Solaranlage für Warmwasser sinnvoll?

Hallo zusammen,

weiter unten habe ich ja schon mein Leid mit einem geborstenen Warmwasserspeicher geklagt. Jetzt sind einige Firmen zwecks Angebotsabgabe hier gewesen und der letzte fragte dann, ob er gleich einen (doppelt so großen) Solaranlagen tauglichen Speicher alternativ anbieten sollte.

Grundsätzlich wollte ich mich mit dem Thema mal bei der Dachsanierung beschäftigen (ist auch in den nächsten fünf Jahren sicher fällig), aber jetzt muss es natürlich schnell gehen, um nicht unnötiges Geld rauszuschmeißen (entweder weil ich jetzt keinen passenden Speicher kaufe und diesen dann austauschen müsste oder weil ich jetzt einen passenden teuren Speicher kaufe, diesen dann aber nie für Solarbetrieb nutze).

Macht es Sinn, in der Nähe von Hannover auf dem flachen Lande (alle Dachflächen sind den ganzen Tag frei von fremden Schatten) sich den ein oder anderen Kollektor aufs Dach zu schrauben? Oder ist dies zwar ökologisch ganz gut gemeint, rechnet sich aber nie? Angesichts steigender Gaspreise und ggf. abgreifbarer Förderungen komme ich ins Grübeln.

Gruß vom Wiz

… sinnvoll? Aber klar doch!
Hallo Wiz,
wenn Du schon etwas Zeit einplanst - über die nächsten 5 Jahre
nachdenkst - weshalb dann nicht gleich über einen größeren
Salzspeicher im Garten nachdenken?
Solche Anlagen gibt es noch nicht von der Stange. Die Technik ist
aber schon Jahrzehnte alt.
Etwas ähnliches gab es mal im Kfz-Bereich, den Latentwärmespeicher.
Wurde aber mangels Nachfrage eingestellt.

Mit den Sonnenkollektoren auf dem Dach heizt Du im Sommer rund 10 -
15 Kubikmeter Salz auf und bestreitest damit den gesamten Warmwasser

  • und Heizungsbedarf im Winter.
    Dein Grundstück scheint ja groß genug für so einen einzugrabenden
    Behälter zu sein.
    Wollte ich bei meinem Haus auch so vorsehen, dann kam allerdings eine
    Scheidung dazwischen. Jetzt brauch ich es nicht mehr.
    Das Loch für die Zisterne (Regenwasser) war schon etwas größer als
    das geplante für den Wärmespeicher.
    Bei den steigenden Energiepreisen schon Wert, darüber nachzudenken.
    Und in der Rente dann keine Energiekosten mehr.
    Gruß
    T-Bird

Hallo,

klingt ja alles ganz nett, ist aber eine vollkommen andere Dimension und kommt meinem Wunsch möglichst bald wieder warmes Wasser zu haben leider nicht nach. Der Solartaugliche Speicher im Haus wäre nur eine Frage des Geldes, wäre aber genau so schnell geliefert und installiert wie ein Standardgerät. Wenn ich daran denke, erst den ganzen Garten aufgraben zu müssen, vergehen Wochen und die Mehrkosten werden nicht bei einigen hundert Euro liegen, sondern bei diversen 1000.

Ganz abgesehen davon bin ich bei Systemen die funktionieren müssen nicht so sehr für Bastellösungen, die sich „noch nicht so richtig durchgesetzt haben“ und es ggf. auch nie tun werden. Angesichts der Laufzeit einer solchen Anlage ist mir da ein großer Markenhersteller mit jahrelang erprobter Technik, die jeder Dorfinstallateur jederzeit wieder repariert bekommt, lieber.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hast ja Recht!
ich bezog mich da auch nicht auf die jetzt anliegende Reparatur.
Eher auf die langfristige Planung.
Die Boiler-Reparatur würde ich nach Wolfgangs Empfehlung machen.
Gruß
T-Bird

Hallo mein Lieber

weiter unten habe ich ja schon mein Leid mit einem geborstenen
Warmwasserspeicher geklagt.

Es freut mich, daß Du eingesehen hast, daß -in diesem Fall- Neu vor Basteln geht.
Das gilt auch für die Solaranlage.
Eine Entscheidungshilfe bekommst Du von den entsprechenden Stellen, die das Klima in Hannover-Land verwalten.
Du wirst feststellen, daß i.d.R. nur ca. 15 Tage mit Frost, aber 100 Tage ohne direkten Sonnenschein in Deiner Gegend auftreten.
DAS ist der casus cnactus !
Du mußt einfach berechnen, ob Du mit den Lieferungen, die die Sonne in Wunstorf, Lehrte, Bissendorf oder sonstwo hergibt, klarkommst.
BTW, auch hier gibt es nicht die eierlegende Wollmilchsau, eine vernünftig konzipierter Mischbetrieb scheint die Lösung.
Denn eines ist sicher, an den Sonnenscheintagen brauchs Du nichts zu bezahlen!
Beste Grüße
Rochus

Ja ist sinnvoll
Die Frage ist nur welchen Speicher?
Es gibt unzählige mit unterschiedlichen Funktionen (und Preisen)

Und das kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht festgelegt werden.

Als Denkansatz würde ich nehmen:

Den jetzigen (defekten) Speicher gleichwertig ersetzen, mit dem Denkansatz, daß er später als Pufferspeicher (=2.ter Speicher)in ein Solarsystem eingebunden werden kann.
Somit soll er nur die einfachsten Funktionen erfüllen können.
Kein high tech.

Somit käme nur ein Speicher (300l-500l) mit Wärmetauscher in Frage, die finanz. günstigste Lösung.

Hauptaugenmerk muß dann auf das Konzept der Solaranlage gerichtet werden um den bestehenden Speicher sinnvoll ZUSÄTZLICH einzubinden.

Salute

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Es freut mich, daß Du eingesehen hast, daß -in diesem Fall-
Neu vor Basteln geht.

Da gab es nichts einzusehen, Du hast offenbar meine unten stehende Frage falsch verstanden. Es ging nie darum einen Austausch zu vermeiden/hinauszuzögern, sondern immer ausschließlich darum, ggf. für die paar Tage bis zu einem Austausch (Angebote einholen, Geräte bestellen, …) eine Übergangslösung zu finden.

Das gilt auch für die Solaranlage.
Eine Entscheidungshilfe bekommst Du von den entsprechenden
Stellen, die das Klima in Hannover-Land verwalten.
Du wirst feststellen, daß i.d.R. nur ca. 15 Tage mit Frost,
aber 100 Tage ohne direkten Sonnenschein in Deiner Gegend
auftreten.
DAS ist der casus cnactus !
Du mußt einfach berechnen, ob Du mit den Lieferungen, die die
Sonne in Wunstorf, Lehrte, Bissendorf oder sonstwo hergibt,
klarkommst.
BTW, auch hier gibt es nicht die eierlegende Wollmilchsau,
eine vernünftig konzipierter Mischbetrieb scheint die Lösung.

Soweit bin ich doch schon. Die Solaranlagen tauglichen Speicher sind doch genau solche für einen Mischbetrieb. Es würde eben nur momentan der zweite Wärmetauscher noch nicht angeschlossen.

Denn eines ist sicher, an den Sonnenscheintagen brauchs Du
nichts zu bezahlen!

Na ja, fast nichts, denn die Pumpen wollen auch mit Strom versorgt werden.

Aber ich sehe schon, die Sache lässt sich offenbar nicht kurzfristig auf eine sinnvolle Lösung hin entscheiden, und daher werde ich jetzt einen einfachen Speicher bestellen. Scheint finanziell das geringere Risiko zu sein.

Gruß vom Wiz

Eigentlich nicht!
Hallo !

Nein, sie lohnen sich nicht!!

Ich habe vor einigen Jahren vorgehabt, mir eine Solaranlage aufs Dach zu setzen. Mein Neffe, der die Dinger selbständig einbaut, riet mir dazu.
Also fragte ich ihn erstmal, wieviel Gas ich am Tag nur für Warmwasser begrauche. Die Antwort habe ich dann nicht verstanden.

Also stellte ich bei uns die Heizung ab und stellte fest, dass ich 1 Kubikmeter Gas nur für Warmwasser verbrauche.
Um sicher zu gehen, machte ich diesen Versuch bei mehreren Bekannten und überall das gleiche Ergebnis : Um 1Kubikmeter.

Das bedeutet doch, wenn ich mir eine Solaranlage für Warmwasser einbaue, spare ich 1 Kubikmeter Gas. Ich kann ja mit der im Sommer überschüssigen Wärme nirgends hin. Die Anlage kostet um 5000,- Euro. Wann hat sie sich also bezahlt gemacht? In einigen Jahrzehnten. Bis dahin muß sie aber wieder erneuert werden.

Eine Solaranlage lohnt sich nur zusammen mit dem Heizungssystem. Wenn ich damit heizen kann. Dafür benötigt man aber sehr große Speicher und den Platz dafür. Lohnen? Nein lohnen tut sich das auch nicht.

Photovoltaikanlagen sind ebenfalls nicht lohnend, trotz der staatlichen Zuschüsse und der hohen Einspeisegebühren, die man bekommt. Nach ca 30 Jahren sind die Kosten wieder drin. Wenn sie so lange durchhält. Die Wechselrichter gehen sehr schnell mal kaputt und kosten dann die Summe einiger Jahre Einnahmen.

Und heute ist schon davon die Rede, dass Holz kein nachwachsender Rohstoff mehr ist, sondern auch nur noch begrenzt zur Verfügung steht. Also scheint sich ein Kamin schon nicht mehr zu lohnen. Die Preise der Pellets werden rasant steigen, wenn die Hersteller einen Bezirk als pelletsofengesättigt erkennen.

Wer das geld hat, sollte sich alles anschaffen, der Umwelt zuliebe, aber nicht, um zu sparen.

mfgConrad

Hallo,

Wann hat sie sich also bezahlt
gemacht? In einigen Jahrzehnten.

Kannst Du mir das mal vorrechnen? Ich komme da auf folgendes:
Preis pro kWh = 10Ct
Umrechnungsfaktor = 10 kWh/cbm
-> 1Euro/cbm

Anlage kostet um 5000,- Euro.

-> Anlagenpreis entspricht 5000 cbm

ich 1 Kubikmeter Gas nur für Warmwasser verbrauche.

-> Anlage rentiert sich nach 5000 Tagen
-> Anlage rentiert sich nach 5000/365=13,7Jahren

Dabei ist keinerlei Wartung eingerechnet (die bei beiden Anlagen fällig wird) und vor allem keinerlei Preissteigerung, was aber beim Gas mit Sicherheit kommen wird.

Kann es sein, daß Deine Aussage oben auf alten Gaspreisen beruht?

Gruß
Axel

Meine Rechnungsieht da etwas anders aus:

Verbrauch 365 Kubikmeter im Jahr für Warmwasser.

Das wären 365 x 0,10 € = 36,50 €.

Also Kosten im Jahr 36,50 € für Warmwasser.

Die Anlage kostet, sagen wir 5000,00€.

5000/36,5 = 137 Jahre.

Kostet die Anlage nur 3000,- €, so sind es immer noch 82 Jahre.

Mache ich da irgendwo einen Denkfehler, dann klärt mich auf!

mfgConrad

Sollte das Gas pro Kubikmeter 0,50 € kosten, so würden die Jahreskosten bei 182.5 € liegen.

5000/193 = 26 Jahre.

Aber so hoch wird er wohl in der nächsten Zeit nicht kommen.

Hallo Conrad
Annahmen:
1 KWh = 0,10 €
1 cbm = 10 KWh = 1,00 €

Verbrauch 365 Kubikmeter im Jahr für Warmwasser.
Das wären 365 x 0,10 € = 36,50 €.
Also Kosten im Jahr 36,50 € für Warmwasser.

Nö: 365 * 1,00 € = 365€/Jahr

Die Anlage kostet, sagen wir 5000,00€.

5000/36,5 = 137 Jahre.

Richtig 5000/365 = 13,7 Jahre

Mache ich da irgendwo einen Denkfehler, dann klärt mich auf!

Ein bisschen

mfgConrad

Dito
bobesch

auf!

Ein bisschen

mfgConrad

Dito
bobesch

1 Kubikmeter gas kostet 1 Euro???

Wo denn das???

Gaspreis jetzt ca. 0,54€
Hallo,

Sollte das Gas pro Kubikmeter 0,50 € kosten, so würden die
Jahreskosten bei 182.5 € liegen.
5000/193 = 26 Jahre.
Aber so hoch wird er wohl in der nächsten Zeit nicht kommen.

So kann man sich irren :smile:

Da sind wir hier schon drüber hinaus.
Nach letzter Erhöhung liegt der Gaspreis bei über 5,08Cent pro KWh.
Da 1m³ mit einem Brennwert von ca. 10,5KWh abgerechnet wird,
kostet 1m³ also ca. 0,54€ (bei 15,5€ Grundgebühr pro Monat).

Vor ca. 8 Jahren habe ich noch 4,8Pf pro KWh bezahlt.

Mit niedrigerer Grundgebühr liegt der KWh-Preis schon bei knapp
0,8€ pro 1m³.

Gruß Uwi

Hallo,

auch wenn Conrad unten falsche Zahlen angegeben hat, stimmt
momentan trotzdem immer noch die Aussage, daß sich Solarkoll.
kaum lohnen.

Ich habe auch ca. 1m³ Gasverbrauch pro Tag für Warmwasser (bei
sparsamen Verbrauch, EFH, 3-4 Personen ).

Macht ca. 350m³ * 0,55€ = ca. 200€/Jahr.
Daß man aber 100% einspart, ist nicht zu erwarten, weil im
Winter bei dichter Bewolkung und sehr kurzen Tagen nur sehr wenig
Sonnenstrahlng nutzbar ist.
Bei einer Bilanz über 10 Jahren mit einer angenomenen Einsparung
von 800€ kann man eine solche Anlage noch nicht finanzieren.
Längere Bilanzzeiträume sind sowieso unrentabel.
Gruß Uwi

Hi
bei nur ca.10 KW Energiebedarf ist eine 5.000€ Anlage komplett
überdimensioniert.
Immerhin ist zur warmen Jahreshälfte bei so einer Anlage die Energie
in ca. 1 Stunde eingesammelt.
Bei Schnee und Regen würde aber auch eine größere Anlage nur spärlich
was bringen, und es ist sicher richtig daß die Heizunterstützung kaum
das Kupferrohr wert ist um die Anlage dort anzuschliesen. (nochdazu
wenn ohnehin Brauchwasser benötigt wird.

3 Kg Buchenholz (3 x 3,5KW=10,5KW) pro Tag sind sicher eine sinnvolle
Ergänzung zur kalten Jahreszeit und kosten ca. 20 Cent x 150 Tage=30€
pro Jahr.

Solaranlagen sind sich äußerst sinnvoll wenn der Wärmebedarf auch
vorhanden ist, zu der Zeit wo viel Sonne scheint. also Brauchwasser
im Sommer, mit einer nicht überdimensionierten Anlage, und Biomasse
als Ergänzung. alles in einem kleinen (vielleicht nur 300-500 Liter)
Boiler, da lassen sich immerhin ca.18 KW speichern. von 10 auf 70
Grad ist 60Grad x 300 Liter 18000Watt so ungefähr. 2m-4m Kollektor
Steuerung und Kleinteile.

Ol

Hallo,

1 Kubikmeter gas kostet 1 Euro???
Wo denn das???

Ich habe kein Gas, deshalb hab’ ich im Internet gesucht. Und bin bei:
http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/gas/zone…
fündig geworden: 9,55Ct pro kWh. Grundgebühr zusätzlich 21,58Euro pro Jahr. Bei RWE.DE habe ich dann noch den Umrechnungsfaktor cbm/kWh recherchiert, der dort bei etwa 10 liegt (ist aber regional unterschiedlich). Das ergibt dann einen Preis von 9,55Ct*10=95,5Ct pro cbm.
Hab ich falsch gerechnet? Oder falsche Werte recherchiert? Wo denn dann?
Gruß
Axel

Thema für mich erledigt
Hallo zusammen,

seit gester Abend gibt es wieder warmes Wasser im Haus, und zwar aus einem nicht Solaranlagen tauglichen Speicher. Da hier kurzfristig keine richtig überzeugend positiven Meldungen kamen, war mir das finanzielle Risiko des Kauf eines ggf. dann so nicht genutzten Speicher zu hoch.

Die jetzt im Nachhinein eingehenden Meldungen bestärken mich darin, mich aktuell richtig entschieden zu haben. Sollte das Gas bis zur Dachsanierung so viel teurer werden, dass sich die Sache dann besser rechnet, wird ggf. ein zweiter Speicher installiert.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Bei uns kostet, nach der alten Kubikmeterangabe, ein Kubikmeter 0,54 Euro.

Also brauchte man gut 25 jahre, um die 5000,- Euro wieder hereinzuholen.

mfgConrad

Hi,
logisch rechnet sich eine Anlage nicht wenn kein wirklicher
Wärmebedarf besteht.
Einerseits würde sich die Anlage innerhalb weniger Jahre rechnen
wenn der tägliche Wärmebedarf bei ca. 50 KW aufwärts liegen würde
oder umgekehrt bau eine Anlage um 20000 Euro und Sie wird sich in 100
Jahren nicht rechnen wenn der Bedarf nicht vorhanden ist.

Ihr seid bei eurer Berechnung von falschen Ist und Sollwerten
ausgegangen und habt am tatsächlichen Bedarf, den Ihr ja auch gar
nicht in Erfahrung gebracht habt, vorbeikalkuliert.
Ebenfalls hätte auch nur der Differenzbetrag zu den
Investitionskosten einer anderen Investition, seriöserweise
herangezogen werden dürfen.
Auch wenn bei einer reinen Gastherme die Investitionskosten gering
sind, habt Ihr trotzdem nur den Verbrauch berücksichtigt.

Ja so kann man alles ins negative Argumentieren.
Aber man kann ja nochmals darüber nachdenken wenn die Atmosphäre
unumkehrbar zerstört ist, und Gasputin und Kollegen es einen frösteln
lassen.
Punkt ist, es ist ganz einfach völliger Unfug im Sommer das
Warmwasser mit fossilen Brennstoffen anstatt zb.: mit einer richtig
berechneten Solaranlage zu erzeugen.

OL

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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