Sonnenuntergang fotografieren

Hallo!

Jetzt ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich einen wunderschönen Sonnenuntergang fotografiert habe (ich hab eine Spiegelreflexkamera) und hinterher total enttäuscht war von den Bildern, weil die Farben im Vergleich zur Realität so blass waren. Hat mir hier jemand einen Tipp, was ich falsch gemacht habe oder wie ich es besser hinkriege?

Gruß, Annegret

Hi Annegret!
Auf diamaterial fotografieren, Belichtungsreihe machen.
Die Grosslabors machen alle Bemühungen bei negativfilmen/Abzügen zunichte.
HH

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

dazu Anmerkungen:

  1. Welche (eingebaute) Belichtungsmessung hast Du? Bei einer Punktmessung solltest Du die Kamera auf einen mittelhellen Punkt richten. Bei einer sog. Matrixmessung, bei der mehrere Punkte einbezogen werden, kann es u.U. zu dunkel und damit zu blaß werden. Besser ist, eine Belichtungszeit von 1/100 einzustellen und einige Blenden, u.U. unter Zuhilfenahme des eingebauten Belichtungsmessers, durchzuprobieren.

  2. Du könntest einen Fuji-Film verwenden. Dort ist die Farbwiedergabe nach meinem Empfinden besser, als bei z.B. Kodak-Filmen.

  3. Welche Lichtstärke hat Dein Objektiv? Bei einer Lichtstärke von 1:4 oder 1:5,6 oder schlimmer kann es bei den Lichtverhältnissen zu Fehlbelichtungen kommen.

Aber ehrlich gesagt, hab eich mein bisher schönstes Sonnenuntergangsphoto mit der Klick-Klack-Schrottkamera meiner damaligen Freundin gemacht. Ein wenig Glück ist sicher auch dabei.

Gruß
Christian

Hi Annegret!
Zur Aufnahme hat Christian schon das Wesentliche gesagt.

Die Grosslabors machen alle Bemühungen bei
negativfilmen/Abzügen zunichte.

Ich stimme Helge weitgehend zu, glaube aber nicht, dass Belichtungsreihen nutwendig sind, um festzustellen, dass Großlabors bei den Abzügen zunächst einmal einen ziemlich flauen „Einheitsbrei“ herstellen.

Zur Rettung von vorhandenen Aufnahmen:
Mach mal eine Nachbestellung von Deinem tollen Sonnenuntergangsfoto, da sieht das meist schon wieder ganz anders aus als auf dem Automatenabzug. Und wenns gar nicht werden will: Einscannen und nachbearbeiten. Da kann man auch noch eine Menge korrigieren.

Grüße
Eckard.

Hallo Christian,

Hallo,

dazu Anmerkungen:

  1. Welche (eingebaute) Belichtungsmessung hast Du? Bei einer
    Punktmessung solltest Du die Kamera auf einen mittelhellen
    Punkt richten. Bei einer sog. Matrixmessung, bei der mehrere
    Punkte einbezogen werden, kann es u.U. zu dunkel und damit zu
    blaß werden. Besser ist, eine Belichtungszeit von 1/100
    einzustellen und einige Blenden, u.U. unter Zuhilfenahme des
    eingebauten Belichtungsmessers, durchzuprobieren.

Laut meiner Gebrauchsanweisung hab ich „Selectivmessung 9,5%
LW 2-20 ISO6-6400“, allerdings weiss ich nicht genau, was das heißt. Das mit der Belichtungszeit probier ich mal aus.

  1. Du könntest einen Fuji-Film verwenden. Dort ist die
    Farbwiedergabe nach meinem Empfinden besser, als bei z.B.
    Kodak-Filmen.

Auch das werde ich ausprobieren. Welche Erfahrungen hast du eigentlich mit No-Name-Filmen gemacht (aus dem Drogeriemarkt etc…)? Oder kann man die generell vergessen?

  1. Welche Lichtstärke hat Dein Objektiv? Bei einer Lichtstärke
    von 1:4 oder 1:5,6 oder schlimmer kann es bei den
    Lichtverhältnissen zu Fehlbelichtungen kommen.

Weiß ich jetzt nicht genau, ich meine aber, 3.5-5.6 oder 4.0-5.6. Ich hab auf jeden Fall ein Zoomobjektiv von 28 bis 80 oder 90 mm.

Aber ehrlich gesagt, hab eich mein bisher schönstes
Sonnenuntergangsphoto mit der Klick-Klack-Schrottkamera meiner
damaligen Freundin gemacht. Ein wenig Glück ist sicher auch
dabei.

Sicher, das gehört auch immer dazu. Aber man kann dem Glück ja auch nachhelfen…

Gruß, Annegret

Hi Annegret!

moin

wenn ich sonnenuntergänge , siluetten vor gegenlicht, oder in fast absoluter dunkelheit mit auf 12800 ASA gespushden 3200 asa film photographiere, geh ich zu nem kleinem krauter mit eigenenem minilab und sag dem, film bitte nur entwickeln, dann such ich mir die besten raus, und lass notfalls bei verständigungsschwierigkeiten nen probeabzug machen, und schreib mit hellem lack schrift und schwarzem edding auf das schwarze falss grau ists, „dies bitte schwarz“ und auf das was weis ausgefressen erscheinen soll „dies bitte weiß“, klappt immer, sogar den farbstich kann man sich wünschen

ciao norbert

Grüße
Eckard.

Jetzt kommen wir der Sache näher!!!
Wenn Du von No-name-Filmen aus dem Drogeriemarkt sprichst (gegen die ja grundsätzlich nichts zu sagen ist, weil da auch Markenfilme drinstecken, nur weißt Du nicht, welche), dann klingt das danach, dass Du Farbnegativfilme für Fotos verwendest. Da ist es klar, was passiert: Du fotografierst den Sonnenuntergang, z.B. mit Automatik, wo die Sonnen der Belichtungsautomatik vorgaukelt, dass ganz schön viel Licht vorhanden ist. Resultat: Das Negativ wird unterbelichtet und damit flau und ziemlich durchsichtig. Im Labor versucht der Automatikprinter (der ja blöd ist), ein Foto mittlerer Helligkeit zu printen. Alles was rund um die Sonne ziemlich dunkel war, ist nun mittelgrau und flau, noch dazu körnig. Du kannst das abmildern, indem Du die Belichtungskorrektur auf mindestens +2 stellst, besser noch manuell +3 oder +4 (d.h. was Du gemessen hast - z.B. 1/500 und Blende 11 - korrigierst Du zu 1/125 und Blende 11 oder 1/60 und Blende 11. Die Resultate werden deutlich besser sein, perfekt allerdings nicht, weil der Printer noch immer versucht gegenzusteuern gegen diese gewollte Überbelichtung des Negativs, nur gelingt es im nicht mehr in vollem Umfang.

2 „Gefällt mir“

Nochwas:
Nur auf dem Dia hast Du die Wirkung genauso, wie Du sie haben willst, weil es da kein Labor als Zwischenstation gibt. Bei Sonnenuntergängen auf Dia mache ich immer eine ziemlich üppige Belichtungsreihe, damit die richtige sicher dabei ist. Das sieht man nämlich oft nicht mal auf dem Leuchtpult, sondern effektiv erst auf der Leinwand.

Hi Annegret,

das wichtigste wurde schon gesagt.

Aber ich will meine Vorgehensweise kurz schildern.

Ad eins wird eine Belichtngsreihe gemacht (so es mit solch modernen Krams überhaupt noch geht) und zwar mindestens(!) +/- 3 oder besser 4 Blendenstufen.

Dann wird der Film nicht bei Schlecker & Co entwickelt, sondern ich geh in ein Fachlabor und sag dem Menschen was ich gemacht habe und haben möchte. Kostet zwar einiges mehr als 0815, aber das sollte es Dir auch wert sein.

Von dem Film laß ich dann einen Kontaktabzug machen (keinen Idexprint, der ist zu klein) und such mir die besten Varianten raus. Die laß ich mir dann im Fachlabor vergrößern, wieder mit Erklärung.
Wie Gesagt, das kostet zwar etwas mehr, aber lohnt sich.

Gandalf

derleiderkeineigenesfarblaborhat

Du
kannst das abmildern, indem Du die Belichtungskorrektur auf
mindestens +2 stellst, besser noch manuell +3 oder +4 (d.h.
was Du gemessen hast - z.B. 1/500 und Blende 11 - korrigierst
Du zu 1/125 und Blende 11 oder 1/60 und Blende 11.

Also ich habe, gerade bei Sonnenuntergängen, die Erfahrung gemacht, daß es wesentlich besser ist, unterzubelichten.
Wenn ich die Sonne direkt im Objektiv habe, dann kommt sehr viel Licht hinein. Wenn ich unterbelichte, tue ich nichts anderes als das, was die Augen normalerweise tun: den Lichteinstrahl so klein wie möglich zu halten, so daß ich (bzw. der Film) nicht geblendet werde. Nur so ist eine Unterscheidung der Farben möglich.

Die
Resultate werden deutlich besser sein, perfekt allerdings
nicht, weil der Printer noch immer versucht gegenzusteuern
gegen diese gewollte Überbelichtung des Negativs, nur gelingt
es im nicht mehr in vollem Umfang.

Das ist natürlich richtig.

Gruß

J.

Ich stimme Helge weitgehend zu, glaube aber nicht, dass
Belichtungsreihen nutwendig sind, um festzustellen, dass
Großlabors bei den Abzügen zunächst einmal einen ziemlich
flauen „Einheitsbrei“ herstellen.

Hi
Nicht zur Feststellung dessen, sondern zum erreichen des intensivsten Farberlebnis auf Diafilm mache ich bei Gegenlicht prinzipiell ne Reihe, die allerdings auf negativfilm und Grosslabor sinnlos ist, da jeder abzug gleich sein wird dank dem Labor…

HH

1 „Gefällt mir“

Nur auf dem Dia hast Du die Wirkung genauso, wie Du sie haben
willst, weil es da kein Labor als Zwischenstation gibt.

Hi
mein Labor ist da schon zwischen… und versauenb können die auch Filme. selten zwar, aber kommt vor. sie können nur nix korrigieren, esseiden ich sag ihnen sie sollen Sonder-Entwicklungen betreiben.
HH
Bei

Sonnenuntergängen auf Dia mache ich immer eine ziemlich üppige
Belichtungsreihe, damit die richtige sicher dabei ist. Das
sieht man nämlich oft nicht mal auf dem Leuchtpult, sondern
effektiv erst auf der Leinwand.

Hi Annegret,

der gandalf hatte den besten tip !
nur so gehts ! Der BOttelneck ist das labor. und da muß man durch.
rewe

Weil dadurch …
… das Negativ wenigstens schön kontrastreich wird und die Printerautomatik ein flaues Grau nicht mehr so hinbekommt und auch das Korn halbwegs klein bleibt. Wenn Du unterbelichtest, dann heißt das, dass z.B. die Sonne (wo man ja oft hinmisst) mittelgrau belichtet wird, der Rest rundherum hoffnungslos unterbelichtet ist, d.h. der Kontrastumfang ist deshalb schon nur noch halb so hoch wie wenn man richtig kräftig belichtet, wo wenigstens der gesamte Kontrastumfang vorhanden ist auf dem Film. Von welchem Negativ bekommst Du brillantere Fotos, von einem mit 10 Kontraststufen oder von einem mit 5?

1 „Gefällt mir“

schreib mit hellem lack schrift und schwarzem edding auf das
schwarze falss grau ists, „dies bitte schwarz“ und auf das
was weis ausgefressen erscheinen soll „dies bitte weiß“,

Hi!
Das mach ich in Photoshop „mal eben“ mit der Tonwertkorrektur…
Also: die Negative/Dias hochauflösend auf CD brennen lassen, zu Hause nachbearbeiten und dann wieder ab ins Fotolabor… zum Belichten auf 1x2 Meter…
Markus

hallo Annegret,
Du kannst es auch ganz einfach machen: Du kaufst Dir ein Grafikprogramm und manipulierst die Farben, den Gammawert, die Farbdichte… so lange, bis es Deinen Wünschen entspricht.
Auf die Art und Weise habe ich „Sonnenuntergänge“ gezaubert, bei denen alle Betrachter „AHHHH“ sagten!
Ein einfaches, aber voll ausreíchendes und vor allem einfach zu bedienendes Programm ist THUMBS PLUS 2002. Es ist ein Bildarchivierungsprogramm und hat zugleich einige Bearbeitungsmöglichkeiten.
Du kannst Dir esrst mal eine voll funktionierende Demoversion downloaden. 30 Tage hast Du Zeit, das Programm zu testen.
http://www.thumbsplus.de/
Es ist meiner Meinung nach in seiner Art das führende.
Noch ein kleiner Trick: leg Dir einen „Sternfilter“ zu. Einen 6- oder 8-fachen. Macht Spaß, wenn die Lichtquelle Strahlen hat. Also Sonne, Kerzenlicht…
Grüße
Raimund

also weiss nicht ob dir das hilft, aber ich mach das so:

auf spotmessung schalten. wenn du genau auf die sonne zielst, wird der umriss der sonne schoen scharf (wirkt gut bei starkem zoom, bei schoenen wolken und so), und der rest der landschaft (zb. palme) wird zu schwarzen schattenrissen (im notfall nachher das schwarz verstaerken, photoshop). wenn du nicht die sonne selbst anzielst, dann wird die sonne ueberbelichtet, aber der rest ist noch gut zu sehen. haengt vom motiv ab. und ja: nicht automatisch belichten. der computer erzeugt immer ein - seiner meinung nach - optimal belichtetes bild. ein sonnenuntergang ist aber dunkler. also -1 oder -2 belichtung (weiss nicht wie das bei deiner ist). einfach ausprobieren bis es realistisch belichtet ist.

gruesse
lehitraot.

hallo Annegret,
Du kannst es auch ganz einfach machen: Du kaufst Dir ein
Grafikprogramm und manipulierst die Farben, den Gammawert, die
Farbdichte… so lange, bis es Deinen Wünschen entspricht.
Auf die Art und Weise habe ich „Sonnenuntergänge“ gezaubert,
bei denen alle Betrachter „AHHHH“ sagten!

Hi Raimund,

Man kann auch mit Corel Draw einen Kreis mit Verlaufsfarben machen (rot - orange), darauf noch ein paar Umrisse und es sieht toll aus.
Das hat aber mit Fotografie nix mehr zu tun.

Meine Meinung

HylTox
derAnaloge…

hallo HylFox,
was meinst Du, wieviel der Fotos, die Du evtl. so bewunderst, in der Dunkelkammer oder im Computer entstehen?
Mindestens 90 %!
Für mich hat seit ich in einen Fotoclub eintrat (damals der MCC = Münchner Camera Club; weiß gar nicht, ob es den noch gibt) die Dunkelkammer"arbeit" den gleiche Stellenwert gehabt, wie das Knipsen.
Zu Deinem CorelDraw: ich habe das programm auch Version 10). Doch ist das so kompliziert zu bedienen, dass ich es gar nicht mehr verwende. Mein Liebstes ist immer noch das uralte PhotoFinish 3.0 Leider gibt es davon keine Fortentwicklung. Zumindest habe ich sie nirgends entdeckt.
Das ThumbsPlus ist für Die, die einen Computer haben und Biöder archivieren müssen (wollen) das Nonplusultra. Ich habe mir die Konkurrenz angesehen: Irfanview (Vorteil: kostenlos), Acadsee, … Alle sind recht nett…doch an Th.+ kommen sie alle nicht ran.
Noch mal zur Bildmanipulation. Sie ist eine Möglichkeit, die Sekunden der Freude bei der Aufnahme und dem Betrachten auszudehen wenn man will auf viele Minuten. Es ist künstlerische Gestaltung. Und erzieht zum gekonnteren Bildaufbau schon bei der Aufnahme.
Grüße
Raimund
P.S.
Besser als Corel dürfte Adobe Photoshop sein. Leider auch nicht gerade billiger als Corel

Hi Raimund

was meinst Du, wieviel der Fotos, die Du evtl. so bewunderst,
in der Dunkelkammer oder im Computer entstehen?
Mindestens 90 %!

Wirklich bewundern tu ich zumeist alte Meister (Man Ray, Ansel Adams, Cartier-Bresson), deren Bilder entstanden alle in der Dunkelkammer (und keins im Computer).
Aber folgende Betrachtung: Fotografie heißt „mit Licht Geschriebenes“.
Daher ist ein Bild, welches im Computer verändert wurde keine Fotografie im eigentlichen Sinne mehr sondern eine Computergrafik.
Wenn Du im Photoshop (oder sonstwo) auf den Filter Kohlezeichnung drückst, wird ja aus dem Bild auch keine Kohlezeichnung!

Zu Deinem CorelDraw: ich habe das programm auch Version 10).
Doch ist das so kompliziert zu bedienen, dass ich es gar nicht
mehr verwende. Mein Liebstes ist immer noch das uralte
PhotoFinish 3.0 Leider gibt es davon keine Fortentwicklung.
Zumindest habe ich sie nirgends entdeckt.

Wie gesagt meinte ich Corel Draw , nicht Corel Foto Paint und mit Corel Draw werden keine Fotos bearbeitet sondern Grafiken erstellt.
Kreise, Farbverläufe, Extrusionen … alles, was man für einen Sonnenuntergang so braucht. Also, warum sich mit falsch belichteten Fotos rumärgern, wenn man es ohne störende Umwelteinflüsse auch gleich richtig machen kann?
Abgesehen davon spart man Film und Kamera!

Zu der Qualität des Programms: Nr 4 glänzt mit Lade-/Verarbeitungszeiten, die dazu dienen einen zum Kettenraucher zu machen, Nr. 7 mit irgendwie manchmal verschwindenden Menüs. Der gute alte Picture Publisher tuts auch. Wenns was Spezielles sein soll nehm ich auch mal Photoshop…
Allerdings mach’ ich auf die Weise nur Glückwunschkarten oder Flaschenetiketten.

Noch mal zur Bildmanipulation. Sie ist eine Möglichkeit, die
Sekunden der Freude bei der Aufnahme und dem Betrachten
auszudehen wenn man will auf viele Minuten. Es ist
künstlerische Gestaltung.

Also ein „nur fotografiertes“ Bild kann ich auch lange betrachten …
Und wenn ich es so mache, daß es mir gefällt, kann es auch mal Stunden oder Tage dauern (wobei ich zugegebenerweise momentan leider nicht die nötige Ruhe dazu finde).

Und erzieht zum gekonnteren Bildaufbau schon bei der
Aufnahme.

Dieser Aussage möchte ich widersprechen, da ich ja hinterher noch alles so drehen und wenden kann, wie ich gerade möchte.
Kein blauer Himmel? Macht nix!
Blauer himmel und keine Wölkchen? Gibts in Photoshop fertig zum Einkopieren!
Selbst ein teures Objektiv läßt sich mittels einmanipulierter zahlreicher Linsenringe noch vortäuschen.

Grüße
HylTox