Sind Alkoholkontrollen am Arbeitsplatz rechtswidrig

In unserem Betrieb arbeiten überwiegend 1-€-Jobber.
Im Betrieb herrscht Alkoholverbot, über das alle beim
Einstellungsgespräch aufgeklärt und belehrt werden.
Es werden öfter Alkoholkontrollen mittels Alcomat (Pusten) durchgeführt. Ertappte Alkoholsünder werden ab einem Wert von ca. 0,5 nach Hause geschickt und der Tag als unentschuldigt gewertet. Beim 3.Verstoß gibt es eine Abmahnung und dann im Wiederholungsfall die Kündigung.

Ist das legal oder rechtswidrig?

Ich habe zwar meine Meinung dazu, kann aber rechtlich dazu nichts sagen.

Es hilft nichts, einem Alkoholkrnaken zu beweisen, dass er säuft. Solange das Problem nicht angepackt wird.

Menschen zu bestrafen, aber ihnen nicht zu helfen ist archaisch. Aber so arbeiten die Behörden.

Vielleicht ist das der Weg, einem psychisch Kranken nachzuweisen, dass er was gegen sein unaufgearbeitetes Problem was unternehmen muss.

Kümmerstopp ist gut, aber vielleicht wird das hier nur falsch angewandt.

Ich war selber mit einer Alkoholikerin verheiratet. Sie wrude als Kind missbraucht. Das ist beinahe unlösbar.

Bei begründetem Zweifel ist, denke ich die Anwendung erlaubt.

mfg

Man darf/soll einen MA nach Hause schicken, bei Feststellung der Betrunkenheit/Alkoholaufnahme.
Vor Kündigung sollte mit dem AN und BR über dieser KRANKHEIT gesprochen und evtl. zu eine REHA/KUR eingewiesen werden, falls AN seine Krankheit/Sucht zu Alkoholismus bekennt. Wenn AN dies nicht bekennt, darf der AG ihn Abmahnen infolge Kündigen. (Meine Sätze sind nicht aus dem GesetztesBuch, daher nochmal genau informieren bei einem Fachmann/BR)

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