Skripte mit Passwortschutz ?

Anmerkung o.T.
Hallo,

Bei uns zum Beispiel sind gut und gerne 90% der Ausstattung
noch aus DDR-Zeiten.
Erstens weil die Geräte meist viel besser sind,

Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, oder?
Gruß
Axel (FH Elektrotechnik)

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Warum nicht. Wir haben oft direkte Vergleiche. Zwar wirken die VEB-Apparaturen manchmal recht wuchtig usw. und die Miniaturisierung ist auch vorangeschritten, aber selbst die ausländischen Studenten/Betreuer arbeiten haben durchweg bessere Erfahrungen, denn der Kram war schon damals zu DDR-Zeiten sichtlich teuer und qualitativ sehr gut. Zugegeben, die haben sich im Zuge der Wende da einige Kaliber an Gerätschaften unter den Nagel gerissen.
Das wurde uns auch von einem einschlägigen Bastler bestätigt, der immer gerne das halbe Inventar mit heim nehmen möchte, weil er weiß, wieviel Kohle das alles Wert ist.

Ist immer lustig, wenn es gibt da einen Betreuer aus dem Nahen Osten und der kommt dann immer an mit „Ahh, wunderbar, machen wir wieder ein bißchen Ostalgie - Ostalgie ist immer gut *zwinker*“.

Ich rede bei genannten Gerätschaften natürlich nicht von Oszillosgraphen mit LCD-Display und Speichereinschüben für MemoryStick der dergleichen.

MfG

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo.

Doch!
(Im Ernst, wollen wir auf diesem Niveau weiter diskutieren?)

Ich kann das auf jeden Fall länger als Du :wink:

In den Anfangszeiten der Bundesrepublik waren solche Sachen,
wie die Verlängerung eines Ausweises (nur als Beispiel) usw.
usw. „kostenlos“.

Und das heißt dann, daß es in alle Ewigkeit so weitergehen
muß?

Die Frage war einzig, in welche Richtung sich das wegbewegt hat von einem nachvollziehbaren Rahmen in die heutigen Abzockestrukturen.

Von so einem Beispiel hat niemand gesprochen.

Doch. Ich. Und ich sehe auch nicht, was Du da für ein
Gegenargument gebracht hast.

Nein, nein, eben nicht. Dieses Beispiel hast Du erst im zweiten Gang angebracht.

Ich habe explizit nie von dem Fall gesprochen „ständig Ausweis weg“.
Das war in bezug auf meine Aussage eine reine Unterstellung und ich habe Dich nur daraufhingewiesen, daß das nicht statthaft ist.

Seit wann argumentiert man denn gegen eine formulierte Aussage, indem man sich als Gegenbeispiel Sachen einfallen läßt, die der Autor gar nicht thematisiert hat? (Rhetorische Frage!)

Also spare Dir Dein völlig fehlgeleitetes „Doch“.

Wenn Du noch mit dem Fuß aufstampfst und losweins, kann man sich das gut als kleinen Jungen vorstellen, der seinen Willen durchzusetzen glaubt. :wink:

Wenn keine ‚Kunden‘ ins Amt kämen, könnte man sich einen
ziemlichen Teil der Angestellten dort sparen.

Da kennst Du die Verwaltung aber sehr sehr schlecht.

Legt man eine anständige EDV-Ausstattung von heute zugrunde, haben die wenigen für den „Bürgerservice“ zuständigen Leute auch genug zu tun, wenn gerade keiner da ist.

Es wäre ja nicht das erste Mal, daß ich das beobachte.

Die Verwaltung ist nicht allein davon aufgebläht, weil der Kunde nun partout *irgendwelche* Formulare am laufenden Band für *irgendetwas* braucht.

Stattdessen geht es doch meist um richtig handfeste Dinge: GEZ, Anträge, Freistellungen, Erstattungen usw…

Es ist also völlig realitätsfremd, zu behaupten, da sitzen Hunderttausende auf dem Sprung, die nur darauf warten, daß sich eine Million Bürger durch ihre Tür schlagen, um endlich Arbeit „live“ zu verursachen.

Natürlich sind viele für beides zuständig, aber das spricht
nicht dagegen - man könnte die Aufgaben eben anders verteilen.

Was absolut nichts mit der Fast-alles-kostet-Gebühren-Mentalität zu tun hat.

Der Beamte wird aus Sterumitteln bezahlt.

Und bitte, Gebühren sind keine regulären Einnahmen des Staates. Was Du da von Dir gibst, stimmt einfach nicht.

Zwar kann ich es mir gut vorstellen, daß das verzweifelte Deutschland schon mit sowas als feste Einnahme rechnet, dennoch ist es aber keine planbare und regelmäßige Einnahme.

Falsch. Die Beamten werden nicht durch frisch gedrucktes Geld
bezahlt, sondern aus einem Etat.

Bist Du aber schlau. Am besten Du zeichnest auf ein weißes Blatt Papier einen Kreis. Dann skizzierst Du zwei orthogonale Durchmesser und schreibst dann an die Figur dran „Rad - heute von mir erfunden“.

Und dieser wird durch
Steuereinnahmen gespeist - und durch Gebühren.

Siehe oben, nicht regulär. Womit das Thema geklärt ist.

Wenn die Gebühren wegfallen,

Lern lesen, ich schrieb nicht, daß alle wegfallen sollen, sondern daß es wieder auf ein nachvollziehbares und logisches Maß zurechtgeschrumpft werden sollte.

Wenn Du obige Ausführungen wirklich nicht verstanden hast, ist
das erst recht traurig. Eigentlich sollten einem Studenten
derartige Zusammenhänge bekannt sein. Das gehört zur
Allgemeinbildung.

Dein bester Witz diese Woche - Du darfst als Belohnung zuhause bleiben.

Nimm Dir doch selbst Deine möchtegernbissigen Kommentare zu Herzen. :smile:

MfG

Nachtrag

Dein Geschreibsel sei Dir verziehen, die FH-Leute waren ja schon immer etwas komisch und eigen :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :wink: :wink:

Hallo,

Das wurde uns auch von einem einschlägigen Bastler bestätigt,
der immer gerne das halbe Inventar mit heim nehmen möchte,
weil er weiß, wieviel Kohle das alles Wert ist.

Streiche ‚ist‘, setze ‚war‘.
Ich kenne Deinen Kenntnisstand nicht, aber vielleicht solltest Du da nicht die runden Augen eines Bastlers überbewerten. Die habe ich auch, wenn ich meine Messgeräte zuhause und dann die am Arbeitsplatz sehe. Vergleich mal die Neupreise mit denen, die jetzt bei ebay grad für DDR-Messgeräte bezahlt werden. Und vergleiche nicht die evt. aus dem Westen an Eure Hochschule gespendeten Messgeräte mit den vorher vorhandenen. Das ist auch nicht grad repräsentativ.

Ich rede bei genannten Gerätschaften natürlich nicht von
Oszillosgraphen mit LCD-Display und Speichereinschüben für
MemoryStick der dergleichen.

Sondern von was?

Gruß
Axel

Hallo,

Die Frage war einzig, in welche Richtung sich das wegbewegt
hat von einem nachvollziehbaren Rahmen in die heutigen
Abzockestrukturen.

Ich finde es wesentlich logischer, wenn die Kosten für einen Verwaltungsvorgang von dem zu zahlen sind, der sie verursacht, anstatt sie von allen Steuerzahlern tragen zu lassen. Was hat das mit Abzocke zu tun?

Von so einem Beispiel hat niemand gesprochen.

Doch. Ich. Und ich sehe auch nicht, was Du da für ein
Gegenargument gebracht hast.

Nein, nein, eben nicht. Dieses Beispiel hast Du erst im
zweiten Gang angebracht.

Und das ist verboten? Hast Du das Recht auf Beispiele gepachtet?

Ich habe explizit nie von dem Fall gesprochen „ständig Ausweis
weg“.
Das war in bezug auf meine Aussage eine reine Unterstellung
und ich habe Dich nur daraufhingewiesen, daß das nicht
statthaft ist.

Aber sicher ist das statthaft. Das ist nämlich genau ein Beispiel dafür, was passieren kann, wenn alles im Staat kostenlos sein soll (wie Du es auch in einem anderen Zusammenhang forderst).

Seit wann argumentiert man denn gegen eine formulierte
Aussage, indem man sich als Gegenbeispiel Sachen einfallen
läßt, die der Autor gar nicht thematisiert hat? (Rhetorische
Frage!)

Inwiefern ist das nicht zum Thema gehörend? Reden wir am Ende gar nicht über Gebühren?

Also spare Dir Dein völlig fehlgeleitetes „Doch“.

Doch!

Wenn Du noch mit dem Fuß aufstampfst und losweins, kann man
sich das gut als kleinen Jungen vorstellen, der seinen Willen
durchzusetzen glaubt. :wink:

Was Du Dir vorstellst, kann ich nicht beurteilen. Oder soll ich jetzt aus dem Niveau Deiner Vorstellung irgendwelche Rückschlüsse ziehen?

Wenn keine ‚Kunden‘ ins Amt kämen, könnte man sich einen
ziemlichen Teil der Angestellten dort sparen.

Da kennst Du die Verwaltung aber sehr sehr schlecht.

Ich arbeite täglich damit. Und Du?

Legt man eine anständige EDV-Ausstattung von heute zugrunde,
haben die wenigen für den „Bürgerservice“ zuständigen Leute
auch genug zu tun, wenn gerade keiner da ist.

Klar scheinen die auch dann genug zu tun zu haben. Das ist aber nicht zwangsläufig und deshalb kein Argument. Sonst könnten wir kurzerhand nochmal 2 Mio Leute einstellen, die hätten dann ja auch zu tun und werden ja sowieso bezahlt.
Merkst Du nicht, wohin Dich diese Argumentation führt?

Es wäre ja nicht das erste Mal, daß ich das beobachte.

Ach so, Du hast schonmal in der Verwaltung gearbeitet, das wußte ich nicht.

Die Verwaltung ist nicht allein davon aufgebläht, weil der
Kunde nun partout *irgendwelche* Formulare am laufenden Band
für *irgendetwas* braucht.

Das habe ich nirgends behauptet. Nur ist eben Deine Schlußfolgerung falsch.

Stattdessen geht es doch meist um richtig handfeste Dinge:
GEZ, Anträge, Freistellungen, Erstattungen usw…

GEZ hat nichts mit der öffentlichen Verwaltung zu tun. Was ist der Unterschied zwischen Formular und Antrag?

Es ist also völlig realitätsfremd, zu behaupten, da sitzen
Hunderttausende auf dem Sprung, die nur darauf warten, daß
sich eine Million Bürger durch ihre Tür schlagen, um endlich
Arbeit „live“ zu verursachen.

Offensichtlich hast Du die letzten zwei Jahre verschlafen. Es gibt zumindest in einigen Gemeinden mittlerweile Bürgerbüros. Die dort angestellten sind ausschließlich für den Publikumsverkehr zuständig und machen nichts anderes.

Natürlich sind viele für beides zuständig, aber das spricht
nicht dagegen - man könnte die Aufgaben eben anders verteilen.

Was absolut nichts mit der
Fast-alles-kostet-Gebühren-Mentalität zu tun hat.

Es kostet nicht ‚Fast alles‘ was, es kostet wirklich alles was. Offensichtlich bist nur Du nicht bereit, die Kosten zu tragen die Du verursachst.

Der Beamte wird aus Sterumitteln bezahlt.

a) es gibt mittlerweile wesentlich weniger Beamte als Angestellte.
b) Wie kommst Du zu diesem Schluß? Hast Du Dir noch nie den Haushalt einer Gemeinde angeschaut? Woher die Einnahmen kommen? Und wofür sie ausgegeben werden? Selbstverständlich machen die Gebühren einen Teil der Einnahmen aus und selbstverständlich werden die Angestelltengehälter als Ausgaben aufgeführt. Keine Gemeinde bekommt Zuweisungen speziell für die Angestellten. Das ist deren eigene Entscheidung, wie die Gelder verteilt werden. Und damit werden selbstverständlich auch die Gebühren unter anderem für die Gehälter ausgegeben. Natürlich nicht ausschließlich, es sind keine zweckgebundenen Mittel.

Und bitte, Gebühren sind keine regulären Einnahmen des
Staates. Was Du da von Dir gibst, stimmt einfach nicht.

Was verstehst Du unter regulär? Was sind die Gebühren denn für Einnahmen?

Zwar kann ich es mir gut vorstellen, daß das verzweifelte
Deutschland schon mit sowas als feste Einnahme rechnet,
dennoch ist es aber keine planbare und regelmäßige Einnahme.

Aber sicher sind das planbare Einnahmen. Und regelmäßig sind sie auch. Oder meinst Du, daß auf einmal keiner mehr Ausweise braucht? Oder daß plötzlich keiner mehr ein Fahrzeug anmeldet?
Natürlich sind diese Einnahmen nicht auf 50Cent genau planbar, ihre Höhe in etwa aber ist sicher.

Falsch. Die Beamten werden nicht durch frisch gedrucktes Geld
bezahlt, sondern aus einem Etat.

Bist Du aber schlau. Am besten Du zeichnest auf ein weißes
Blatt Papier einen Kreis. Dann skizzierst Du zwei orthogonale
Durchmesser und schreibst dann an die Figur dran „Rad - heute
von mir erfunden“.

Zu diesem Argument fällt mir nichts ein. Ist mir zu originell.

Und dieser wird durch
Steuereinnahmen gespeist - und durch Gebühren.

Siehe oben, nicht regulär. Womit das Thema geklärt ist.

Ach so, die Gebühren sind nicht regulär, also existieren sie nicht. Interessant. Dann weiß ich natürlich auch, warum Du sie gleich ganz weglassen willst.

Wenn die Gebühren wegfallen,

Lern lesen, ich schrieb nicht, daß alle wegfallen sollen,
sondern daß es wieder auf ein nachvollziehbares und logisches
Maß zurechtgeschrumpft werden sollte.

Und was wäre das für Dich? Mach mal Nägel mit Köpfen und nicht immer nur Wischi-waschi.

Wenn Du obige Ausführungen wirklich nicht verstanden hast, ist
das erst recht traurig. Eigentlich sollten einem Studenten
derartige Zusammenhänge bekannt sein. Das gehört zur
Allgemeinbildung.

Dein bester Witz diese Woche - Du darfst als Belohnung zuhause
bleiben.

Komisch, irgendwie habe ich den Eindruck, Du hättest das ganze immer noch nicht verstanden. Vielleicht solltest Du Dir mal eine Vorlesung über Wirtschaft anhören und nicht nur immer in einer Wirtschaft sitzen und Dir was vorlesen lassen.

Nimm Dir doch selbst Deine möchtegernbissigen Kommentare zu
Herzen. :smile:

Die waren ausschließlich für Dich. Du hast sie dringend nötig.

Gruß
Axel

1 „Gefällt mir“

Dein Geschreibsel sei Dir verziehen, die FH-Leute waren ja
schon immer etwas komisch und eigen :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :smile: :wink:
:wink:

Das bestätigt wieder mal die Erfahrung, daß Studenten arroganter sind als ihre Professoren. Weil sie einfach noch nicht oft genug zurechtgestutzt wurden.
Worauf bildest Du Dir eigentlich was ein? Hast Du außer einem Abitur, das heute jeder bekommen kann, der will, schon irgendwas geleistet? Glaubst Du, Du bist was besseres, einfach, indem Du an einer Uni studierst?

Sorry, Ende der Diskussion.

Btw., ich habe eine Uni-Diplom, was Du erst noch bekommen willst.

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Wunderbar, es funktioniert immer wieder. :smile: :smile: :smile: Sofort wird die Klischeemaschine angekurbelt und eine wüste Tirade bricht los.

Man hätte die Uhr danach stellen können. :smile:

MfG

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Die Frage war einzig, in welche Richtung sich das wegbewegt
hat von einem nachvollziehbaren Rahmen in die heutigen
Abzockestrukturen.

Ich finde es wesentlich logischer, wenn die Kosten für einen
Verwaltungsvorgang von dem zu zahlen sind, der sie verursacht,
anstatt sie von allen Steuerzahlern tragen zu lassen. Was hat
das mit Abzocke zu tun?

Die Ausweispflicht etc. verursacht auch nicht „der Bürger“.

Du kämpfst hier gegen Windmühlen, da es in vielen Ländern ohne Probleme üblich ist, daß gewisse Verwaltungstätigkeiten nicht wie in Dland mit teilweise happigen Beträgen beaufschlagt werden.

Und das ist verboten? Hast Du das Recht auf Beispiele
gepachtet?

Du verstehst den sprachtechnischen Hintergrund nicht.
Was Du mit dem Beispiel getan hast, ist Implikation und zwar wie es leider oft ist auch noch falsch.

Ich habe exakt das umrissen, was ich ausdrücken wollte und Du hast mir ein Beispiel untergejubelt (und dieses auch nocht gegen meine Argumentation eingesetzt), das ich gar nicht thematisiert habe.

Du bezweckst damit nur eines: Ausweichen der logischen Diskussion und in der Offensive bleiben, weil ich gezwungen werde, erst einmal Deine (fehlerhaften) Unterstellungen zu widerlegen.

Alles bekannt. Daher laß es doch einfach sein und konzentriere Dich auf die Textarbeit. Wie hast Du früher Erörterungsaufsätze bestanden, wenn Du nicht einmal die elementarsten Techniken dafür beherrschst?

Aber sicher ist das statthaft.

In Deinen Träumen.

Das ist nämlich genau ein
Beispiel dafür, was passieren kann, wenn alles im Staat
kostenlos sein soll (wie Du es auch in einem anderen
Zusammenhang forderst).

Wieder falsch und auch noch mutwillig.

Weder forderte ich ALLES noch sprach ich von diesem Ausweisbeispiel.
Es war als logisch gegeben vorausgesetzt (implizit), daß von der [Unterstellung: logischen] Gegenseite (Du) klar erkannt worden ist, daß solche Abstrusitäten nicht gemeint sind.

Aber nimm es Dir nicht zu Herzen. Beobachte ich in letzter Zeit oft, daß man, wenn man strukturierte Gedankengänge beschreibt erst einmal alle Welt irgendwelche dämlichen Szenarien umreißt und es so hinstellt, als ob man irgendwie 20 Jahre im Busch gelebt hat und nicht weiß wovon man spricht.
Es ist vielleicht auch ein wenig mein Fehler, wenn ich meiner Gegenseite soviel Intelligenz unterstelle, daß solche Banalitäten erst gar nicht aufgebauscht werden.

Asche auf mein Haupt.

Inwiefern ist das nicht zum Thema gehörend? Reden wir am Ende
gar nicht über Gebühren?

Polemisch und überflüssig.

Was Du Dir vorstellst, kann ich nicht beurteilen. Oder soll
ich jetzt aus dem Niveau Deiner Vorstellung irgendwelche
Rückschlüsse ziehen?

Viel verstanden scheinst Du aber auch nicht zu haben. :smile:

Ich arbeite täglich damit.

Ja, deswegen scheinst Du schon so betriebsblind zu sein, daß Du simple Feststellungen und Vergleiche mit anderen Tatbeständen rigoros in einem Tonfall zurückweist, der auf keine Kuhhaut paßt.

Das erklärt jetzt Deine Haltung besser.

Merkst Du nicht, wohin Dich diese Argumentation führt?

Ich schon, nur Du eindeutig nicht.
Dafür zwingst Du mit Deinem „Stil“ erst einmal alle Welt dazu, die von Dir verdrehten Worte wieder zurechtrücken zu müssen.

Es ist also völlig realitätsfremd, zu behaupten, da sitzen
Hunderttausende auf dem Sprung, die nur darauf warten, daß
sich eine Million Bürger durch ihre Tür schlagen, um endlich
Arbeit „live“ zu verursachen.

Offensichtlich hast Du die letzten zwei Jahre verschlafen. Es
gibt zumindest in einigen Gemeinden mittlerweile Bürgerbüros.
Die dort angestellten sind ausschließlich für den
Publikumsverkehr zuständig und machen nichts anderes.

Ganz im Gegenteil. Ich besuche ja regelmäßig eben solche Einrichtungen.
Du verkennst aber weiterhin die Lage: Der Staat hat die letzten Jahrzehnte einfach sein finanzielles Problem auf den Bürger umgelagert, weil er sich selbst als unfähig erwiesen hat, eine einfache, effiziente Verwaltung und Bürokratie aufzubauen.

Um nichts anderes ging es.
Übrigens fodern vor allem die bewanderten Verwaltungsrechtler/Wirtschaftswissenschaftler (Verwaltungsrecht), daß es in die Richtung geht, die ich hier umreiße. Mit dem Unterschied: Die können es sogar fachlich hieb- und stichfest *zeigen* (beweisen), daß diese Umlage eigentlich die blanke Idiotie darstellt.

Aber sicher sind das planbare Einnahmen.

Wie gesagt, Du solltest Deine Träume nachts ausleben, nicht hier.
Denk noch einmal über den aufgeblähten Verwaltungsapparat nach, informiere Dich historisch korrekt und auch im Ausland und dann durchdenke Dir den von Dir erzählten Stumpfsinn noch einmal.

Wenn die Gebühren wegfallen,

Lern lesen, ich schrieb nicht, daß alle wegfallen sollen,
sondern daß es wieder auf ein nachvollziehbares und logisches
Maß zurechtgeschrumpft werden sollte.

Und was wäre das für Dich? Mach mal Nägel mit Köpfen und nicht
immer nur Wischi-waschi.

Auch eine Methode, Deine Unfähigkeit auf mich umwälzen zu wollen und dabei den Gedankengang noch nicht einmal verstanden zu haben. Tolle Leistung.

Komisch, irgendwie habe ich den Eindruck, Du hättest das ganze
immer noch nicht verstanden.

Du hast viele Eindrücke, bei der Großhirnrine aber anscheinend zuwenige.

Die waren ausschließlich für Dich. Du hast sie dringend nötig.

Und wieder täuscht Du Dich. Aber närrisch darfst Du ja sein.
Für FHler verzeiht man das. :wink: :wink: :wink:

***der schon auf den Wutausbruch gespannte

MfG

***der schon auf den Wutausbruch gespannte

Sorry, Ende der Diskussion.

Einfache Antwort
Hi,

ohne mich jetzt durch alle Antworten gewühlt zu haben (vielleicht wurde das ja schon gesagt)

Mit welcher Berechtigung werden eigentlich Informationen, die
auf wissenschaftlichem Wege, staatlich und damit
steuerzahlerfinanziert, erarbeitet werden, der Allgemeinheit
vorenthalten?

Dafür kann es mehrere Gründe geben:

  1. Im Skript werden Abbildungen und umfangreiche Textexzerpte aus anderen Quellen verwendet. Zu Lehrzwecken darf man das, ohne den Inhaber der Rechte zu fragen. Veröffentlichen darf man das aber nicht (es wäre sogar strafbar).
    In der Lehre ist das durchaus üblich. Die Studenten sollen ja auch Dinge lernen, die Kollegen gemacht haben und nicht Dinge die der Prof selbst gemacht hat.

  2. Falls es sich um eine eigene Schöpfung handelt: Niemand wird zur kostenlosen Veröffentlichung im Internet gezwungen.
    Das kann genauso in Form eines Buches eines Zeitschriftenaufsatzes oder eines Patentes geschehen.

Müsste es nicht eigentlich eine Grundlage für freien Zugang
auf derartige Informationsquellen geben?

Natürlich gibt es die:
http://www.dpma.de/index.htm
http://www.ddb.de/

Oder gibt es die
schon,

über die Unibibliothek

nur es schert sich keiner drum ??

Hmm, meinst Du jetzt damit, dass Studenten nur sehr ungerne in Bibliotheken gehen ? :wink:

R.