ich habe ein kleines problem, es geht um signalübertagung,
ich verwende der optokopler 6N137 er hat 10 MBD geschwindigkeit
er soll das PC galvanisch trennen,
die aufgabe ist digitaledaten in analog umwandel mit einem DAC
ich möchte wissen wieviel die 10 MBD Hz bzw. Bit/sekunde entsprechen
ich vermute das man diese Formel verwenden kann:
bps = Baud pro Sekunde x die Anzahl der Bit pro Baud
was mich verwirrt, wie komme ich auf die anzahl der Bit pro Baud
und ist hier die anzahl Baud /sekunde 10 MBD ?
ich habe ein kleines problem, es geht um signalübertagung,
ich verwende der optokopler 6N137 er hat 10 MBD
geschwindigkeit
sind hier also max. 10Mbit /sec.
er soll das PC galvanisch trennen,
die aufgabe ist digitaledaten in analog umwandel mit einem DAC
ich möchte wissen wieviel die 10 MBD Hz bzw. Bit/sekunde
entsprechen
Eben 10Mbit pro sec.
ich vermute das man diese Formel verwenden kann:
bps = Baud pro Sekunde x die Anzahl der Bit pro Baud
was mich verwirrt hat dass manchmal mehrere Bit pro symbol
übertragen werden
Ein einfaches Beispiel:
ein 4-Bit DAC wird regelmässig 1’000 mal pro Sekunde mit einem neuen Wert geladen.
Bezogen auf den analogen Ausgang beträgt die Baudrate 1’000.
Es gibt 16 unterschiedliche Spannungswerte, bzw. Symbole.
Die Übertragungsrate ist also 1’000 Baud entsprechend 4’000 Bit/s.
Wieso nun die „komischen“ Bauds ?
Für die Übertragungsstrecke ist vor allem die Baudrate wichtig. In diesem Fall bestimmt sie die minimale Grenzfrequenz.
Rauschen und Linearitätsfehler begrenzen dann die maximalen Bits/Symbol.
Hallo Meremies,
kleine Anmerkung:
Man kann ja auch ein Symbol (Buchstabe) z.B. mit 5 Bit darstellen, dann hat man je Baud (=1 Schrtt per sec) 32 Zeichen (25) zur Verfügung. Früher, als es noch Telex und Lochstreifen in der „modernen Welt“ gab, wurden die Schritte (Bauds) mit genau eingestellten Schrittmotore abgestimmt, oder in der weiteren Folge mittels Start- und Stoppbaud synchronisiert.
Man kann aber auch mal googeln oder wikipedien: CCITT, ASCII …
Ich hoffe ich habe zum Verständnis beigetragen.
Mer i mies (mit Namen sollte man sorgfältig umgehen, sie sind ein Teil der Persönlichkeit)
Hallo Volker!
kleine Anmerkung:
Man kann ja auch ein Symbol (Buchstabe) z.B. mit 5 Bit darstellen, dann hat man je Baud (=1 Schrtt per sec) 32 Zeichen (25) zur Verfügung.
Einspruch, Euer Ehren!
In der „Guten alten Zeit“ wurden die Fernschreibsignale mit 50 Baud - das sind 50 Bit pro Sekunde – übertragen. Und da für die Codierung der „Zeichen“ (nicht mit Symbol zu verwechseln) noch der „gute alte 5-bit CCITT-Code“ (ohne Paritybit, das konnte man mit den damals üblichen Mechaniken noch nicht auswerten) verwendet wurde, benötigte man für ein „Zeichen“ 8 Übertragungsbit (1½ Startbit, 5 Datenbit und 1 Stoppbit). Das heißt, man konnte bei 50 Baud ca. 6 Zeichen in der Sekunde übertragen…
Heute benutzt man für die asynchrone Datenübertragung den 8-Bit ASCII-Code, der ein erweiterter CCITT-Code ist. Mit 8 Bit kann man 256 unterschiedliche Zeichen codieren. Dabei benötigt man pro Zeichen mindestens 11,5 Übertragungsbit (1½ Startbit, 8 Datenbit, 1 Paritybit und 1 bis 2 Stoppbit). Das macht bei einer Baudrate von 9600 Baud (bei Übertragung auf nicht abgestimmten Leitungen lange Zeit die Geschwindigkeitsgrenze) eine max. Übertagungsrate von 9600 / 11,5 = 834 Zeichen pro Sekunde.
Früher, als es noch Telex und Lochstreifen in der „modernen Welt“ gab, wurden die Schritte (Bauds) mit genau eingestellten Schrittmotore abgestimmt, oder
und
in der weiteren Folge mittels Start- und Stoppbaud
Stopp bit
synchronisiert.
Der Antrieb der Sende/Empfangsmechanik war kein Schrittmotor (ich glaube, die gab es in der „Guten alten – damals modernen - Zeit“ noch gar nicht), sondern ein Motor mit Fliehkraftregler. Der war nicht ganz so genau. Ich habe noch mit einer Teletype mit Lochstreifenleser und –stanzer als Eingabegerät für Prozesssteuerungen gearbeitet
Man kann aber auch mal googeln oder wikipedien: CCITT, ASCII …
Ich hoffe ich habe zum Verständnis beigetragen.
Mer i mies (mit Namen sollte man sorgfältig
umgehen, sie sind ein Teil der Persönlichkeit)
Entschuldigung
Hallo Volker!
Hallo Merimies
kleine Anmerkung:
Man kann ja auch ein Symbol (Buchstabe) z.B. mit 5 Bit darstellen, dann hat man je Baud (=1 Schrtt per sec) 32 Zeichen (25) zur Verfügung.
Einspruch, Euer Ehren!
genehmigt
In der „Guten alten Zeit“ wurden die Fernschreibsignale mit 50
Baud - das sind 50 Bit pro Sekunde –
übertragen. Und da für die Codierung der „Zeichen“ (nicht mit
Symbol zu verwechseln) noch der „gute alte 5-bit CCITT-Code“
(ohne Paritybit, das konnte man mit den damals üblichen
Mechaniken noch nicht auswerten) verwendet wurde, benötigte
man für ein „Zeichen“ 8 Übertragungsbit (1½ Startbit, 5
Datenbit und 1 Stoppbit). Das heißt, man konnte bei 50 Baud
ca. 6 Zeichen in der Sekunde übertragen…
Ist richtig, wollte es etwas laienhafter ausdrücken
Heute benutzt man für die asynchrone Datenübertragung den
8-Bit ASCII-Code, der ein erweiterter CCITT-Code ist. Mit 8
Bit kann man 256 unterschiedliche Zeichen codieren. Dabei
benötigt man pro Zeichen mindestens 11,5 Übertragungsbit (1½
Startbit, 8 Datenbit, 1 Paritybit und 1 bis 2 Stoppbit). Das
macht bei einer Baudrate von 9600 Baud (bei Übertragung auf
nicht abgestimmten Leitungen lange Zeit die
Geschwindigkeitsgrenze) eine max. Übertagungsrate von 9600 /
11,5 = 834 Zeichen pro Sekunde.
Ist richtig, wollte es etwas laienhafter ausdrücken
Früher, als es noch Telex und Lochstreifen in der „modernen Welt“ gab, wurden die Schritte (Bauds) mit genau eingestellten Schrittmotore abgestimmt, oder
und
in der weiteren Folge mittels Start- und Stoppbaud
Stopp bit
o.k.
synchronisiert.
Der Antrieb der Sende/Empfangsmechanik war kein Schrittmotor
(ich glaube, die gab es in der „Guten alten – damals modernen
Zeit“ noch gar nicht), sondern ein Motor mit
Fliehkraftregler. Der war nicht ganz so genau. Ich habe noch
mit einer Teletype mit Lochstreifenleser und –stanzer als
Eingabegerät für Prozesssteuerungen gearbeitet
stimmt, wollte es etwas laienhafter ausdrücken,
Ich habe beim Bund (1979) die T100Z zu hunderten eingestellt (Stimmgabel)und repariert. In unserer Kaserne waren auch Amerikaner stationiert die mit 45 Bd arbeiteten. Wenn wir Deutschn runter regelten und die Amis hoch regelten war eine Übertragung fast fehlerfrei (Selbstversuche).
Man kann aber auch mal googeln oder wikipedien: CCITT, ASCII …
Ich hoffe ich habe zum Verständnis beigetragen.