Hallo Leute,
wir planen, ein Haus zu bauen.
Für die Heizung haben wir uns für eine Wärmepumpe auf Erdwärmebasis entschieden. Da unser zukünftiges Dach ein Südneigung hat, ist es doch prädestieniert für ein Solar-Anlage (vorr. Vakuumröhren, als Flächenkolektoren) zur Unterstützung der Warmwasseraufbereitung sowie zur Heizunterstützung. Wir haben lange hin und her überlegt und viele Fachleute befragt. Die einen sagen uns zu, die anderen raten uns die Solaranlage wieder ab. Dann noch die Sache mit der Förderung von 125EURO/m². Eigentlich keine Frage! Sicherlich ist unsere Wärmepumpe mit 10KW großzügig ausgelegt, aber gerade in den Sommermonaten würde ich die Wärmepumpe abschalten, da sie doch ganz schön Strom verbraucht, mehr Strom zumindest als die Pumpe für den Solarkreislauf; quasi im Sommer die Solaranlage ausschließlich für Warmwasseraufbereitung und Versorgung des Heizkreislaufes, wenn überhaupt und im Winter bzw. in den kälteren Monaten unterstützend. Ich hatte mich eigentlich schon für so eine Anlage entschieden, aber als ich die Meinungen unter www.solarkritk.de gelesen habe, bin ich mir unschlüssig.
Wer kann mich beraten?
Solar ja oder nein, oder nur vorbereitend beim Hausbau (Kabel und Rohre verlgen) ???
Gruß
Denis