Servus Skyver,
…dann laßt es besser, denn das Kind braucht beide Elternteile.
Gruß Richard
Servus Skyver,
…dann laßt es besser, denn das Kind braucht beide Elternteile.
Gruß Richard
Hi,
…, nur darf frau
dann vom Erzeuger keine Alimente haben wollen. ImhO.bitte warum DAS nicht??? sorry, aber in dem Moment, wo
ein Mann an der Zeugung eines Kindes beteiligt ist, sollte er
VERANTWORTUNG übernehmen (ansonsten sollte Frau wohl lieber
zur Samenbank gehen…). Und jetzt komm mir nicht mit den
Frauen, die die Kerle ins Bett zerren, um armen Männern, die
nichts von der missbräuchlichen Ausnutzung ihrer
Fleischesschwäche wissen, ihr „bestes“ abzunehmen… dann muss
Mann sich halt vor Schwangerschaft schützen…
Es gibt da zwei Fälle:
Fall1: Das Kind wird bewusst und in Absprache gezeugt.
Ich bin zwar auch davon überzeugt, daß ein Kind Mutter und Vater braucht und ein solcher Wunsch „mach mir ein Kind und dann verpiss Dich“ schon pathologisch ist, aber gut - das ist Ansichtssache. Nur, wenn eine solche Frau von einem Mann schon nichts anderes als seinen Samen will, dann ist das in keinem Punkt auch nur irgendetwas anderes als eine Samenbank, bloß ohne den formalen Aufwand und ein wenig spaßiger in der technischen Umsetzung der Befruchtung.
Fall 2: Frau erzählt dem Mann nichts davon, und die in der Regel ja gemeinsam getroffene Absprache, daß Frau sich um Verhütung kümmert, wird ohne Wissen des Mannes gebrochen. Das ist schlicht Mißbrauch und hochgradig asozial, und Frau verwirkt damit jegliche Ansprüche an den Mann. Meiner Meinung nach verwirkt so eine Frau auch noch ganz andere Ansprüche, aber das tut hier nichts zur Sache 
Daß die Gefahr des Eintritts von Fall 2 bekannt sein sollte, woraus folgt, daß Mann sich schon sehr genau überlegen sollte, wem er soviel Vertrauen schenkt, ist trivial und eine ganz andere Sache - es macht den Mißbrauch nicht geringer.
Gruß,
Malte.
Moin,
Fall 2: Frau erzählt dem Mann nichts davon, und die in der
Regel ja gemeinsam getroffene Absprache, daß Frau sich um
Verhütung kümmert, wird ohne Wissen des Mannes gebrochen. Das
ist schlicht Mißbrauch und hochgradig asozial, und Frau
verwirkt damit jegliche Ansprüche an den Mann. Meiner Meinung
nach verwirkt so eine Frau auch noch ganz andere Ansprüche,
aber das tut hier nichts zur Sache
Der Haken an der Sache dürfte sein, dass wohl jeder Mann, der keine Lust hat Unterhalt zu zahlen, irgendwann (früher oder später) anführen wird, das Kind wurde ihm ja nur „angedreht“ und er habe ja eh nie eins gewollt. Weis mal einem Mann nach, dass dies anders war.
Insofern hat die jetzige Regelung schon ihren Sinn. Wenn ein Mann keinen Unterhalt zahlen will, sollte er eben kein Kind zeugen, und dies kann er ja schließlich auch durch entsprechende Maßnahmen vermeiden.
Gruß
Marion
Moinsen,
Der Haken an der Sache dürfte sein, dass wohl jeder Mann, der
keine Lust hat Unterhalt zu zahlen, irgendwann (früher oder
später) anführen wird, das Kind wurde ihm ja nur „angedreht“
und er habe ja eh nie eins gewollt. Weis mal einem Mann nach,
dass dies anders war.
Völlig richtig. Es gibt für dieses Problem keine Lösung.
Insofern hat die jetzige Regelung schon ihren Sinn. Wenn ein
Mann keinen Unterhalt zahlen will, sollte er eben kein Kind
zeugen, und dies kann er ja schließlich auch durch
entsprechende Maßnahmen vermeiden.
Naja, die einzigen Möglichkeiten, die mir da bekannt sind, sind Kondome und Sterilisation. Kondome sind nunmal echt ätzend, und Sterilisation ist nicht für jeden eine Option, aus nachvollziehbaren Gründen. Achja, Enthaltsamkeit gibt’s da auch noch - auch nicht so doll.
Für den Fall 2 gibt es nicht wirklich eine Lösung, denn das würde bedeuten, daß Mann nie einer Frau in dieser Hinsicht vertrauen könnte, und das würde zumindest für mich einer wirklich innigen Beziehung im Wege stehen. Es bleibt also das Risiko des Mißbrauchs, und es bleibt die „Verwerflichkeit“ eines solchen Gebahrens seitens der Frau.
Die Argumentation „Na, Mann ist doch selber Schuld, wenn er so blöd ist, zu vertrauen“ zieht nicht, weil damit jegliches Vertrauen in Frage gestellt wird, und jemand, der so etwas behauptet - zumindest, wenn es um Beziehungen geht, die länger als ein paar Stunden dauern - meiner Ansicht nach ein paar sehr wichtige Aspekte der Zwischenmenschlichkeit nicht begriffen hat.
Gruß,
Malte.
ich hätt auch gern noch eins, passt
ganz gut, meine wird bald 3jahre alt. da würd sie sicherlich
noch ein brüderchen haben wollen. also, wie wärs skyver?
Die Frau von der ich spreche ist schon eine Freundin von mir, dass heißt, dass ich kein Problem habe damit mit Ihr langfristig in Kontakt zu bleiben.
Ich finde es ja gut, dass Du, wenn auch nur zum Spass daran denkst (mit mir) noch ein Kind zu bekommen.
Wäre sicher schön für Deine Tochter noch jemand anderen ganz nah bei sich zu haben (zum prügeln).
Leider könnte ich schon jetzt sagen, dass ich mir jedoch ein Kind mit Dir finanziell nun nicht noch leisten könnte. Deswegen komme ich da noch schlechter in Frage. Als Fernvater hätte ich aber noch etwas Zeit übrig
.
wie würdest du es denn finden, wenn deine mutter dir mal
erzählt, das du von nem netten kumpel kommst, egal wie
gezeugt-ohne liebe und so…ganz toll.!!!
zu einem kind gehören num mal 2 personen.mutter und vater. ist
wohl aber schon altmodisch.
Ich will gar nicht erst wissen, was für Märchen Du Deinem Kind erzählst.
Falls die die Fantasie fehlt für eine schöne Geschichte in meinem Fall, dann schicke ich Dir gerne eine, ohne Lügen aber dennoch nicht negativ formuliert.
Lieben Gruß
Skyver
Hoi,
Völlig richtig. Es gibt für dieses Problem keine Lösung.
echt nich?
Naja, die einzigen Möglichkeiten, die mir da bekannt sind,
sind Kondome und Sterilisation. Kondome sind nunmal echt
ätzend
… wobei wir bei der leidlichen Diskussion ankommen, für wen was weniger ätzend ist… Pille schlucken macht auch nicht gerade einfach nur Spaß… ich kann dir Recht geben, dass es für dieses Problem keine Lösung geht, wenn nicht alle Beteiligten ihr Quentchen an EIGENverantwortung beitragen… das Argument „Kondome sind ätzend“ zieht ebenso wenig… da bleibt dir nur noch die Enthaltsamkeit.
Für den Fall 2 gibt es nicht wirklich eine Lösung, denn das
würde bedeuten, daß Mann nie einer Frau in dieser
Hinsicht vertrauen könnte,
… und das halte ich für krasse schwarz-weiß-malerei… - ich könnte mir vorstellen, selbst wenn zwei sich in einer Beziehung vertrauen, kann es zur SChwangerschaft kommen (aus welchen Gründen auch immer, aber sicher nicht nur aus Boshaftigkeit). Die grundlegende Einstellung sollte vielleicht individuell überprüft werden, BEVOR man eine Beziehung eingeht. Wenn frau einen - wenn auch vielleicht nur latenten - Kinderwunsch hat, wird/sollte sie sich vielleicht nicht mit einem Mann einlassen, der verkündet, er wolle niemals Kinder haben (dann kann er sich allerdings auch sterilisieren lassen).
Gruß
D.
Nur mal so nebenbei, Malte.
Männer, denen sich die Frauen trauen ein Kind anzudrehen, sind für mich keine Männer.
Da fehlt dann irgendwo das Testosteron. Also als Vorsorge vor angedrehten Kindern empfehle ich Testosteron-Pillen und nicht Kondom oder Enthaltsamkeit.
Etwas spassig geschrieben, aber durchaus mit ernstem Hintergedanken.
Lieben Gruß
Skyver
Hi,
Völlig richtig. Es gibt für dieses Problem keine Lösung.
echt nich?
Kein rechtliche, die in jedem Fall gerecht wäre.
Naja, die einzigen Möglichkeiten, die mir da bekannt sind,
sind Kondome und Sterilisation. Kondome sind nunmal echt
ätzend
… wobei wir bei der leidlichen Diskussion ankommen, für wen
was weniger ätzend ist… Pille schlucken macht auch nicht
gerade einfach nur Spaß…
Richtig, deshalb betonte ich ja auch, daß sowas gemeinsame Absprache sein muß.
Das jeweilige Paar muß dann selbst entscheiden, wer welche Art Unannehmlichkeit auf sich nimmt. Es ist nunmal so, daß Sex zur Fortpflanzung eingerichtet wurde 
ich kann dir Recht geben, dass es
für dieses Problem keine Lösung geht, wenn nicht alle
Beteiligten ihr Quentchen an EIGENverantwortung beitragen…
Stimmt. Aber diese Verantwortung beinhaltet eben auch, daß man Absprachen einhält.
Ich sprach ja von dem Fall, daß eine solche Absprache gebrochen wird.
das Argument „Kondome sind ätzend“ zieht ebenso wenig… da
bleibt dir nur noch die Enthaltsamkeit.
Auch irgendwie doof, oder?
Für den Fall 2 gibt es nicht wirklich eine Lösung, denn das
würde bedeuten, daß Mann nie einer Frau in dieser
Hinsicht vertrauen könnte,
… und das halte ich für krasse schwarz-weiß-malerei… -
ich könnte mir vorstellen, selbst wenn zwei sich in einer
Beziehung vertrauen, kann es zur SChwangerschaft kommen (aus
welchen Gründen auch immer, aber sicher nicht nur aus
Boshaftigkeit).
Diese Fälle halte ich für EXTREM selten. Ich bin überzeugt davon, daß verdammt viele vermeintliche TroPi-Kinder keine „Unfälle“ sind.
Die grundlegende Einstellung sollte vielleicht
individuell überprüft werden, BEVOR man eine Beziehung
eingeht. Wenn frau einen - wenn auch vielleicht nur latenten -
Kinderwunsch hat, wird/sollte sie sich vielleicht nicht mit
einem Mann einlassen, der verkündet, er wolle niemals Kinder
haben (dann kann er sich allerdings auch sterilisieren
lassen).
Daß kann er nur, wenn er nie Kinder haben möchte. Was ist denn mit dem Mann, der lediglich nicht jetzt und/oder vielleicht nicht mit dieser Frau Kinder haben möchte?
Mir geht’s um genau den Fall, daß eine Frau den Mann bewusst hinter’s Licht führt - und da wird sie sich vermutlich gerade so einen Mann für aussuchen, weil der dann nicht auf die Idee kommt, einen auf Vater zu machen und sie ihn leicht loswird. Und natürlich wird sie nichts von ihrem Kinderwunsch erzählen.
Versteh mich nicht falsch, ich sehe nicht in jeder Frau das personifizierte Böse, aber wir reden in diesem Thread ja genau von den Frauen, die ein Kind, aber keinen Mann dazu wollen. Und wenn solch eine Frau diesen Weg wählt, ist Mann einfach auf voller Linie der Gearschte.
Gruß,
Malte.
Nur mal so nebenbei, Malte.
Männer, denen sich die Frauen trauen ein Kind anzudrehen, sind
für mich keine Männer.Da fehlt dann irgendwo das Testosteron. Also als Vorsorge vor
angedrehten Kindern empfehle ich Testosteron-Pillen und nicht
Kondom oder Enthaltsamkeit.Etwas spassig geschrieben, aber durchaus mit ernstem
Hintergedanken.
Das halte ich für extrem kurz gedacht und völligen Unfug 
Nix für Ungut,
Malte.
Moin,
Naja, die einzigen Möglichkeiten, die mir da bekannt sind,
sind Kondome und Sterilisation. Kondome sind nunmal echt
ätzend, und Sterilisation ist nicht für jeden eine Option, aus
nachvollziehbaren Gründen. Achja, Enthaltsamkeit gibt’s da
auch noch - auch nicht so doll.
Ich kenn auch keine „dolle“ sichere Empfängnisverhütung für Frauen. Dennoch würde ich mir an den Kopf fassen, wenn eine Frau sich bei Fragen der Empfängnisverhütung einzig und allein auf den Mann verlässt.
Vertrauen ist sicher ne schöne Sache, nur dürfte uns allen bekannt sein, dass das mit dem Vertrauen nicht immer so funktioniert, wie wir das immer gerne so hätten, insofern kann man zwar drüber reden, wie gemein das soch ist, wenn dies Vertrauen gebrochen ist, aber das ändert nichts daran, dass man selbst dafür Verantwortung tragen sollte, was ein Vertrauensbruch in diesem Fall für Konsequenzen hätte. Sowas nennt man Risikominimierung 
Wer diese Risiken bewusst nicht eigenverantwortlich minimiert, weil er/sie die Konsequenzen irgendwie nicht so dolle findet, der muss dann eben auch die Mitverantwortung tragen.
Gruß
Marion
Mhm,
Naja, die einzigen Möglichkeiten, die mir da bekannt sind,
sind Kondome und Sterilisation. Kondome sind nunmal echt
ätzend, und Sterilisation ist nicht für jeden eine Option, aus
nachvollziehbaren Gründen. Achja, Enthaltsamkeit gibt’s da
auch noch - auch nicht so doll.Ich kenn auch keine „dolle“ sichere Empfängnisverhütung für
Frauen. Dennoch würde ich mir an den Kopf fassen, wenn eine
Frau sich bei Fragen der Empfängnisverhütung einzig und allein
auf den Mann verlässt.Vertrauen ist sicher ne schöne Sache, nur dürfte uns allen
bekannt sein, dass das mit dem Vertrauen nicht immer so
funktioniert, wie wir das immer gerne so hätten, insofern kann
man zwar drüber reden, wie gemein das soch ist, wenn dies
Vertrauen gebrochen ist, aber das ändert nichts daran, dass
man selbst dafür Verantwortung tragen sollte, was ein
Vertrauensbruch in diesem Fall für Konsequenzen hätte. Sowas
nennt man RisikominimierungWer diese Risiken bewusst nicht eigenverantwortlich minimiert,
weil er/sie die Konsequenzen irgendwie nicht so dolle findet,
der muss dann eben auch die Mitverantwortung tragen.
Wie sähe das denn dann in der Praxis aus?
Frau schluckt die Pille und führt Schaumzäpfchen ein, was Mann selbstverständlich jedesmal kontrolliert und Mann stülpt sich 43 Kondome gleichzeitig über?
Ich meine, daß es rechtlich keine grundsätzlichen Alternativen zur derzeitigen Regelung gibt, ist klar, aber es geht ja um die moralische Bewertung irgendwelcher Ansprüche von Frau an Mann bei Mißbrauch des Mannes durch Frau.
Da der Mißbrauch durch die Frau ganz klar ursächlich für das Problem ist, ergibt sich für mich daraus eindeutig, daß der Frau null komma nix an Ansprüchen an den Mann zusteht. Da ist es vollkommen egal, wie die Rahmenbedingungen aussehen, sofern Frau bewusst eine Schwangerschaft anstrebt obwohl eine andere Absprache mit dem Mann besteht.
Gruß,
Malte.
Da der Mißbrauch durch die Frau ganz klar ursächlich für das
Problem ist, ergibt sich für mich daraus eindeutig, daß der
Frau null komma nix an Ansprüchen an den Mann zusteht. :Gruß,
Hallo Malte,
aber das beweis mal - und bis zum Beweis ist bekanntlich jede Angeklagte unschuldig
. Und wenn sie Dir vorher gesagt hat, dass sie auf Teufel komm raus ein Kind will (zum Zwecke der Beweisführung, meine ich), dann bist Du echt selbst Schuld…
Aber mal ganz blöde Frage: Kommt das echt so oft vor? Kann ich mir kaum vorstellen…
Gruß
Lisa
Moin,
Frau schluckt die Pille und führt Schaumzäpfchen ein, was Mann
selbstverständlich jedesmal kontrolliert und Mann stülpt sich
43 Kondome gleichzeitig über?
Nach meinesm Verständnis beginnt das bereits im Kopf, nämlich bei der Erkenntnis, dass bei einer bestimmten Art von Sex immer das Risiko einer Schwangerschaft besteht, es sei denn man hat das Risiko für sich selbst durch bsw. Sterilisation ausgeschlossen. Wer mit dieser Erkenntnis (und den möglichen Konsequenzen) nicht umgehen kann, der sollte vielleicht tatsächlich keinen Sex haben.
Ich meine, daß es rechtlich keine grundsätzlichen Alternativen
zur derzeitigen Regelung gibt, ist klar, aber es geht ja um
die moralische Bewertung irgendwelcher Ansprüche von Frau an
Mann bei Mißbrauch des Mannes durch Frau.
Moralisch ist für mich der Fall klar. Es sind immer zwei Leute bei der Entstehung eines Kindes beteiligt, somit haben auch immer beide Leute anschließend für dieses Kind die Verantwortung, dies schließt nicht nur die Versorgung des Kindes mit ein, sondern eben u.U. auch die Versorgung der Person, die sich in den ersten Jahren ausschließlich um das Kind kümmert.
Gruß
Marion
Yo,
Frau schluckt die Pille und führt Schaumzäpfchen ein, was Mann
selbstverständlich jedesmal kontrolliert und Mann stülpt sich
43 Kondome gleichzeitig über?
Nach meinesm Verständnis beginnt das bereits im Kopf, nämlich
bei der Erkenntnis, dass bei einer bestimmten Art von Sex
immer das Risiko einer Schwangerschaft besteht, es sei
denn man hat das Risiko für sich selbst durch bsw.
Sterilisation ausgeschlossen. Wer mit dieser Erkenntnis (und
den möglichen Konsequenzen) nicht umgehen kann, der sollte
vielleicht tatsächlich keinen Sex haben.
Hm, ich hab so meine Schwierigkeiten mit dieser Aussage, wenn ich mir die praktischen Konsequenzen vor Augen halte.
Ich meine, daß es rechtlich keine grundsätzlichen Alternativen
zur derzeitigen Regelung gibt, ist klar, aber es geht ja um
die moralische Bewertung irgendwelcher Ansprüche von Frau an
Mann bei Mißbrauch des Mannes durch Frau.
Moralisch ist für mich der Fall klar. Es sind immer
zwei Leute bei der Entstehung eines Kindes beteiligt,
somit haben auch immer beide Leute anschließend für
dieses Kind die Verantwortung, dies schließt nicht nur die
Versorgung des Kindes mit ein, sondern eben u.U. auch die
Versorgung der Person, die sich in den ersten Jahren
ausschließlich um das Kind kümmert.
Und genau DAS seh ich eben anders. Ich finde, Du machst es Dir mit dieser absoluten Aussage zu einfach, vor allem, wenn man sich mal klar macht, daß es nicht nur möglich, sondern Alltag ist, daß im Zweifelsfalle Väter gegen ihren Willen ihre Kinder nie zu Gesicht bekommen, aber jahrelang dafür zahlen dürfen.
Gruß,
Malte.
Moin,
Da der Mißbrauch durch die Frau ganz klar ursächlich für das
Problem ist, ergibt sich für mich daraus eindeutig, daß der
Frau null komma nix an Ansprüchen an den Mann zusteht. :Gruß,
aber das beweis mal - und bis zum Beweis ist bekanntlich jede
Angeklagte unschuldig.
Ich weiß. Das macht dieses Thema ja so schwierig, und jede Diskussion darüber zwangsweise sehr theoretisch.
Und wenn sie Dir vorher gesagt hat,
dass sie auf Teufel komm raus ein Kind will (zum Zwecke der
Beweisführung, meine ich), dann bist Du echt selbst Schuld…
Richtig, aber was ist, wenn sie es Dir hinterher sagt? Es dürfte nur wenig Situationen geben, die bitterer sind.
Aber mal ganz blöde Frage: Kommt das echt so oft vor? Kann ich
mir kaum vorstellen…
Keine Ahnung. Wie gesagt, ich glaube, daß die wenigsten TroPi-Kinder wirklich Unfälle sind, aber vermutlich wird das nur selten Probleme machen und noch seltener zweifelsfrei rauskommen.
Allerdings halte ich den jeder Frau irgendwo innewohnenden Kinderwunsch für eine Sache, die man keinesfalls unterschätzen sollte.
Gruß,
Malte.
Moin,
Nach meinesm Verständnis beginnt das bereits im Kopf, nämlich
bei der Erkenntnis, dass bei einer bestimmten Art von Sex
immer das Risiko einer Schwangerschaft besteht, es sei
denn man hat das Risiko für sich selbst durch bsw.
Sterilisation ausgeschlossen. Wer mit dieser Erkenntnis (und
den möglichen Konsequenzen) nicht umgehen kann, der sollte
vielleicht tatsächlich keinen Sex haben.Hm, ich hab so meine Schwierigkeiten mit dieser Aussage, wenn
ich mir die praktischen Konsequenzen vor Augen halte.
Ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Aber vielleicht sieht man das als Frau eben ein wenig radikaler, da IMHO die Konsequenzen für die Frau bei einer ungewollten Schwangerschaft immer schwerwiegender sind, als bei einem Mann.
Moralisch ist für mich der Fall klar. Es sind immer
zwei Leute bei der Entstehung eines Kindes beteiligt,
somit haben auch immer beide Leute anschließend für
dieses Kind die Verantwortung, dies schließt nicht nur die
Versorgung des Kindes mit ein, sondern eben u.U. auch die
Versorgung der Person, die sich in den ersten Jahren
ausschließlich um das Kind kümmert.Und genau DAS seh ich eben anders. Ich finde, Du machst es Dir
mit dieser absoluten Aussage zu einfach, vor allem, wenn man
sich mal klar macht, daß es nicht nur möglich, sondern Alltag
ist, daß im Zweifelsfalle Väter gegen ihren Willen ihre Kinder
nie zu Gesicht bekommen, aber jahrelang dafür zahlen dürfen.
Ich versuche es nicht mir, sondern den Kindern leicht zu machen. Ich bin der Meinung, Kindern steht immer die größtmögliche Unterstützung zu (sei es finanzieller, aber auch personeller etc.) Art, und zwar unabhängig davon, ob Mama eine ist, die Vertrauen missbraucht oder Papa einer ist, der Kondome nicht so dolle findet. Denn…was kann denn das Kind dafür ?
Gruß
marion
Womit wir wieder am Anfang ankämen…
Moin moin,
Nach meinesm Verständnis beginnt das bereits im Kopf, nämlich
bei der Erkenntnis, dass bei einer bestimmten Art von Sex
immer das Risiko einer Schwangerschaft besteht, es sei
denn man hat das Risiko für sich selbst durch bsw.
Sterilisation ausgeschlossen. Wer mit dieser Erkenntnis (und
den möglichen Konsequenzen) nicht umgehen kann, der sollte
vielleicht tatsächlich keinen Sex haben.Hm, ich hab so meine Schwierigkeiten mit dieser Aussage, wenn
ich mir die praktischen Konsequenzen vor Augen halte.Ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Aber vielleicht
sieht man das als Frau eben ein wenig radikaler, da IMHO die
Konsequenzen für die Frau bei einer ungewollten
Schwangerschaft immer schwerwiegender sind, als bei einem
Mann.
Auf der einen Seite ist das richtig, auf der anderen Seite wird es ein wenig dadurch relativiert, daß die Frau völlig unangreifbar die volle Kontrolle darüber hat, wie die Konsequenzen konkret aussehen.
Moralisch ist für mich der Fall klar. Es sind immer
zwei Leute bei der Entstehung eines Kindes beteiligt,
somit haben auch immer beide Leute anschließend für
dieses Kind die Verantwortung, dies schließt nicht nur die
Versorgung des Kindes mit ein, sondern eben u.U. auch die
Versorgung der Person, die sich in den ersten Jahren
ausschließlich um das Kind kümmert.Und genau DAS seh ich eben anders. Ich finde, Du machst es Dir
mit dieser absoluten Aussage zu einfach, vor allem, wenn man
sich mal klar macht, daß es nicht nur möglich, sondern Alltag
ist, daß im Zweifelsfalle Väter gegen ihren Willen ihre Kinder
nie zu Gesicht bekommen, aber jahrelang dafür zahlen dürfen.
Ich versuche es nicht mir, sondern den Kindern leicht zu
machen. Ich bin der Meinung, Kindern steht immer die
größtmögliche Unterstützung zu (sei es finanzieller, aber auch
personeller etc.) Art, und zwar unabhängig davon, ob Mama eine
ist, die Vertrauen missbraucht oder Papa einer ist, der
Kondome nicht so dolle findet. Denn…was kann denn das
Kind dafür ?
Wenn Du versuchst, es den Kindern so leicht wie möglich zu machen, dann stellt sich die in diesem Thread angesprochene Frage überhaupt nicht, weil dann konsequenterweise der Weg „Mutter lässt sich Kind machen, ohne Vater haben zu wollen“ überhaupt keine Option ist, sondern ganz im Gegenteil moralisch (und nur darum geht es ja hier) abzulehnen und zu verurteilen ist.
Ich zumindest keine Möglichkeit, diesen Weg mit Deinem Anspruch zu vereinbaren, wenn wir uns darauf einigen können, daß es für ein Kind immer gut und wichtig ist, mit Vater UND Mutter aufzuwachsen.
Gruß,
Malte.
Danke
Danke für alle Eure Beiträge.
Ich werde sicher den ein oder anderen Gedanken aufgreifen und weiterdiskutieren.
Selbst wenn wir uns dann für das Kind entscheiden, dann muss Frau ja erstmal schwanger werden.
Diejenigen, die das partou nicht sehen wollen, können ja die Daumen drücken, dass es nicht klappt
.
Liebe Grüße
Skyver
Ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Aber vielleicht
sieht man das als Frau eben ein wenig radikaler, da IMHO die
Konsequenzen für die Frau bei einer ungewollten
Schwangerschaft immer schwerwiegender sind, als bei einem
Mann.Auf der einen Seite ist das richtig, auf der anderen Seite
wird es ein wenig dadurch relativiert, daß die Frau völlig
unangreifbar die volle Kontrolle darüber hat, wie die
Konsequenzen konkret aussehen.
Die hat ein Mann auch. Wo keine Zeugung, da keine Schwangerschaft. Aber vielleicht haben wir uns hier auch missverstanden, ich wollte duch mein Anführen der Konsequenzen lediglich eine mögliche Ursache nennen, warum unssere Ansichten sich in diesem Punkt unterscheiden. Nämlich grade weil die Konsequenzen für die Frau in jedem Fall wesentlich drastischer sind (sei es nun Abtreibung oder ausgetragene Schwangerschaft) sind sind es Frauen in dieser Hinsicht vielleicht eher gewohnt, in einem weitaus größeren Maße eigenverantwortlich zu denken, und sich eben nicht auf den Mann zu verlassen, als Männer, bei denen ich auch heutzutage noch häufig höre, Verhütung sei Frauensache, oder dass sie sich eben auf die Frau verlassen.
Wenn Du versuchst, es den Kindern so leicht wie möglich zu
machen, dann stellt sich die in diesem Thread angesprochene
Frage überhaupt nicht, weil dann konsequenterweise der Weg
„Mutter lässt sich Kind machen, ohne Vater haben zu wollen“
überhaupt keine Option ist, sondern ganz im Gegenteil
moralisch (und nur darum geht es ja hier) abzulehnen und zu
verurteilen ist.
Darum hab ich ja auch nicht auf Skyver geantwortet, sondern auf dich, dann in deinem Posting wurde die Frage aufgeworfen, ob ein Mann für ein derart gezeugtes Kind überhaupt zahlen soll, und das ist die Frage, mit der ich mich auseinandergesetzt habe 
Ich zumindest keine Möglichkeit, diesen Weg mit Deinem
Anspruch zu vereinbaren, wenn wir uns darauf einigen können,
daß es für ein Kind immer gut und wichtig ist, mit Vater UND
Mutter aufzuwachsen.
Die Frage war zwischen und beiden doch gar nicht strittig, oder ? 
Gruß
Marion
Ist ja auch nur meine persönliche Meinung. Aber vielleicht
sieht man das als Frau eben ein wenig radikaler, da IMHO die
Konsequenzen für die Frau bei einer ungewollten
Schwangerschaft immer schwerwiegender sind, als bei einem
Mann.Auf der einen Seite ist das richtig, auf der anderen Seite
wird es ein wenig dadurch relativiert, daß die Frau völlig
unangreifbar die volle Kontrolle darüber hat, wie die
Konsequenzen konkret aussehen.Die hat ein Mann auch.
Wenn das Kind erstmal in die Gebärmutter gefallen ist, nicht mehr 
Wo keine Zeugung, da keine
Schwangerschaft. Aber vielleicht haben wir uns hier auch
missverstanden, ich wollte duch mein Anführen der Konsequenzen
lediglich eine mögliche Ursache nennen, warum unssere
Ansichten sich in diesem Punkt unterscheiden. Nämlich grade
weil die Konsequenzen für die Frau in jedem Fall wesentlich
drastischer sind (sei es nun Abtreibung oder ausgetragene
Schwangerschaft) sind sind es Frauen in dieser Hinsicht
vielleicht eher gewohnt, in einem weitaus größeren Maße
eigenverantwortlich zu denken, und sich eben nicht auf
den Mann zu verlassen, als Männer, bei denen ich auch
heutzutage noch häufig höre, Verhütung sei Frauensache, oder
dass sie sich eben auf die Frau verlassen.
Ich glaube, über den Fall „Verhütung is halt Frauensache“ oder ähnliche Leichtfertigkeiten brauchen wir auch nicht zu diskutieren. Hm, was bleibt denn dann noch zum diskutieren übrig?
Vielleicht die Frage, ob es - Kinderwunsch seitens des Mannes in der jeweiligen Situation mal ausgeschlossen - überhaupt eine legitime oder vernünftige Möglichkeit ist, sich in Sachen Verhütung für die Pille (oder überhaupt irgendetwas anderes als vom Manne gekaufte Kondome) zu entscheiden. Das wäre, so ich Dir folge, dann ja als immanent leichtsinnig oder zumindest hochriskant zu bewerten. Denn Vertrauen und gemeinsame Absprachen hast Du ja als quasi wertlos deklariert, nicht?
Oder aber wir einigen uns einfach darauf, daß wir das halt unterschiedlich sehen, aber beide jeweils akzeptable Argumente dafür haben 
Darum hab ich ja auch nicht auf Skyver geantwortet, sondern auf dich
Die Frage war zwischen uns beiden doch gar nicht strittig,
oder ?
Okay, richtig.
Gruß,
Malte.