wenn jeder verprellte kunde eingfach seine lastschrift stornieren würde, wäre schnell schicht und sonnt würde sich ihr unseriöses verhalten zweimal überlegen.
lastschrifteinzug kann man sechs wochen im nachhinen stornieren.
gruß ric
wenn jeder verprellte kunde eingfach seine lastschrift stornieren würde, wäre schnell schicht und sonnt würde sich ihr unseriöses verhalten zweimal überlegen.
lastschrifteinzug kann man sechs wochen im nachhinen stornieren.
gruß ric
So einfach geht es nicht
Hallo Ric,
ich bin auch sauer auf Sonnet, denn ich bin auch einer der bösen Power-User, die „Surfen solange man will“ irgendwie missverstanden haben. Sonnet hat meinen Vertrag gekündigt.
Wozu Du die Leute hier aufforderst geht jedoch schon in den Bereich einer Straftat. Die Vorgehensweise ist doch etwas komplizierter, als einfach der Lastschrift zu widersprechen. Darüber würden sich nur die Anwälte von Sonnet freuen.
Also wer unzufrieden ist, sollte sich überlegen, den Vertrag FRISTGERECHT zu kündigen. Geht ja schließlich zum Monatsende.
Lange geht es eh nicht mehr gut. Durch die hohen Werbekosten (TV) sind garantiert Anlaufverluste entstanden. Auch wir sogenannten Poweruser haben Sonnet anscheinend nicht gerade Gewinne eingebracht, sonst hätte man wohl kaum die Notbremse gezogen. Wie man in diesem und anderen Foren sieht, ist der Ruf jetzt ziemlich ruiniert.
Tschüs
Harald
es geht, nur die alternative ?? un die T… ???
Hallo Harald,
also das mit der Straftat sehe ich deutlich anders:
Wenn eine Dienstleistungsvertrag zw. zwei Partnern eingegangen wird und einer der Partner sein Angebot nicht bringt hat der andere ein Zurückbehaltungsrecht bei der Entgeltleistung.
Und wenn bei der Nichterbringung er Leistung Methode, d.h. Vorsatz eindeutig erkennbar ist - und sonst gäbe es keine überquellenden Proteste in allen Foren - dann hat man auch ein umfassendes Zurückbehaltungsrecht.
Das Dilemma ist, dass es keine richtigen Alternativen gibt und die ganze Lobhudele auf die T-Apotheke - auch bei www - überzeugt nicht.
DA ich die T… gut von innen her kenne, weiß ich dass hier gezielt auch Mitarbeiter (teilw. auf Anweisung) Ihre meinung kund tun.
Gruß ric
Hallo Ric,
das soll jeder selbst entscheiden. Ich meine nur, dass für eine 100%ige Kürzung, dazu noch rückwirkend, massive Gründe vorliegen müssen. Und dann gibt es ja noch sowas wie Abmahnung, Fristsetzung usw. Ich lasse mich jedenfalls nicht auf einen Prozess mit Sonnet ein. Außerdem glaube ich nicht, dass Du alle Unzufriedenen aus den Foren mit ins Booot ziehen kannst, zumal die meisten die Einwahlprobleme wohl kaum gerichtsverwertbar dokumentiert haben. Sonnet wird die Schuld auf die Telekom schieben. Dann hast Du die im evtl. Prozess auch noch gegen Dich.
Über eins sind wir uns sicher einig. Flatrate ohne die Telekom ist z.Z. nicht machbar, solange die das Monopol auf die Last Mile haben. Das musste schon Mobilcom feststellen (77 DM Pauschaltarif Januar 99) und für mich ist nicht nachvollziehbar, warum Sonnet und andere plötzlich denken, sie könnten damit Gewinne machen.
Leider seh ich als Alternative nur die Telekom. Begeistert bin ich davon auch nicht. Die Kampagne der letzten Jahre (Internet ist furchtbar schwer, nur mit T-Online kommt man einfach ins Netz) finde ich unverschämt, aber es sind genug darauf reingefallen. Ich warte jetzt auf T-DSL flat, da stimmt die Geschwindigkeit und der Preis ist auch ok. Wenn Du dazu eine seriöse Alternative kennst, sag Bescheid.
Tschüs
Harald
Keine Leistung? Kein Geld!
Hallo!
Hallo Ric,
ich bin auch sauer auf Sonnet, denn ich bin auch einer der
bösen Power-User, die „Surfen solange man will“ irgendwie
missverstanden haben. Sonnet hat meinen Vertrag gekündigt.Wozu Du die Leute hier aufforderst geht jedoch schon in den
Bereich einer Straftat. Die Vorgehensweise ist doch etwas
komplizierter, als einfach der Lastschrift zu widersprechen.
Darüber würden sich nur die Anwälte von Sonnet freuen.
Ich habe in meiner kurzen Sonnet-Flat-Zeit von 4 Wochen insgesamt
2 Wochen auf allen 3 Anwahlnummern die Antwort bekommen „Dieser
Anschluß antwortet nicht“.
Ich hab´s immer wieder versucht, es ging ein paar Mal, dann wurde ich ja nach den berühmten paar Minuten wieder abgehängt
doch eine erneute Einwahl war dann wieder nicht möglich.
Mindestens 40 Mal habe ich es in diesen 2 Wochen versucht mal
5 Minuten gibt über drei Stunden WeltWeitesWarten - für was?
Dazu mußte ich auf andere Provider ausweichen, was neben der
untätigen Flatrate zusätzlich Kosten verursacht hat!
UND DANN bekommt man eine Bandansage zu hören, nach der die
„Telekom mit ihrer 0800-Nr. Einwahlprobleme habe“ - dies ist
doch nicht mein Problem, sondern sonnet soll sich an ihre Werbung halten - die Sprüche sind ja bekannt!
Auf jeden Fall habe ich meinen Vertrag auf den 3.9. wieder gekündigt, mir die DM 79 bei meiner Bank wieder gutschreiben lassen und sonnet meine Zeit und meine zusätzlichen Onlinekosten in Rechnung gestellt. Ich habe jetzt dort noch ein Guthaben…
Wenn ich ein neues Auto kaufe und das Ding vor Ablauf der Garantie durchrostet, dann ist doch der Autohersteller mein
Garantiepartner und nicht das Stahlwerk, oder ?
Ein schönes Wochenende wünscht
Heinz
Also wer unzufrieden ist, sollte sich überlegen, den Vertrag
FRISTGERECHT zu kündigen. Geht ja schließlich zum Monatsende.Lange geht es eh nicht mehr gut. Durch die hohen Werbekosten
(TV) sind garantiert Anlaufverluste entstanden. Auch wir
sogenannten Poweruser haben Sonnet anscheinend nicht gerade
Gewinne eingebracht, sonst hätte man wohl kaum die Notbremse
gezogen. Wie man in diesem und anderen Foren sieht, ist der
Ruf jetzt ziemlich ruiniert.Tschüs
Harald
Hi Harald,
Du raubst einem aber auch alle Illusionen darauf, sich ein wenig an Sonnet zu rächen *g* für das unfaire Verhalten, das sie zeigen.
Ich habe vor wenigen Minuten auch die Kündigung von Sonnet erhalten, weil ich angeblicher Power-User bin…
Ich bin maßlos sauer darüber, denn mit 6-7 online-Std./Tag bin ich immer noch weit von dem entfernt, was angeblich die Sonnet-Einwahlknoten belastet: die angeblichen 24-Std.-Surfer. Im übrigen entsteht die Hälfte meiner Online-Zeit wie bei (behaupte ich einfach mal) allen Sonnet-Usern dadurch, daß ich eine einmal zustande gekommene Verbindung nicht mehr trenne und für Datentransfer sorge, selbst wenn ich nicht am Rechner bin. Anders kann man schließlich nicht sicherstellen, später erneut ins net zu kommen. Das ist also ein von Sonnet provoziertes Verhalten.
Obwohl ich diesem Sch**ßladen selbst in den katastrophalen Wochen massivster Einwahlschwierigkeiten „die Treue gehalten habe“ weil mir die passende Alternative fehlt, werde ich jetzt also von denen rausgeschmissen - als angeblicher Power-User! Bei 6-7 Online-Std./Tag, die zur Hälfte nicht entstehen würden, wenn der Zugang stabil liefe!
Ich fühle mich jetzt wirklich ver*rscht!!!
Wenn Du schon nicht empfiehlst eine komplette Rückbuchung des letzten Rechnungsbetrags vorzunehmen, wie wärs denn zumindest mit einer Kürzung des Betrags?
Es kann doch auch nicht angehen, daß tausende von Usern von Sonnet geprellt werden und es keine „kleine“ Lösung gibt sich dagegen zu wehren, wenn man nicht gleich einen Prozeß anstrebt…
Ich hätte jedenfalls allergrößte Lust, eine zumindest teilweise Rückbuchung des von mir gezahlten Monatsbeitrags zu veranlassen. „Minderung“ könnte doch eine gangbare Alternative sein, oder?
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich hätte jedenfalls allergrößte Lust, eine zumindest
teilweise Rückbuchung des von mir gezahlten Monatsbeitrags zu
veranlassen. „Minderung“ könnte doch eine gangbare Alternative
sein, oder?
Teilweise Rückbuchung geht leider meines Wissens nicht.
Gruß
roland
Richtig
Teilstornos gibt es nicht
cu all ric
Teilstornos gibt es nicht
cu all ric
OK, dann hat Sonnet Pech und bekommt ein Gesamtstorno 
Verdient haben sie es allemal!
Thorsten
Wozu Du die Leute hier aufforderst geht jedoch schon in den
Bereich einer Straftat.
Straftat? So wie Raubmord? Mach mal nicht die Pferde scheu.
Ja, möglicherweise hat Sonnet Anspruch auf den Betrag. Aber nicht alles, was vor den Richter kommt, ist eine Straftat.
Thorsten
Rückbuchung
Alles zurückbuchen und dann eine angemessene Pauschale überweisen, so habe ich es mit Sonnet gemacht.