warum wohl?

Deine Antwort war nur ein Vorwurf. Sachlich war da nichts dran, und du hattest auch keine Ahnung welche Gründe für die Form der Frage bestanden.
Dir reichte allein die Tatsache, dass da jemand anscheinend die Orthografie schlechter beherrscht als du, für sehr weitreichende Schlüsse über deren Motivation und Fähigkeiten.

Hier geht es um medizinische Probleme. Wir sind hier nicht im Deutschunterricht. Wenn dir das orthografische Niveau des Postings nicht reicht, dann ist es deine Entscheidung, ob es dir eine inhaltliche Antwort wert ist.
Deine Maßstäbe formaler Schriftsprache sind für andere nicht bindend.

Wenn du Rechtschreibfehler provozierend findest, ist das allein dein Problem. Wenn du daraus inhaltlich anmaßende Schlüsse und Vorwürfe ableitest ist das auch dein Problem und nicht das der Fragestellerin.

Gruß
Werner

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Digger,

Deine Antwort war nur ein Vorwurf.

dann hast Du sie nicht gelesen. Lies sie noch einmal.

Dir reichte allein die Tatsache, dass da jemand anscheinend
die Orthografie schlechter beherrscht als du, für sehr
weitreichende Schlüsse über deren Motivation und Fähigkeiten.

Bullshit. Ich habe etwas festgestellt, und ich habe eingeworfen, dass die Dame darüber mal nachdenken könne. Ich habe sogar explizit geschrieben, dass ich keinesfalls beurteilen mag, ob das überhaupt ein Problem und wenn ja, ob das was mit ihrer Tochter zu tun hat.

Deine Maßstäbe formaler Schriftsprache sind für andere nicht
bindend.

Nocheinmal: Lies meine Antwort. Wenn Du sie nicht verstehst, dann frag nach oder schweig.

Wenn du Rechtschreibfehler provozierend findest, ist das
allein dein Problem. Wenn du daraus inhaltlich anmaßende
Schlüsse und Vorwürfe ableitest ist das auch dein Problem und
nicht das der Fragestellerin.

Ich habe nicht geschlossen und geworfen auch nicht. Deine Unterstellungen sind falsch.

.m

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Hallo,
was weißt du denn über die Mühe, die sich jemand gegeben hat fehlerfrei zu schreiben?
Ich kenne Leute die machen jeden text ohne jede Mühe völlig Fehlerfrei, andere müssen sich extrem anstrengen und Konzentrierieren keine Fehler zu machen, manche können überhaupt nicht fehlerfrei schreiben und vermeiden es sich z. B. in Foren wie diesen überhaupt aufzutreten aus Angst von Leuten wie dir dafür abqualifiziert zu werden.
Du gehst aber stumpf davon aus, dass Fehlerfreiheit etwas über das Engagement und den Respekt des Schreibers aussagt. Das ist vollkommener Unsinn und fast schon arrogant.

Vielleicht liegt der Fall hier sogar so, dass die Fragerin sich die Sache leicht gemacht hat, wenn dir die Mühe des lesens, dann zu groß ist, lass es doch.
Allerdings muss ich schon feststellen, dass es auf eine gewisse Leseschwäche hindeutet, mit diesem Text solche von dir beschriebenen Schwierigkeiten zu haben, von daher erklärt sich dann vielleicht dein „Ärger“.

Sich durch die mangelnde Orthografie eines Textes der an die Allgemeinheit gerichtet ist, persönlich missachtet zu fühlen, deutet für mich darauf hin, entweder sich selbst zu wichtig zu nehmen oder den Selbstwert zu sehr über den (scheinbaren) Respekt anderer zu definieren.

Gruß
Werner

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Digger,

Oh, da ist jetzt jemand richtig angefasst!

Deine Antwort war nur ein Vorwurf.

dann hast Du sie nicht gelesen. Lies sie noch einmal.

Ich kann mich hier einer gewissen Ironie nicht enthalten. Das war es, was du urprünglich schriebst:

Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…

Du unterschätzt wohl die Intelligenz deiner Leser, wenn du annimmst niemand würde erkennen das du hier indirekt aussagst, die (gesprochene ) Sprache der Fragerin sei so fehlerhaft, wie der geschriebene Text und sie damit am Problem ihres Kindes schuld.
Aber du endest ja mit einem vielsagenden,

wer hier böses denkt ist also selber schuld.
Später präzisierst du das aber noch:

Ich empfinde Satzbau, Zeichensetzung, Mangel an Groß-/Kleinschreibung etc. in dem Artikel als ziemlich grauenvoll.

Natürlich ist das auch überhaupt kein Vorwurf, das habe ich vollkommen missverstanden.
Und tatsächlich du hältst dir dort das Hintertürchen offen, dass du ja eigentlich gar nichts gesagt haben willst

Ob das hier ein Problem ist, weiß ich nicht, aber den Fingerzeig nehme ich mir mal heraus. …

Diese ganz harmlos formulierte allgemeine Äußerung sollte die Fragerin dann auch nicht auf sich beziehen - nehme ich an:

Der eigene Umgang mit Sprache färbt zweifellos auch auf das Kind ab.

So, du weißt nicht … zweifellos auch …
Darum ist auch alles was ich dazu sagte eine vollkommene Verdrehung deiner Aussagen und

Bullshit.

Es mag dir unangenehm sein - das spräche für dich - aber du hast etwas anderes ausgesagt als du nun behauptest.

Nocheinmal: Lies meine Antwort. Wenn Du sie nicht verstehst,
dann frag nach oder schweig.

Nur so ganz allgemein bemerkt:
Wenn man nicht versteht was man selbst sagt, ist das Risiko falsch verstanden zu werden hoch, selbst wenn dann alles wunderbar orthografisch korrekt ist.

Gruß vom
Diggen
(woher weißt du von meinem angeblichen Gewichtsproblem?)

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Deine Antwort war nur ein Vorwurf.

dann hast Du sie nicht gelesen. Lies sie noch einmal.

Ich kann mich hier einer gewissen Ironie nicht enthalten. Das
war es, was du urprünglich schriebst:

Zunächst mal wäre es vielleicht hilfreich, an der eigenen
Sprache zu arbeiten - wenn Du so redest wie Du schreibst…

Korrekt. Es wäre zweifellos hilfreich, und wenn nur für das bessere Verständnis durch den geneigten Leser. Der mag es, wenn ihm das Ratschlagen nicht unnötig erschwert wird.

Du unterschätzt wohl die Intelligenz deiner Leser, wenn du
annimmst niemand würde erkennen das du hier indirekt aussagst,
die (gesprochene ) Sprache der Fragerin sei so fehlerhaft, wie
der geschriebene Text und sie damit am Problem ihres Kindes
schuld.

Anscheinend überschätze ich die Deine. Was Du irgendwo reininterpretierst, interessiert mich nicht. Was ich schrieb, das zählt, und das ist nicht vereinbar mit Deiner „Interpretation“.

Ich empfinde Satzbau, Zeichensetzung, Mangel an Groß-/Kleinschreibung
etc. in dem Artikel als ziemlich grauenvoll.

Natürlich ist das auch überhaupt kein Vorwurf, das habe ich
vollkommen missverstanden.

Ich darf ja wohl frei schreiben, wie ich etwas empfinde, oder?

Ob das hier ein Problem ist, weiß ich nicht, aber den Fingerzeig
nehme ich mir mal heraus. …

Ganz genau - was stört Dich daran? Es ist ein Fingerzeig. Nicht mehr, nicht weniger.

Der eigene Umgang mit Sprache färbt zweifellos auch auf das Kind ab.

Das ist eine kaum bestreitbare Aussage, oder?

Es mag dir unangenehm sein - das spräche für dich - aber du
hast etwas anderes ausgesagt als du nun behauptest.

Nein, habe ich nicht. Was Du Dir ausdenkst, ist Deine Sache, aber ich lasse mir nicht das Gegenteil von dem unterjubeln, was ich geschrieben habe.

Wenn man nicht versteht was man selbst sagt, ist das Risiko
falsch verstanden zu werden hoch, selbst wenn dann alles
wunderbar orthografisch korrekt ist.

Was hält Dich davon ab, Sätze so zu nehmen, wie sie sind, anstatt sie nach Gutdünken in Deinem Kopf umzudrehen?
Findest Du es nicht anmaßend zu behaupten, Du wüsstest besser, was ich meine, als ich selbst?
Inwiefern ist Dein Gebeiße hilfreich für die Fragestellerin?
Inwiefern hat das überhaupt etwas mit dem Thema hier zu tun?
Warum sträubst Du Dich davor, zur Sache zu diskutieren und versuchst hartnäckig, auf eine Metaebene abzugleiten?
Wenn Du schon meinst, mich auseinandernehmen zu wollen, warum gibst Du Dir nicht etwas mehr Mühe und lieferst sowas schwaches ab?

Fragen über Fragen…

Gruß vom
Diggen
(woher weißt du von meinem angeblichen Gewichtsproblem?)

Diese Anrede ist regional nicht ungewöhnlich und hat keinerlei Bezug auf Körpermasse.

.m

Hallo,
nun willst du mich endglültig für dumm verkaufen.
Du hast dich also angeblich nur beschwert, dass der Text schwer zu lesen war? Was sollte dann dies hier:

…wenn Du so redest wie Du schreibst…

Ja was ist denn dann, wenn? Du hast hier nur mit der Schriftsprache zu tun, wie die Frau spricht kann für dein Verständnis gar nichts bedeuten. Das muss sich also als Ursache (wenn) auf die Sprechsituation der Fragerin geziehen, wo dann … Ja worum konnte es dir gehen? Das sie dann schwierigkeiten beim Einkauf bekommt? Oder vielleicht doch das einizige andere, was wir über sie wissen? Die Sprachschwierigkeiten ihres Sohnes.
Aber da hast du ihr ja nie irgendwelche Vorwürfe gemacht, sondern
das sollte nur etwas über deine Rezeptionsschwierigkeiten aussagen!
Da kann ich dich nur zitiere:

Bullshit!

und zu allem Weiteren eigentlich auch.
Auf einmal hast du das alles gar nicht gesagt oder zumindest nicht gemeint.
Das du dich nun so hilflos rauswinden willst ist eigentlich amüsant.

Danke dafür.

Werner

Das ist dabei fast am Besten:

Diese Anrede ist regional nicht ungewöhnlich und hat keinerlei
Bezug auf Körpermasse.

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Hallo Werner,

was weißt du denn über die Mühe, die sich jemand gegeben hat
fehlerfrei zu schreiben?

macht es neuerdings so viel Mühe, die Hochstelltaste zu betätigen, dass die Threadstarterin diese konsequent ignoriert?

Auch ich empfinde es als Ausdruck des Respekts gegenüber den Antwortenden, sich darum zu bemühen , seine Anfragen möglichst verständlich und lesbar zu formulieren. Wenn jemandem die Fähigkeit, fehlerfrei zu schreiben, nicht gegeben ist - ok, kann man nichts machen (ich habe selbst so einen „Fall“ in der Familie). Aber auch in diesem Fall sollte sich der Fragende darum bemühen, so wenige wie möglich Fehler zu machen.

Im konkreten Fall liegt aber definitiv noch nicht mal die Bemühung vor, den Artikel für Antwortende besser lesbar zu machen, indem sogar die Groß- und Kleinschreibung konsequent ignoriert wird!

Nein, die Regeln der deutschen Sprache wurden nicht nur für Behördenbriefwechsel, sondern zur Vereinfachung der schriftlichen Kommunikation erschaffen. Auch ein Internetforum ist ein Kommunikationsmedium. Wer Rechtschreibung und Grammatik ausschließlich als notwendiges Übel ansieht, um dem Finanzamt einen Brief zukommen zu lassen, der wird seinem Kind wohl kaum die immense Bedeutung einer möglichst gut verständlichen zwischenmenschlichen Kommunikation vermitteln können.

Grüße,
Anja

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