ich habe eine etwas merkwürdige Frage. Und zwar geht es darum, dass ich gern wissen würde, ob jemand, der mit seinem Geld eine Stiftung gründet, dabei auch trotzdem unter dem Strich etwas verdient (z.B. Steuerersparnis, aber welche Stuer denn?). Mich interessiert es einfach, ob es wirklich nur die pure Nächstenliebe ist, die jemanden zur Gründung einer Stiftung motiviert, oder ob es durchaus auch eigennützige Gründe geben kann, aus der heraus eine Stiftung entsteht.
Bei Wikipedia habe ich nachgelesen, dass das investierte Vermögen beim auch weiterhin dem Stifter gehört und nur der Erlös in die Stiftungszwecke fließt. Was wäre denn dann, wenn derjenige sein Geld – aus welchen Gründen auch immer – irgendwann wiederhaben möchte? Kann sich ein Stifter auch selbst in seiner Stiftung mit Gehalt anstellen lassen?
Stiftungen gehören ja schon lange zu unserer christlich-abendländischen Kultur. Und immer wieder gründen ja auch sehr große Unternehmen, die ansonsten alles andere als sozial sind, eine Stiftung. Ist ein Stifter also wirklich jemand, der selbstlos eine Menge Geld an andere abgibt, oder könnte es eventuell auch einfach eine ganz normale Möglichkeit des Geldverdienens sein, die als positiven Begleiteffekt dem Stifter den Ruf eines Altruisten verschafft?
dass ich gern wissen würde, ob jemand, der mit seinem Geld
eine Stiftung gründet, dabei auch trotzdem unter dem Strich
etwas verdient (z.B. Steuerersparnis, aber welche Stuer
denn?).
man kann ja auch spenden von der steuer absetzen
welche steuer man da genau spart weiß ich auf anhib aber nicht
oder ob es durchaus auch eigennützige
Gründe geben kann, aus der heraus eine Stiftung entsteht.
ja, wenn wie obe geld gespart werden kann, allerdings muss immer ein stiftungszweck angegeben werden, da ist aber so gut wie alles möglich
es muss eben darauf angelegt sein anderen zu helfen (also ofiziell zumindest)
Kann sich ein Stifter auch
selbst in seiner Stiftung mit Gehalt anstellen lassen?
ich glaube solche fälle gibt es
außerdem „leben“ die stiftungen ja nicht nur von spenden, sondern auch von guten zinsen
Ist ein Stifter also wirklich
jemand, der selbstlos eine Menge Geld an andere abgibt, oder
könnte es eventuell auch einfach eine ganz normale Möglichkeit
des Geldverdienens sein, die als positiven Begleiteffekt dem
Stifter den Ruf eines Altruisten verschafft?
wenn man sich die zahl der stiftungen allein in deutschland ansieht drängt sich dieser gedanke auf…also gut möglich