,so weit als möglich, Vorbereitet sein

Für mich fühlt sich folgendes richtig an (Nachbarin sagt man schreibt nach neuer Rechtschreibung immer getrennt also so „weit“):

es ist soweit gekommen um auf zu geben.

es ist sooo weit entfernt.

bitte so weit wie möglich näherungsweise umsetzten.

liebGrüß
w

(Nachbarin sagt man
schreibt nach neuer Rechtschreibung immer getrennt also so
„weit“)

Da irrt die Nachbarin. Die Konjunktion „soweit“ wird zusammengeschrieben.

Siehe auch http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,309… :

"So + weit wird nur dann in einem Wort geschrieben, wenn es sich um eine Konjunktion handelt und dasselbe bedeutet wie „soviel“, „sofern“ oder „wie“:

• Soweit/Soviel ich weiß, ist der Chef bis Ende des Monats im Urlaub.

In allen anderen Fällen wird „so weit“ auseinander geschrieben:

• Man sollte nur so weit gehen, wie man es vor seinem Gewissen verantworten kann.
…"

und http://www.canoo.net/services/GermanSpelling/Regeln/…

Gruß
Kreszenz

Hallo
wie Kreszenzia schon sagte, du hast mit deinen beiden soweits recht. Aber! auf zu geben?? wat is dat denn? Aufzugeben bittschön.
Bei trennbaren Verben wird das „zu“ genauso übrigens wie das „ge“ für das Partizip 2 (aufgegeben) zwischen Vorsilbe und eigentlichem Verb geschrieben.
So wie du es geschrieben hast: Ich gebe Butter auf Brot -> Ich gebe Butter auf zu :wink:

Liebe Grüße
Maria

Hallo Maria!

So wie du es geschrieben hast: Ich gebe Butter auf Brot ->
Ich gebe Butter auf zu :wink:

Toll! Dafür ein Sternchen.
Obwohl ich dachte, auf zu geben folgt nur noch der Punkt. :wink:

Liebe Grüße
Immo

Hallo,

zum Titel: „soweit als“ ist genauso falsch wie „grösser wie“, bloss umgekehrt.

Gruss Reinhard

Moin, Maria,

Ich gebe Butter auf Brot ->

Butter gehört nich auffet Brot, sondern bei die Fische.

Ich gebe Butter auf zu :wink:1

Muss das nicht heißen auf und zu?

SCNR
Gruß Ralf

1Witze soll man nicht erklären, aber den verstehe ich tatsächlich nicht :frowning:

Juten Morjen!

Also, dann wolln wir mal: Wenn der Herr schreibt „auf zu geben“, sieht das so aus, als gäbe er irgendetwas aufein „zu“, was auch immer das sein mag. Ich habe als Verdeutlichung das Butter - Brot Beispiel gewählt.
Oder: geben Sie die Sahne vorsichtig auf den Tortenboden -> Geben Sie die Sahne vorsichtig auf (das) Zu.
Selbstverständlich ergibt das keinen Sinn. Wie soll ich den etwas auf „zu“ geben? Was ist ein „zu“ überhaupt? Desderwegen schreibt man das ja auch zusammen. Eben: aufzugeben. Ein Infinitiv mit zu eines trennbaren Verbes. Weil etwas auf „zu“ geben weder grammatisch noch tatsächlich irgendeine Logik enthält. Mit meinem Beispiel wollte ich nur verdeutlichen, dass die Getrenntschreibung den Eindruck erweckt, er gebe irgendwas auf ein mysteriöses „zu“.
Verstanden nun?
Liebe Grüße
Maria

Servus, Maria,

Verstanden nun?

ah, das „zu“ in seiner Inkarnation als Substantiv! Muss eh noch eine Doktorarbeit schreiben, endlich ein Thema von Hand zu Fuß :smile:)) Oder hieß das „mit dem Fuß im Mund“? Keine Zeit, keine Zeit, muss nachschlagen gehn.

Gruß Ralf