HI ,
hatte gestern ein vorstellungsgespräch fü rne stelle als Empfangsmitarbeiterin… wurde auch sofort genommen … jetzt würde ich übernächste woche anfangen , bloß weiß ich nicht ob ich es machen soll weil ich eigentlich eine ausbildung als fremdsprachensekretärin hab und bei diesem job hätte ich eigentlich nicht viel mit fremdsprachen zu tun… außerdem habe ich noch einige bewerbungen , die noch offen stehen… wo ich noch keine vorstellungsgespräche hatte… mir rennt die zeit davon … man hat mir auch gesagt dass ich auch länger bei denen bleiben sollten weil sie kein lückenfüller sein möchten… ich würde natürlich viel lieber eine stelle haben die mit meiner ausbildung was zu tun hat aber andererseits kann ich nicht mehr länger ohne job da sitzen… hab auch null praxiserfahrung… könnt ihr mir vielleicht ein feedback abgebe… bin total unentschlossen… annehmen oder weiter hoffen …
gehalt wäre 1800 brutto ist das ok?
PS: hatte noch ein vorstellungsgespräch für einen job der für mich eher geeignet ist , da müsste ich viel französisch sprechen und englisch aber die entscheidung wird erst ende oktober fallen … und da würde ich ja schon bei der anderen firma arbeiten… außerdem fanden die meine gehaltsvorstellung zu hoch angesetzt dann hab ich mich gefragt ob ich da auch 1800 brutto verdienen würde …dafür müsste ich aber 100 km weiter ziehen… und ne wohnung suchen usw. …
Hallo,
das wirklich einzige „Problem“ ist doch, dass es nicht deiner Ausbildung entspricht.
Ansonsten sehe ich nur Vorteile es anzunehmen, zumal die potentielle Alternative gehaltsmässig wohl nicht besser ist und zudem weitere Unannehmlichkeiten mit sich bringt (Umzug).
Schlag zu und halte deine Sprachkenntnisse anderweitig warm.
Wenn es dir gefällt, gut. Und wenn nicht, dann bewirb dich in Ruhe weiter, aus ungekündigter Stellung.
Gruss,
TR
Hi lala,
mit Verlaub, aber Du bist grad arbeitslos? Und zwar direkt nach der Ausbildung? Du hast einen Job gefunden, wo Du gar nicht soo schlecht bezahlt wirst? Wo Du in Deiner bisherigen Wohnung wohnen bleiben kannst? Und Du zögerst auch nur einen Moment? Will sagen: unterschreib das Ding.
Sicherlich wirst Du in der neuen Firma eine Probezeit haben, innert der Du relativ kurzfristig kündigen kannst, oder? Sprich, sollte sich in der Probezeit noch was anders (und für Dich besser passendes) ergeben dann kannste doch immer noch wechseln. Und Du hast bis dahin den Vorteil, dass Du den Laden schon ein bisserl kennst und besser entscheiden kannst, ob Dir das alles gefällt oder eher nicht so.
*wink*
Petzi
Hi,
Sicherlich wirst Du in der neuen Firma eine Probezeit haben,
innert der Du relativ kurzfristig kündigen kannst, oder?
das macht sich im Lebenslauf aber nicht so gut, oder? Oder ist sowas Gang und Gäbe?
Gruß
Steffie
Hi Steffie,
Sicherlich wirst Du in der neuen Firma eine Probezeit haben,
innert der Du relativ kurzfristig kündigen kannst, oder?das macht sich im Lebenslauf aber nicht so gut, oder? Oder ist
sowas Gang und Gäbe?
da antworte ich doch mal mit einem entschiedenen „Vielleicht“ 
Ganz klar ist: das ist nicht die feine englische Art der Firma gegenüber und sollte nur im grössten Ausnahmefall eingesetzt werden. Denn man selber möchte ja auch nicht gleich am zweiten Arbeitstag hören „Ja, Frollein Steffie, Sie waren ja immer nur die zweite Wahl bei den Bewerbern und glücklicherweise hat die Nummer eins nun doch noch zugesagt, Sie können also direkt gehen.“
Andererseits: wenn die Situation wirklich so ist, dass man sich bei zwei Firmen bewirbt und der Nicht-Favorit zuerst die Zusage schickt und sich auch nicht vertrösten lässt bis der Fravorit sich entscheidet, dann hilft nix.
Aber natürlich sollte das nicht bei jedem Jobwechsel passieren. Und wenn wir hier von einem sehr kurzen Zeitraum (also irgendwas unter nem Monat) reden, würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich das überhaupt in den Lebenslauf mit aufnehme.
Wie auch immer: das ist eine Situation, die man primär zu vermeiden sucht. Aber wenn die Alternative ist, unter Umständen ohne Job dazustehen würde ich mir das durchaus überlegen.
*wink*
Petzi
ok ich will ihn auf jeden fall annehmen … bloß wie mache ich das dann mit den eventuellen vorstellungsgesprächen … ich arbeite dann bis 17 uhr jeden tag… wie soll ich das schaffen.??? verzweiflung pur…
Hallo,
sich als Berufsanfänger bei der Stellenwahl vertun und in der Probezeit wechseln nimmt einem kaum jemand übel.
Gruss,
TR
Hi,
sich als Berufsanfänger bei der Stellenwahl vertun und in der
Probezeit wechseln nimmt einem kaum jemand übel.
ah, ok, danke ihr zwei! Hätte mir das irgendwie „schlimmer“ vorgestellt. Klar, dass es nicht die feine Art ist, aber wenn’s jetzt ausnahmsweise mal sein muss…
Gruß
Steffie