Also gut, ich korrigiere mal etwas das Englische:
When you walk (along) a road that seems endless.
When you walk in the same tracks everyday.
When everyday you see the same things.
Don’t you stop believing that everything can be different?
In TV you see exciting adventures, the true Love and Happy endings.
But you must know (schöner wäre „need to know“) that everything is a huge lie.
There is only one way worth to be going,
Only one way with a light on the end.
Only one way that can change everything.
But we aren’t with Dora, where there’s a map when you call for it.
You have approximately 80 years to find (it)
The map to bring you on the right way. (schöner „to guide your way“).
(This)life is not a play.
life is not a movie.
life is everything else.
life is not an adventure.
life is not a tale.
life is everything else.
When everything was (is?) as easy as it looks. (Warum Vergangenheit?)
When everything was (is?) perfect.
When everything was (is?) wonderful.
Why do I feel so terrible.
(I don’t understand and
I don’t believe
Why happen so much wrong.)
Den letzten Teil verstehe ich nicht so ganz. „Ich verstehe nicht und ich glaube nicht warum so viel falsch passiert?“
Möchtest Du vielleicht eher etwas sagen wie:„ich kann nicht glauben und verstehen warum so viel Falsches passiert?“
Wäre dann eher: „I can’t understand nor can I believe why so much Wrong is happening.“
Denke, das wäre so das Gröbste. Bin allerdings auch kein Native Speaker, und mit Zeiten tue ich mir immer recht schwer.
Was den Inhalt des Textes angeht spürt man schon die Intention, die da hintersteckt. Das Leben ist kein Ponyhof, das Leben ist eine Tretmühle, alles wiederholt sich, gibt es Hoffnung auf Änderung? Jeder ist dafür selbst verantwortlich, seinen Weg im Leben zu finden. Die Message ist ganz schön, aber ich kann mich meinem „Vorschreiber“ nur anschliessen. Warum unbedingt Englisch? Ist es nicht einfacher, Gefühle in einer Sprache auszudrücken die man sicher beherrscht? Und solltest Du Dir tatsächlich Sorgen um eine eventuell schwierigere Vermarktung oder einen geringeren kommerziellen Erfolg machen, dann höre Dir nochmal Bands wie Ich und Ich, Rosenstolz, Wir sind Helden, Silbermond, Xavier Naidoo oder ähnliches an. Alles deutschsprachig und trotzdem (oder gerade deswegen) auch erfolgreich. Man muss es nicht mögen (ich mag es z.B. bis auf ein paar Ausnahmen nicht), aber erfolgreich kann man auch mit deutschen Texten sein. Und es wirkt authentischer, als wenn man in einer anderen Sprache nicht alles an Gefühl rüberbringen kann, weil einem der Wortschatz fehlt.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß mit der Musik. Ich selber schreibe auch Songs und weiß, wieviel Herzblut darin steckt!
