Sind wirklich alle Kosten berücksichtigt, damit keine unerwarteten Überraschungen auftauchen?
Grundstückskosten, Ankaufnebenkosten, wie Grunderwerbssteuer, Notar und Gerichtskosten, Maklerprovision, Freilegungskosten wie Abriss, Bäume fällen usw., Aufbereitungskosten wie Erdarbeiten, Bodenaustausch, Bodengutachten?
Hauskosten plus Extras, plus Einbauküche, Malerinnenarbeiten, auch bei Eigenleistung sollten EUR 2.000,00 für das Material berücksichtigt werden, Bodenbeläge in den nicht gefliesten Räumen,
Außenanlagen, Einfriedigung des Grundstücks, Pflasterarbeiten,
wie hoch sind die Baunebenkosten angesetzt? Sie sollten zwischen EUR 30.000,00 bis EUR 40.000,00 liegen. Sind diese hoch genug angesetzt?
Viele Bauvorhaben kommen in Not, weil diese Kosten zu gering angesetzt werden, da sie erst im Laufe des Bauvorhabens anfallen und oft noch nach Abschluss des Baus weitere Rechnungen kommen wie Vermessungskosten für die Einmessung des Hauses.
Wenn alle diese Kosten berücksichtigt sind, wenn nach Abzug von Zins und Tilgung und den Betriebskosten noch ausreichend Geld für den Lebensunterhalt verfügbar ist und wenn Ihr es auch Beide wollt. Dann könnt Ihr bauen ohne Reue.
Beste Grüße aus Hamburg
Peter Baumgarten