Guten Abend,
Also; was mich so richtig nervt ist, das Valve (Half Life, Counter Strike) sein Steam (Programm zum spielen von Counter Strike) jetzt nur noch unter Widnows 2000 und Windows XP laufen lassen will.
Das heisst, wer ein Computer hat, der 3,2 GhZ hat und eine super Grafikkarte hat, aber aus irgendeinem Grund Windows 98 auf seinem Computer hat, kann Steam nicht mehr starten!
Das ist bei Windows 95/98/98SE und Windows ME!!!
M$ (Microsoft) hat zwar den Support für Windows ME und 98 fallen gelassen, aber ich finde es nicht OK, das man sich 2000 oder XP kaufen muss, nur um Programme/Spiele ausführen zu können.
Ich hoffe, dass das nur einer von vielen Fehlschritten von Valve war, den die Windows 9x Community wird noch mit 25% Marktanteil geschätzt (Zahlen sind natürlich rückläufig).
Ich habe mir für 2 Monaten Half Life 1 nur gekauft, damit ich CS (Counter Strike) spielen kann, was ja aber jetzt leider nicht mehr möglich ist.
Es kann ja nicht angehen, das man sich alle 5 Jahre einen neuen Computer kaufen muss, wenn man Spiele wie CS spielen will.
Dieses Steam Update ist seit Donnterstag (Amerika) bei uns Freitag „verfügbar“, was aber gedownloadet werden muss.
Es kamen schon zig Bescwerdemails in das Haus Valve, aber denen scheinen „minderheiten“ egal zu sein.
„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“
Alles was irgendwie älter ist als Windows 2000 ist mittlerweile technisch veraltet und schon aus Sicherheitsgründen nicht mehr empfehlenswert. Und die M$-Linie heisst ganz klar WindowsXP+SP2 (auch wenn das seine Böcke hat: http://www.tecchannel.de/betriebssysteme/818/index.html) inklusive 64-Bit Version. Sowie Server 2003
fallen gelassen, aber ich finde es nicht OK, das man sich 2000
oder XP kaufen muss, nur um Programme/Spiele ausführen zu
können.
Was heisst muss ? Die BETA von Server 2003 hätte es interessanterweise genauso getan…
Ich hoffe, dass das nur einer von vielen Fehlschritten von
Valve war, den die Windows 9x Community wird noch mit 25%
Marktanteil geschätzt (Zahlen sind natürlich rückläufig).
…u.a., weil auch hier Geld für W2K3 & XP ausgegeben wird.
Ich habe mir für 2 Monaten Half Life 1 nur gekauft, damit ich
CS (Counter Strike) spielen kann, was ja aber jetzt leider
nicht mehr möglich ist.
^^ HL 1 ? Aktuell ist HL 2
Es kann ja nicht angehen, das man sich alle 5 Jahre einen
neuen Computer kaufen muss, wenn man Spiele wie CS spielen
will.
Also ein Spieleentwickler freut sich über jedes MHZ mehr. Und irgendwo kann man ja verstehen, dass man nur auf die möglichst schnellsten Komponenten setzt. Immerhin verlangt ja auch der Kunde Geschwindigkeit zum niedrigen Preis.
Das heisst, wer ein Computer hat, der 3,2 GhZ hat und eine
super Grafikkarte hat, aber aus irgendeinem Grund Windows 98
auf seinem Computer hat, kann Steam nicht mehr starten!
D.h. du hast grade irgendwas knapp unter 1000 Euro für Hardware abgedrückt und bist zu knauserig, um nochmal 100 für 'ne Xp Pro-Lizenz abzudrücken? Du beschwerst dich, weil mal ein Hersteller endlich nicht mehr um hunderte kleine bis große Unzulänglichkeiten der alten DOS-Aufbauten rumknauben will?
Wieviel hast du in den letzten Jahren seitdem XP raus ist für Hardware und Spiele ausgegeben? Wieviel ist das im Verhältnis zu einer Windows-Lizenz?
Ich habe mir irgendwann HL1 gekauft, weil alle anderen das gespielt haben. Als dann Valve auf Steam umgestiegen ist, habe ich versucht, das noch mitzumachen, aber musste mich nach kurzer Zeit fragen, warum ich so einen Schwachsinn mitmache! Was ist aus den normalen Updates im Spiel oder über einen externen Download geworden? Ausserdem hat das System ja laufend technische Probleme - kein Wunder, das hätte ich vorraussagen können, denn ein zentrales System, wie Steam es anbietet, kann nicht lange für so viele Leute funktionieren. Ich habe Gott sei dank nie HL 2 gekauft, also war es für mich relativ erträglich, als ich mich entschieden habe CS von meinem Rechner zu canceln.
Ich spiele übrigens Return to Castle Wolfenstein: Enemy Territory. Das Spiel hat inzwischen eine dermassen grosse Community, dass das Spielen echt spass macht. Ausserdem kommen laufend recht gute maps heraus. Ausserdem ist es kostenlos usw… Valve glaubt, sie könnten alles machen mit den „Konsumenten“, aber das wird schon schiefgehen.
ID-Software hat es eine Zeit lang auch versucht, als quake3 herauskam, wurde einem Rechner, der keine legitime und nachweisbare Verbindung zum Zentralrechner aufnimmt, verboten in irgendeinem Server zu spielen. Das Problem war, dass dieser zentrale Rechner (es können auch mehrere sein, darauf kommt es nicht an) ab und an mal ausfiel und dann hatte man das Problem, dass man überhaupt nicht mehr spielen durfte. Sie haben sich noch gefangen und in den Patches wurde dieses Vorgehen wieder aus der Software entfernt. Was sinnvoll ist, denn es ist schon ein wenig frech von vornherein von deinen Kunden anzunehmen, sie würden dein Produkt klauen wollen…
Also ein Spieleentwickler freut sich über jedes MHZ mehr. Und
irgendwo kann man ja verstehen, dass man nur auf die möglichst
schnellsten Komponenten setzt. Immerhin verlangt ja auch der
Kunde Geschwindigkeit zum niedrigen Preis.
zum einen zeichnet es einen guten Entwickler aus, der aus einem nicht-spitzen-Rechner alles herausholt! Dafür bekommt er ja schliesslich u.a. sein Geld. Auf der anderen Seite heisst „schnellste Komponente“ nicht unbedingt „neuste Software“. Und das wäre noch ein Qualitätsmerkmal von Software: Rückwärtskompatibilität!
zum einen zeichnet es einen guten Entwickler aus, der aus
einem nicht-spitzen-Rechner alles herausholt! Dafür bekommt er
ja schliesslich u.a. sein Geld.
Das Geld bekommt der Entwickler dafür, dass er dem Publisher ein möglichst gut zu vermarktendes Produkt hinstellt, das auf einer möglichst großen Vielfalt von Zielsystemen läuft und das nach Möglichkeit noch stabil und mit kurzer Entwicklungszeit. Wenn man die Zahl der unterstützten Plattformen reduziert, erhöht man die Stabilität und verkürzt die Entwicklungszeit. So einfach ist das. Wenn man unter einbuße von 25% der Zielgruppe die Entwicklungszeiten entsprechend senken kann, dann macht man das.
Und das wäre noch ein Qualitätsmerkmal von Software:
Rückwärtskompatibilität!
Rückwärtskompatibilität generell als Qualitätsmerkmal hinzustellen grenzt schon an Ignoranz. Klar ist es wünschenswert, wenn man gewohnte Software noch weiterverwenden kann, obwohl der Betriebssystem-Hersteller den Support für die verwendete Version eingestellt hat, aber irgendwann ist halt Schluss. Für einen Entwickler hat es einige Vorteile, den mittlerweile schon steinzeitlichen Windows-Versionen aufzukündigen (die Win9x/ME-Plattform ist mittlerweile über 10 (zehn!) Jahre alt und war schon damals technisch veraltet). Unter Anderem bekommt man dadurch eine Speicherverwaltung, die den Namen verdient, hat weniger Timing-Probleme, und man muss weniger Sonderfälle berücksichtigen. Ganz nebenbei liegt man den diversen Partnern nur noch wegen einer Plattform in den Ohren.
Irgendwie verstehe ich auch das ganze Geschrei nicht. Wenn eine neue Grafikkarte rauskommt schreien alle ganz laut Hurra und geben ohne mit der Wimper zu zucken mehrere hundert Euro für so ein Teil aus, um Counterstrike auf minimalen Details mit 5000FPS spielen zu können. Aber wenn es darum geht, alle fünf Jahre mal das Betreibssystem zu erneuern kommt die große Heulerei. Das ist um es mal ganz einfach auszudrücken bescheuert.
zum einen zeichnet es einen guten Entwickler aus, der aus
einem nicht-spitzen-Rechner alles herausholt! Dafür bekommt er
ja schliesslich u.a. sein Geld. Auf der anderen Seite heisst
„schnellste Komponente“ nicht unbedingt „neuste Software“. Und
das wäre noch ein Qualitätsmerkmal von Software:
Rückwärtskompatibilität!
Schön. Aber so einen PC kann man im Ggs. zu einer Spielkonsole nicht ausreizen, weil die HW-Basis ja nun mal nicht überall dieselbe ist.
Irgendwann wirst du mir wahrscheinlich erklären, was
RSA-Kombinationen mit der Politik von Spieleherstellern zu tun
hat…
Eigentlich nicht allzuviel. Aber einige Spiele verwenden ja auch Codes. Wenn diese auf RSA basieren kann man sie auch irgendwann knacken Und irgendwie sollte man wissenstechnisch auf neustem Stand bleiben (IT-Sicherheit)
Valve, Steam und das Unvermögen nachzudenken
Hi ho,
schon bevor diese ganze Steamgeschichte wirklich auf den Markt geworfen wurde gab es hierzulande und im Internet ausgiebige Diskussionen über Steam und die Lizenzpolitik von Valve. Wer sich dann, als es endlich verfügbar war, immer noch zu einem Kauf entschliessen konnte, der muss nun mit den Konsequenzen leben.
Ich für meinen Teil lasse mich nicht von einer Softwarefirma derart veralbern wie Valve es versucht. Insofern tut es mir Leid für Dich, Du hattest die Wahl.
Was ich dagegen nicht verstehen kann ist, dass die Leute hier auch noch darüber herziehen, dass Du nicht bereit bist, auf WinXP oder Win2K umzusteigen. Anfangs war es möglich mit Steam unter Win98 zu spielen. Das war sicher ein Grund die Software zu kaufen, insofern wäre die Anfrage in einem Rechtsbrett vielleicht angeraten. Für mich ist das eine nachträgliche Entfernung einer zugesicherten Produkteigenschaft.
Irgendwie verstehe ich auch das ganze Geschrei nicht. Wenn
eine neue Grafikkarte rauskommt schreien alle ganz laut Hurra
und geben ohne mit der Wimper zu zucken mehrere hundert Euro
für so ein Teil aus, um Counterstrike auf minimalen Details
mit 5000FPS spielen zu können. Aber wenn es darum geht, alle
fünf Jahre mal das Betreibssystem zu erneuern kommt die große
Heulerei. Das ist um es mal ganz einfach auszudrücken bescheuert.
Tut mir leid, aber deine Aussage geht an der Sachlage vorbei (sowie ich das jedenfalls verstehe).
Er hat ein Programm gekauft, das auf seinem Betriebssystem läuft (dafür getestet ist). Durch die (schon oft kritisierte) Verknüpfung von Steam mit den Spielen ist es nun nicht mehr möglich ein „altes“ Spiel auf dem ursprünglich dafür vorgesehenen Betriebssystem zu starten.
Deine Vorgabe, wie jemand seine Prioritäten bei seinem Hobby zu setzen hat, halte ich dazu, um es mal ganz einfach auszudrücken bescheuert.
Nee, ich habe einen 5 Jahre alten Computer, den ich mit meiner Familie teilen muss. Der hat nur 866Mhz und hat 256MB Ram, dehalb wird XP nicht mehr drauf laufen können.
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Irgendwie verstehe ich auch das ganze Geschrei nicht. Wenn
eine neue Grafikkarte rauskommt schreien alle ganz laut Hurra
und geben ohne mit der Wimper zu zucken mehrere hundert Euro
für so ein Teil aus, um Counterstrike auf minimalen Details
mit 5000FPS spielen zu können. Aber wenn es darum geht, alle
fünf Jahre mal das Betreibssystem zu erneuern kommt die große
Heulerei. Das ist um es mal ganz einfach auszudrücken bescheuert.
Du kannst jetzt aber nicht jeden verrückten mit jeden normalen Menschen verwechseln!!!
Außerdem, was soll das bringen 5000FPS, wenn schon 200 genügen?
Ich seh nicht ein für eine Grafikkarte 300€ hinzublättern, nur um anzugeben, weil wirklich technische Neuerungen braucht man ja nicht mehr, bei 3,2 GhZ, außer für Filmbearbeitung, aber das dauert eben!
Mir langt der Computer auch langsam, jede Stunde kommt ein BluScreen, wo er sagt, das Windows ausgelastet ist, obwohl wir Windows vor 3 Wochen neu aufgestzt haben und keine Vieren haben und nur den WM9 *sufz*, AOL; Opera und PowerPoint laufen habe.
Die sich jedes Jahr solche Grafikkarten für 400€ kaufen haben einfach zu viel Geld und sollten es sinnvoller anlegen.
Nochmal zurück zum eigentlichem Thema:
Auf der Verpackung steht eindeutig, das Steam Windows ME unterstützt, das die jetzt einfach ändern ist nicht OK. Wenns von anfang so gewesen wäre, wäre es ja nicht so schlimm gewesen.
Ich muss mal mein Vater wegen dem Thema Computer annverven, denn das nervt schon um eine Schallplatte auf CD zu restaurieren, wenn das über 30min pro Schallplatte dauert.
Nee, ich habe einen 5 Jahre alten Computer, den ich mit meiner
Familie teilen muss. Der hat nur 866Mhz und hat 256MB Ram,
dehalb wird XP nicht mehr drauf laufen können.
Aber klar. Warum denn nicht? Wenn du ihm dann boch weitere 256 MB spendierst, kannst du damit gut leben.