Hallo,
ich bin gerade dabei ein Mainboard eines Acer Aspire zu reparieren. Ich habe ein SMD Bauteil entdeckt, das durch Spannung zerstört wurde und über die Teilenummer nicht identifiziert werden kann. Das Bauteil ist schwarz mit Beschriftung, die leider teilweise unleserlich ist. Was zu lesen ist: xSW1040 xx11K. X steht für Unbekannt. Ich hätte auf einen Switch / Schalter zur Spannungsversorgung getippt. Kann aber leider keinen Durchgang messen, wahrscheinlich ist das Ding kaputt.
ich habe ein Foto hochgeladen, vielleicht kann mir wer helfen.
Danke trotzdem.
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http://www.bilder-hochladen.net/files/96uc-1-jpg.html
Hallo. Das erinnert in Form u. Aussehen entfernt an manche SMD-Optokoppler, die ich gesehen habe. Auch die Beschaltung auf der Leiterplatte außen herum um das Teil stützt vielleicht ein klein wenig meine Annahme.
Gruß, Michael
Hallo ???,
im Gegensatz zum Michael bin ich der Überzeugung, dass es eine Diode ist. Alle Teilenamen in dem Bereich des Boards beginnen mit einem führenden „P“, wenn man das weglässt, sind die Namen wie Üblich: Cxxx für Kondensatoren, Rxxx für Widerstände etc. und eben Dxxx bzw. PD12 für eine Diode. Gibt es drei Anschlüsse? Dann ist es ggf. eine Doppeldiode. 1040 ist eine gängige Ziffernkombination für Schottkydioden mit 40 V und 10 A. Aber meinen A… verwette ich nicht darauf.
Grüße
Uwe
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Wie viele Pins hat das Bauteil?
Hallo.
Auch Du könntest Recht haben.
1040 ist eine
gängige Ziffernkombination für Schottkydioden mit 40 V und 10
A.
40V 10A könnte aber auch „104“ geschrieben werden, aber die Variante „1040“ ist wohl häufiger.
Für die Schottkydiode spricht meiner Meinung nach:
-
Die Zahl der Anschlüsse kann nicht zweifelsfrei als 4 erkannt werden, und wenn sie eine andere als 4 ist, ist ein passives Btl. unwahrscheinlicher als ein Optokoppler und ein Optokoppler unwahrscheinlicher als eine Mehrfachdiode und die Mehrfachdiode wiederum wahrscheinlicher als eine einfache. Dann ist es wiederum wegen der niedrigen Spannungen in solchen Geräten evtl. eine Doppel-/Mehrfach-Schottkydiode.
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Oben sieht man Ko/einen Elko mit „32“ i. einem Fall bzw. „18“ in ei. and. F. hinten dran. Vielleicht steigen die Zahlen nacht unten hin an. In der Schaltung dürften mehr Elkos als Dioden sein. Demzufolge bei der Diode die kleinere „Zählungszahl“ „12“, die §„D11“ sieht man nicht, weiter unten geht es mit „13“ weiter, falls noch eine kommt. Auch die 3 R links von dem Ding sprechen mehr für die Diode (so kann das also i. weit. Sinne etwas spannungsversorgendes oder ein UND-Glied [Aufbau der UND-Verknüpfung mit 2 Dioden, die auf GND runterziehen, deshalb auch Schottky]) als für den Optokoppler. Vorwiderstand vor einer LED hat man ja i. d. R. nur einen.
Dagegen spricht:
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Vielleicht gilt bei 2 letzten Ziffern unter „30“ ein anderes System, und das „P“ hat etwas zu bedeuten. Weil rechts viele Bauteile im "40"er - Bereich sind, deshalb komme ich auf die „30“.
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Auch einen Optokoppler könnte man mit „D“ kennzeichnen.
Gut, wahrscheinlich sind die zwei letzten „1+2“ etwas vage. @Anfragender: WIE VIELE PINS?
Gruß, Michael.
@Anfragender: WIE VIELE PINS?
…was ja Uwe mit Recht schon gefragt hat.
Übrigens, mir fällt noch etwas auf: 10A sind ein bisschen viel für so eine kleine Diode, glaube ich.
Servus von wurstulli,
also wegen der Anschlüsse des Bauteils kann ich euch folgendes Mitteilen;
auf der Seite wo die Zahl 12 steht sind es 2 einzelne Anschlüsse, auf der gegenüberliegenden ist es nur 1 durchgehender Anschluss. Mehr kann ich euch leider nicht helfen. Danke auch für das Verschieben des Artikels.
Gruß Ulli
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