Als ich meine neue Wohnung im März bezogen habe und meinen Wunschanbieter (Vodafone) damit beauftragt habe, mir Internet zur Verfügung zu stellen, stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass meine Telefonleitung defekt war, woraufhin ich die Hausverwaltung darüber informiert habe, es aber ein gutes halbes Jahr gedauert hat, bis diese repariert wurde. Als Student der technischen Informatik, Hobby-Webentwickler und junger Mensch benötigte ich aber sehr zeitnah zu meinem Einzug eine Internetleitung, wodurch ich eine Zeit lang zwei UMTS-Sticks betrieb (je 5GB Trafficlimit), mit denen ich aber keinen Monat überstanden habe, weshalb ich gezwungen war mir eine Alternative zu suchen und diese Alternative hieß wohl oder übel: Kabel Deutschland!
16k-DSL für 19,99€ / Monat klang erst einmal nicht schlecht, bald darauf kam dann aber ein Schreiben eines Kabelanbieters, der mich vor die Wahl stellte in Verbindung mit KD einen Kabelvertrag abzuschließen für 17,00€ / Monat, der benötigt werde um KD-Internet-fähig zu sein oder aber das ganze über den Haufen zu werfen.
In meiner Not hatte ich natürlich keine Wahl und jetzt zahle ich also gut 37,00€ für schlechtes deutsches Fernsehen, aber eigentlich für 16k-DSL ohne Telefonie, was ich natürlich gerne ändern würde, jetzt da mir die Wahl des Anbieters frei überlassen ist.
Kann ich mich unter diesen Umständen auf ein Sonderkündigungsrecht berufen in Anbetracht der Tatsache, dass mir die Hausverwaltung meine freie Wahl nicht gelassen, sondern mich quasi zu KD gezwungen hat?
Kann ich
mich unter diesen Umständen auf ein Sonderkündigungsrecht
berufen in Anbetracht der Tatsache, dass mir die
Hausverwaltung meine freie Wahl nicht gelassen, sondern mich
quasi zu KD gezwungen hat?
Natürlich nicht. Das interessiert doch KD nicht, warum du einen Vertrag mit denen eingegangen bist.
Natürlich nicht. Das interessiert doch KD nicht, warum du
einen Vertrag mit denen eingegangen bist.
Da die Hausverwaltung dem jungen Mann ein empfindliches Übel zuteil werden ließ
könnte er sie doch wegen Nötigung anzeigen und Schadenersatz verlangen.
6 Monate nur 5GB Traffik, na wenn das nicht besonders schwerer Fall von Übel ist. Damit
geht die Hausverwaltung für bis zu 5 Jahren direkt ins Gefängnis und geht auch nicht
über LOS …
es aber ein gutes
halbes Jahr gedauert hat, bis diese repariert wurde. Als Student der technischen Informatik , Hobby-Webentwickler und
junger Mensch benötigte ich aber sehr zeitnah zu meinem Einzug
eine Internetleitung, wodurch ich eine Zeit lang zwei
UMTS-Sticks betrieb (je 5GB Trafficlimit), mit denen ich aber
keinen Monat überstanden habe, weshalb ich gezwungen war mir
eine Alternative zu suchen
Verstehe ich jetzt nicht - Du hast von LTE noch nichts gehört ?