Sinkende oder Steigende Skalenerträge

Guten Morgen!

Vorgestern haben wir eine Umweltökonomie Klausur geschrieben. Einer der Fragen bezog sich auf Skalenerträge bei einer gegebenen Produktionsfkt. Die heiße Frage nach der Klausur war, wie man diese Fkt. nun bearbeiten sollte. Ich war der Meinung, daß Cobb-Dougls greift, wobei ein Wert von 0,9 herauskommt (sinkende Skalenerträge). Andere Kollegen meinten aber, daß es eine reguläre Fkt. war und das als zu beobachtender Wert 2 (steigende Skalenertäge) herauskommt. Was ist Eure Meinung? Die Fkt lautet:

q=4 * r1^0,8 * r2^0,1
Ich bin dann wie folgt verfahren:
q^=4 * (t*r1)^0,8 * (t*r2)0,1
=4 * t^0,8 * r1^08 * t^0,1 * r2^0,1
=t^0,9 * r1^0,8 * r2^0,1
q^= t^0,9 * q

0,9

Hallo Mike,

die Funktion ist tatsächlich eine Cobb-Douglas. Möchte mal gerne wissen warum Deine Kommilitonen dies bezweifeln.

Bei Cobb-Douglas gilt immer: alpha + beta sinkende Skalenerträge. Da dies hierbei gleich 0,9 ist sind die Skalenerträge fallend.

MfG
Stephan

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die Funktion ist tatsächlich eine Cobb-Douglas. Möchte mal
gerne wissen warum Deine Kommilitonen dies bezweifeln.

Gut zu hören, vielen Dank. Etwa die Hälfte meiner Kommilitonen hat sie „normal“ gelöst, soll heißen, daß sie r1 und r2 einfach mit t multipliziert haben und deshalb auf t^2 = steigende Skalenerträge kommen. War echt ne Streitfrage.
Danke!
Gruß
Mike