ich hatte im Juli letzten Jahres eine Skoliose-OP, wie einige von euch schon wissen. Ich habe auch schon viel Gutes von Skoliosekuren gehört, und da ich (natürlich) immer noch eine Krümmung habe (die man auch sieht, besonders an den Schultern), habe ich darüber nachgedacht, eine zu beantragen. Aber ist das nach so einer OP überhaupt möglich? Und wird das was bringen? Wenn ja, gibt es noch gute Alternativen zu Bad Sobernheim (die sind nämlich immer sehr ausgebucht)?
PS: Bitte keine Antworten wie „Frag im Krankenhaus“; das ist sehr weit weg und ich habe erst in über zwei Monaten wieder einen Termin. Anrufen geht auch nicht, denn vor der Nachuntersuchung können die noch keine Schlüsse ziehen.
Hallo,
grundsätzlich kann man „ja“ sagen, denn die Op dient ja nicht dazu inaktiv zu werden.
Allerdings läßt sich dieses Thema nicht pauschal abhandeln. Grundlegend muß man wissen welche Op-methode in welchem WS- Bereich durchgeführt wurde, auch die „Freigabe“ zu Bewegung und Belastung sollte vom Op-Arzt klar dargestellt werden. Abstand sollte in jedem Fall genommen werden von: Hängeübungen und solchen Übungen bei denen passive Haltekräfte wirksam werden. Was die Stellung der Schultern angeht, da ist sicher eine Korrektur möglich. Dann, wenn die Köperstatik korrgiert wird. Spiegelkontrolle beim Üben ist hier das a + o.
Selbtverständlich gibt es Kuren nach der OP. Aber ich habe mich auf Anraten meines Orthopäden nicht operieren lassen, da mir langfristig keine Besserung garatiert erden konnte. Eine Freundin von mir war in Bad Sodernheim. Ankunft mit Skoliose 68° BWS, Abfahrt mit 67°, nicht wirklich ein Erfolg. Da ich es nun selbst erlebt habe, bleibe ich bei alternaiven Heilmethoden mit energetischer Körperbegradigung, erkundige dich mal.
LG Corinna
Hallo,
ich hatte im Juli letzten Jahres eine Skoliose-OP, wie einige
von euch schon wissen. Ich habe auch schon viel Gutes von
Skoliosekuren gehört, und da ich (natürlich) immer noch eine
Krümmung habe (die man auch sieht, besonders an den
Schultern), habe ich darüber nachgedacht, eine zu beantragen.
Aber ist das nach so einer OP überhaupt möglich? Und wird das
was bringen? Wenn ja, gibt es noch gute Alternativen zu Bad
Sobernheim
Wie gesagt, mit dem Arzt habe iche rst in über 2 Monaten wieder einen Termin.
Also: Versteift wurde von TH8 bis L3. Operiert wurde dorsal; es wurden zwei Stahlstangen und 16 Schrauben verwendet. So viel kann ich dazu sagen.
Das mit der Körperstatik dürfte sich als schwierig erstellen, da ich jetzt im OP-Bericht noch etwas von einer Kyphose (34°) gelesen habe (von der ich vor der OP gar nichts wusste!), aber probieren kann man es.
1° weniger ist schon ein Erfolg, wenn auch ein kleiner. Wie du sicherlich weißt, lässt sich eine Skoliose schließlich nicht so leicht begradigen.
Ich wünschte, mir hätten sie von der OP abgeraten ich wollte sie nämlich noch gar nicht, aber da ich ja „erst“ 14 bin… (Ich finde ja sowieso Jugendliche sollten bei so was ein Mitspracherecht haben.)
Von solchen alternativen Methoden halte ich nicht besonders viel.
Informationen schaden nur demjenigen, der keine hat. Schau mal zu Gesundheitspraxis Sonnentor unter Kommentare, danach könntest du vielleicht dein Urteil überarbeiten.
LG Corinna
Auch dir ein Dankeschön
1° weniger ist schon ein Erfolg, wenn auch ein kleiner. Wie du
sicherlich weißt, lässt sich eine Skoliose schließlich nicht
so leicht begradigen.
OK,
um einen besseren Einblick zu gewinnen wären Bilder (Röntgen und Körper) sehr hilfreich.
Dies könnten wir evtl. auf folgender Seite besser besprechen [www.skoliose-2011.de ]. Das Hochladen von Bildern ist dort möglich. Schließlich handelt es sich dabei um Daten, die nicht für jeden im Netz geeignet sind.
mfg
J.Karch
ob wie hilfreich seien wird ,kann man vorher nie gena sagen,aber man sollte jede chance nutzen,
also warum nicht,deine krankenkasse kann dir denn antrag zu schicken.
etweder lässt du ihn von deinem behandelten arzt ausfühlen ioder vom krankenhaus.
meist lehen die kassen grundsättlich ab,widerspruch hift
also wer nicht wagt der nicht gewinnt.
probier es und viel glück
lyida
ich habe die erste Anfrage erst nach der zweiten gesehen.
Ich war im Januar 2010 mit meinem Sohn (jetzt 17 J., Hyperkyphose) in Bad Sobernheim, und weiß daher, dass dort ein sehr intensives Trainingsprogramm mit eher fraglichem Erfolg zum Behandlungskonzept gehört.
Außerdem wird sich ohne weitere OP (wenn überhaupt) an den kosmetischen Aspekten einer WS-Verkrümmung nach einer Versteifungs-OP nichts mehr ändern. Darüber würde ich aber sehr gründlich nachdenken, da jede OP auch immer verschiedene Risiken in sich birgt. Es gibt, glaube ich in Bab Salzungen (wenn ich mich recht erinnere) noch eine ähnliche Klinik.