Hallo Klaus,
weiter gehts!
Worauf muss ich hinsichtlich der Domänenstruktur achten? Da
wir in Kürze einen neuen Server (Microsoft SBS 2008 inkl.
neuer Hardware) erhalten, kann ich die evtl. optimieren. Bei
der Ersteinrichtung bzw. Übertragung/Änderung der bestehenden
Struktur hilft mir zum Glück eine Firma.
Deine Domänenstruktur ist ja recht überschaubar: 1 Server, folglich 1 Standort, alle Rollen auf diesem Server etc.
Wie Deine Nutzer derzeit strukturiert sind kann ich von hier aus natürlich nicht sehen (ich kann noch nicht einmal sehen, wie das bei den Konten ist, die natürlich gemeint sind). So nicht schon geschehen, würde ich die Benutzerkonten nach Aufgabenbereichen gruppieren wobei Überschneidungen grundsätzlich kein Problem darstellen (Hausmeister und Sekretärinnen bekommen später Anwendung Kaffeemaschine, Lehrer nicht).
Kurzer Exkurs zu den Computerkonten: Die Computerkonten sollten automatisch bei der ersten Anmeldung an der Domäne erzeugt werden und finden sich, welch Wunder, nicht unter Benutzter und Konten, sondern unter Computer. Ich gehe einmal davon aus, daß alle Rechner Desktops sind. Statische oder dynamische IPs? Ich würde statische dynamischen gegenüber vorziehen, wenn DHCP jedoch unumgänglich ist würde ich möglichst lange Leases verwenden. Sind die Clients von der Hardware identisch (ohne Peripherie)? Sind alle identisch braucht man sie nicht gruppieren, schaden kann es aber nicht. Später mehr.
Spielt für die Verwendung der VM die Hardware eine Rolle?
Also, sollte die VM auf einem Gerät installiert sein, das
hardwaretechnisch den Büro-PCs in der Verwaltung entspricht?
Oder kann ich da auch ein abweichendes Gerät verwenden?
Grundsätzlich spielt die Hardware des Wirts keine Rolle. Du kannst also die VM-Datei(en) in der Schule auf auf eine DVD-RW oder externe Platte packen, mit nach Hause nehmen und dort damit weiterarbeiten. Sollte ohne Probleme funktionieren, da durch den Virtualisierer eine weitgehend einheitliche Basis zur Verfügung gestellt wird. Wenn natürlich auf Recner A z.B. ein im Wirt vorhandener FireWire-Anschluss im Gast zur Verfügung gestellt wird, klappt das selbstredend nicht auf Rechner B ohne solchen - logisch (aber FW kann meines Wissen eh kein Virtualisierer).
Es ist natürlich sehr ratsam bei identischer Hardware aller Clients einen echten Client für Rollout-Tests zu haben. Denn was bringt es, wenn in der VM alles klappt, nach dem ausrollen aber alle Rechner das gleiche Problem aufweisen?!? Ich tippe mal darauf, daß der Etat keinen Raum für solch einen Extra-PC hergibt, so daß Du notfalls immer einen Rechner in Beschlag nehmen musst. Für den Test verschiebst Du ihn und den Testnutzer dann in die Test OU und rollst auf die aus. Argumentativ kannst Du für einen zusätlichen PC anführen, daß dieser bei einem Hardwaredefekt sofort als Ersatz zur Verfügung steht (Softwareprobleme treten ja nicht mehr auf, da Du Dich ja darum kümmerst).
Versuch mal kurz die physische sowie die organisatorische Struktur darzustellen, könnte das etwas leichter machen.
gibt, das ich gemeinsam mit einem Kollegen betreue. Zum Glück
ist der Fall eines Total-Ausfalls bislang nicht aufgetreten.
Möge es so bleiben! Andererseits bekommt man ja auch mal ganz schnell die Schweinegrippe… 
Viele Grüße und noch mal vielen Dank!
Gern geschehen. Bekomm ich dafür nachträglich mein großes Latinum?
Gruß
osmodius