Hallo!
Wir beabsichtigen nächstes Jahr ein Haus zu bauen. Dort wollen wir unbeding eine Protovoltaikanlage errichten(9m x 5m). Nun habe ich mich schon etwas belesen, habe aber trotzdem noch Fragen:
welche Dachneigung sollte unser Haus haben (Ostbrandenburg, Satteldach, Ausrichtung Süd)
gibt es Module, deren Neigung sich verändern lässt? (Winter flacher als Sommer)
Tips für Module im Dach integriert???
-es gibt so viele verschiedene Modultypen, welches ist das beste
Mindestdachneigung ist 30 Grad,besser mehr (45 - 60 Grad).
Natürlich besser nach Süden ausgerichtet.
Verstellbare Module gibt es für Flachdachmontage,geht ja auch nicht anders.
Allerdings geht da niemand im Herbst hin und verändert die Neigung an den Haltegestellen. Ist unpraktikabel.
Indach-Systeme gibt es,sie übernehmen Aufgaben der Dachpfannen und werden entsprechend eingedichtet(es sind also unter dem Modulfeld keine Pfannen nötig,es liegt mit den Nachbarpfannen in einer Ebene).
Beim Thema Solaranlage zur Stromgewinnung ist vorherige fachliche Beratung erforderlich.
welche Dachneigung sollte unser Haus haben (Ostbrandenburg,
Satteldach, Ausrichtung Süd)
im Gegensatz zum Vorposter behaupte ich, dass 30-40 Grad Dachneigung bei PV-Anlagen mit Südausrichtung optimal ist (siehe http://www.solarserver.de/service-tools/online-rechn…).
Je weiter es von der Südrichtung abweicht, umso flacher(!) sollte das Dach sein. 45-60 Grad sind also nie optimal.
gibt es Module, deren Neigung sich verändern lässt? (Winter
flacher als Sommer)
Du meinst vermutlich umgekehrt?
Tips für Module im Dach integriert???
Falls das für Dich interessant ist: Meines Wissens fällt bei im Dach integrierten Modulen die degressive Absetzbarkeit weg (gilt sowieso nur noch bei in diesem Jahr installierten Anlagen). Das nur als Hinweis. Ich bin kein Fachmann, da solltest Du also noch einen Steuerberater zu befragen.