Hallo,
ich bin ziemlich unbedarft, was die o.a. Thematik angeht und hoffe auf ein wenig Hilfe.
Ich will … naja … unter Windows sagt man „ein Netzlaufwerk verbinden“ - unter Linux wohl „Eine SMB-Freigabe in ein Verzeichnis mounten“ Also schnappe ich mir unter Yast2
den NFS-Client und nehme folgende Einstellungen vor:
Hostname des Servers: server.domain.local
Entferntes Dateisystem: Häh? (Ist das der Freigabename?? - mit oder ohne Slash vorneweg / hinterher???)
Mountpunkt (lokal): ein Verzeichnis in meinem Home-Directory
Oprionen: defaults (Wir wollens ja nicht übertreiben…)
Danach kommt die Fehlermeldung „Die NFS-verzeichnisse, die in der Datei /etc/fstab eingetragen sind können nicht gemounted werden“
‚man fstab‘ fand ich da nicht so brechend hilfreich, sondern ich glaube eher, daß ich (mal wieder) ein grundsätzliches Verständnisproblem habe … Wer mag mir weiterhelfen?
Gruß,
ecki
Hallo,
Ich will … naja … unter Windows sagt man „ein Netzlaufwerk
verbinden“ - unter Linux wohl „Eine SMB-Freigabe in ein
Verzeichnis mounten“ Also schnappe ich mir unter Yast2
den NFS-Client und nehme folgende Einstellungen vor:
Warum möchtest Du Dich mittels NFS Client mit einem SMB-Server verbinden? Die beiden verstehen sich nicht. Ein SMB-Share mounten geht so:
mount\_smbfs -I _IP-Adresse_ //_user_@_host_/_name\_des\_share_ /pfad/zum/mount/point
HTH && Gruß,
Malte.
Warum möchtest Du Dich mittels NFS Client mit einem SMB-Server
verbinden? Die beiden verstehen sich nicht. Ein SMB-Share
mounten geht so:
mount_smbfs -I IP-Adresse
//user@host/name_des_share
/pfad/zum/mount/point
Hmm…
ok…
unter IP-Adresse verstehst Du wohl die Adresse des Servers, oder?
Und wie funktioniert das mit usern bei Windows Domains?
Ist dieses Beispiel richtig?
mount_smbfs -I 192.168.0.1 //[email protected]/eckis_verzeichnis /home/ecki/irgendwas
Wenn ja, würde es mich, um auch die Grundlagen zu verstehen, sehr interessieren, warum die IP und die dazugehörige Freigabe in derartiger Schreibweise getrennt werden.
Hmm…
ok…
unter IP-Adresse verstehst Du wohl die Adresse des Servers,
oder?
jo, das meint er.
Und wie funktioniert das mit usern bei Windows Domains?
hmm, eigentlich irrelevant, du kannst doch einfach dein eigenes verzeichnis mounten, oder?
Ist dieses Beispiel richtig?
mount_smbfs -I 192.168.0.1
//[email protected]/eckis_verzeichnis /home/ecki/irgendwas
es geht auch:
mount_smbfs -o username=ecki, password=bla //192.168.0.1/eckis_verzeichnis /auf/diesen/mount/point/bitte
oder anstelle von mount_smfs auch mount -t smb oder smbfs ein
falls ich da jetzt einen fehler habe, probier es doch einfach mal mit
mount --help
oder
man 8 mount
ach ja, oben kannst du auuch password weglassen, ist aber bloed, denn dann musst du das immer manuell eintippen.
HTH
Wenn ja, würde es mich, um auch die Grundlagen zu verstehen,
sehr interessieren, warum die IP und die dazugehörige Freigabe
in derartiger Schreibweise getrennt werden.
Hi,
unter IP-Adresse verstehst Du wohl die Adresse des Servers,
oder?
Und wie funktioniert das mit usern bei Windows Domains?
Ist dieses Beispiel richtig?
mount_smbfs -I 192.168.0.1 //[email protected]/eckis_verzeichnis /home/ecki/irgendwas
Ja, das sollte funktionieren.
Wenn ja, würde es mich, um auch die Grundlagen zu verstehen,
sehr interessieren, warum die IP und die dazugehörige Freigabe
in derartiger Schreibweise getrennt werden.
Das habe ich hier so angegeben, um dem Fall vorzubeugen, daß die Namensauflösung nicht funktioniert. Wenn WINS läuft, solltest Du das
-I 192.168.0.1
auch weglassen können - so ganz sicher bin ich mir da aber auch nicht.
Mit -I wird halt auf jeden Fall die angegebene IP verwendet, und alles hinter dem „@“ ignoriert.
Details sollte die die man-page von mount_smbfs liefern.
Gruß,
Malte.
Hallo,
Ist dieses Beispiel richtig?
mount_smbfs -I 192.168.0.1 //[email protected]/eckis_verzeichnis /home/ecki/irgendwas
Ja, das sollte funktionieren.
Ich sehe da Probleme.
niehaus@corrosive:~\> locate mount\_smbfs
niehaus@corrosive:~\> cat /etc/SuSE-release
SuSE Linux 9.0 (i586)
VERSION = 9.0
niehaus@corrosive:~\>
Ich habe das mit „mount -t smbfs … bla“ gemacht, würde aber nicht behaupten, daß ich sonderlich viel Ahung von dem Windows-Zeug habe.
niehaus@corrosive:~\> smbmount
INFO: Debug class all level = 3 (pid 21823 from pid 21823)
Usage: mount.smbfs service mountpoint [-o options,...]
Version 2.2.8a-SuSE
Options:
username= SMB username
password= SMB password
credentials= file with username/password
netbiosname= source NetBIOS name
uid= mount uid or username
gid= mount gid or groupname
port= remote SMB port number
fmask= file umask
dmask= directory umask
debug= debug level
ip= destination host or IP address
workgroup= workgroup on destination
sockopt= TCP socket options
scope= NetBIOS scope
iocharset= Linux charset (iso8859-1, utf8)
codepage= server codepage (cp850)
ttl= dircache time to live
guest don't prompt for a password
ro mount read-only
rw mount read-write
This command is designed to be run from within /bin/mount by giving
the option '-t smbfs'. For example:
mount -t smbfs -o username=tridge,password=foobar //fjall/test /data/test
niehaus@corrosive:~\>
Wenn ja, würde es mich, um auch die Grundlagen zu verstehen,
sehr interessieren, warum die IP und die dazugehörige Freigabe
in derartiger Schreibweise getrennt werden.
Das habe ich hier so angegeben, um dem Fall vorzubeugen, daß
die Namensauflösung nicht funktioniert. Wenn WINS läuft,
solltest Du das
-I 192.168.0.1
auch weglassen können - so ganz sicher bin ich mir da aber
auch nicht.
mount -t smbfs -o username=niehaus,password=schnurps //xxx.53.65.188/niehauss$ /mnt/Work/home/
hat funktioniert IIRC. Ich grübele gerade, ob ich wirklich die Backslashes für die Shell nicht escaped habe …
Details sollte die die man-page von mount_smbfs liefern.
„man smbmount“ tut auf SuSE. Und auf Debian.
Geruß,
Sebastian