Skripte ecklusiv -Wie bei mehreren anbeiten?

Hallo!

Hab’ mal wieder ein Problem bei der Skriptvorstellung.

Alle wollen Manuskripte immer exklusiv!
Hat jemand anders das schon begutachtet wollen die es nicht mehr haben -schreiben die jedenfalls.

Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.
(Außer man hat Kontakte)

Wie ist das -soll man die Agenturen dann anlügen und sagen das es noch keiner hatte „Sie sind die Ersten.“ Oder wie?

Was ist eure Empfehlung dazu?
Ich mein’ niemand schickt sein Skript nur an eine Agentur oder einen Verlag … aber die wollen das anscheinend so.

Freue mich auf eure Kommentare.

Liebe Grüße

reality-vision

Hallo reality-vision!

Hab’ mal wieder ein Problem bei der Skriptvorstellung.

Alle wollen Manuskripte immer exklusiv!
Hat jemand anders das schon begutachtet wollen die es nicht
mehr haben -schreiben die jedenfalls.

Agenturen sind dazu da, Dein Manuskript vielen Verlagen anzubieten
Du sparst als Autor Zeit und Porto

Es wäre in der Tat wenig sinnvoll, wenn mehrere Agenturen Dein Manuskript immer wieder vielen Verlagen anböten

Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.
(Außer man hat Kontakte)

das ist nicht wahr
Verlage lesen von Manuskripten maximal die ersten 4 Seiten. Erst wenn diese 4 Seiten sehr, sehr gut sind, lesen sie den Rest

sonst: Standardabsage

Wie ist das -soll man die Agenturen dann anlügen und sagen das
es noch keiner hatte „Sie sind die Ersten.“ Oder wie?

Agenturen kennen sich oft untereinander
Die Chance, dass sie sich über Dein Manuskript untereinander austauschen ist nicht völlig ausgeschlossen
umgekehrt aber nicht sehr groß

Was ist eure Empfehlung dazu?

riskiere es, oder lass es bleiben
ein Patentrezept gibt es nicht

Ich mein’ niemand schickt sein Skript nur an eine Agentur oder
einen Verlag … aber die wollen das anscheinend so.

Du versuchst als Autor einen Vertrag abzuschließen
das kann man nur von Partei(Mensch) zu Partei(verlag oder Agentur)
wenn Du mit mehreren Personen gleichzeitig verhandelst, riskierst Du, dass Du Unsicherheit verbreitest
kein Vertagspartner glaubt, dass Du ernsthafte Absichten hast

viele grüße
geli

Hallo!

Agenturen sind dazu da, Dein Manuskript vielen Verlagen
anzubieten
Du sparst als Autor Zeit und Porto

Das wusste ich schon. :smile:
Und die Agenturen habe ich alle per Mail beliefert.

Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.
(Außer man hat Kontakte)

das ist nicht wahr
Verlage lesen von Manuskripten maximal die ersten 4 Seiten.
Erst wenn diese 4 Seiten sehr, sehr gut sind, lesen sie den
Rest

Da sagt mir ein Verlagsmitarbeiter aber was anderes.
Bei 3,000 die jährlich eintreffen werden die am interessantest-aussehendsten gelesen (Runde Mappe, etc.) und der Rest wird per Standardbrief abgesagt. Wenn überhaupt eine Absage geschrieben wird.

Wie ist das -soll man die Agenturen dann anlügen und sagen das
es noch keiner hatte „Sie sind die Ersten.“ Oder wie?

Agenturen kennen sich oft untereinander
Die Chance, dass sie sich über Dein Manuskript untereinander
austauschen ist nicht völlig ausgeschlossen
umgekehrt aber nicht sehr groß

Laut deiner Aussage überwiegt die Chance das es nicht passiert.
Also ist das Durchkommen mit der Lüge wahrscheinlicher als die Akzeptanz der Wahrheit. Danke.

Was ist eure Empfehlung dazu?

riskiere es, oder lass es bleiben
ein Patentrezept gibt es nicht

4 Agenturen.
Wenn man bedenkt das manche 1jahr brauchen kann ich jetzt mal einen Monat warten.

Du versuchst als Autor einen Vertrag abzuschließen
das kann man nur von Partei(Mensch) zu Partei(verlag oder
Agentur)
wenn Du mit mehreren Personen gleichzeitig verhandelst,
riskierst Du, dass Du Unsicherheit verbreitest
kein Vertagspartner glaubt, dass Du ernsthafte Absichten hast

Ich hoffe das ist ein Witz, ja?

Wenn die wirklich so denken würden, würde ich sagen die haben einen extremen Realitätsverlust erlitten und hoffen wir haben noch 1950 wo man mühsam Telefonbücher aus anderen Städten besorgen musste um Verlage zu finden udn dann per Hand oder Schreibamschine Skripte hinzsuchicken -am besten noch per Einschreiben um sicherzugehen das die Deutsche Post nichts verschlampt hat. (So beschreibt jedenfalls mein Opa die damalige Zeit dieser Thematik)

Aber echt:
Jede Branche, egal ob Autohandel, Versicherungen, Banken; ja sogar Krankenhäuser -jede Branche wo es mehrere Anbieter gibt, wissen die Vertragspartner (die Händler/Verkäufer) das die Kunden mehrere Angebote einholen.
Und keiner dieser Händler bildet sich ein die Kunden würden das nicht ernst meinen mit dem Kauf. Nein, die Händler wissen das die Kunden vergleichen um das Beste Angebot zu bekommen. Mit Kosten, Service und allem drum und dran.

Also du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, das Agenturen noch die altmodische Version im Kopf haben (die du als Erklärung angeführt hast)?


Andererseits spricht dafür die Aussage eines bekannten Autoren, der da sagt das Agenturen vor dem Ausdruck Thriller zurückschrecken. Anscheinend eine amerikanische Erfindung, besser wäre Sci-Fic etc. pt.

Mal davon abgesehen, das Science-Fiction ebenfalls eine englische Erfindung ist; ist diese Einstellung mehr als altmodisch, besonders da es keine deutsche Gegenbezeichnung gibt und es das gleiche wäre als würde ein Autoverkäufer sagen „Vans können wir nicht akzeptieren. Amerikanische Erfindung. Nennen Sie es lieber einen Personentransporter.“*

???

Kannst du mir das bitte erklären?

Liebe Grüße

reality-vision

PS
Falls etwas zu hart rüberkommt -es ist nicht so gemeint.
Du liest hier einen völlig emotionslosen Text der mit Emoticons besser verständlich gemacht werden soll. Nur als Hinweis -mit Verweis auf die Vita.

*
Van und Personentransporter sind nicht das Gleiche.
Van ist eine ganz eigene Kategorie.

Hallo!

Alle wollen Manuskripte immer exklusiv!

ja sicher. deshalb schickt man ja auch nur exposés!

Hat jemand anders das schon begutachtet wollen die es nicht
mehr haben -schreiben die jedenfalls.
Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.
(Außer man hat Kontakte)

das ist 1.) blödsinn und 2.) hat der verlag, der aufgrund des exposés mit dem autor einen vertrag macht, das exklusivrecht. es werden sich in den seltendsten fällen 2 verlage gleichzeitig zum vertragsabschluss melden. wo ist das problem?

(eine anmerkung vielleicht noch, die sehr hilfreich für dich sein könnte: wenn ein exposé derart vor schreibfehlern wimmelt wie deine postings hier, wird es wahrscheinlich in die rundablage kommen - wenn es nicht ansonsten genial ist. rechtschreibfehler sind zwar nicht das kriterium bei der auswahl - aber irgendwo ist auch da eine grenze, die man nicht überschreiten sollte.)

Wie ist das -soll man die Agenturen dann anlügen und sagen das
es noch keiner hatte „Sie sind die Ersten.“ Oder wie?

oder wie? wobei die ersten? warum anlügen? ich verstehe deine frage nicht.
die wollen doch nur wissen, bei welchen verlagen sie sich die arbeit sparen können, dein exposé nochmal vorzulegen (oder anders gesagt: welche verlage du schon „verbrannt“ hast).

gruß
ann

Hallo!

Alle wollen Manuskripte immer exklusiv!

ja sicher. deshalb schickt man ja auch nur
exposés!

Plus die ersten Seiten. Zwischen 20 und 50.

Hat jemand anders das schon begutachtet wollen die es nicht
mehr haben -schreiben die jedenfalls.
Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.
(Außer man hat Kontakte)

das ist 1.) blödsinn

Das hat mir jemand gesagt der beim Verlag arbeitet.
Ich dachte, der muss es wissen …

und 2.) hat der verlag, der aufgrund des
exposés mit dem autor einen vertrag macht, das exklusivrecht.
es werden sich in den seltendsten fällen 2 verlage
gleichzeitig zum vertragsabschluss melden. wo ist das problem?

Das ich die Befürchtung habe, das die sagen: „Sie haben das auch Agentur X und Y angeboten. Jetzt ist es nicht mehr exclusiv -jetzt wollen wir es nicht mehr.“

(eine anmerkung vielleicht noch, die sehr hilfreich für dich
sein könnte: wenn ein exposé derart vor schreibfehlern wimmelt

Das Expose ist fehlerfrei (Meine Mutter hat mir geholfen -die ist in der Personalabteilung einer Behörde)
In den Seiten die ich mitgeschickt hab’ sind die Fehler zum größten Teil drin geblieben. Stört das auch noch?

Wie ist das -soll man die Agenturen dann anlügen und sagen das
es noch keiner hatte „Sie sind die Ersten.“ Oder wie?

oder wie? wobei die ersten? warum anlügen? ich verstehe deine
frage nicht.

Die „Ersten“ die das Expose + Testseiten bekommen.
Wenn ich das mehreren schicke, aber jedem sage das ich es nur den Gerade-Betroffenen sende, interpretiere ich das als Lüge.

die wollen doch nur wissen, bei welchen verlagen sie sich die
arbeit sparen können, dein exposé nochmal vorzulegen (oder
anders gesagt: welche verlage du schon „verbrannt“ hast).

Ach so!
Ok. Verlagen lag’ es noch nie vor.
Ich mache es nur über Agenturen.
Da sind die Chancen größer.
(Auch das sagt mir wieder ein Verlagsinsider)

Schöen Grüße

reality-vision

Hallo,

(Meine Mutter hat mir geholfen -die
ist in der Personalabteilung einer Behörde)

und das qualifiziert zum Lektorieren?

Erstaunte Grüße

=^…^=

Hallo,

(Meine Mutter hat mir geholfen -die
ist in der Personalabteilung einer Behörde)

und das qualifiziert zum Lektorieren?

Wer hat das denn gesagt?

Er hat mich darauf aufmerksam gemacht das Exposes mit vielen Rechtschreibfehlern weniger bis kaum Chancen haben
und ich hab’ nur gesagt das meine Mutter mir dabei geholfen hat Fehler zu vermeiden.

Verstehe deine Frage nicht.

Im übrigen: Könnte es sein das du das öfters machst?
Freies Zitieren so das der Sinn des Ganzen flöten geht?
Oder liest du nicht richtig?

Und noch etwas: Laut der Wikipedia sind Lektorate für Skripte & Verlagsprogramme zuständig und nicht für Exposes.

Verwirrte Grüße

reality-vision

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Hallo,

Verstehe deine Frage nicht.

Du hast gesagt, dass Deine Mutter Dein Exposé Korrektur gelesen hat.

Ich habe meine Zweifel daran geäußert, dass die Tätigkeit in einer Personalabteilung dafür qualifiziert.

Im übrigen: Könnte es sein das du das öfters machst?
Freies Zitieren so das der Sinn des Ganzen flöten geht?

Wenn ein Teil des Ganzen unsinnig ist, sollte das imho nicht unerwähnt bleiben.

Oder liest du nicht richtig?

Na, wer hat da eben die Frage nicht verstanden? ;o)

Und noch etwas: Laut der Wikipedia sind Lektorate für Skripte
& Verlagsprogramme zuständig und nicht für Exposes.

Es ist nicht notwendig mich zu belehren, ich kenne mich aus.

Wenn Du einen Text von einer zweiten Person durchsehen lässt, so liest sie diesen - je nachdem, wie weit sie in den Text ‚eingreift‘ - Korrektur oder lektoriert ihn.

Dies kann auch durchaus geschehen, bevor der Text einen Verlag erreicht - eben, um ihn in eine für einen Verlag ‚akzeptablere‘ Form zu brngen. Auch Autoren können zu Betriebsblindheit neigen … ;o)

Gruß

=^…^=

Wohl eher OT
Hallo,

Verstehe deine Frage nicht.

Du hast gesagt, dass Deine Mutter Dein Exposé Korrektur
gelesen hat.
Ich habe meine Zweifel daran geäußert, dass die Tätigkeit in
einer Personalabteilung dafür qualifiziert.

Vorurteile gegen Personalabteilungen?
Ich weiß ja nicht von welchen Unternehmen du schonmal Briefe bekommen hast; aber die Briefe aus den Personalabteilungen die ich bekommen habe -egal ob RWE, GE, GMC, Evonik, EVAG, RVR, Behörden, etc. waren bisher immer fehlerfrei, auf dem neuesten Stand und grammatikalisch sehr gut formuliert.

Ich frage mich woher solche Zweifel kommen; wobei ich -und auch du- aus Erfahrung weiß -wissen solltest- das gerade in der Personalabteilung/Verwaltung Rechtschreibung das A und O ist.

Im übrigen: Könnte es sein das du das öfters machst?
Freies Zitieren so das der Sinn des Ganzen flöten geht?

Wenn ein Teil des Ganzen unsinnig ist, sollte das imho nicht
unerwähnt bleiben.

Nur weil du Zweifel hast macht es etwas nicht unsinnig.

Oder liest du nicht richtig?

Na, wer hat da eben die Frage nicht verstanden? ;o)

Korrekt, ich hab die Frage nicht verstanden.
Gelesen habe ich schon und was da stand habe ich auch verstanden,
aber deine Frage genauso wie deine Zweifel sind einfach unverständlich. Du weisst schon das es zwei Arten von ‚Verstehen‘ gibt?

Und noch etwas: Laut der Wikipedia sind Lektorate für Skripte
& Verlagsprogramme zuständig und nicht für Exposes.

Es ist nicht notwendig mich zu belehren, ich kenne mich aus.

Deswegen diese Überheblichkeit?
Weil du glaubst das du dich (besser) auskennst?

Wenn Du einen Text von einer zweiten Person durchsehen lässt,
so liest sie diesen - je nachdem, wie weit sie in den Text
‚eingreift‘ - Korrektur oder lektoriert ihn.
Dies kann auch durchaus geschehen, bevor der Text einen Verlag
erreicht - eben, um ihn in eine für einen Verlag
‚akzeptablere‘ Form zu brngen. Auch Autoren können zu
Betriebsblindheit neigen … ;o)

Ich sag’ doch du liest nicht richtig.
Ich hab’ schon mehrmals gesagt (im Forum) das ich es von Anderen kontrollieren lasse weil man sich selbst schlecht einschätzen kann.


Ich kann mir denken wie du auf deinen Nick gekommen bist:
Katzen sagt man nach das sie die Königinen sind. Inklusive der arroganten und überheblichen -ich-mach’-das-wie-ich-das-richtig- finde-Art.
Und Kamikaze bedeutet das man Blinden Auge ins Verderben rennt
-was ebenfalls zu deiner Art passt.

Kontere was du willst,
aber du bist die erste Person im gesamten Forum die ich kennengelernt habe (Egal ob aktiv oder nur als inaktiver Mitleser) die so eine unfreundliche Art hat. Mit Zitaten die Neueinsteigern in die Disku ein völlig falsches Bild geben und Fragen/Anmerkungen die entweder komplett abgehoben sind oder den Anderen als ‚doof‘ hinstellen.
Wie das hier von oben:

Na, wer hat da eben die Frage nicht verstanden? ;o)

Und sag’ nicht das war halbwitzig gemeint
oder das du nur helfen wolltest.
Mit Hilfe hat das nämlich nichts mehr zu tun.


Bei jedem Anderen würde ich sagen, das er nach diesem -meinem- Kommentar das Ganze abbricht, so nach dem Motto: „Wollte nur helfen, aber wenn du nicht willst …“
Aber da ich deine Visitenkarte gelesen hab’ und diese ja immer ein Teil der Lebenseinstellung ausdrückt, schätze ich -das nicht.

Wenn doch, wäre ich -emotional ausgedrückt- enttäuscht.

Gruß

reality-vision

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Hallo,

Ich weiß ja nicht von welchen Unternehmen du schonmal Briefe
bekommen hast; aber die Briefe aus den Personalabteilungen die
ich bekommen habe -egal ob RWE, GE, GMC, Evonik, EVAG, RVR,
Behörden, etc. waren bisher immer fehlerfrei, auf dem neuesten
Stand und grammatikalisch sehr gut formuliert.

nun, sie mögen zwar grammatikalisch halbwegs korrekt sein (wobei ich in derlei aber schon die lustigsten, sinnentstellendsten Fehler gefunden habe) und auch mit der Rechtschreibprüfung von Word durchgekämmt worden sein, aber das macht Briefe aus einer Personalabteilung doch noch lange nicht literarisch wertvoll!

Ich frage mich woher solche Zweifel kommen; wobei ich -und
auch du- aus Erfahrung weiß -wissen solltest- das gerade in
der Personalabteilung/Verwaltung Rechtschreibung das A und O
ist.

Nun, unterschiedliche Personen machen unterschiedliche Erfahrungen - und ein Rechtschreibkorrekturprogramm übersieht Fehler, die sich aus dem Sinn oder dem Satzbau ergeben, durchaus.

Nur weil du Zweifel hast macht es etwas nicht unsinnig.

Doch, es ist unsinnig: Du konterst einen Hinweis auf die Fehlerlastigkeit Deiner hier eingestellten Texte damit, dass Du sagst, dass eine Person, die für derlei nicht qualifiziert ist, Deine Exposés durchsieht.

Korrekt, ich hab die Frage nicht verstanden.
Gelesen habe ich schon und was da stand habe ich auch
verstanden,
aber deine Frage genauso wie deine Zweifel sind einfach
unverständlich.

Du widersprichst Dir selbst.

Du weisst schon das es zwei Arten von ‚Verstehen‘ gibt?

Nein, bitte, erläutere dies nicht!

Deswegen diese Überheblichkeit?
Weil du glaubst das du dich (besser) auskennst?

Na, wer ist da überheblich? Wer hat mir einen Wikipedia-Link zu einer Banaliät um die Ohren gehauen?

Ich hab’ schon mehrmals gesagt (im Forum) das ich es von
Anderen kontrollieren lasse weil man sich selbst schlecht
einschätzen kann.

Dir ist aber schon klar, dass nicht jeder zwingend all Deine Postings hier voll Sehnsucht erwartet und auf der Stelle auswendig lernt - ja, es mag sogar geschehen, dass einzelne Artikel Deinereiner von mir ungelesen bleiben … ;o)

Abgesehen davon: Es ist ein Unterschied, ob ein Dir emotional verbundener Mensch eben mal kurz den Text überfliegt, oder ob das Teil wirklich gründlich nach Fehlern aller Art (also nicht nur Rechtschreibfehlern!) durchgekämmt wird.

der arroganten und überheblichen
-ich-mach’-das-wie-ich-das-richtig- finde-Art.

Blinden Auge ins Verderben rennt -was ebenfalls zu deiner Art passt.

aber du bist die erste Person im gesamten Forum die ich
kennengelernt habe (…) die so eine unfreundliche Art hat.

Erstaunlich, welche Reaktion meine Zweifel an den Fähigkeiten Deiner Frau Mutter hervorrufen … ;o)

Erheiterte Grüße

=^…^=

Ich schenke Dir noch ‚-en‘ (owt)
=^…^=

Wirklich OT
Hallo,

sinnentstellendsten Fehler gefunden habe) und auch mit der
Rechtschreibprüfung von Word durchgekämmt worden sein,

Also wirklich Vorurteile.

aber
das macht Briefe aus einer Personalabteilung doch noch lange
nicht literarisch wertvoll!

Müssen sie literarisch wertvoll sein?
Erwartest du etwa die Ebene von Goethe oder Schiller?

Nun, unterschiedliche Personen machen unterschiedliche
Erfahrungen - und ein Rechtschreibkorrekturprogramm übersieht
Fehler, die sich aus dem Sinn oder dem Satzbau ergeben,
durchaus.

Wie kommst du auf dieses Vorurteil?
Nur weil dein Chef vielleicht zu doof ist korrekt zu schreiben und lieber auf ein Korrekturprogramm setzt?

Nur weil du Zweifel hast macht es etwas nicht unsinnig.

Doch, es ist unsinnig: Du konterst einen Hinweis auf die
Fehlerlastigkeit Deiner hier eingestellten Texte damit, dass
Du sagst, dass eine Person, die für derlei nicht qualifiziert
ist, Deine Exposés durchsieht.

Das kannst du nicht wissen und nicht einschätzen.
Da du Übersetzerin bist und möglicherweise darin gut -weiß ich nicht- wisst du doch nicht etwa behaupten das alle Übersetzer so perfekt sind, oder?

Und hier ist es andersrum: Nur weil du schlechte Bürokaufleute kennengelernt hast (die vielleicht sogar typisch blond waren)
heisst das nicht das alle schlecht sind.

Korrekt, ich hab die Frage nicht verstanden.
Gelesen habe ich schon und was da stand habe ich auch
verstanden,
aber deine Frage genauso wie deine Zweifel sind einfach
unverständlich.

Du widersprichst Dir selbst.

Nein, tue ich nicht.
(siehe nächster Punkt)

Du weisst schon das es zwei Arten von ‚Verstehen‘ gibt?

Nein, bitte, erläutere dies nicht!

Wenn du es nicht erläutert haben willst, kannst du nicht sagen das ich mir selbst widerspreche.

Deswegen diese Überheblichkeit?
Weil du glaubst das du dich (besser) auskennst?

Na, wer ist da überheblich? Wer hat mir einen Wikipedia-Link
zu einer Banaliät um die Ohren gehauen?

Ich nicht.
Wenn es eien Banalität wäre, würde ich nicht drüber reden.
Diskus über Banalitäten sind nur Zeitverschwendung.

Ich hab’ schon mehrmals gesagt (im Forum) das ich es von
Anderen kontrollieren lasse weil man sich selbst schlecht
einschätzen kann.

Dir ist aber schon klar, dass nicht jeder zwingend all Deine
Postings hier voll Sehnsucht erwartet und auf der Stelle
auswendig lernt - ja, es mag sogar geschehen, dass einzelne
Artikel Deinereiner von mir ungelesen bleiben … ;o)

Hey!
Das erklärt warum manche oder viele deiner Postings so sinnentstellt sind und wichtige Punkte von Vorher übergehen!
Tja, wer nicht alle mitliest kann natürlich auch nicht korrekt Zitate wiedergeben und korrekt einharken.

Abgesehen davon: Es ist ein Unterschied, ob ein Dir emotional
verbundener Mensch eben mal kurz den Text überfliegt, oder ob
das Teil wirklich gründlich nach Fehlern aller Art (also nicht
nur Rechtschreibfehlern!) durchgekämmt wird.

Ist es nicht andersrum?
Das ein fremder Mensch den man fragt nur rübergeht; und der -wie du sagst- emotional verbundene Mensch sich mehr Mühe gibt, weil ihm persönlich wichtig ist das sei ‚Schützling‘ Erfolg hat?

Und ich sag’s ncohmal:
Du interpretierst viel zu viel rein. Oder eher auch zu wenig.
Wenn ich sage ‚wurde kontrolliert‘, dann heisst das kontrolliert.
Und zwar alles und gründlich und mindestens zweimal in einigem Abstand. Ich weiß ja nicht was du unter Kontrollieren verstehst aber bei uns heisst das, das man alles Satz-für-Satz durchgeht, korrigiert und nach einiger Zeit -2 Stunden oder so- nochmal kontrolliert um vielleicht übersehen Fehler zu erwischen.

Bevor jetzt wieder ien ‚Kommentar‘ kommt:
Für Foren, etc. gilt das nicht. Hier ist es egal wie man schreibt solange man es versteht.

der arroganten und überheblichen
-ich-mach’-das-wie-ich-das-richtig- finde-Art.
Blinden Auge ins Verderben rennt -was ebenfalls zu deiner Art passt.
aber du bist die erste Person im gesamten Forum die ich
kennengelernt habe (…) die so eine unfreundliche Art hat.

Mache nicht den Fehler und ließ meine Texte emotional.
Geht nicht weil ich das nicht kann.

Aber folgende Sätze passen in das Bild was ich beschrieben habe:

Erstaunlich, welche Reaktion meine Zweifel an den Fähigkeiten
Deiner Frau Mutter hervorrufen … ;o)
Erheiterte Grüße

Du tust alles mit einem Grinsen ab, lachst nur darüber und hältst dich für was Besseres.
Kritik -was ist das schon?
Wie mit Patienten. Beides hat Gott nie gemocht.

Warum auf Kritik eingehen? Blödsinn, ein Zwinkern in Form eines ;o) und alles ist gut. Und wenn nicht … tja, dann ist das das Problem des Betroffenen!

Hmmmm.
Wie würde das jemand aufnehmen der Emotional an so eine Disku rangeht und dem das zu Herzen geht?
Mir ist das egal. Ich bin ein „eiskalter Bastard“*.
Aber andere …

Naja, wie gesagt: Laut deinen Reaktionen scheint es dich ja nicht zu interesieren.
KamikazeKatze eben.

Gruß

reality-vision

*
Beliebteste Beschreibung anderer über mich.
Was sagen andere über dich?
Schon mal gefragt?

2 „Gefällt mir“

Wofür?
Hallo!

Hast du eins vergessen?

Sag bloss die kleine Übersetzerin macht Fehler?

Und wenn nicht: Andere verstehen meine Texte auch ohne deine Verbesserungen. Die überlassen das (Korrektur-)Lesen nämlich nicht Programmen -wie es deine Bekannten anscheinend tun.

Gruß

2 „Gefällt mir“

Für die ‚Reaktion‘
Hallo,

Sag bloss die kleine Übersetzerin macht Fehler?

habe ich jemals das Gegenteil behauptet? Und ich weiß sie sogar zu korrigieren … ;o)

Und wenn nicht: Andere verstehen meine Texte auch ohne deine
Verbesserungen.

Das ist schön für Dich - zumal ich auch gar nicht gedachte, Dir meine Dienste anzubieten.

Die überlassen das (Korrektur-)Lesen nämlich
nicht Programmen -wie es deine Bekannten anscheinend tun.

Da hapert es wohl gerade wieder bei dem Textverständnis: Nicht meine Bekannten benutzen Programme zum Korrekturlesen, nein, ich sagte, dass in Personalabteilungen derlei üblich ist bzw. man Geschäftsbriefen solcherlei mitunter anmerkt.

Gruß

=^…^=

Hallo,

Also wirklich Vorurteile.

nein, prakitsche Erfahrung mit ins Haus geflatterten Geschäftsbriefen.

Müssen sie literarisch wertvoll sein?
Erwartest du etwa die Ebene von Goethe oder Schiller?

Irgendwo zwischen Goethe und der Telekomrechnung muss es noch etwas geben … ;o))

Wie kommst du auf dieses Vorurteil?

Ah, immer wieder die Sache mit dem Textverständnis … Ich habe doch oben wohl erwähnt, dass ich allerlei lustige Korrespondenz zu lesen bekommen habe.

Und hier ist es andersrum: Nur weil du schlechte Bürokaufleute
kennengelernt hast (die vielleicht sogar typisch blond waren)

Du hast rein zufällig keinerlei Vorurteile, oder?

heisst das nicht das alle schlecht sind.

Das habe ich auch gar nicht behauptet. Deine Mutter mag eine ganz unglaublich himmelhochjauchzend tolle Bürokauffrau sein - allein, Bürokaufleute sind per definitionem kaufmännisch tätig und eben nicht im Bereich Literatur.

Diskus über Banalitäten sind nur Zeitverschwendung.

In der Tat - weshalb ich auch schon kurz vorm endgültigen *plonk* bin!

Dir ist aber schon klar, dass nicht jeder zwingend all Deine
Postings hier voll Sehnsucht erwartet und auf der Stelle
auswendig lernt - ja, es mag sogar geschehen, dass einzelne
Artikel Deinereiner von mir ungelesen bleiben … ;o)

Hey!
Das erklärt warum manche oder viele deiner Postings so
sinnentstellt sind und wichtige Punkte von Vorher übergehen!
Tja, wer nicht alle mitliest kann natürlich auch nicht korrekt
Zitate wiedergeben und korrekt einharken.

Willst Du damit sagen, dass Deine Postings von heute nur dann nachvollziehbar sind, wenn man noch Deine Auslassungen von vor zwei Wochen oder wann auch immer präsent hat? Das solltest Du schleunigst ändern!

Ist es nicht andersrum?
Das ein fremder Mensch den man fragt nur rübergeht; und der
-wie du sagst- emotional verbundene Mensch sich mehr Mühe
gibt, weil ihm persönlich wichtig ist das sei ‚Schützling‘
Erfolg hat?

Nein. Eine Dir nahestehende Person wird in der Regel nicht zu manchmal dringend notwendiger harscher Kritik in der Lage sein, da sich eine solche mitunter ernsthaft beziehungsgefährdend auswirken kann.

Für Foren, etc. gilt das nicht. Hier ist es egal wie man
schreibt solange man es versteht.

Das ist imho eine bewusste Unhöflichkeit Deinen Lesern hier gegenüber.

Mache nicht den Fehler und ließ meine Texte emotional.
Geht nicht weil ich das nicht kann.

Seltsamerweise wirkt Deine Reaktion aber immer emotionaler - woran das nur liegen mag?

Du (…) hältst dich für was Besseres.

Woraus schließt Du das?

Kritik -was ist das schon?

Und schließt Du da nicht gerade von Dir auf andere?

Wie mit Patienten.

Kennst Du Dich damit aus?

Beides hat Gott nie gemocht.

Du bist Gott? Das erklärt einiges …

Letztmaliige Grüße und *plonk*

=^…^=

Dann nicht (OwT)

Letztmaliige Grüße und *plonk*

Hallo!

Bei Verlagen ist das einfach. Die lesen die Skripte eh nie.

Doch! Jedenfalls manche, und ich vermute, die Mehrheit. Und gelegentlich kriegt man als Autor sogar einen Kommentar zum Inhalt. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Grüße

Andreas