Sklaverei und Zwangsarbeit im Dritten Reich/ZAHLT!

Hi!

Jetzt weiss man ganz genau WARUM die deutschen Firmen und der Staat zahlt!

Vollkommen richtig so.

Zwangsarbeit als Politik.

Trotz der eindeutigen Rechtslage hat das Deutsche Reich unter Bruch der innerstaatlichen Regeln und des Völkerrechts die Zwangsarbeit und Sklaverei zur Aufrechterhaltung der Kriegswirtschaft wieder eingeführt.

Die Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs war Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft zur Befriedigung der Bedürfnisse der Rüstungsindustrie und Mittel zur physischen Vernichtung der politisch und rassisch Verfolgten.

Zwangsarbeit als „Notwendigkeit“ Die deutschen Siege in der ersten Phase des Zweiten Weltkriegs und die folgende Besetzung vieler Länder lieferten dem NS-Staat ein riesiges Reservoir an Arbeitskräften. Zu deren Ausbeutung arbeiteten die für die Beschäftigungspolitik verantwortlichen zentralen deutschen Stellen ein detailliertes Programm aus. Der Plan sah eine rücksichtslose Rekrutierung von Arbeitskräften aus Polen und den besetzten sowjetischen Gebieten vor. In den anderen besetzten Ländern sollten weniger brutale Methoden angewendet werden. Die Zwangsarbeiter sollten die Millionen von Deutschen ersetzen, die zur Wehrmacht eingezogen worden waren und damit der eigenen Bevölkerung Arbeitseinsätze per Notdienstverpflichtung ersparen.

Drei Gruppen Die Zwangsarbeiter werden in drei Gruppen unterteilt:

Fremdarbeiter • Ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene, im allgemeinen Sprachgebrauch Fremdarbeiter

KZ-Häftlinge • Häftlinge der Konzentrationslager

Jüdische Zwangsarbeiter • Europäische Juden, die in ihren Heimatländern oder nach der Deportation in Ghettos, Zwangsarbeitslagern oder KZ-Außenlagern zwangsarbeiten mußten.

Sklaverei und Zwangsarbeit im Dritten Reich

Lebens- und Arbeits-
bedingungen.

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren abhängig von der Herkunft der Zwangsarbeiter.

Fremdarbeiter aus Polen und der Sowjetunion wurden als minderwertig angesehen und mußten deshalb härteste körperliche Arbeit leisten. Sie waren strengen Kontrollen, Erniedrigungen und schweren Strafen ausgesetzt.

An der Kleidung mußten sie Erkennungszeichen tragen, durften ihre Unterkünfte nach der Arbeit nicht verlassen, keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, nicht an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen und keinerlei Kontakte zu Deutschen unterhalten. Fremdarbeiter aus westlichen besetzten Ländern wie Frankreich und Belgien oder aus verbündeten Ländern wie Italien verrichteten leichtere Arbeiten und hatten persönliche Freiheiten.

Juden im besetzten Polen Juden im besetzten Polen - Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene bis zu ihrem 60. Lebensjahr - wurden per Verordnung zur Zwangsarbeit herangezogen. Die Durchführung der Zwangsarbeit lag in den Händen der SS.

Die Zwangsarbeit wurde im Ghetto, in besonderen Arbeitslagern außerhalb der Ghettos oder in den KZ-Lagern verrichtet. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren auf die Vernichtung dieser Menschen ausgerichtet. Sie wurden erniedrigt und geprügelt, bekamen beim Zwangsarbeits-einsatz keinen Wohnraum zugewiesen, erhielten nicht einmal die Mindestrationen an Nahrungsmitteln und mußten unter freiem Himmel schlafen.

Juden in der besetzten Sowjetunion Juden in der besetzten Sowjetunion wurden, soweit man sie im rückwärtigen Gebiet nicht sofort tötete, in Ghettos zusammengezogen. Die 15- bis 60jährigen männlichen und die 16- bis 50jährigen weiblichen Juden unterlagen einer Zwangsarbeitspflicht. Ziel war es, die Juden kurzfristig maximal auszubeuten und anschließend zu ermorden, soweit sie den Arbeitseinsatz überlebt hatten.

Sklaverei und Zwangsarbeit im Dritten Reich

Minimale oder gar keine Vergütung.

Die Vergütung für Zwangsarbeit war minimal bis nicht existent. Selbst wenn Minimallöhne gezahlt wurden, nahmen die Deutschen willkürlich erhebliche Abzüge vor, die 50 oder sogar 80% des Lohns betrugen.

9 Millionen Fremdarbeiter Im September 1944 belief sich die Gesamtzahl der ausländischen Arbeitskräfte in Deutschland auf 7,6 Millionen, davon

• 5,7 Millionen zivile Arbeitskräfte - 4,5 Millionen sogenannte Ostarbeiter (1,7 Millionen Polen und 2,8 Millionen Sowjetbürger), die übrigen kamen aus Frankreich, der Tschechoslowakei, den Niederlanden, Belgien und Norwegen

• 1,9 Millionen Kriegsgefangene.

Hinzu kamen mindestens 500.000 jüdische und nichtjüdische (Partisanen und politisch Verfolgte) KZ-Häftlinge.

Ende 1944 war die Zahl der Fremdarbeiter auf 8 Millionen gestiegen. Das ergab zusammen mit den KZ-Häftlinge rund 9 Millionen Personen.

700.000 jüdische Zwangsarbeiter in Polen Die Zahl der jüdischen Zwangsarbeiter in Polen war Ende 1944 deshalb relativ gering, weil die NS-Strategie von Anfang an auf die Vernichtung dieser Menschen gerichtet war. Ende 1940 hatten noch mehr als 700.000 Juden in Polen Zwangsarbeit geleistet, und zwar außer in Ghetto-Betrieben in großer Zahl auch in deutschen Fabriken. Von diesen erlebten die meisten das Kriegsende nicht mehr.

Ausmaß der jüdischen Zwangsarbeit in der besetzten Sowjetunion kaum bekannt.

Das Ausmaß der jüdischen Zwangsarbeit in der besetzten Sowjetunion ist bisher kaum erforscht.

Parallel zu den Massenmorden erfolgte die Einrichtung der Ghettos. Über die tatsächliche Zahl der Zwangsarbeiter ist jedoch nichts bekannt. Im Baltikum und in Weißrußland lebten nach den Massenmorden 1941/42 noch ungefähr 70.000 Juden, die fast ausnahmslos zur Zwangsarbeit eingesetzt wurden.

We love Zwangsarbeiter!
Hallo Jan,
Du scheisnt auf diesem Gebiet gut Bescheid zu wissen, allerdings machchst du gerne allerlei Angaben ohne Quellenvwerweis. Da ich gelernt habe, daß man Angaben ohne Quelle nicht ohne weiteres trauen kann, würde es mich interessieren , woher du deine Informationen beziehst, da mit ich mir ein eigenes Bild machen kann. Kannst mich gerne direkt anmailen, für die die Liste sind die Datails wohl sowieso eher nicht so interessant.
Gruß Klaus , der immer noch dazulernen möchte.

Hi Klaus,

sehr merkwuerdig…

…findest Du nicht auch deine Frage!?

*kopfschuettelueberhauptnichtversteh*

…wenn doch im Bericht ausschliesslich von der Zentral-Stelle
der Naziverbrechensaufklaerung/ Zahlstelle die Rede ist, die seit vielen JAHREN besteht: DAS ROTE KREUZ !

Ergo stehts ueberdeutlich sonnenklar im Text:

DAS ROTE KREUZ!

Du brauchst nur beim Roten Kreuz in Bad Arolsen anrufen/ besser besuchen, dann siehst Du Fakten, Fakten, Fakten enmasse:

47.000.000 Belege der NAZI-Verbrecher, der groessten Killer- Organistaion der ganzen Menschheit.

Noch Fragen?

Gruss
jan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Guten Morgen Jan

…wenn doch im Bericht ausschliesslich von der
Zentral-Stelle
der Naziverbrechensaufklaerung/ Zahlstelle die Rede ist, die
seit vielen JAHREN besteht: DAS ROTE KREUZ !

Äh, ich habe mir Dein ursprüngliches Posting jetzt 2 mal durchgeleseen also ich finde nirgends einen Hinweis auf die Zentral-Stelle der Naziverbrechensaufklärung.
Na gut es ist noch ziemlich früh am Morgen und vielleicht sehe ich es einfach nicht. Daher meine Bitte. Kopiere mir doch den Teil Deines ursprünglichen Postings, wo Du auf diese Zentralstelle verweist.

Edith

…findest Du nicht auch deine Frage!?

Hi Jan,

dir Frage von Klaus ist nicht merkwürdig sondern sehr berechtigt. Quellenangaben sind absolut notwendig.

Ohne Verifikation ist keine sinnvolle Antwort möglich. Das läuft sonst nur auf Blahblah raus.

Grüße

HI

Quellenangaben stehen zumeist im Text - dieser Einwand ist jedoch bei www prinzipiell unberechtigt, denn www ist kein Presseorgan!

Ganz klar!

Gruss
jan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Plagiate
Hi,

Ohne Verifikation ist keine sinnvolle Antwort möglich. Das
läuft sonst nur auf Blahblah raus.

Nicht nur das. Ich habe auch den Eindruck, dass du den langen Text im Posting nicht selbst verfasst hast. Dann könntest du ja auch dazusagen, woher du deine Information beziehst, auch wenn dich das langweilt (Dazu gehört z.B. bei Büchern der Autor, Verlagsort, Erscheinungsjahr und Seitenangaben).

Quellenangaben stehen zumeist im Text - dieser Einwand ist
jedoch bei www prinzipiell unberechtigt, denn www ist kein
Presseorgan!

Belegen und korrektes Zitieren hat nichts mit „Presseorgan oder nicht“ zu tun, sondern ist für eine sinnvolle Diskussion unumgänglich. „Rotes Kreuz“ ist definitiv keine korrekte Quellenangabe.

Kann es sein, dass du von
ttp://www.ns-zwangsarbeiterlohn.de/zwangsar/sachverhalt/2_…

einfach abgeschrieben hast, ohne die Quelle zu zitieren?
Oder heisst du Klaus von Münchhausen, Politikwissenschaftler an der Universität Bremen, Weberstraße 35, 28203 Bremen
(der Autor des von dir plagiierten Textes).

Die Quellen, die die anderen Forumsteilnehmer angemahnt haben finden sich unter
http://www.ns-zwangsarbeiterlohn.de/zwangsar/erweite…

Das kopieren von fremden Texten ohne Quellenangabe verstösst ganz klar gegen das UrhG. Es verstösst auch ganz klar gegen die AGB von w-w-w. Sich mit fremden Federn schmücken ist zudem schlechter Stil.
Grüsse Rossi

Hallo Klaus,
du glaubst also, dass Literaturquellen etwas über den Wahrheitsgehalt einer Sache aussagen? Na ja. Ich lebte in den fünfziger Jahren in der Nähe eines ehemaligen Sammellagers, welches zu einer Munitionsfabrik gehörte. Als Kinder wussten wir, dass von Zeit zu Zeit Eisenbahnwagons mit Fremdarbeitern aus dem Osten am dortigen Bahnhof ankamen. Empfangen wurden sie von bewaffneten Soldaten, die die arbeitsfähigen Frauen und Männer zu ihrem Lager brachten. Ein humpelnder Nachbar, mit dessen Sohn ich befreundet war, hatte noch aus dieser Zeit Amateuraufnahmen, die wir als Kinder uns angesehen hatten. Wir spielten als Kinder in den verlassenen Baracken. In einem Wäldchen versteckt, befand sich bis Anfang der siebziger Jahre ein Gipswerk. Auch da arbeiteten die jüngeren und kräftigeren Zwangsarbeiter.

Ein junger Pole wurde wegen Rassenschande in ein KZ verbracht. Das junge Mädchen, dass sich mit ihm eingelassen hatte, wurde in ein Frauenlager gebracht. Von ihr fehlt bis heute jede Spur. Das entsetzliche an der Geschichte ist, dass wir überhaupt kein Unrechtbewusstsein hatten. Das waren halt die Ostarbeiter. Dein zynischer Beitrag lässt vermuten, auf welcher Seite Du stehst.

du hast immer noch Deinen Verfolgungswahn.
Zwangsarbeit wird von allen Staaten durchgeführt.
Mein Cousin war als gefangengenommener Fallschirmjäger in Texas auf den Baumwollfeldern und musste Sklavenarbeit machen. Mein Schwiegervater war in Schottland in Gefangenschft und andere Deutsche waren in der Sovjetunion mit schlimmster Sklavenarbeit beschäftigt. Dagegen war die (abzulehnende) Zwangsarbeit in Deutschland Zuckerlecken.
Um weiter aufzuzählen: die Japaner ließen die Chinesen und Koreaner kostenlos arbeit, die Chinesen machen es heute noch mit politisch Unbeliebten und die Brasilianer und Argentinier mit den Indianern.
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass die wenigsten Zwangsarbeiter eine einzige müde Mark zu sehen bekommen. Das Geld kassieren andere. Die, die ein finanzielles Interesse daran haben, diejenigen, die aus den Schrecken der damaligen Zeit Profit machen, ein Geschäft daraus machen. Und diese Erkenntnis stammt nicht von mir.
Aber auch das ist natürlich alles Lüge!
Grüße
Raimund

Hi

du hast immer noch Deinen Verfolgungswahn.

…und Du machst dir’s zu einfach, der prof. geplante und durchgefuehrte Massenmord an 6 Mio Juden und die Zwangsarbeit fuer nichts von ca. 10.000.000 Voelkern aus ganz Europa

HAT KEINE BEISPIELE WELTWEIT!

Das belegen die unglaublichen Funde in Bad Arolsen nachhaltig.

Zwangsarbeit wird von allen Staaten durchgeführt.

Richtig, aber nicht wie von vornherein geplanter Massenmord wie die NS.

Mein Cousin war als gefangengenommener Fallschirmjäger in
Texas auf den Baumwollfeldern und musste Sklavenarbeit machen.
Mein Schwiegervater war in Schottland in Gefangenschft und
andere Deutsche waren in der Sovjetunion mit schlimmster
Sklavenarbeit beschäftigt.

Ja, ich kenne persoenlich einige Russlandeutsche deren Zungen sich nach Wochen erst loesten , kenne diverse Amis dto., die in D-KZ’s und andere in D-Zwangsarbeit( Daimler , Diehl, Siemens ) waren und die bis heute mit keiner Silbe darueber reden wollen,nur einer ein Wort: Daimler.

Dagegen war die (abzulehnende)

Zwangsarbeit in Deutschland Zuckerlecken.

No Sir, Zuckerlecken wars auch in D nie, denn SS -Chargen waren brutale Menschenhasser zumeist,oft mit Killermentalitaet, fuer diese waren die Osteropaeer nur Untermenschen- die Unmengen Life-Filme und Berichte sprechen Baende.

Um weiter aufzuzählen: die Japaner ließen die Chinesen und
Koreaner kostenlos arbeit, die Chinesen machen es heute noch
mit politisch Unbeliebten und die Brasilianer und Argentinier
mit den Indianern.

Alles richtig,

wo bleiben aber deine und der anderen 20/ 25/ ja 100 Millionen nur,hmm, wo geplanter Massenmord generaltabsgemaess geplant und 1941/42 durchgefuehrt, also Massenmorde wie es nicht mal bei den BSE-Tieren gab.

Ich bin auch der festen Überzeugung, dass die wenigsten
Zwangsarbeiter eine einzige müde Mark zu sehen bekommen.

Das sehe ich etwas anders- zumeist, da die Hilfsorganisationen, sowie der Stiftungsrat samt ROTES KREUZ, etc. tatkraeftig helfen, dass das Geld auch ‚ankommt‘, die Vorbereitungen laufen ja auf Hochtouren dazu.

Das Geld kassieren andere.

Sicher , zum Teil, aber nicht alle.

Die, die ein finanzielles Interesse daran haben, diejenigen, die aus den Schrecken der damaligen Zeit Profit machen, ein Geschäft daraus machen.

Jaja, wird hier und dort so gesehen, wird auch passieren, aber ich glaube dass der groesste Teil das Geld erhaelt- obwohl ja 15.000 p.a. von denen sterben zur Zeit.

Und diese Erkenntnis stammt nicht von mir.

Aber auch das ist natürlich alles Lüge!

Hoffe nicht, obwohl bisher auch dies - wie ueblich -Mutmassungen sind, wie gehabt.

Ich verstehe ueberhaupt nicht warum Du und andere dem Stiftungsrat samt ROTEM KREUZ Naivitaet , ja Dummheit mit dieser Deiner/ Eurer Haltung unterstellen, mann, das sind sehr erfahrene ausgebuffte Profis zumeist, die wissen doch ganz genau wie’s laeuft und was zu tun ist ebenso.

Grüße
Raimund

Gruss
jan

Jan,

aber ein bisserl naiv biste doch schon, gelle?

Indem Du längst widerlegte Propagandalügen nachbetest,
als wären es heilige Wahrheiten!

Von den über 100 Millionen Morden der Sozialisten mit dem roten Fünfzack, und den vielen Millionen, etwas über 20 Millionen sind es bereits jetzt schon offiziell, aus Rot-China und Kambodscha!, spricht heute keiner mehr. Weil keine lautstarke Propaganda-Lobby da ist, oder?

Und die Knochenbrecher in Palästina, die ungestört Gewalt ausüben dürfen, nur aus Rache-Gründen, die bekanntlich von den USA und der UN heilig gesprochen sind, sonst wären sie längst unterbunden worden, etwa so wie 99 in Jugoslawien?

Überall Lobbyisten des Terrors, der Gewalt, des Mordes und Weitermordens, aus was weiß ich für Gründen. Alles koscher???

Wer bezahlt die Palästinenser für ihre KZ-Aufenthalte vor Ort?

ROTES KREUZ,

etc. tatkraeftig helfen, dass das Geld auch ‚ankommt‘, die
Vorbereitungen laufen ja auf Hochtouren dazu.

Das Rote Kreuz hat sich von den ehrlichen, wahrheitsgemäßen Organisationen längst verabschiedet. Das RK ist politisch geworden und opportunistisch. Seit 45 leider schon. Obwohl es eigentlich neutral sein müßte. Die Lager-Berichte, die Zustandsberichte, sie sind alle der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Warum wohl!!! Weil Wahrheit und Dichtung nicht übereinstimmen.
Weil aus veröffentlichten Protokollen von damals, ob in Deutschland, oder in Jugoslawien oder anderswo, völlig egal, sich ein anderes Lage-Bild darstellen würde, als die heutige, ständig ans Tagesgeschehen adaptierende Propaganda tagesaktuell behauptet. Man merkt kaum noch, wie raffiniert gerade auch heute gelogen und betrogen wird, und sogar alte Filme mit neueren Kommentaren unterlegt werden, weil wieder mal zwischenzeitlich, seit dem letzten offiziellen Senden im Fernsehen, ein paar Lügen der damaligen Kommentatoren zwischenzeitlich geplatzt sind.

Ja, ich mag meinen Guido Knopp. Der macht Geschichte. Die sich für ihn hienieden auf Erden auszahlt!!!

Ich kann gar nicht so viel kotzen, wie ich möchte, wenn ich den Schwindel so sehe. - Warum jetzt, gerade jetzt, private!!! Wiedergutmachungskampagne? Sind die Anwälte gerade wieder frei, nicht ausgelastet? Sind es nicht eh immer dieselben Anwälte, nur die Ziele wechseln, scheinbar?, ab und zu?

Aber, glaub nur weiter alle Märchen. Das ist der einfachste Weg. Damit macht man sich beliebt. Immer im Main-Stream des Zeitgeistes bleiben. Ja nicht Richtung Wahrheit, Licht, Quelle ankämpfen. Wie fragte schon, in diesem Zusammenhang bestens passend, unser geliebter Führer Pilatus? Was ist Wahrheit???