Sinkender Grundumsatz - umgekehrt gesehen

oder „wie kann ich den Ping-Pong-Effekt“ umkehren?

Hallo Gemeinde!

Susi hat ein paar Artikel weiter unten über „sinkenden Grundumsatz“ diskutieren lassen, und ich hab vor ein paar Tagen ein interessantes Statment gelesen:

Es ist bekannt, dass man nach einer (falschen) Diät sofort wieder zunimmt; mehr noch, man nimmt zu, auch wenn man weniger isst, als man vor der Diät gegessen hat. D.h. der Körper braucht weniger zugeführte Energie, um das Gewicht zu halten.

Es ist doch so, dass der Körper von der zugeführten Energie nur einen Teil verwertet, den Rest unverbraucht ausscheidet, und nach einer fehlgeleiteten Diät scheint er die Nahrung einfach besser verwerten zu können.

So, und jetzt die Frage: Wenn ich mit falschen Diäten es schaffe, aus meiner Tafel Schokolade das doppelte herauszuholen, müsste es ja auch umgekehrt gehen - ich hole nur noch halb so viel heraus, wie bisher. (Ich kenn Leute, die können Unmengen an Kalorien hineinstopfen, und werden immer nur ein „Strich in der Landschaft“ sein - aber die wurden schon so geboren).

Also - gibts ein einfaches Mittel, den Grundumsatz (bei gleichbleibender Muskelmasse) zu erhöhen?

lg. Christine
(die nicht daran glaubt:wink:

Hallo,
nach einer „falschen“ Diät, ist u.a. die Schilddrüse weniger aktiv. Das regelt sich zwar wieder ein aber in der Zeit nimmt man leichter zu. Umgekehrt würde alles was die Schilddrüse anregt, einem Gewichtsverlust förderlich sein. Dazu gehört vermutlich auch kurzfristige Überernährung, wobei ich annehme, daß es sich insgesamt nicht rechnet (Gewichtszunahme durch Überernährung vs. nachfolgende Gewichtsabnahme durch Unterernährung).

Gruss
Enno

Danke Enno
Danke Enno - für die Antwort!

Gedacht hab ich mir’s ja, wäre ja zu einfach, und sicher schon „breitgetreten“ in jeder Frauenzeitschrift. :wink: (und natürlich auch in diesem Forum).

lg. Christine