Sind Hartalk-Mischgetränke schädlicher als Bier?

Mit Hartalk-Mischgetränken meine ich nicht nur die sogenannten Alcopops, sondern selbst gemischte Getränke wie Wodka, Korn, Whiskey etc. mit Cola, Orangensaft, Energy oder ähnlichem, die relativ gesehen den gleichen Anteil an Alkohol haben wie Bier.
Hartalk müsste ja eigentlich agressiver im Körper wirken. Aber wird das durch die Mischung kompensiert, sodass es von der Wirkung her aufs selbe hinausläuft wie bei Bier oder bleiben andere gefährliche Faktoren bestehen?

Als gesundheitlich negativen Punkt bei Bier könne man anbringen, dass es sich negativ auf die Verdauung auswirkt. Viele Leute bekommen einen aufgeblähten Bauch oder „Bierschiss“.

Hallo,

zum einen hat man mehr Alkohol in realer Menge im Körper, also hat der Körper mehr zu schaffen, um den Alkohol wieder abzubauen, sich zu entgiften. Dadurch werden die Organe stärker belastet.

zum anderen ist es eine ganz alte Weisheit: Willst du am nächsten Tag halbwegs aus der Wäsche schaun können, bleib bei einer Sorte eines unverfälschten (und bei hochprozentigem möglichst unverfärbten) Alkohols und trink zwischendurch viel Wasser. Also Bier oder Wein oder Korn …
Alles farbige und gemischte bekommt viel schlechter, was man dann nachfolgend erleiden muß.

Gruß Steffi
(die die alte Weisheit erfolgreich nachgeprüft hat)

Hallo Steffi,

zum einen hat man mehr Alkohol in realer Menge im Körper, also
hat der Körper mehr zu schaffen, um den Alkohol wieder
abzubauen, sich zu entgiften. Dadurch werden die Organe
stärker belastet.

Was heißt denn „in realer Menge“? Erklär’ bitte den Unterschied zum Alkohol im Bier.

zum anderen ist es eine ganz alte Weisheit: Willst du am
nächsten Tag halbwegs aus der Wäsche schaun können, bleib bei
einer Sorte eines unverfälschten (und bei hochprozentigem
möglichst unverfärbten) Alkohols und trink zwischendurch viel
Wasser. Also Bier oder Wein oder Korn …
Alles farbige und gemischte bekommt viel schlechter, was man
dann nachfolgend erleiden muß.

Eigentlich wollte ich keine „alten Weisheiten“ erfahren, sondern eine logische Begründung, aber trotzdem danke für deine Antwort.

Hallo Santa Fe,
wenn du dir keinen Süßkram reinschüttest, und nur bei einer Sorte Getränk bleibst, dürften die Auswirkungen ähnlich sein, falls man die gleiche Menge Alk in der gleichen Verdünnung getrunken hat.
Das Heimtückische an Alkopops oder z. B. Wodka in Coke oder Säften ist, dass man den Alk nicht so arg raus schmeckt, und man das Zeugs säuft wie ne big bottle Punica. Und diesen Effekt hat man meist nur beim ersten Bier (ZISCH!), und bei Wein eigentlich kaum.
Ich sehe die Gefahr, sich an Hartalk-Mixgetränken einen Vollrausch zu holen mit Abstand am Größten, vor allem wenn man sich den Stoff selbst in die Limo kippt, und wie Wasser hinter kippt.
Am besten immer gebremst schlürfen, immer ein alkfreies Getränke dazu oder zwischendurch reinLITERN, damit’s nen katerfreien Morgen danach gibt :smile:

LG
Tollkirsche

Hallo Santa Fe,
wenn du dir keinen Süßkram reinschüttest, und nur bei einer
Sorte Getränk bleibst, dürften die Auswirkungen ähnlich sein,
falls man die gleiche Menge Alk in der gleichen Verdünnung
getrunken hat.

Das heißt also: Wenn ich eine bestimmte Menge Alkohol trinke, dann ist sie umso weniger belastend für die Leber, je mehr sie verdünnt ist?

Und zum Süßkram: Warum verändert der die Wirkung und wie sieht das mit zuckerfreien Mischgetränken wie Cola Zero aus?

Das Heimtückische an Alkopops oder z. B. Wodka in Coke oder
Säften ist, dass man den Alk nicht so arg raus schmeckt, und
man das Zeugs säuft wie ne big bottle Punica. Und diesen
Effekt hat man meist nur beim ersten Bier (ZISCH!), und bei
Wein eigentlich kaum.
Ich sehe die Gefahr, sich an Hartalk-Mixgetränken einen
Vollrausch zu holen mit Abstand am Größten, vor allem wenn man
sich den Stoff selbst in die Limo kippt, und wie Wasser hinter
kippt.
Am besten immer gebremst schlürfen, immer ein alkfreies
Getränke dazu oder zwischendurch reinLITERN, damit’s nen
katerfreien Morgen danach gibt :smile:

Stimmt, das ist eine Gefahr. Und genug Wasser sollte man immer trinken! Mich interessieren an dieser Stelle aber besonders die rein körperlichen Auswirkungen und weniger die Auswirkungen von Fahrlässigkeiten.

Hallo,

Mich interessieren an dieser Stelle aber besonders
die rein körperlichen Auswirkungen und weniger die
Auswirkungen von Fahrlässigkeiten.

Zucker verstärkt den Kater. Warum weiß ich auch nicht, vielleicht weil Zucker gärt?
Eine Bekannte vom Roten Kreuz hat mal erzählt, dass sie sehr jungen Alkoholleichen Zuckerinfusion gibt. Ihrer Meinung nach sind die dann lange Zeit „geheilt“.
Davon abgesehen, von sehr süßem Alk bekommt man eher einen Kater als z.B. von reinem Wodka.

Gruß

Katl

Auch guten Tag.

Zunächst mal ist Allohol gleich Allohol, egal wie konzentriert er im Getränk ist (von Mengen unter der physiologischen Grenze mal abgesehen). Ob Du Dir also 3 Liter 5%igen oder 0,3 Liter 50%igen eintust, ist Banane.

Was bei den hochprozentigeren Getränken „mitwirkt“, ist die Trinkzeit: einen doppelten Whisky hast Du Dir schneller hinter die Binde gekippt als eine Halbe Bier. Ergo nimmst Du mehr Alkohol pro Zeiteinheit auf. Deswegen ist es auch ein Unterschied, ob Du eine Stunde an Deinem Bier nuckelst oder es auf ex einwirfst …

Bei den Mischgetränken kommt, besonders wenn Cola im Spiel ist, noch dessen Wirkung dazu: Allohol ist ein „Narkotikum“, Koffeïn ein Stimulans. Das belastet den Kreislauf zusätzlich. Trinkst Du süße Plörre mit Allohol, nimmst Du Unmengen von Zucker mit auf - Deine Drüsen müssen Multitasking betreiben, indem gleichzeitig der Zucker und der Allohol abgebaut werden. Süße Plemper macht durstig, Allohol macht durstig, sprich, Dein Körper wird dehydriert. Deswegen hat man am anderen Morgen Nachbrand.

Bei den Alkopops liegt die Gefahr darin, dass man den Allohol nicht schmeckt. Man dreht sich also das Zeug in getarnter Form in die Figur. Nur deswegen ist es überhaupt möglich, als Nicht-Schwerstalki in kürzester Zeit einen Vollrausch zu bekommen. Würden die Schnapsleichen auf den Volksfesten versuchen, sich die gleiche Umdrehungszahl mit purem Stoff zu besorgen, wäre spätestens nach dem vierten Schluck aus der Pulle Ende der Fahnenstange: Der Schoppenzähler schlägt am Gaumen an, und die ganze Bescherung kommt wieder zum Vorschein.

Außerdem ist das süße Gelump eine hervorragende Tarnung für die minderwertigen Alkohole. Das, was in viele Mixgetränke gerührt wird, in purer Form angeboten, würde kein Mensch saufen, weil es einfach greulich schmeckt. Das Stichwort dazu sind Fuselöle. Und diese Kandidaten sind es auch, die für den Haarspitzenkatarrh am anderen Morgen sorgen.

„Bierschiss“ kriegt man schlicht von der unglaublichen Menge an Flüssigkeit (und Nährstoffen), die man sich mit dem Bier einverleibt: Schon mal versucht, fünf Liter Wasser in zwei Stunden zu trinken? Bisschen viel, wenn es nicht gerade gefühlte 80° sind, oder? Einen halben Kasten Bier dagegen schafft man durchaus. Dass mit dieser Menge alle Systeme auf Durchlauf schalten, ist nur logisch. Ansonsten wäre der Cand.hick. auch binnen weniger Tage schnackelfett.

Gruß Eillicht zu Vensre

Bonjour, Eillicht

Zunächst mal ist Allohol gleich Allohol

Bsss…bis hierhin sssind wir g…gleicher Meinung, Eillicht…hupps…:

Trinkst Du süße Plörre mit Allohol, nimmst Du Unmengen von
Zucker mit auf …
Außerdem ist das süße Gelump eine hervorragende Tarnung für
die minderwertigen Alkohole. … Einen halben Kasten Bier dagegen
schafft man durchaus.

Alles soweit richtig, keine wirklichen Klagen seitens meiner Wenigkeit. Trotzdem werde ich nach diesem Plädoyer das Gefühl nicht los, dass da ein gestandener Bierfreund ge…hicks…sprochen hat.
Nix dagegen. Ich hab halt im Laufe der Jahrzehnte eher gegenteilige Erfahrungen gemacht.
Weiß der Geier warum, aber wenn ich abends zwei Bier trinke, habe ich am nächten Tag ziemlich sicher Kopfweh, während ich nach meinen zwei Glas schwerstem südfranzösischen Rotwein (zu denen ich selbstredend auch etwa zwei Glas Wasser zwischendurch trinke) am nächsten Tag fröhlich und unbeschwert wie ein 30jähriger in den milden Morgen blicke.
Es grüßt Dich
Branden

Ergänzung
Um HART am Thema zu bleiben: Auch nach HARTEN Sachen, die durch ver-pop-te Mischung weich wurden, also z.B. die berüchtigten Longdrinks oder die noch berüchtigteren Cocktails oder die ganz berüchtigten Alcopops, gehts mir fast immer sau-gut.
Ich kann drei, vier Caipirinha oder ebenso vie´le Whiskey-Cola in mich hineinschütten, am nächsten Tag bin ich fit wie ein Turnschuh.
Wenn ich aber stattdessen Bier, Sekt (ganz schlimm!) oder Weißwein trinke, kann mich die Ambulanz am nächsten Morgen abholen.
So hat jeder

Bier ist schädlich???
ss

Was heißt denn „in realer Menge“? Erklär’ bitte den
Unterschied zum Alkohol im Bier.

Genau das was Eillicht näher erklärt hat. Die Menge reinen Alkohols im Getränk, die bei Hartalk-Mischgetränken eben höher ist, als im Bier.

Hallo und danke für die gute Antwort.

Zunächst mal ist Allohol gleich Allohol, egal wie konzentriert
er im Getränk ist (von Mengen unter der physiologischen Grenze
mal abgesehen). Ob Du Dir also 3 Liter 5%igen oder 0,3 Liter
50%igen eintust, ist Banane.

Denke auch, dass es so ist.

Bei den Mischgetränken kommt, besonders wenn Cola im Spiel
ist, noch dessen Wirkung dazu: Allohol ist ein „Narkotikum“,
Koffeïn ein Stimulans. Das belastet den Kreislauf zusätzlich.
Trinkst Du süße Plörre mit Allohol, nimmst Du Unmengen von
Zucker mit auf - Deine Drüsen müssen Multitasking betreiben,
indem gleichzeitig der Zucker und der Allohol abgebaut werden.
Süße Plemper macht durstig, Allohol macht durstig, sprich,
Dein Körper wird dehydriert. Deswegen hat man am anderen
Morgen Nachbrand.

Ok, aber wie ist das denn jetzt mit künstlichen Süßstoffen? In solchen Getränken ist ja gar kein Zucker. Also dürfte der Kater nicht durch Cola Light verstärkt werden - im Gegenteil - die Flüssigkeit darin (das Zeug ist ja fast nur Wasser) wirkt dem Kater entgegen…?

Außerdem ist das süße Gelump eine hervorragende Tarnung für
die minderwertigen Alkohole. Das, was in viele Mixgetränke
gerührt wird, in purer Form angeboten, würde kein Mensch
saufen, weil es einfach greulich schmeckt. Das Stichwort dazu
sind Fuselöle. Und diese Kandidaten sind es auch, die für den
Haarspitzenkatarrh am anderen Morgen sorgen.

Das ist ja äußerst interessant. Die Fuselöle sind jedoch auch in Bier und Wein enthalten, wie ich gerade gelesen habe. Deshalb auch da der Kater. Aber auch hier könnte ich doch den Kater und den Haarspitzenkatarrh einigermaßen abwinden, indem ich statt Alcopops oder Bier einen guten, reinen Wodka mit Cola-Light trinke…?

„Bierschiss“ kriegt man schlicht von der unglaublichen Menge
an Flüssigkeit (und Nährstoffen), die man sich mit dem Bier
einverleibt: Schon mal versucht, fünf Liter Wasser in zwei
Stunden zu trinken? Bisschen viel, wenn es nicht gerade
gefühlte 80° sind, oder? Einen halben Kasten Bier dagegen
schafft man durchaus. Dass mit dieser Menge alle Systeme auf
Durchlauf schalten, ist nur logisch. Ansonsten wäre der
Cand.hick. auch binnen weniger Tage schnackelfett.

Stimmt zwar, aber ich denke es kommt auch immer darauf an was für eine bakterielle Zusammensetzung du im Darm hast. Die Stoffe im Bier werden dementsprechend unterschiedlich verarbeitet. Deshalb bekommen manche auch keinen „Bierschiss“.

Holla.

Ok, aber wie ist das denn jetzt mit künstlichen Süßstoffen? In
solchen Getränken ist ja gar kein Zucker. Also dürfte der
Kater nicht durch Cola Light verstärkt werden - im Gegenteil -
die Flüssigkeit darin (das Zeug ist ja fast nur Wasser) wirkt
dem Kater entgegen…?

Anstatt Zucker sind dann eben irgendwelche Cyclamate oder anderes Chemiekrams drin, was ja auch verstoffwechselt werden muss. „Fast nur Wasser“ güldet nit: 100% aller Frauen bestehen zu 98% aus Wasser und sind trotzdem flaschenförmig. Versuch das mal mit reinem Wasser hinzukriegen …

Das ist ja äußerst interessant. Die Fuselöle sind jedoch auch
in Bier und Wein enthalten, wie ich gerade gelesen habe.

Richtig. Und je Fusel, desto Schädelbrumm - guter Stoff also hat entsprechend wenig von dem Krempel.

Aber auch hier könnte ich doch den Kater und den Haarspitzenkatarrh
einigermaßen abwinden, indem ich statt Alcopops oder Bier einen
guten, reinen Wodka mit Cola-Light trinke…?

Zu Colaleit siehe vor. Treiben wir’s auf die Spitze und nehmen den Wodka mit 90%, den es in Polen gibt. Das Zeug ist so stark, dass das stehengelassene Glas voller wird anstatt leerer … hygroskopisch. Seis drum, also fast reiner Äthanol - und Wodka hat keine Fuselöle. Die Miezekatze kommt trotzdem, wegen des Wassers, das Deinem Körper entzogen wird, und vor allem wegen der Mineralstoffe. Alkohol in großen Mengen schmeißt nämlich durch Ausschwemmung den Elektrolythaushalt über den Haufen. Du kennst doch den Spruch „Binding Bier bleibt unerreicht - vier gesoffen, acht geseicht“? Siehst Du.

Stimmt zwar, aber ich denke es kommt auch immer darauf an was
für eine bakterielle Zusammensetzung du im Darm hast. Die
Stoffe im Bier werden dementsprechend unterschiedlich
verarbeitet. Deshalb bekommen manche auch keinen „Bierschiss“.

Natürlich gibt es invidi infidi idefi Unterschiede von Person zu Person. Ich halte Alkohol nur deswegen für gefährlich, weil der Anteil der weiblichen Hormone im Körper so gewaltig mit dem Alkoholpegel steigt. Probiers mal aus: Wenn Du 10 Bier getrunken hast, redest Du dummes Zeug und kannst kein Auto mehr fahren.

Gruß Eillicht zu Vensre

ot
„Fast nur Wasser“ güldet nit: 100% aller Frauen bestehen

zu 98% aus Wasser und sind trotzdem flaschenförmig. Versuch
das mal mit reinem Wasser hinzukriegen …
Ich halte Alkohol nur
deswegen für gefährlich, weil der Anteil der weiblichen
Hormone im Körper so gewaltig mit dem Alkoholpegel steigt.
Probiers mal aus: Wenn Du 10 Bier getrunken hast, redest Du
dummes Zeug und kannst kein Auto mehr fahren.

Ein Hoch auf die Weiblichkeit!

Ok, aber wie ist das denn jetzt mit künstlichen Süßstoffen? In
solchen Getränken ist ja gar kein Zucker. Also dürfte der
Kater nicht durch Cola Light verstärkt werden - im Gegenteil -
die Flüssigkeit darin (das Zeug ist ja fast nur Wasser) wirkt
dem Kater entgegen…?

Anstatt Zucker sind dann eben irgendwelche Cyclamate oder
anderes Chemiekrams drin, was ja auch verstoffwechselt werden
muss.

Und? Essen wird auch verstoffwechselt. Das muss ja nichts mit dem Kater zu tun haben. Dein Argument war ja der viele Zucker. Und bitte jetzt nicht mit irgendwelchen unbelegten Krebstheorien durch Süßstoffe ankommen.

Also bleibe ich bei der Vermutung: Mischgetränke mit gutem Hartalk und zuckerfreier Limonade o.Ä. sind (nach heutigem Wissensstand) nicht ungesünder als Bier, Wein oder nur reiner Hartalk. Im Gegenteil - Man bekommt (bei gleichem Alkoholkonsum) mit geringerer Wahrscheinlichkeit einen Kater, da die Austrockung durch den Hartalk etwas durch die Flüssigkeit (Wasser im Mischgetränk) ausgeglichen wird. Am besten wäre es, zusätzlich noch Wasser zu trinken und eine Mineralstofftablette einzuschmeißen, um auch den Elektrolytehaushalt nicht völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dies müsste auch den Kater am nächsten Morgen mindern.

Irgendwelche Einwände? (Es geht hier NUR um die körperlichen Auswirkungen! NICHT darum, dass man dann mehr trinkt, weil man den Alkohol nicht so rausschmeckt oder sonstwas…)

Der lügt (beim Bier zumindest)! (OWT)

Servus,

das ist wahr: „Dosis facit …“ ist falsch, weil man sich nicht bloß aus Dosen, sondern auch aus Flaschen und gar erst aus Fässlein das Hirn aus der Rübe saufen kann. Also wenigstens „Fiasco facit venenum“!

In diesem Sinne

MM

Wenn ich aber stattdessen Bier, Sekt (ganz schlimm!) oder
Weißwein trinke, kann mich die Ambulanz am nächsten Morgen
abholen.

Hallo Branden, das geht mir genauso. Und es soll an den Fuselalkoholen
liegen die bei der Bier und Weinherstellung anfallen. die den Schnäpsen
ist der Alkohol reiner.
viele grüße nashorn

Lieber Kollege NASHORN
freut mich, dass Du Dich hier ebenfalls nach wie vor rumtreibst :wink:

das geht mir genauso. Und es soll an den
Fuselalkoholen
liegen die bei der Bier und Weinherstellung anfallen. die den
Schnäpsen
ist der Alkohol reiner.

Das beruhigt mich. Ich dachte schon, ich wäre einer unbewussten ideologischen Vorstellung aufgesessen… :wink:
Dann lass uns weiter Whiskey trinken!
Es grüßt Dich
Branden