Hi Experten,
ich habe einige Solar Gartenleuchten mit 600mA Akkus,
bringt es was Akkus mit 2600mA zu installieren, oder bringt das Solarpannel nicht die Leistung?
Im Voraus vielen Dank für Eure Bemühungen.
Mfg.
Peter
Hallo Peter.
In mAh wird die KAPAZITÄT angegeben, die Strommenge, die in dem Gerätchen „Akku“ speicherbar ist. Also muß bei der gleichen Ladeart bei der Variante, die Du als Beispiel bringst, halt mindestens vierundeinviertel mal länger geladen werden bis Dein Speicher (Das Akkulumatoren-„Pack“/der Akkupack) (deutlich) mehr gespeichert hat als die serienmäßige Variante mit den 600ern. Waren die ersten NiCd-Akkus und sind die neuen NMH-Akkus, besteht noch eine kleine Gefahr der Überspannung für den Verbraucher, ist aber 99,995% vernachlässigbar, doch NMH-Akkus lädt man auch etwas anders als NiCd. Es kann im Übr. sein, daß bei vollständig leeren Akkus das Paneel den Peak (Spitze) am Anfang nicht schafft.
Tip: Trage doch nicht allzu dick auf; und nehme 1500er. Welche Größe ist es denn? Mignon?
Gruß, Michael.
In mAh wird die KAPAZITÄT angegeben,
Die Ladung. Von mir aus auch die maximale Ladung. Aber „Kapazität“ ist nur umgangssprachlich korrekt.
Ansonsten sind die Schaltungen der Solar-Leuchten so simpel gestrickt, dass man selbst teuerste Akkus in kurzer Zeit kaputt bekommt. Tiefentladungen wechseln in schöner Regelmäßigkeit mit Überladungen im Sommer. Dazu noch satt Minusgrade im Winter, sicher deutlich über 50 Grad im Sommer. Und als Solarzelle wird gerne „Solarbruch“ verwendet, also Abfall aus der Produktion.
Ich würde da gar nur die billisgten Zellen reintun, die es überhaupt gibt. Alles andere ist meines Erachtens Geldverschwendung.
Hallo
Ganz meiner Meinung, auch weil oft nur ganz kleine Solarzellen in riesigen Fenstern sind.
Wenn ich so eine Gartenleuchte dopen wollte, nähme ich zuerst eine größere Solarzelle und dann evtl. eine Spannungsbegrenzung, nur falls die Zellenspannung nicht stimmt.
Mfg
Hallo xstrom
Ansonsten sind die Schaltungen der Solar-Leuchten so simpel gestrickt, dass man selbst teuerste Akkus in kurzer Zeit kaputt bekommt. Tiefentladungen wechseln in schöner Regelmäßigkeit mit Überladungen im Sommer.
Die Sache mit der Tiefentladung halte ich für ein Gerücht.
Ich habe mal die Schaltung einer älteren, gar nicht so teueren Solarleuchte aufgenommen:
http://images3.bilder-speicher.de/show-image_org-090…
Die Schaltung kommt nämlich mit relativ wenig Bauelementen aus und hat doch einige trickreiche Funktionen eingebaut. So schaltet die Leuchte ab, sobald die Batteriespannung die Summe der Schleusenspannungen der Transistoren -V1, -V2 und -V3 (3 x 0,6V = 1,8V) unterschreitet.
Und die Sache mit der Überladung sist auch nicht so problematisch. Die Solarpaneele geben einen so geringen Ladestrom ab, dass die Akkus den auch ein paar Stunden verkraften, wenn sie voll sind. Und zum Glück wird es ja in regelmäßigen Abständen für einige Stunden Nacht.
Dazu noch satt Minusgrade im Winter, sicher deutlich über 50 Grad im Sommer. Und als Solarzelle wird gerne „Solarbruch“ verwendet, also Abfall aus der Produktion.
Ok, durch die Umweltbedingungen werden die Batterien „geschruppt“ und halten wahrscheinlich nicht länger als 2 Jahre, aber ich denke, damit kann man leben.
Und es soll einige Discounter geben (zu denen interessanterweise auch ALDI gehört) die solche Artikel erst mal einer Qualitätsprüfung unterziehen, bevor sie sie ins Sortiment aufnehmen.
Gruß merimies
Guten Tag.
Bei dem mit dem „…meines Erachtens nur Geldverschwendung“ kann ich bedingt zustimmen.
Bei dem, was Du über extrem kurze Lebensdauer schreibst, aber nicht. Scheinbar sind (moderne) Akkus fast alle (außerdem) recht robust, was extreme Temperaturen betrifft: Da, wo ich z. Zt. leider wohne, sind viele „Neureiche“, bei einem „Global Player“ arbeitend, namens „Siemens“.
Nahezu alle haben ein Eigenheim mit Garten, die Hälfte dieser Grundstücke jener Leutchen ist mit Solarleuchten ausgestattet. Ich habe noch keine defekte gesehen, die bei Dunkelheit nicht geleuchtet hätte.
Ich glaube nicht, das liegt daran, daß die alle paar Wochen die Akkus erneuern. Zwar ist mein Elektronik-Theoriewissen nicht so extrem gut (Falls es Elektronik-Theoriewissen in der Form überhaupt gibt), aber ich denke schon, daß man daraus schließen kann, daß die Bedingungen, die bei DEM Betrieb herrschen, EINEM AKKU (allgemein, AUCH BEI PREISWERTEREN Akkus) NICHT sehr zusetzen, mindestens jedoch so derart schlimm, daß die Akkus schon vernünftig lange BRAUCHbar sein könnten.
Michael.
Tja, dann decken sich Eure Erfahrungen eben nicht mit meinen. Meine Eltern und meine Schwestern haben diverse Glimmpinne im Garten verteilt, deren Lebensdauer unbefriedigend waren. Mein Schwager ist mittlerweile Experte im Akkutausch geworden…
Hallo,
Meine Eltern und meine Schwestern haben diverse Glimmpinne im
Garten verteilt, deren Lebensdauer unbefriedigend waren. Mein
Schwager ist mittlerweile Experte im Akkutausch geworden…
Tja - wer billig kauft, kauft teuer.
Vielleicht sollte er doch mal neue Leuchten statt immer neuer Akkus anschaffen.
Gruß
loderunner