Solarpanel an Batterie, Stromnetz und Gerät mit

Hallo das ist mein erster Eintrag hier und ich hoffe mal,ihr könnt mir helfen.

Mir wäre es wichtig, dass aus meinen Fragen kein halb rumgerate entstünde, wie es oft in Foren der Fall ist, sodass ich nach dem lesen der Antworten dümmer dastehen als zuvor.

Also ich will folgendes machen, bzw. einen Lösungsansatz finden.

Es soll ein Solarpanel mit einer Batterie verbunden werden. An diese Batterie soll ein Verbraucher angeschlossen werden. Zwischen Batterie und Verbraucher soll ein Gerät hängen, welches ebenfalls am Stromnetz angeschlossen ist.

Der Verbraucher soll so lange seine beötigte Energie aus der Solarbatterie ziehen, wie da noch genug Saft drauf ist.

Wenn das nichtmehr der Fall ist, soll das zwischengeschaltete Gerät umschalten und den Saft aus dem Stromnetz ziehen.

Und nun meine Fragen

  1. Wie müssen Solarpanel und Batterie zueinander dimensioniert sein.

  2. Welche Geräte und Batterie brauche ich alles auf der Strecke.

Solarpanel ->Batterie
|
--------Umschaltgerät—Verbraucher
|
Stromnetz

Ich denke mir das so, dass hinter dem Umschaltgerät z.B. eine 3fach Steckdose ist, in die man dann z.B. einen Akkulader,Laptop oder Fernsehr einstecken kann.

mit Grüßen

JaL

p.s. falls nicht klar ist wie ichs genau meine, einfach nochmal fragen, bevor ihr wild ins blaue hinein erklärt.

Hallo das ist mein erster Eintrag hier und ich hoffe mal,ihr
könnt mir helfen.

Hallo JohnJal,
ich versuch mal soweit es mir möglich ist zu helfen.
Leider geht es nicht ganz ohne Fragen. Dein Aufbau ist abhänig von deiner benötigten Leistung.
D. h. Wieviele Endgeräte mit welcher Leistung hängen am Akku. Danach richtet sich deine Akkukapazität 12Ah 24Ah usw. Dein Solarpanel richtet sich danach, wie schnell du den Akku wieder aufladen möchtest, bzw. welchen Platz und wieviel Geld zu zur Verfügung hast.

Die Zuschaltung eines zusätzlichen Netzteils kanst Du mit einer kleinen Spannungsabhänigen Schaltung bauen (Wird am Akku eine bestimmte Spannung unterschritten schaltet ein Relais das Ladegerät zu. Weiter unten hab ich Dir ein paar Links für Geräte eingefügt. Eventuell helfen die Dir weiter.

Mir wäre es wichtig, dass aus meinen Fragen kein halb
rumgerate entstünde, wie es oft in Foren der Fall ist, sodass
ich nach dem lesen der Antworten dümmer dastehen als zuvor.

Also ich will folgendes machen, bzw. einen Lösungsansatz
finden.

Es soll ein Solarpanel mit einer Batterie verbunden werden. An
diese Batterie soll ein Verbraucher angeschlossen werden.
Zwischen Batterie und Verbraucher soll ein Gerät hängen,
welches ebenfalls am Stromnetz angeschlossen ist.

Der Verbraucher soll so lange seine beötigte Energie aus der
Solarbatterie ziehen, wie da noch genug Saft drauf ist.

Wenn das nichtmehr der Fall ist, soll das zwischengeschaltete
Gerät umschalten und den Saft aus dem Stromnetz ziehen.

Und nun meine Fragen

  1. Wie müssen Solarpanel und Batterie zueinander dimensioniert
    sein. (Abhänig von erforderlicher Leistung)
  1. Welche Geräte und Batterie brauche ich alles auf der

Strecke.

http://www.mbw-electronic-online.de/60W-Solarmodul-S…

http://www.conrad.de/ce/de/product/113344/Solar-Lade…

http://www.conrad.de/ce/de/product/110752/AKKU-BLEI-…

Solarpanel ->Batterie
|
--------Umschaltgerät—Verbraucher
|
Stromnetz

Solarpanel-Laderegler-Batterie-Sicherung-Verbraucher
|
|
|
Akkuladegerät |
Zu/Abschaltung Spannungsgeregelt

Ich denke mir das so, dass hinter dem Umschaltgerät z.B. eine
3fach Steckdose ist, in die man dann z.B. einen
Akkulader,Laptop oder Fernsehr einstecken kann.

mit Grüßen

JaL

p.s. falls nicht klar ist wie ichs genau meine, einfach
nochmal fragen, bevor ihr wild ins blaue hinein erklärt.

Hoffe das hilft Dir weiter.
Gruß
Brandy

Hallo Brandy,

danke dafür,dass du dich meiner annimmst.

Zu deiner Frage welche Geräte über die Anlage laufen sollen:

Ich möchte pö á pö die Geräte in den Zimmern unserer Wohnung über Solar laufen lassen.
Es soll dabei für jedes Zimmer eine extra Anlage (Inselsystem) bereit stehen.
D.h. die Solarpanel für das jeweilige Zimmer, in der nähe dieses Zimmers angebracht, Kabel nach Innen geführt, in die Batterie und von dort in den Wechselrichter.

Hier mal eine näherungsweise Dimensionierung des Stromverbrauchs der einzelnen Zimmer.

Zimmer 1:
LED-Fernseher (max. Leistung 120 Watt/ nach IEC!? 60 watt) 12h x Tag
Laptop (max. Leistung 60 Watt über Netzteil) 5h x Tag
Stereoanlage (max. Leistung 30 Watt) 5h x Tag
Drahtloses Telefon ( alle 3 Tage müßten 60 mA nachgeladen werden)
Beleuchtung (Lampe mit 60 Watt Birne(könnte man ja
auch eine andere nehmen, wenn 60w zu
sehr reinhauen)) 8h x Tag

In dem Zimmer sollte noch kapazität da sein, sodass man mal einen Drucker oder Haarschneider anmachen kann oder ein Akkuladegerät oder so.

Zimmer 2:

Fernseher (max. Leistung 40 Watt/ nach IEC 30 Watt) 10h x Tag
Laptop (max. Leistung 60 Watt über Netzteil) 3h x Tag
Stereoanlage (max. Leistung 30 Watt) 5h x Tag
Beleuchtung (Lampe mit 60 Watt Birne) 8h x Tag

In dem Zimmer sollte noch kapazität da sein, sodass man mal! ein Bügeleisen anmachen kann oder ein Akkuladegerät oder so.

Zimmer 3:
Standalone
Rechner (max.Leistung 250 Watt Netzteil) 6h x Tag
(auch mal 14h am WE)

Laptop (max. Leistung 60 Watt über Netzteil) 6h x Tag
(auch mal 14h am WE)

Beleuchtung ( Halogendeckenfluter 300 Watt max;
aber ich hab den immer nur
sehr gedimmt an) 2h x Tag

In dem Zimmer sollte noch Kapazität da sein, sodass man mal einen Drucker anmachen kann oder ein Akkuladegerät oder so.

Küche:
Stand Alone
Ceranfeld (ich glaube die haben max.7 kw)
2h x Tag

Backofen (max 0,88kwh) aufs Jahr
gerechnet läuft der 0,1h x Tag
aber eben auch mal 2h wenn was gebacken wird.

Mikrowelle 0,2h x Tag

Kühlschrank (ich glaub die haben so 120 kwh pro Jahr)
Gefrierchrank (auch so 140 kwh pro Jahr)

normaler Wasserdurchlauferhitzer (weiß nicht genau, was der für ne Leistung hat)

Stereoanlage (max. Leistung 30 Watt) 5h x Tag
Fernsehr (max. 40 Watt) 0,1h x Tag
(der Fernsehr ist eher aus als an,aber wenn, dann läuft der natürlich 3-4 h)
Beleuchtung (mit LED Deckenspots) weiß da leider auch nicht was die verbrauchen

Bad:
Durchlauferhitzer
Waschmaschine (max Verbrauch ist ja so 1kwh, gewaschen wird wohl so 1 mal alle 2 Wochen für 6 std (reiner Schätzwert))

Beleuchtung (wieder Deckenspots)

auch im Bad muss noch Kapazität dafür da sein, dass man auch mal einen Fön der Lockenwickler, Rasierer etc. für eine gebrauchsübliche Zeitspanne.

So, welche Dimensionen müssen die Solaranlagen denn für die einzelnen Zimmer haben sodass ein möglichst großer Teil (möglichst 100%) abgedeckt ist.

Mit ist schon klar, dass gerade bei Herd, Backofen, Durchlauferhitzer, Waschmaschine und Bügeleisen die Sache schwierig ist.
Dafür werden diese Geräte aber auch nicht dauernd genutzt, vielleicht könnte man gerade für diese Geräte extra Batterien haben, die extra geladen werden und dann für den Gebrauch dieser Geräte zum gegebenen Zeitpunkt bereitstehen.

Jede einzelne Versorgung sollte dann mit einer Absicherung zum bestehenden Stromnetz versehen sein, sodass man nicht im dunkeln steht, bzw. der Fernsehr ausgeht.

Für alle Zimmer und Geräte habe ich ziemlich maximale Werte und auch Laufzeiten angegeben, die eher Ausnahmefälle darstellen.
Ebenfalls wird wohl nie der Fernsehr und das Radio in einem Zimmer zur gleichen Zeit laufen.

Deine Antwort hat erstmal schon soweit geholfen, dass ich nun scheinbar schon die Geräte kenne, die ich brauche.
Aber zur Sicherheit nochmal:

Ich brauch Solarpanele die schließ ich an einen Laderegler an, den dann an die Batterie, die Batterie an einen Wechselrichter und vom Wechselrichter geht es dann an die Verbraucher. Richtig?

Was ich nicht verstanden habe ist deine Aussage zu dem Netzteil und der Spannungsabhängigen Schaltung. Wird das Netzteil dann parallel zum Solarpanel an einen Laderegler geschlossen und dann auch an die Batterien? Oder ohne Laderegler hinterm Wechselrichter, an diese Spannungsgesteuerte Relaisschaltung und vor die Verbraucher? Und wo bekomme ich dann solch eine Schaltung her, bzw. die Anleitung dazu? Kann die mir auch anzeigen, wieviele Kwh aus dem Netz und wieviel aus der Solaranlage gezogen wurden?

Anhand meiner Angaben zu den Zimmer dürfte eine Dimensionierung mit nötigem Puffer möglich sein. Vielleicht kannst du mir dabei helfen.
Am besten wäre es, wenn ich pro Zimmer auch erstmal mit einzelnen Verbrauchen anfangen könnte. Und es kein Hinderniss darstellt später Panele, Bettarien etc. nachzukaufen um dann ein Gerät nach dem anderen an dieses Inselsystem anzuschließen. Es darf nicht so sein, dass ich die ganze Anlage austauschen muss, wenn ich erweitern will.

Ich weiß leider bei der Dimensionierung der Panels und Batterien usw. immer nicht was da zusammenpasst. Bzw. was zunächst erstmal überdimensioniert sein kann (z.B.) die Batterie, sodass man später ein Panel dazukaufen kann, ohne das die Batterie oder der Laderegler oder Wechselrichter auf einmal überlastet ist oder so.

Zu guter letzt wohn ich natürlich in Mitteldeutschland und die Anlage sollte trotzdem sowohl im Sommer als auch Winter min. ein gutes Stück mithelfen. Vielleicht kann man sich vom Sommer her ja was sparen.

So das ist ne Menge input, vielleicht willst du mir ja weiterhin helfe, ich würde mich freuen.

Bei unklarheit oder Fragen, einfach stellen, doch ich bin gewillt das Problem anzugehen und meine Wohnung möglichst zu einer Energieinsel zu machen, wenn nicht auf einmal, dann anch und nach.

Ich möchte pö á pö die Geräte in den Zimmern unserer Wohnung
über Solar laufen lassen.

Ich hatte schon so einen - sorry - Unfug vermutet.

Es soll dabei für jedes Zimmer eine extra Anlage (Inselsystem)
bereit stehen.

Da Du über unbegrenzte finanzielle Mittel verfügst???

D.h. die Solarpanel für das jeweilige Zimmer, in der nähe
dieses Zimmers angebracht, Kabel nach Innen geführt, in die
Batterie und von dort in den Wechselrichter.

Und wenn die Verbraucher nicht an sind, dann laufen die Solarmodule und Wechselrichter im Leerlauf vor sich hin?
Die einfachste Möglichleit ist:
Solarpanel auf das Dach, einen dicken Wechselrichter in den Keller.
Dazu eine Drei-Zähler-Lösung einbauen, damit wird selbst erzeugter Strom erstmal selber verbraucht und nur der Überschuss eingespeist, zudem wird Leistung bei wenig / keiner Sonne automatisch aus dem Netz bezogen.
Alles andere ist wirtschaftlicher Selbstmord.

Die Aufzählung der Verbraucher ergibt etwa 35kW maximaler Leistung.

Viel interessanter ist die Menge Energie, die pro Jahr benötigt wird.
Ich schätze mal, dass das bei Euch so ca. maximal 8000kWh sein werden.
Dafür benötigt man etwa 10kWpeak auf dem Dach. Da die Akkus selber Energie verheizen, muss man vielleicht mal 50% aufschlagen. Da auch im Winter noch genügend Leistung vorhanden sein muss, um die Akkus bei den wenigen Sonnenstunden voll zu bekommen, nochmal Faktor drei.
Macht eine 45kWp Anlage.
Sollte für etwa 135.000€ erhältlich sein.
Die zwischengeschalteten Akkus samt Laderegler müssen den Tagesverbrauch von 20kWh etwa 3 Tage lang liefern können.
Das wären dann 60kWh an Akkus. Zum Vergleich: Ein Auto-Akku mit 70Ah hat etwa 0,8kWh. Das wären dann ca. 80 Akkus, aber keine Autoakkus, sondern (teure) Solarakkus. Mitsamt Ladereglern sollte das für ein paar Tausend € zu kaufen sein.

Ich brauch Solarpanele die schließ ich an einen Laderegler an,
den dann an die Batterie, die Batterie an einen Wechselrichter
und vom Wechselrichter geht es dann an die Verbraucher.
Richtig?

Die Anlage übetrifft bei weitem Dein Vorstellungsvermögen, vermutlich auch dein materielles Vermögen.

Mit ein paar Panels, einem Akku und nem Laderegler kannst Du vielleicht einen PC und den Kühlschrank betreiben, aber kein Haus.

danke xstrom für deine Worte.

Ich möchte keine Komplettanlage kaufen, die sofort alles übernimmt.
Ich kann und will keine 3 Zähleranlage installieren und was ins Netz einspeisen, denn ich denke, die PAnels werden bei ausgeschalteten Geräten genug mit dem Nachladen der Akkus zu tun haben.

Ich möchte auch nicht gleich alle Geräte über die Solaranlage des jeweiligen Zimmers laufen lassen, sondern die Verbraucher dort anschließen, für die ich mir die Kapazität an Akkus und Panels leisten kann.

Eben nach und nach.

An deiner Antwort merke ich, dass du meine Fragen kaum gelesen haben kannst, sonst hättest du darauf gentwortet und nicht deine vorgefertigte Antwort gegeben.

Bitte nurnoch Antworten die das Problem in die Richtung die ich einschlagen will lösen.
Und wenn ich die anlage nacheinander aufbauen will, brauch ich ja auch nicht auf einmal große finanzielle Mittel.

mit Grüßen

John

Hallo,

ich hab nicht angenommen, das Du in solchen Dimensionen denkst.

Wen Du so eine Anlage wirklich aufbauen willst, solltest Du Dich mit einem Fachmann in Deiner Nähe absprechen. Wirtschaftlich ist Dein vorhaben …

Aber Du möchtest ja keine solchen Vorschläge hören.

Also geh zum Fachmann, laß Dir für Deinen ersten Bauabschnitt ein Angebot erstellen und wäge dann ab, ob das für Dich in Frage kommt.

Gruß
Brandy

Ich möchte keine Komplettanlage kaufen, die sofort alles
übernimmt.
Ich kann und will keine 3 Zähleranlage installieren und was
ins Netz einspeisen, denn ich denke, die PAnels werden bei
ausgeschalteten Geräten genug mit dem Nachladen der Akkus zu
tun haben.

Und beim dritten Sonnentag in Folge? Was machen sie dann?
Das ist reines Geldverbrennen.

Ich möchte auch nicht gleich alle Geräte über die Solaranlage
des jeweiligen Zimmers laufen lassen,

Wie stellst Du Dir - ganz konkret - die Realisierung einer auf Zimmer bezogenen Solaranlage vor?
Wo sollen die Panels hin, hast Du die Dachfläche dafür?
Wir reden hier über rund 10m², damit Du bei maximaler Sonne 1,6kW bekommst.

sondern die Verbraucher
dort anschließen, für die ich mir die Kapazität an Akkus und
Panels leisten kann.

Und hier kommt die wichtigste Frage:

Was kannst Du Dir denn leisten (keine Angst, ich sag es keinem weiter)?

An deiner Antwort merke ich, dass du meine Fragen kaum gelesen
haben kannst, sonst hättest du darauf gentwortet und nicht
deine vorgefertigte Antwort gegeben.

Doch, ich habe gelesen. Aber danke für die Unterstellung.
Nur sind 20 mini-Wechselrichter an 20 Mini-Akkupacks und 20 Mini-Ladereglern eben auch mini-effizient und maxi-teuer.

Und wenn ich die anlage nacheinander aufbauen will, brauch ich
ja auch nicht auf einmal große finanzielle Mittel.

OK.
Wir rechnen mal für ein Zimmer.
Gehen wir von 500W maximaler Leistung aus.
Und von 200kWh im Jahr.
Für diesen Ertrag muss man (angenommen 800kWh pro Jahr und kWp, das ist in guter Lage erreichbar!) etwa 250Wp Solarpanel haben.
Auf Grund der Wirkungsgrade der Laderegler, Wechselrichter und Akkus würde ich etwa das doppelte vorhalten.
Um auch im Winter die gewünschte Arbeit zu „ernten“, muss man - und das ist nur geschätzt - die 6fache Leistung auf dem Dach haben.
Für 1,5kW Panel, Laderegler, Akkus und Wechselrichter sind vermutlich rund 4000€ fällig. Zudem 10m² Dachfläche.
Dass diese Anlage im Sommer ein X-faches der benötigten Energie erzeugen könnte, welche Du aber nicht nutzen kannst, ist auch klar.
Zudem müssen Akkus gut belüftet werden, da sie Knallgas erzeugen.
Eine Umschalteinrichtung wäre eher nicht das Problem.

Dein Vorhaben ist extrem teuer, absolut un-ökologisch (hat vermutlich sogar eine negative CO2 Bilanz!) und NICHT wirtschaftlich.