Smart-Technologie?

Hallo Leute,

habe mir eine neue Seagate-Festplatte zugelegt. Laut Handbuch besitzt sie „Smart“-Eigenschaften und soll mir „sagen“ wenn es Probleme mit der Platte gibt.
Mich würde interessieren, WIE sie es mir „sagt“?
Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten!

Gruss
Peter

Na, trällern wird sie nicht *g*, SMART ist eine BIOS-Einstellung, da bekommt man dann auch die Meldung. Das kann Windows mit defrag aber auch (Option: Laufwerk auf Fehler überprüfen).
Gruss
Rainer

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Donnerwetter, das ging schnell !

Vielen Dank für Deine prompte Antwort.

Jetzt muss ich aber nachhaken: Wenn das Ganze eine Bios-Geschichte ist, bekomme ich dann schon eine Meldung beim POST ?
Ich muss dazusagen, mir sind diese grossen Platten (13 GB) nicht ganz suspekt und würde es daher schon begrüssen, wenn ich rechtzeitig auf Probleme hingewiesen werde OHNE konsequent Scandisk ausführen zu müssen.

Gruss
Peter

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Jetzt muss ich aber nachhaken: Wenn das
Ganze eine Bios-Geschichte ist, bekomme
ich dann schon eine Meldung beim POST ?

genau, solange die entsprechende bios option an ist.

Ich muss dazusagen, mir sind diese
grossen Platten (13 GB) nicht ganz
suspekt

seit wann sind 13 gb gross :wink:

und würde es daher schon
begrüssen, wenn ich rechtzeitig auf
Probleme hingewiesen werde OHNE
konsequent Scandisk ausführen zu müssen.

keine sorge, die platte speichert solche meldungen sogar intern, das kann man mit diagnosesoftware vom hersteller dann auch genauer auslesen. im groben: moderne platten koennen schon seit einigen jahren automatisch „schlechte“ sektoren erkennen, bevor die daten dort futsch sind. diese wurden dann schon immer auf reservesektoren ausgelagert und passend verlinkt. smart dokumentiert sowas (oder zumindest gehaeuftes auftreten)halt.

joachim

Jetzt weiss ich Bescheid.
Na, dann schaun wir mal im Bios…

Gruss
Peter

Also um es etwas genauer zu sagen:

S.M.A.R.T. = Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology

Damit kann die Festplatte aktuelle Betriebsdaten weitergeben (natürlich zu Überwachungszwecken). Diese gehen aber nicht an´s BIOS weiter, sondern mit geeigneten Tools (z.B. Norton-Utilities 3.0) können diese jederzeit überwacht werden (ansonsten wäre das ganze auch ein wenig sinnlos).

Alles klar?

cya, René