Sin/cos welle bei Schrittmotor

Hallo Uwi,

Aber wie wäre es denn, wenn den Motor liegend unter den
Drehteller plazierst und z.B. über ein Reibrad antreibst.
Da kannst du durch die Größe des Reibrades und die Postition
unterm Drehteller (Radius) auch die Übersetzung beeinflussen.
Mit der Getriebeuntersetzung 36:1 bekommt man bei voller
Drehzahl übrigens ca. 90 U/min.

Ja, das ist eine gute Idee, da kann man ja auch rel. leicht die Übersetzung ändern.

Es gibt dafür folgende Lösung: Man steuert den Motor mit
Impulsen
einer Mindestlänge von ca. 3…5ms oder länger an und variiert
nur den Abstand zwischen den Impulsen. Dadurch gibt es zwar
keine
konstanten Lauf, sondern quasi eine Folge von kleinen
Schritten,
aber bei höherer Untersetzung sieht man das kaum noch.
Außerdem kann die Trägheit der Tellers den Effekt
unterdrücken.
So kannst jedenfalls quasi unendlich große Varianz erreichen,
wenn du nämlich bloß einen Mikroimpuls pro Jahr auf den Motor
gibst,
bekommst brauchst zig Jahre für eine Umdrehung.
Praktisch kannst du für die Impulslänge ein Monoflop nehmen
und
dieses dann mit einem beliebigen Taktgeber ansteuern. Zwischen
Taktgeber und MF ist ein Differenzierglied dann noch
vorteilhaft.
Als Motortreiber reicht dann ein ganz normaler Transistor
(oder FET).

das ist ja genial, das muß ich ja (fast) sofort testen. Naja, vor Ende nächster Woche werde ich nicht dazukommen.

Danke für die guten Ideen

Gruß Hans