Hallo Finanzexperten…
Ich hatte am Wochenende ein Gespraech in der Familie ueber eine Sofortrente nach Einzahlung von 100.000 Euro. Konkret wird dieser
Betrag in eine Rentenversicherung eingezahlt. Versicherung xy garantiert dann eine lebenslange Rente von ca. 600-700 Euro monatlich je nach Überschussbeteiligung. Garantiezeit ca. 13 Jahre. Mein Vater jetzt 70 Jahre alt,kein Anlagefachmann, schien ganz zufrieden weil es doch so schoen bequem ist. Er muesse sich um nichts mehr kümmern. Ich möchte ihn ganz gerne von dieser Verrentung von Kapital abbringen weil ich denke es gibt lukrativere Anlagen. Was mich sehr sehr stört ist der eigentliche Kapitalverlust im Todesfall. Für die Erben steht das Kapital dann nicht mehr zur Verfügung. Die Rentenversicherung ist in meinen Augen ja nichts anderes als eine Finanzwette auf die Langlebigkeit des Versicherungsnehmers. Stirbt er früh macht die Versicherung den Reibach… Wird er 100 Jahre alt blutet die Versicherung… Klar, bei der jetzigen Zinslage ist es bei 100TDM nur schwer möglich eine Anlage zu haben die eine monatlich Rente von ca.600 Euro bringen wuerde… Ich bin allerdings der Meinung das auf jeden Fall eine verzinsliche Eigenanlage ueber z.b.Anleihen besser ist als eine Verrentung, denn dann bleibt das Kapital erhalten für die Erben… MICH INTERESSIERT BRENNEND EURE MEINUNG ZU DIESEM THEMA.
Gibts auch links dazu im www. ??
Schöne Grüße
Bernd
Hallo,
das klingt aber als ob der zukünftige Erbleicher sich hüten sollte vor dem Erbschleicher!
gibt lukrativere Anlagen. Was mich sehr sehr stört ist der
eigentliche Kapitalverlust im Todesfall.
Wie kommst du darauf? Wenn es eine Garantiezeit gibt, dann wird das nicht verbrauchte Kapital ausgezahlt! oder die Garantie auf den verbleibenden Partner übertragen.
Für die Erben steht
das Kapital dann nicht mehr zur Verfügung.
Lass deine Vater SEIN Geld!
Die
Rentenversicherung ist in meinen Augen ja nichts anderes als
eine Finanzwette auf die Langlebigkeit des
Versicherungsnehmers. Stirbt er früh macht die Versicherung
den Reibach… Wird er 100 Jahre alt blutet die Versicherung…
Klar, bei der jetzigen Zinslage ist es bei 100TDM nur schwer
möglich eine Anlage zu haben die eine monatlich Rente von
ca.600 Euro bringen wuerde… Ich bin allerdings der Meinung
das auf jeden Fall eine verzinsliche Eigenanlage ueber
z.b.Anleihen besser ist als eine Verrentung, denn dann bleibt
das Kapital erhalten für die Erben… MICH INTERESSIERT
BRENNEND EURE MEINUNG ZU DIESEM THEMA.
Mich interessiert, ob du dir die Police tatsächlich und vollstädnig durchgelesen hast und alle Bedingungen wirklich kennst! Ich kenne eine solche Rente wie du sie beschreibst nicht! (Außer die der BFA/LVA)
gruss
gibt lukrativere Anlagen. Was mich sehr sehr stört ist der
eigentliche Kapitalverlust im Todesfall.
Wie kommst du darauf? Wenn es eine Garantiezeit gibt, dann
wird das nicht verbrauchte Kapital ausgezahlt! oder die
Garantie auf den verbleibenden Partner übertragen.
Jaaa, das ist ja nur recht und billig und keine wirkliche Leistung
der Versicherung… Wenn ich heute unterschreibe. Einmal eine
Zahlung erhalte und dann sterbe dann muessen die den Rest wieder
rausruecken extrem gesprochen. Die Garantiezeit ist doch grob gesprochen die Zeit bis das urspruengliche Kapital durch die monatlichen Zahlungen aufgebraucht ist…
Für die Erben steht
das Kapital dann nicht mehr zur Verfügung.
Lass deine Vater SEIN Geld!
Darum gehts mir nicht… Natuerlich soll er sein Geld haben.
Aber es muss doch nicht schlussendlich bei den Banken/Versicherungen
landen.
Die
Rentenversicherung ist in meinen Augen ja nichts anderes als
eine Finanzwette auf die Langlebigkeit des
Versicherungsnehmers. Stirbt er früh macht die Versicherung
den Reibach… Wird er 100 Jahre alt blutet die Versicherung…
Klar, bei der jetzigen Zinslage ist es bei 100TDM nur schwer
möglich eine Anlage zu haben die eine monatlich Rente von
ca.600 Euro bringen wuerde… Ich bin allerdings der Meinung
das auf jeden Fall eine verzinsliche Eigenanlage ueber
z.b.Anleihen besser ist als eine Verrentung, denn dann bleibt
das Kapital erhalten für die Erben… MICH INTERESSIERT
BRENNEND EURE MEINUNG ZU DIESEM THEMA.Mich interessiert, ob du dir die Police tatsächlich und
vollstädnig durchgelesen hast und alle Bedingungen wirklich
kennst! Ich kenne eine solche Rente wie du sie beschreibst
nicht! (Außer die der BFA/LVA)gruss
Hallo auch,
entweder dein Vater läßt es bei der Versicherung, weil es schön bequem ist(und durch die Garantiezeit sollte der Kapitalerhalt auch gewährleistet sein) oder er richtet sich aus Auszahlungskonto bei der Bank oder Fond-Verwalter ein (Rentenfond-Euroland nicht garantiert!!! Oder festverzinsliches Sparkonto).
Bei 5% Rendite p.a. sollte er mit einer Rente bei Kapitalerhalt bei 398 und Kapitalverzehr bei 639 Euro liegen. Dort hätte er die Möglichkeit, das das Grundkapital bestehen bleibt und die Erben noch ein Zugriffsrecht haben. Viele meiner Kunden haben sich für diese variante entschieden, da Sie im Monat nicht den gesamten Auszahlkungsbetrag brauchen. Für Personen, die mit der zusätzlichen Rente ihren Lebensstandart bestreiten, empfehle ich die Versicherung.
Viele Grüße
Martin
Vielen Dank… ER braucht diese monatliche Zahlung nicht zwingend zum
Lebensunterhalt. von daher noch ein gutes Argument selber in verszinsliche Anlagen zu gehen um das Kapital zu erhalten… Die Alternativen die Du schilderst sind mir allerdings nicht ganz klar. ein festverzinsliches Sparkonto mit 5 Prozent Rendite kenne ich z.Zt. nicht. Um dieses Rendite fuer ein paar Jahre zu erzielen muesste man sich wohl bei den Unternehmensanleihen umschauen… Wenn Du noch mal deine Anlagevorschläge präzisieren könntest…
Gruss Bernd
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Hallo Bernd,
ich empfehle folgende Produkte zu prüfen:
-
eXtra-Rente der LV1871
-
Immobilieninvestitionsfonds mit ca. 8% jährlicher Ausschüttung
-
Immobilienhandelsfonds mit zweistelliger jährlicher Gewinnerwartung bei hoher Sicherheit(Erträge sind voll steuerpflichtig)
-
Clerical Medical Einmalanlage
Gruß Ralf
PS: Nähere Informationen kann man natürlich per E-Mail von mir erhalten
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entschuldigt diese Frage zwischendurch, was haltet ihr von einer Einzahlung in einen geschl. Immofond? Ich bin sicher nicht wo fit wie einige andere hier im Forum, aber was diese Anlage angeht finde ich es ziemlich genial. Ich habe da neulich einen Fall in der Verwandschaft gehabt, mit einem Projekt in Stuttgart. Er bekommt eine garanierte Ausschüttung von 7%, Steuervorteil und der Anteil wird sozusagen vererbt. Wenn ich das alles richtig in erinnerung habe. Mich würden Meinungen dazu interessieren, passt aber eher in einen neuen Eintrag im Forum, da es hier eher um den vorigen Beitrag geht. Gruß Oliver
Hallo Oliver,
lass mich raten. Ich nehme an, es handelt sich hier um den Business Park Stuttgart KG! Durchschnittliche Miete 11Euro/qm, ca. 140 Mieter, Kaufpreisfaktor ca. 12,46fache Jahresmiete und steuerliches Ergebnis in der Investitionsphase ca. ./. 49,5%.
Mein Urteil: Kein Abzockerfonds, weil die weichen Kosten „nur“ ca. 10% betragen, eher die untere Grenze. Es sollen für diesen Fonds noch zwei weitere Objekte erworben werden, wovon das nächste wahrscheinlich in München ist und das letzte steht noch nicht fest.
Ein Teil des Objektes wird in SFR finanziert(Währungsrisiko).
Interessant für Investoren mit hohem Steuersatz oder für Kunden die monatlich ansparen möchten.
Meines Erachtens gibt es allerdings bessere Immobilienfonds.
Gruß Ralf
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ich empfehle folgende Produkte zu prüfen:
eXtra-Rente der LV1871
Immobilieninvestitionsfonds mit ca. 8% jährlicher
AusschüttungImmobilienhandelsfonds mit zweistelliger jährlicher
Gewinnerwartung bei hoher Sicherheit(Erträge sind voll
steuerpflichtig)Clerical Medical Einmalanlage
Das mit dem Clerical Medical muss ich mir gleich mal ansehen. Habe ich
nun schon mehrfach gehört… Alles was mit Immobilien zu tun hat soll
es nicht mehr sein… Es besteht auch noch realler Immo-besitz. Was Du
mit xtra Rente der LV1871 meinst weiss ich nicht. Hört sich auch schon wieder so nach ner Rentenversicherung an…
Hallo Bernd,
die eXtra-Rente der LV1871 ist ein Rentenversicherungsvertrag, der den Gesundheitszustand der versicherten Person berücksichtigt, d. h. dass falls Vorerkrankungen vorliegen eine höhere Rente gezahlt werden kann, weil aufgrund dieser Erkrankungen die Lebenserwartung nicht mehr so hoch ist wie bei einem kerngesunden Menschen.
Ich würde die Anlage im Immobilienhandelsfonds nicht direkt verdammen, weil das kein Fonds nach dem üblichen Strickmuster ist.
Das eingesetzte Eigenkapital hat lediglich eine Bindefrist bis 31.12.2007 bei sechsmonatiger Kündigungsfrist.
Der Fonds hat keine! weichen Kosten!!!
Es ist der einzige Fonds in Deutschland, für den ein positives Gutachten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen vorliegt(Von diesen Gutachtern gibt es nur 10 in Deutschland). Dieses Gutachten sagt vor allem auch etwas über die Ertragsmöglichkeiten des Fonds aus.
Von manchen selbsternannten „Verbraucherschützern“ wird ein sogenanntes IDW-Gutachten vom Institut der Wirtschaftsprüfer als zwingende Voraussetzung für einen positiv zu beurteilenden Fonds genannt. Diese Gutachten sind allerdings nur beschreibender Natur und machen keine Angaben zu den Ertragsmöglichkeiten. Tatsache ist, dass mit Immobilienfonds, für die IDW-Gutachten vorlagen, bereits Unsummen an Kundengeldern versenkt worden sind.
Beim Immobilienhandelsfonds werden Abwicklungsimmobilien aus Bankbeständen bis max. 50% des Verkehrswertes gekauft und schnellstmöglichst mit Aufschlägen zwischen 30- und 100% wieder verkauft. Der Initiator des Fonds hat auf diese Art und Weise schon dutzende Immobilien für vermögende Privatkunden abgewickelt.
Vorteile des Immobilienhandelsfonds:
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Es sind jährliche Ausschüttungen in Höhe von 15-20% wahrscheinlich und realistisch
-
Die Gewinne werden an den Kunden ausgezahlt, sobald sie angefallen sind.(80%sofort+was nach Steuern des Fonds übrig bleibt am Jahresende)
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Es besteht kein Interessenkonflikt zwischen Initiator und Kunden, weil der Initiator nur Geld verdient, wenn auch der Kunde Geld verdient.
-
Sicherheit: Das Geld ist entweder auf dem Fondskonto zu Tagesgeldkonditionen(z.Z. 2,5%), oder in einer nur sehr niedrig beliehenen Immobilie.
-
Jeder Kunde kann den tagesaktuellen Kontostand über sein Login im Internet abfragen. Hier können sämtliche Transaktionen nachvollzogen werden.
Gruß Ralf
PS: Ich kann Dir gerne Berechnungen zur Clerical Medical und Unterlagen zum Immobilienhandelsfonds zukommen lassen, wenn Du es wünschst.
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solltest du besser per Mail führen, sonst könnte ein MOD meinen, daß du gegen die Nutzungsbedingungen verstößt, killt deinen account und du kannst hier keine weiteren Kunden mehr werben.
gruss
Hallo Oliver,
lass mich raten. Ich nehme an, es handelt sich hier um den
Business Park Stuttgart KG! Durchschnittliche Miete 11Euro/qm,
ca. 140 Mieter, Kaufpreisfaktor ca. 12,46fache Jahresmiete und
steuerliches Ergebnis in der Investitionsphase ca. ./. 49,5%.Mein Urteil: Kein Abzockerfonds, weil die weichen Kosten „nur“
ca. 10% betragen, eher die untere Grenze. Es sollen für diesen
Fonds noch zwei weitere Objekte erworben werden, wovon das
nächste wahrscheinlich in München ist und das letzte steht
noch nicht fest.
Ein Teil des Objektes wird in SFR finanziert(Währungsrisiko).Interessant für Investoren mit hohem Steuersatz oder für
Kunden die monatlich ansparen möchten.Meines Erachtens gibt es allerdings bessere Immobilienfonds.
Hi Ralf.
richtig. Gut, da ist man jetzt ja 15 Jahre drin. Aber das oben genannte trifft auch auf die Person zu. Kannst du mir vielleicht sagen, was es noch so an geschl. immofonds (oder ähnlichem) gibt (als mail
)? Vielleicht gibt es ja noch interessantere Varianten. Denn ich werde soetwas in ein, zwei Jahren auch haben wollen. Finde das ne super Sache.
Gruß
Hallo Bernd,
bei einer doch stattlichen Summe von 100.000 Euro sollte man von seiner Bank schon entsprechende Angebote bekommen. Es ist klar, das jetzt nicht 5% fest vereinbart werden können, doch mit etwas Geschick kommt man nahe heran. Das ist die garantierte Seite.
Alternativen sind immer gut verwaltete Rentenfonds auf Auszahlungsplanbasis. Bei deiner Summe haben die auch einen reduzierten Ausgabeaufschlag oder auch garkeinen mehr.
Bei Fragen einfach melden.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
Hallo Bernd,
bei einer doch stattlichen Summe von 100.000 Euro sollte man
von seiner Bank schon entsprechende Angebote bekommen. Es ist
klar, das jetzt nicht 5% fest vereinbart werden können, doch
mit etwas Geschick kommt man nahe heran. Das ist die
garantierte Seite.
Von diesen Zinsen müsste dann auch noch ein Teil versteuert werden, da bleibt ja fast nichts über. Die Einlage ist außerdem, je nach Bank auch nicht sicher(Bankenkrise) und bei den verschiedenen Sicherungseinrichtungen der Banken, hat je nach Gattung die einzelne Bank keinen Rechtsanspruch auf Absicherung durch den Sicherungsfonds. Die meisten Banken können es sich heutzutage garnicht erlauben dem Kunden lukrative Angebote zu unterbreiten, weil sie nämlich selber nur eine Eigenkapitalrendite von unter 4% erreichen.
Alternativen sind immer gut verwaltete Rentenfonds auf
Auszahlungsplanbasis. Bei deiner Summe haben die auch einen
reduzierten Ausgabeaufschlag oder auch garkeinen mehr.
Ich würde zur Zeit kein Geld langfristig in Rentenfonds anlegen, weil die Zinsen extrem niedrig sind. Rentenfonds habe auch Kurse, die in den Keller gehen können. So etwas gab es schon einmal in der Vergangenheit.
Schönen Gruß
Ralf
Hallo Ralf,
Von diesen Zinsen müsste dann auch noch ein Teil versteuert
werden, da bleibt ja fast nichts über.
Bei RV mit Einmalzahlung und sofortbeginnender Rente werden keine Ertragssteuern fällig?
Die Einlage ist
außerdem, je nach Bank auch nicht sicher(Bankenkrise)
Zu welchen Banken gehst du denn? Wie schauts denn mit Versicherungen aus??
nur eine Eigenkapitalrendite von unter 4% erreichen.
Manche ja, andere nein. Es ist hier natürlich eine Sache des Kunden sich darüber zu informieren. Daher ist die RV ja auch so bequem.
Ich würde zur Zeit kein Geld langfristig in Rentenfonds
anlegen, weil die Zinsen extrem niedrig sind.
Experten halten dagegen, das gerade jetzt, da sich der Kapitalfluß mehr zu den Aktienwerten bewegt, sich der Einstieg lohnen würde. 2 Leute, drei Meinungen, gelle?
Was würdest du denn machen?
Fragende Grüße
Martin
Hallo Martin,
muss jetzt zur DKM(Deckungskonzeptmesse) in Dortmund und morgen Seminar in Augsburg. Antwort kommt spätestens am Wochenende.
Schöne Grüße
Ralf
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Hallo Ralf,
Von diesen Zinsen müsste dann auch noch ein Teil versteuert
werden, da bleibt ja fast nichts über.Bei RV mit Einmalzahlung und sofortbeginnender Rente werden
keine Ertragssteuern fällig?
Hallo Martin,
natürlich muss der Ertragsanteil versteuert werden. Meine Empfehlung bezüglich der eXtra-Rente der LV1871 sollte auch nur eine meines Erachtens gute Rentenversicherung darstellen, unter der Voraussetzung, dass Vorerkrankungen vorliegen. Die Gesellschaft steht übrigens noch ziemlich gut da.
Ich würde andere Anlageformen vorziehen.
Die Einlage ist
außerdem, je nach Bank auch nicht sicher(Bankenkrise)
Zu welchen Banken gehst du denn? Wie schauts denn mit
Versicherungen aus??
Ich vermeide es möglichst Geld bei Banken zu investieren und „normale“ Kapitallebensversicherungen oder Rentenversicherungen verkaufe ich auch nur noch, wenn ein Kunde mich dazu zwingt und nur mit Beratungsprotokoll. Viele Lebensversicherer rechnen ihre Verträge zur Zeit mit Überschüssen hoch, die sie in Wirklichkeit garnicht erwirtschaften, zumindest wenn man die stillen Lasten berücksichtigt.
nur eine Eigenkapitalrendite von unter 4% erreichen.
Manche ja, andere nein. Es ist hier natürlich eine Sache des
Kunden sich darüber zu informieren. Daher ist die RV ja auch
so bequem.
Die meisten ja!
Welcher Banker sagt denn seinem Kunden, dass seine Bank zu blöd ist mit Geld umzugehen und gibt zu, dass seine Bank Eigenkapitalprobleme hat.
Stimmt die RV ist natürlich bequem und vor allem kennt auch fast jeder diese Anlageform. Hier kann man gut Sicherheit suggerieren auch wenn der Versicherer fast pleite ist.
Ich würde zur Zeit kein Geld langfristig in Rentenfonds
anlegen, weil die Zinsen extrem niedrig sind.Experten halten dagegen, das gerade jetzt, da sich der
Kapitalfluß mehr zu den Aktienwerten bewegt, sich der Einstieg
lohnen würde. 2 Leute, drei Meinungen, gelle?
Du stimmst mir aber doch sicher zu, wenn ich behaupte, dass auch Rentenfonds Kursverluste in zweistelliger Höhe haben können.
Was würdest du denn machen?
Die konkrete Anlageempfehlung hängt natürlich von vielen verschiedenen Faktoren ab, die zunächst geprüft werden müssen, wie Du weißt, aber in einem vorherigen Beitrag zu diesem Thema habe ich ein paar Anlageformen erwähnt, die fast für jeden interessant sind. Gerne sende ich Dir per E-Mail einige Informationen zu.
Fragende Grüße
Martin
Ich konnte doch wesentlich früher antworten als ich dachte, denn ich war ja auch schon gestern auf der DKM.
Antwortende Grüße
Ralf