Zur Vorbereitung auf die Skisaison
>
> Damit sich die Skifahrer auf den Winter vorbereiten können und die
> Nicht-Skifahrer sich daran erinnen, warum sie kein Ski fahren.
>
> (1.)
> Besuche Deinen Schlachter um die Ecke und bezahle ihm 50 DM, um eine
halbe
> Stunde im Kühlraum verbringen zu dürfen. Zünde anschliessend zwei 100
> DM-Scheine an, um Dich wieder aufzuwärmen.
>
> (2.)
> Gehe ins nächste Eislaufstadion und laufe 20 Mal über das Eis, während Du
> Deine Skistiefel angezogen hast und zwei Paar Skier, eine Tasche und
> Skistöcker mit Dir herum trägst. Tu so, als ob Du Dein Auto suchst.
>
> (3.)
> Um Skistiefel zu simulieren, steckst Du einen Stein in Deine
Strassenschuhe
> und befestigst eine Schraubzwinge um Deine Zehen.
>
> (4.)
> Kauf Dir ein Paar Handschuhe und schmeiß einen davon sofort weg.
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> (5.)
> Geh zu McDonalds und bestehe darauf, 15 DM für einen Hamburger zu zahlen.
> Stell Dich in der längsten Schlange an.
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> (6.)
> Befestige einen Liftausweis am Reißverschluss Deiner Jacke und fahr damit
so
> schnell Motorrad, daß der Ausweis Dein Gesicht zerschneidet.
>
> (7.)
> Fahr fünf Stunden lang ganz langsam mit Deinem Auto – egal wo, solange
es
> nicht in einem Schneesturm ist und Du hinter einem 30-Tonner fährst.
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> (8.)
> Füll Deinen Mixer mit Eis, schalte ein und lass Dir das Eis ins Gesicht
> schleudern. Du hast beinahe das Gefühl, vor einer Schneekanone zu stehen.
>
> (9.)
> Zieh Dir so viele Klamotten an, wie Du kannst, um sie danach wieder
> auszuziehen, weil Du aufs Klo musst.
>
> (10.)
> Wiederhole Schritt 1 bis 9 jeden Samstag und Sonntag.
reply-Saison
Hi,
hättest Du nicht warten können, bis das Teil noch ein paar mal hin- und hergeschickt worden wäre? Dann hätte man den Text wegen der eingefügten „>“ nämlich wirklich gar nicht mehr lesen können.
C.
PW:
Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt 'wo warst Du in der letzten Woche?
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz ‚Schau mal was ich gemacht habe!‘
Petrus guckt und fragt ‚Was ist das?‘
Gott antwortet: ‚Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.‘
‚Gleichgewicht?‘ fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein.
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt ‚Und was ist das hier?‘
‚Das‘, sagt Gott, ist Bayern! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden.
Die Leute aus Bayern werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.’
Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch ‚Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!‘
‚Mach Dir mal keine Sorgen‘, sagte Gott,’ …nebenan ist Österreich…’