ich hielt es immer für eine schlechte Wortschöpfung
… schlußendlich war ein Kalauer, der inzwischen aber allgemeines Sprachgut geworden ist. Ganz einfach eine Zusammenziehung aus schließlich und endlich …
Genau so auch nichtsdestotrotz (=nichtsdestoweniger+trotzdem).
Eike Christian Hirsch hat das alles in seinen Glossen „Deutsch für Besserwisser“ mal verbraten. Köstloch!
ISBN WEIS-SICHN-ICHT (hallo, MOD, versuch das mal zu linken, hä, hä!).