Software für Kinder

HAllo,

welche Software (lernen, zählen, spielen etc)
empfehlt ihr für einen fünf jährigen Jungen?
ggf. günstig Bezugsadresse und/oder Sharewäre ausm Netz

mfg
Jörg

Hallo Jörg!

Die Shareware, die ich für meine Tochter ausprobiert habe, hat mir nicht gefallen. Zum Kaufen kann ich Spiele vom Tivola-Verlag empfehlen, die fand ich eigentlich alle sehr schön (aber Preise von aktuellen Spielen 40-60 DM, aber ältere Spiele gibt es auch öfters schon für 10 DM). Zum Lernen würde ich Addy-Junior empfehlen (kostet allerdings auch so ca. 60 DM). Es gibt auch ein Buch „Software-Ratgeber für Kinder“ oder so ähnlich, aber im Netz gibt es auch Seiten, die Kindersoftware bewerten.
Es gibt mittlerweilen auch öffentliche Bibliotheken, die eine Software-Abteilung haben. Bei uns kann man die Spiele 4 Wochen ausleihen.

Karin

Auch wenn ich altmodisch bin und mich ev. als verkalkt ansehen muß,
aber muß ein 5 jähriges Kind schon am Computer spielen?
Wie wäre es wenn die Familie gemeinsam Spiele machen würde?
Es gibt so viele gute Gesellschaftsspiele.
Dann würde man auch mal was gemeinsam tun.
PiRo

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Geht nicht beides?
Hallo!

Ich bin der Meinung, dass mein Kind sowohl am PC „spielen“ kann, als auch mit uns (seinen Eltern) oder sonst wem rumtoben…

Das eine schließt doch das andere nicht aus! OK, mein Sohnemann ist noch nicht so weit (erst zweieinhalb), aber ich werde schon versuchen, ihn an dieses Medium heranzuführen, wenn er das Verständnis dafür aufbringt - zumindest die Neugier ist jetzt schon da. Und wenn er seinen Papa momentan am PC erwischt (ich versuche schon, meine PC-Zeit so zu legen, dass er es nicht mitbekommt), dann zeige ich ihm halt auch jetzt schon eine kleine MPEG-Datei, oder spiele ihm eine MP3 vor…

Ich kann jeden Menschen verstehen, der der Meinung ist, man solle lieber mit seinem Zwerg „vernünftig“ spielen - aber ich bin nicht so mit Scheuklappen behaftet, dass ich moderne Medien dabei ausschließe - das tue ich meinem Kind nicht an!

Ich denke, man muß lernen, die Menge zu dosieren…

Gruß
Guido, der Tivola-Programme gaaaaanz toll findet!

Ich weiß nicht ganz genau, ob es Löwenzahn schon für 5-jährige gibt, kann diese Reihe aber wärmstens empfehlen.

Gruß, Mel

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Hallo!

Ich bin der Meinung, dass mein Kind sowohl am PC „spielen“
kann, als auch mit uns (seinen Eltern) oder sonst wem
rumtoben…

Klaro kann man.

Das eine schließt doch das andere nicht aus!

Eben!

OK, mein

Sohnemann ist noch nicht so weit (erst zweieinhalb), aber ich
werde schon versuchen, ihn an dieses Medium heranzuführen,
wenn er das Verständnis dafür aufbringt - zumindest die
Neugier ist jetzt schon da.

Das allein ist wesentlich, wenn er sich nicht dafür interessieren würde, würdest du ihn ja vermutlich nicht zwingen, sich damit zu beschäftigen, oder?

Und wenn er seinen Papa momentan

am PC erwischt (ich versuche schon, meine PC-Zeit so zu legen,
dass er es nicht mitbekommt),

Warum solltest du deine Arbeit am PC verstecken? Du schämst dich doch nicht dessen, was du tust, oder? PC-Arbeit ist doch nichts anstößiges. Und es ist für meine Begriffe Tatsache, dass Kinder von Leuten, die beruflich (mehr oder weniger) mit PCs zu tun haben und deshalb oft auch zu Hause einen besitzen (es sollen, wenn ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe, bereits 60 % aller Familien einen PC ihr eigen nennen - egal, ob Vater oder Mutter damit auch im Büro oder sonstwo arbeiten oder nicht!), sich nun mal dafür interessieren, was das für ein Kasten auf Papas/Mamas Schreibtisch ist.

Ganz abgesehen davon, wir können es nicht mehr verhindern, dass unsere Kinder in einer Computerwelt groß werden, egal, ob wir das gut oder schlecht finden. Diese „Medienwelt“ ist schon da! Deshalb finde ich es persönlich auch besser, die Kinder daran zu gewöhnen, mit dem PC umzugehen, altersgerecht versteht sich. Und den Kindern früh beizubringen, welche Vor-, aber auch welche Nachteile so ein PC hat.

Solange meine Söhne viel an der frischen Luft spielen und sich körperlich bewegen, ihre Freundschaften nicht darunter leiden (meiner Erfahrung nach ist ein PC eher ein Freundschaffer, denn ein Freundkiller - entgegen dem, was man vielerorts lesen kann) und ihre sonstigen Interessen (z.B. Fußballspielen, Fahrradfahren, viel Lesen (Bücher, und zwar keine Betriebsanleitungen), Lego-Bauen etc.) nicht vernachlässigen, bin ich sehr wohl dafür, ihnen ihren Spaß am Compi zu lassen. Und zwar soviel, wie sie gerne möchten. Unser dreijähriger z.B. interessiert sich nur von Zeit zu Zeit mal dafür, mit Mama am PC zu spielen (er bevorzugt Harry Hops auf dem Bauernhof; Kosten ca. 12,- DM; z.B. bei Wal Mart; dieser Harry Hops ist Spielfigur in einer Reihe von Programmen für verschiedene Altersstufen) oder Le lièvre et la tortue (der Hase und die Schildkröte; Kostenpunkt: 20,-; im Buchhandel zu bekommen; das ist ein niedlich gemachtes, interaktives Bilderbuch, auf der Basis einer Fabel von La Fontaine; gibt es noch mehr davon). Aber nicht mehr als max. (!) ein bis eineinhalb Stunden (hier ist der große gemeint, nicht der kleine) täglich (incl. Fernsehen). Unser großer (9 Jahre) nutzt diese Zeit mal voll aus, mal auch nicht (Sommer/Winter etc.) und verteilt sie nach eigenem Gusto auf Fernsehen und Computern.

Angesichts der Tatsache, dass die diversen Minister nach den Schulen als nächstes die Kindergärten im Visier haben für eine Ausstattung mit Computern, sollte man den PC vor Kindern wirklich nicht verstecken. Nur zwingen sollte man sie meiner Meinung nach nicht. Und es nicht übertreiben.

In unserer Familie jedenfalls möchten wir unsere Söhnen an einen verantwortungsbewußten und effektiven Umgang mit Computern heranführen - schon weil wir selbst viel damit arbeiten und seine Faszination/Risiken im Büro täglich erleben.

Susanne

dann zeige ich ihm halt auch

jetzt schon eine kleine MPEG-Datei, oder spiele ihm eine MP3
vor…

Ich kann jeden Menschen verstehen, der der Meinung ist, man
solle lieber mit seinem Zwerg „vernünftig“ spielen - aber ich
bin nicht so mit Scheuklappen behaftet, dass ich moderne
Medien dabei ausschließe - das tue ich meinem Kind nicht an!

Ich denke, man muß lernen, die Menge zu dosieren…

Gruß
Guido, der Tivola-Programme gaaaaanz toll findet!

P.S. Wir haben es immer so gehalten, dass wir bei der Auswahl nach den Interessen der Jungen im Spiel gegangen sind (Autos, also z.B. ein Programm, in dem es um das Bauen von Autos ging (Tonka) oder Lego (also Legoland) oder seit neuerem Star Wars (da gibt es ein Programm, wo der Spieler als Druidenbauer Physikkenntnisse erwirbt. Die Freunde unseres großen Sohnes und er selbst sind ganz wild darauf.). Solange bis unser großer sich seine Spiele selbst (mit)ausgesucht hat, da war er ungefähr 5 oder 6 Jahre. Bzw. sich jetzt seine Spiele teilweise selbst kauft.

Was wir nie akzeptiert haben und auch weiterhin nicht tun werden, sind Ballerspiele oder gewaltverherrlichende Spiele (à la Command Conquer). Da beißt unser Sohn bei uns auf Granit. Strategiespiele - auf die unser großer voll abfährt - müssen immer einen grundsätzlich friedlichen, defensiven Weg gehen oder zumindest ermöglichen.

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Meine Rede

Das allein ist wesentlich, wenn er sich nicht dafür
interessieren würde, würdest du ihn ja vermutlich nicht
zwingen, sich damit zu beschäftigen, oder?

Wohl kaum

Und wenn er seinen Papa momentan

am PC erwischt (ich versuche schon, meine PC-Zeit so zu legen,
dass er es nicht mitbekommt),

Warum solltest du deine Arbeit am PC verstecken? Du schämst
dich doch nicht dessen, was du tust, oder? PC-Arbeit ist doch
nichts anstößiges. Und es ist für meine Begriffe Tatsache,
dass Kinder von Leuten, die beruflich (mehr oder weniger) mit
PCs zu tun haben und deshalb oft auch zu Hause einen besitzen
(es sollen, wenn ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe,
bereits 60 % aller Familien einen PC ihr eigen nennen - egal,
ob Vater oder Mutter damit auch im Büro oder sonstwo arbeiten
oder nicht!), sich nun mal dafür interessieren, was das für
ein Kasten auf Papas/Mamas Schreibtisch ist.

Es ist einfach so, dass, wenn ich am Rechner sitze, automatisch die Zeit für meinen Zwerg schwindet! Deshalb erledige ich das, was ich am Rechner zu erledigen habe in der Regel abends. Wenn er wach ist, folge ich lieber seinem Ruf „PAPAAAAA! Autos spielen!!!“.

Ganz abgesehen davon, wir können es nicht mehr verhindern,
dass unsere Kinder in einer Computerwelt groß werden, egal, ob
wir das gut oder schlecht finden. Diese „Medienwelt“ ist schon
da! Deshalb finde ich es persönlich auch besser, die Kinder
daran zu gewöhnen, mit dem PC umzugehen, altersgerecht
versteht sich. Und den Kindern früh beizubringen, welche Vor-,
aber auch welche Nachteile so ein PC hat.

Genau! Ich weiß auch nicht, warum das Frensehen so verteufelt wird! Im gesunden Mass fonde ich es absolut in ordnung! Ausserdem liebe ich den „Bär im grossen blauen Haus“ *g*!

Angesichts der Tatsache, dass die diversen Minister nach den
Schulen als nächstes die Kindergärten im Visier haben für eine
Ausstattung mit Computern, sollte man den PC vor Kindern
wirklich nicht verstecken. Nur zwingen sollte man sie meiner
Meinung nach nicht. Und es nicht übertreiben.

Man wird sein Kind in der Regel doch auch nicht zum „Lego-spielen“ zwingen…
Das Problem mit dem Übertreiben stellt sich mir noch nicht, da mein Sohn nach spätestens 5 Minuten am Rechner die Nase voll hat - ich warte mal ab, was sich da entwickelt…

In unserer Familie jedenfalls möchten wir unsere Söhnen an
einen verantwortungsbewußten und effektiven Umgang mit
Computern heranführen - schon weil wir selbst viel damit
arbeiten und seine Faszination/Risiken im Büro täglich
erleben.

Da der Umgang mit einem Compi mittlerweile fast genauso notwendig ist, wie der Umgang mit Papier und Bleistift, halte ich es für unverzichtbar, den Nachwuchs die Möglichkeiten zu bieten, die er braucht!

Was wir nie akzeptiert haben und auch weiterhin nicht tun
werden, sind Ballerspiele oder gewaltverherrlichende Spiele (à
la Command Conquer). Da beißt unser Sohn bei uns auf Granit.
Strategiespiele - auf die unser großer voll abfährt - müssen
immer einen grundsätzlich friedlichen, defensiven Weg gehen
oder zumindest ermöglichen.

Ich besitze ganze 6 Compi-Spiele: einen Fussballmanager, Sydney 2000, Dark Project 2 (das dann mal irgendwann unter Verschluß landen muss), ein Autorennen, einen Flipper und Der Kleine Prinz. Die Gefahr von Ballerspielen entsteht zumindest bei uns nicht, da ich die Teile absolut öde finde. Selbst Moorhuhn war mir zu blöde!

Lieber Gruß
Guido

Das allein ist wesentlich, wenn er sich nicht dafür
interessieren würde, würdest du ihn ja vermutlich nicht
zwingen, sich damit zu beschäftigen, oder?

Wohl kaum

Und wenn er seinen Papa momentan

am PC erwischt (ich versuche schon, meine PC-Zeit so zu legen,
dass er es nicht mitbekommt),

Warum solltest du deine Arbeit am PC verstecken? Du schämst
dich doch nicht dessen, was du tust, oder? PC-Arbeit ist doch
nichts anstößiges. Und es ist für meine Begriffe Tatsache,
dass Kinder von Leuten, die beruflich (mehr oder weniger) mit
PCs zu tun haben und deshalb oft auch zu Hause einen besitzen
(es sollen, wenn ich die Zahlen noch richtig im Kopf habe,
bereits 60 % aller Familien einen PC ihr eigen nennen - egal,
ob Vater oder Mutter damit auch im Büro oder sonstwo arbeiten
oder nicht!), sich nun mal dafür interessieren, was das für
ein Kasten auf Papas/Mamas Schreibtisch ist.

Es ist einfach so, dass, wenn ich am Rechner sitze,
automatisch die Zeit für meinen Zwerg schwindet! Deshalb
erledige ich das, was ich am Rechner zu erledigen habe in der
Regel abends. Wenn er wach ist, folge ich lieber seinem Ruf
„PAPAAAAA! Autos spielen!!!“.

Ach, auch so einer. Hast du eine Idee, was man macht, wenn man Autos spielen nicht so megaspannend findet, der Sohnemann (unser 2.) aber kaum je auf etwas anderes Lust hat?

Ganz abgesehen davon, wir können es nicht mehr verhindern,
dass unsere Kinder in einer Computerwelt groß werden, egal, ob
wir das gut oder schlecht finden. Diese „Medienwelt“ ist schon
da! Deshalb finde ich es persönlich auch besser, die Kinder
daran zu gewöhnen, mit dem PC umzugehen, altersgerecht
versteht sich. Und den Kindern früh beizubringen, welche Vor-,
aber auch welche Nachteile so ein PC hat.

Genau! Ich weiß auch nicht, warum das Frensehen so verteufelt
wird! Im gesunden Mass fonde ich es absolut in ordnung!
Ausserdem liebe ich den „Bär im grossen blauen Haus“ *g*!

Eben. Es gibt doch auch eine ganze Reihe von guten Fernsehsendungen. Die kann man ja zur Not per Video rausfiltern.

Angesichts der Tatsache, dass die diversen Minister nach den
Schulen als nächstes die Kindergärten im Visier haben für eine
Ausstattung mit Computern, sollte man den PC vor Kindern
wirklich nicht verstecken. Nur zwingen sollte man sie meiner
Meinung nach nicht. Und es nicht übertreiben.

Man wird sein Kind in der Regel doch auch nicht zum
„Lego-spielen“ zwingen…
Das Problem mit dem Übertreiben stellt sich mir noch nicht, da
mein Sohn nach spätestens 5 Minuten am Rechner die Nase voll
hat - ich warte mal ab, was sich da entwickelt…

In unserer Familie jedenfalls möchten wir unsere Söhnen an
einen verantwortungsbewußten und effektiven Umgang mit
Computern heranführen - schon weil wir selbst viel damit
arbeiten und seine Faszination/Risiken im Büro täglich
erleben.

Da der Umgang mit einem Compi mittlerweile fast genauso
notwendig ist, wie der Umgang mit Papier und Bleistift, halte
ich es für unverzichtbar, den Nachwuchs die Möglichkeiten zu
bieten, die er braucht!

Was wir nie akzeptiert haben und auch weiterhin nicht tun
werden, sind Ballerspiele oder gewaltverherrlichende Spiele (à
la Command Conquer). Da beißt unser Sohn bei uns auf Granit.
Strategiespiele - auf die unser großer voll abfährt - müssen
immer einen grundsätzlich friedlichen, defensiven Weg gehen
oder zumindest ermöglichen.

Ich besitze ganze 6 Compi-Spiele: einen Fussballmanager,
Sydney 2000, Dark Project 2 (das dann mal irgendwann unter
Verschluß landen muss), ein Autorennen, einen Flipper und Der
Kleine Prinz. Die Gefahr von Ballerspielen entsteht zumindest
bei uns nicht, da ich die Teile absolut öde finde. Selbst
Moorhuhn war mir zu blöde!

Tja, warum das jemand spielt, ist mir auch nicht ganz klar. (Moorhuhn)

Wart es ab, wenn dein Sohn etwas größer ist, wird sich deine Sammlung schlagartig erweitern. Das kenne ich schon, schließlich habe ich drei Männer zu Hause und wenn ich nicht Löwenzahn, Sesamstrasse (gab es beide schon bei Aldi für ein paar Mark) oder ein Grafik- oder Textverarbeitungsprogramm oder so etwas kaufe, dann kauft mein Mann sicherlich FIFA 2000 oder etwas mit MP3 oder mein Sohn eine Rennsimulation oder Anno 1602, Version X. Bloß der Kleine hält sich bis jetzt noch da raus. Aber für wie lange noch?

Ach, übrigens. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber unsere Stadtbibliothek hat - nach einem Umbau in diesem Jahr - eine ziemlich umfangreiche Mediensammlung, in der man sich auch PC-Spiele für 2 Wochen (gegen 3,-DM Gebühr) ausleihen kann. Ich war angenehm überrascht über das Angebot von Edutainment bis sonstwohin. Vorteil: man kann sich Programme auch mal anschauen, bevor man sie käuflich erwirbt.

Lieber Gruß

dito

Guido

Susanne

Es ist einfach so, dass, wenn ich am Rechner sitze,
automatisch die Zeit für meinen Zwerg schwindet! Deshalb
erledige ich das, was ich am Rechner zu erledigen habe in der
Regel abends. Wenn er wach ist, folge ich lieber seinem Ruf
„PAPAAAAA! Autos spielen!!!“.

Ach, auch so einer. Hast du eine Idee, was man macht, wenn man
Autos spielen nicht so megaspannend findet, der Sohnemann
(unser 2.) aber kaum je auf etwas anderes Lust hat?

Tja, da gibt es nur eins: AUTOS SPIELEN! Was bleibt Dir anderes übrig?! Obwohl meiner dann auch zwischendurch mal fragt: „Papa, hast Du keine Lust?“ - wie kommt er nur darauf???

Tja, warum das jemand spielt, ist mir auch nicht ganz klar.
(Moorhuhn)

Wart es ab, wenn dein Sohn etwas größer ist, wird sich deine
Sammlung schlagartig erweitern. Das kenne ich schon,
schließlich habe ich drei Männer zu Hause und wenn ich nicht
Löwenzahn, Sesamstrasse (gab es beide schon bei Aldi für ein
paar Mark) oder ein Grafik- oder Textverarbeitungsprogramm
oder so etwas kaufe, dann kauft mein Mann sicherlich FIFA 2000
oder etwas mit MP3 oder mein Sohn eine Rennsimulation oder
Anno 1602, Version X. Bloß der Kleine hält sich bis jetzt noch
da raus. Aber für wie lange noch?

Bei FIFA2001 werde ich garantiert auch noch schwach!

Ach, übrigens. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber
unsere Stadtbibliothek hat - nach einem Umbau in diesem Jahr -
eine ziemlich umfangreiche Mediensammlung, in der man sich
auch PC-Spiele für 2 Wochen (gegen 3,-DM Gebühr) ausleihen
kann. Ich war angenehm überrascht über das Angebot von
Edutainment bis sonstwohin. Vorteil: man kann sich Programme
auch mal anschauen, bevor man sie käuflich erwirbt.

Da eine Bekannte von mir bald die Leitung unserer Stadtbiblothek übernimmt, wird sich da auch was tun.

Lieber Gruß

Guido

Hallo Jörg,

ein sehr gutes und auch durchdachtes Programm bietet:

http://www.kidoclick.de

Gruss
Eve*