Bei Variante 1 wäre mE kein Strömungsabgleich erforderlich somit wäre diese Lösung, trotz der etwas längeren Verrohrung am besten.
Oder liege ich falsch?
Vielen Dank für hilfreiche Tipps.
Bei Variante 1 wäre mE kein Strömungsabgleich erforderlich
somit wäre diese Lösung, trotz der etwas längeren Verrohrung
am besten.
Oder liege ich falsch?
Vielen Dank für hilfreiche Tipps.
Es ist viel erheblicher, welche Austrittstemperatur resultiert.
Die ist in der Gesamtreihenschaltung sicher deutlich höher und gerade im Winter effizienter.
Den Strömungswiderstand sehe ich nicht als Problem.
Es ist viel erheblicher, welche Austrittstemperatur
resultiert.
Die ist in der Gesamtreihenschaltung sicher deutlich höher und
gerade im Winter effizienter.
Hm,natürlich ist insgesamt gesehen eine hohe Austrittstemp. gewünscht,andererseits sind da vermutlich auch die Verluste höher als bei einer Paralellschaltung.
Oder ist dies eher vernachlässigbar?
Es ist viel erheblicher, welche Austrittstemperatur
resultiert.
Die ist in der Gesamtreihenschaltung sicher deutlich höher und
gerade im Winter effizienter.
Hm,natürlich ist insgesamt gesehen eine hohe Austrittstemp.
gewünscht,andererseits sind da vermutlich auch die Verluste
höher als bei einer Paralellschaltung.
Oder ist dies eher vernachlässigbar?
Wenn die Austrittstemperatur so hoch wird, dass die dadurch entstehenden Verluste „erheblich“ werden, dann kommt es darauf auch nicht mehr wirklich an, weil es sowieso Wärmeüberschuss gibt.
Der Wärmeübergang bei höherer Temperaturdiffferenz ist deutlich effektiver.
Wenn die Austrittstemperatur so hoch wird, dass die dadurch
entstehenden Verluste „erheblich“ werden, dann kommt es darauf
auch nicht mehr wirklich an, weil es sowieso Wärmeüberschuss
gibt.
Der Wärmeübergang bei höherer Temperaturdiffferenz ist
deutlich effektiver.
Danke für Deine Einschätzung,auch ich tendiere zur Reihenschaltung,
sollte gegen diese Variante nicht noch ein vernichtendes Argument kommen werde ich diese auch verwirklichen.